DE387913C - Duengerstreumaschine mit hin und her bewegter Streuschiene - Google Patents

Duengerstreumaschine mit hin und her bewegter Streuschiene

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DE387913C
DE387913C DEF52586D DEF0052586D DE387913C DE 387913 C DE387913 C DE 387913C DE F52586 D DEF52586 D DE F52586D DE F0052586 D DEF0052586 D DE F0052586D DE 387913 C DE387913 C DE 387913C
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spreading
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moving back
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C15/00Fertiliser distributors
    • A01C15/06Fertiliser distributors with distributing slots, e.g. adjustable openings for dosing
    • A01C15/08Fertiliser distributors with distributing slots, e.g. adjustable openings for dosing with pushers or stirrers in the slots

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Housing For Livestock And Birds (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Düngerstreumaschine mit hin und her bewegter Streuschiene, die an ihrer unteren Kante mit nach dem Kasteninnern gebogenen Armen versehen ist. Nach der Erfindung ist die Streuschiene zwischen der Streukastenwandung und einer äußeren Wandung so angeordnet, daß die Streukastenwandung bis in die untere Kante der Streuschiene hinabreicht. Die Streuschiene xo gleitet zudem auf der oberen Kante der äußeren Wandung.
tie Zeichnung zeigt in
Abb. ι einen Teil der Düngerstreumaschine in Vorderansicht, in
Abb. 2 einen Schnitt nach der Linie a-b der Abb. ι von links gesehen und in
Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie c-d der Abb. ι von links gesehen, während
Abb. 4 die Streuschiene in ihrer Führung ao schaubildlich zur Darstellung bringt.
An dem Streukasten ι ist die W eile 2 drehbar gelagert, auf welcher das Laufrad 3 befestigt ist. I ie Stirnwände des Streukastens sind mit 4 bezeichnet. Die Seitenwand 5 des Streukastens S5 ist zu den Stirnwänden 4 so ausgebildet, daß die Stirnwände 4 die Wand 5 nach außen um die Fläche 6 überragen. In diese vorstehenden Flächen 6 der Stirnwände 4 sind Führungsschlitze 9 angebracht, durch welche die End-■ 30 zapfen 8 der Streuschiene 7, 10 hindurchgeführt sind, so daß die Streuschiene bei ihrer hin und her gehenden Bewegung sich mit ihren Zapfen 8 in den Aussparungen 9 der Stirnwände 4 führt. Der untere Rand 11 der Streuschiene ist so ausgeschnitten, daß Zungen 12 entstehen. Nach dem Kasteninnern hineingebogen bilden diese die Streuarme. Um eine bessere Streuwirkung zu erzielen, ist an jedem Streuarm 12 noch ein zweiter, der unter einem spitzeren W inkel steht, vorgesehen.
Die Wand 5 des Streukastens reicht bis an die untere Kante 11 der Streuschiene. Die Streuschiene liegt außerhalb der Wand 5. Die Abdeckung des Teil s 10 der Streuschiene nach außen, der gleichzeitig die Führung für die Streuschiene ist, wird durch eine W and 14 gebildet, die mit ihren Enden an den Stirnwänden 4 des Kastens 1 befestigt ist. Der Teil 7 der Streuschiene liegt auf der oberen Kante der W and 14 auf, während der Teil 10 zwischen dem unteren Teil der ^ and 5 und der Wand 14 läuft und dadurch sichere Führung erhält. j Auf der Welle 2 des Laufrades 3 ist ein ausrückbares Zahnrad 15 so angeordnet, daß es bei der Drehung der Welle 2 mitgenommen wird. Das Zahnrad 15 greift in ein Zahnrad 16 j ein, welches mit einem auf der Welle 25 be- ; festigten Zahnrad 17 fest verbunden ist. Das j Zahnrad 17 arbeitet mit einem Zahnrad 18 zui sammen, das seine Bewegung durch die Kegelj räder 19, 20 auf.reine Welle21 überträgt, die j an ihrem freien-Ende eine Kurbel22 aufweist. j Die Kurbel 22 ist mit einem an der Streuschiene j 7, 10 befestigten Bolzen 24 durch eine Pleuelstange 23 verbunden. Bei der Drehung des Laufrades 3 wird durch die Zahnradübersetzung die Kurbel-22 umgetrieben, und durch die Pleuelstange 23 wird die Streuschiene hin und her bewegt, wodurch mittels der Streuarme 12, 13 der Dünger aus.dem Streuschlitz hinausbefördert wird.
Auf der Welle 25, die durch den Streukasten 1 hindurchgeführt ist, sind die Stifte 26 befestigt, die sich zwischen den Stäben 27 eines im Innern des Streukastens angebrachten Rostes hindurchbewegen. Die Stäbe 27 sind an einem Winkel 28 befestigt, der um Bolzen 29 in den Stirnwänden 4, 4 drehbar angebracht ist. An dem Winkel 28 greift ein Arm 30 an, der durch die Gelenkstange 31 mit einem auf einem Bolzen 33 befestigten Arm 32 in Verbindung steht. Auf dem Bolzen 33 ist ein Hebelarm 34 befestigt. Wird der Hebel 34 in Richtung des Pfeiles 35 niedergelegt, so schwingt der Rost 27 in Richtung des Pfeiles 36 nach oben, wodurch die Sti tenwalze und der untere Teil des Streukastens ι zugänglich werden.
Der Streuschlitz kann in bekannter Weise durch einen in Richtung der Pfeile 38 zu bewegenden Schieber 37 verstellt werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Düngerstreumaschine mit hin und her bewegter Streuschiene, die an ihrer unteren Kante mit nach dem Kasteninnern gebogenen Armen versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Streuschiene (7,10) zwischen der Streukastenwandung (5) und einer äußeren Wandung (14) so angeordnet ist, daß die Streukastenwandung (5) bis an die untere Kante (11) der Streuschiene (7, 10) hinabreicht und daß d e Streuschiene (7,10) auf der oberen Kante der äußeren Wandung {14) gleitet.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DEF52586D Duengerstreumaschine mit hin und her bewegter Streuschiene Expired DE387913C (de)

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