DE632474C - Maschine zur Herstellung von Sechseckdrahtgeflecht mit quer zur Flechtrichtung eingelegten Verstaerkungsquerdraehten - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Sechseckdrahtgeflecht mit quer zur Flechtrichtung eingelegten Verstaerkungsquerdraehten

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DE632474C
DE632474C DEM124909D DEM0124909D DE632474C DE 632474 C DE632474 C DE 632474C DE M124909 D DEM124909 D DE M124909D DE M0124909 D DEM0124909 D DE M0124909D DE 632474 C DE632474 C DE 632474C
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braiding
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DEM124909D
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Wafios AG
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Wafios AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F29/00Making fencing or like material made partly of wire
    • B21F29/02Making fencing or like material made partly of wire comprising bars or the like connected by wires

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description

  • Maschine zur Herstellung von Sechseckdrahtgeflecht mit quer zur Flechtrichtung eingelegten Verstärkungsquerd'rähten Es sind Sechseckflechtmaschinen bekannt, bei welchen in bestimmten Abständen von Hand schußfadenartig Verstärkungsquerdrähte quer zur Flechtrichtung eingelegt werden. Dazu wird die Flechtmaschine stillgesetzt, wenn an den Drillstellen der Flechtdrähte eine halbe Drillung fertig ist. Der Verstärkungsdraht wird nun von Hand zwischen die Flechtdrähte eingelegt, die Maschine wieder in Tätigkeit gesetzt und die Drillung vollendet. Bei anderen Geflechten sind die den Verstärkungsdraht haltenden Drillungen unter dem Draht rechts und über dem Draht links verdrillt oder umgekehrt. Ferner gibt es Geflechte, bei welchen die Verstärkungsdrähte zwischen je zwei Reihen von Drillungen (Abb. g b) eingeschossen sind.
  • Bei allen bekannten Maschinen werden die Verstärkungsquerdrähte von Hand eingeführt, was sehr zeitraubend ist, so daß die Geflechte nur in kleinen Mengen hergestellt werden können und sehr teuer sind.
  • Die Erfindung betrifft eine Sechseckflechtmaschine, welche solche Geflechte mit Verstärkungsquerdrähten vollständig selbsttätig herstellt. Diese Flechtmaschine ist mit einer zusätzlichen, selbsttätig arbeitenden Vorrichtung versehen, welche die Flechtmaschine in bestimmten Zeitabständen stillsetzt. Dann werden mit einer Drahtvorschubvorrichtung die Verstärkungsquerdrähte quer zur Flechtrichtung zwischen die Geflechtsdrähte eingeführt. Zur Führung der Querdrähte sind besondere Führungen angebracht. Die Flechtmaschine wird, sobald die Verstärkungsquerdrähte eingeschossen sind, zum Weiterflechten selbsttätig wieder eingerückt.
  • Eine Ausführungsform einer Maschine gemäß der Erfindung ist beispielsweise in den Abb. i bis io dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i eine Vorderansicht, Abb. a eine Seitenansicht mit dem Hauptantrieb, Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B in Abb. i, gesehen in der Pfeilrichtung durch die Abschneidevorrichtung i i, 1z, Abb.4 einen Schnitt nach der Linie C-D in Abb. i, gesehen in der Pfeilrichtung, durch die Flechtvorrichtung mit den Drahtführungen 7, 8, Abb. 5 einen Schnitt nach der Linie E-F in Abb. i, gesehen in der Pfeilrichtung, durch die Flechtvorrichtung mit der Auslösevorrichtung 14, Abb. 6 einen Schnitt nach der Linie C-D in Abb. i, gesehen in der Pfeilrichtung wie Abb.4, jedoch in größerem Maßstab, Abb. 7 einen Schnitt nach .der Linie G-H in Abb. 8 durch die Abschneidemesser, Abb. 8 die Abschneidemesser in Ansicht, Abb. g eine Ansicht des mit der Maschine herzustellenden Sechseckdrahtgeflechts mit den Verstärkungsquerdrähten z, Abb. 9a und 9b einen Ausschnitt aus Geflechten, die auf der Maschine hergestellt werden können, in größerem Maßstab, Abb. io eine Draufsicht auf die Laden, auf welchen die Drahtführungen 7 und 8 befestigt sind.
  • Die Sechseckdrahtflechtmaschine weist in bekannter Weise eine Hauptantriebswelle 15 auf, welche . über -die, Zahnräder 16, 17 die Steuerwelle 18 antreibt .(Abb. 1, 2). Mit der. Kette ig wird die Zwischenwelle 2o ange,; trieben, welche ihrerseits durch den Schnekx. kentrieb 21, 22 die Flechtwalze 23 in Urii-'. dreheng setzt. Auf der Steuerwelle 18 ist' eineKurbelscheibe24 angeordnet, welche über die Kurbelstange 2,5 und das Gleitstück 26 die Zahnstange 27 (Abb. 4, 5) betätigt, welche die Flechträder 5, 6 (Abb. 6) antreibt. Das Sechseckdrahtgeflecht i (Abb. 9, 9 a, 9 b) wird in bekannter Weise dadurch hergestellt, daß die Flechträder 5, 6 Links- und Rechtsdrehungen ausführen und nach jeder Verdrehung um eine Maschenteilung versetzt werden. -Dies wird durch die Kurvenscheiben 28, 29 bewerkstelligt, welche die Flechtbalken 30, 31 (Abb. 3, 4) antreiben.
  • Nach der Erfindung ist an der Flechtmaschine seitlich eine Drahtzuführvorrichtung 9 angeordnet, welche beispielsweise mittels Walzenpaars 32 den Verstärkungsquerdraht 2 einführt. Sie wird von der Antriebsscheibe 33 aus angetrieben. Diese wird von der Transmission her besonders angetrieben.
  • Die Vorrichtung, - welche die Zuführung der Querdrähte und die Flechtmaschine in bestimmten Abständen außer Tätigkeit setzt, erhält ihren Antrieb von dem Zahnräderpaar 34,35 her. An dem großen Zahnrad 35 ist ein Stift 36 angebracht, der sich mit dem Zahnrad im Uhrzeigersinn .dreht. Er läuft auf die um den Bolzen 37a drehbare, als Klinke ausgebildete Stange 37 auf und hebt diese hoch. Beim Hochgehen gibt diese eine am Hebel 38 angebrachte Nase frei. Mit dem um den Bolzen 38, drehbaren Hebel 3& ist ein Hebel 4o fest verbunden. Derselbe wirkt auf eine Kupplung 41, durch deren Lösung die Flechtmaschine stillgesetzt wird. An dem Hebel 38 ist außerdem ein Auge mit einem Bolzen 43 vorgesehen und ein zweites Auge, in dem ein Gewicht 39 befestigt ist. Sobald die Klinke der Stange 37 den Hebel 38 freigibt, wird dieser durch das Gewicht 39 gekippt. An dem Bolzen 43, welcher die Bewegung des Hebels 38 mitmacht, ist eine Kette 42 befestigt. Diese führt zu einem Hebel 4q., welcher eine Kupplung 45 derart betätigt, daß das Walzenpaar 32, welches den Verstärkungsquerdraht 2 zuführt, in Bewegung gesetzt wird.
  • Um ein sicheres Einlaufen ,des Verstärkungsquerdrahtes zu gewährleisten, sind zwischen den Geflechtsdrähten zwischen jeder Masche Drahtführungen 7, 8 (Abb. io) vorgesehen. Diese sind auf waagerecht verschiebbaren Laden 46 (Abb. 6) festgeschraubt, die durch die doppelarmigen Hebel 47 vor- und zurückbewegt werden (Abb. 4). An diesen Hebeln sitzen die waagerechten Zugstangen 48, und an diesen ist die senkrechte Zug-.,stange 49 angelenkt. Die Zugstange 49 Ahb. i) wird durch den auf dem Bolzen 50" @xl±ehbar gelagerten Hebel 5o, dieser durch die @tzgstange 51 und den Hebel 52 bewegt. :Der um den Bolzen 52" drehbare Hebel 52 läuft mit einer Rolle auf einer Unrundscheibe. Somit werden durch die Bewegung des Hebels 52 die Drahtführungen 7, 8 (Abb. 6, io) vor- bzw. zurückbewegt. Diese Führungen sind, wenn ein Verstärkungsquerdraht eingeschossen wird, geschlossen und geben .dem Draht auf der ganzen Flechtbreite eine Führung. Die Führungen 7, 8 werden nach jeder halben Masche, die geflochten ist, wieder geschlossen. Dies wäre an sich nicht notwendig, weil nur nach jeder vierten, sechsten, achten oder zehnten ganzen Masche ein Verstärkungsquerdraht eingeschossen wird. Die Schließbewegung erfolgt aber trotzdem, weil sie von der durchlaufenden Steuerwelle 18 her erfolgt. Wenn kein Verstärkungsquerdraht eingeschossen wird, machen .die Führungen 7, 8 eine blinde Bewegung. _ Wenn ein Verstärkungsquerdraht eingeschossen wird, wird die Flechtmaschine in dem Augenblick stillgesetzt, in welchem die Führungen 7 und 8 geschlossen sind.
  • Wenn der Verstärkungsdraht auf die richtige Länge eingeschossen ist, stößt er gegen den Hebel 14 (Abb.5). Dieser ist auf dem Halter 53, der auf einer Stange 54 festgeklemmt ist und auf jede beliebige Geflechtsbreite eingestellt werden kann, drehbar gelagert. Die Stange 54 ist an den Böcken 54a befestigt. Der Hebel 14 ist mit einem Stift 65 versehen. An diesem hängt eine Kette 66, deren anderes Ende an dem Winkelhebel 55 (Abb. 1, 2) hängt. Sobald der eingeschossene Draht gegen den Hebel 14 stößt, wird der Winkelhebel 55 bewegt und wirkt durch die Zugstange 56 auf den Hebel 57. Der Hebel 57 betätigt eine Kupplung, .durch die die zum Antrieb der Abschneidevorrichtung dienende Steuerwelle 58 in Umdrehung versetzt wird. Der Antrieb der Steuerwelle 58 erfolgt von der Zwischenwelle 2o aus durch die Kegelräder 59.
  • Um ein sicheres Einlaufen des Verstärkungsquerdrahtes in die Führungen 7, 8 zu gewährleisten, wird beim Abschneiden an das einlaufende Drahtende eine Nagelspitze 13 angeschnitten (Abb. 7, 8). Dazu sind die Schneidkanten der Messer i i und 12- entsprechend ausgebildet.
  • Die Abschneidevorrichtung wird von der Steuerwelle 58 betätigt. Auf dieser ist eine Unrundscheibe 6o aufgekeilt. Auf dieser läuft mit einer Rolle der Abschneidehebel 61, der auf dem Bolzen 61, drehbar gelagert ist. An dem Hebel bi ist das Abschneidemesser ii befestigt (Abb. 3). Das Gegenmesser 12 ist auf dem Maschinenbett 66 fest angeschraubt.
  • Sobald der Verstärkungsquerdraht abgeschnitten ist, wirkt die Unrundscheibe 62 (Abb.2) auf den Hebel 63, welcher durch die Stange 64 die Hebel 38 und 4o bewegt. Durch den letzteren wird über die Kupplung 41 die Flechtmaschine wieder eingerückt. Gleichzeitig wird durch die zwangsläufige Bewegung der Hebel 38 und 43 die Kette 42 losgelassen. Die Zugfeder 67 zieht den Hebel 4.1. gegen die Kupplung 45, wodurch das Walzenpaar 32 stillgesetzt wird.
  • Sobald nun der Stift 36 die Stange 37 wieder anhebt, wiederholt sich .das Spiel von neuem.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zur Herstellung von Sechseckdrahtgeflecht mit quer zur Flechtrichtung eingelegten Verstärkungsquerdrähten, gekennzeichnet 'durch' eine zusätzliche selbsttätige Vorrichtung, welche die Flechtmaschine in bestimmten Zeitabständen stillsetzt, mittels einer Drahtvorschubvorrichtung (32) die Verstärkungsquerdrähte (2) quer zur Flechtrichtung zwischen die Geflechtsdrähte (3,4) und zur Führung der Ouerdrähte besonders angeordnete Drahtführungen (7, 8) zuführt und sodann .die Flechtmaschine zum Weiterflechten wieder einrückt.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidekanten der zum Abschneiden der Verstärkungsquerdrähte (2) dienenden Abschneidemesser (11, 12) so ausgebildet sind, daB sie an .das einlaufende Drahtende (2) eine Spitze (13) anschneiden, welche ein sicheres Einlaufen des Drahtes gewährleistet.
DEM124909D 1933-09-03 1933-09-03 Maschine zur Herstellung von Sechseckdrahtgeflecht mit quer zur Flechtrichtung eingelegten Verstaerkungsquerdraehten Expired DE632474C (de)

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DE (1) DE632474C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1078524B (de) * 1954-08-24 1960-03-31 Wafios Maschinen Wagner Flechtraedermaschine zum Herstellen von Sechseckdrahtgeflechten mit miteinander verdrillten Draehten
FR2488236A1 (fr) * 1980-08-06 1982-02-12 Tubauto Machine pour la fabrication de fonds de nappes pour sieges divers, en particulier pour sieges de vehicules

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1078524B (de) * 1954-08-24 1960-03-31 Wafios Maschinen Wagner Flechtraedermaschine zum Herstellen von Sechseckdrahtgeflechten mit miteinander verdrillten Draehten
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