DE385763C - Verfahren und Anlage zur Druckdestillation von Brennoelen - Google Patents

Verfahren und Anlage zur Druckdestillation von Brennoelen

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DE385763C
DE385763C DEST34904D DEST034904D DE385763C DE 385763 C DE385763 C DE 385763C DE ST34904 D DEST34904 D DE ST34904D DE ST034904 D DEST034904 D DE ST034904D DE 385763 C DE385763 C DE 385763C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10GCRACKING HYDROCARBON OILS; PRODUCTION OF LIQUID HYDROCARBON MIXTURES, e.g. BY DESTRUCTIVE HYDROGENATION, OLIGOMERISATION, POLYMERISATION; RECOVERY OF HYDROCARBON OILS FROM OIL-SHALE, OIL-SAND, OR GASES; REFINING MIXTURES MAINLY CONSISTING OF HYDROCARBONS; REFORMING OF NAPHTHA; MINERAL WAXES
    • C10G9/00Thermal non-catalytic cracking, in the absence of hydrogen, of hydrocarbon oils
    • C10G9/06Thermal non-catalytic cracking, in the absence of hydrogen, of hydrocarbon oils by pressure distillation

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  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)

Description

  • Verfahren und Anlage zur Druckdestillation von Brennölen. Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Behandlung von Heizölen oder anderen Kohlenwasserstoffen der Paraffinreihe aus der Petroleumdestillation mit einem hohen Siedepunkt (etwa 26o ° C) zur Umwandlung in ein Produkt der gleichen Reihe von niedrigem Siedepunkt. Insbesondere betrifft die Erfindung eine Vervollkommnung des bekannten Eruckdestillationsverfahrens (Patent 358299), bei welchem die Ausgangsflüssigkeit bei einer Temperatur von 34o bis 450' C destilliert wird und die sich hieraus ergebenden, in den Kondensator geleiteten L ämpfe auf die Flüssigkeit und im Kondensator den gewünschten Eruck von 4. Atm. und mehr aufrecht erhalten.
  • Bei dem bekannten Verfahren dauert es verhältnismäßig lange Zeit (etwa i2 Stunden), bis die frisch beschickte Druckdestillationsblase durch die Beheizung auf die erforderliche Spaltungstemperatur kommt, so daß, trotzdem das Ventil hinter dem Kondensator geschlossen ist, der gewünschte Druck von 4. Atm. und darüber zunächst nicht vorhanden ist, sondern ein allmählich steigender niedriger Druck. In dieser Anlaufperiode wird dann ein verhältnismäßig hoher Prozentsatz (etwa 2o Prozent) der gesamten Blasenbeschickung durch ein nicht gespaltenes Destillat gebildet, das in den Sammelbehälter gelangt und nicht das gewünschte Benzin, sondern ein Destillat von Leuchtölcharakter darstellt. Entweder muß dann dieses Destillat für sich gesammelt und durch einen neuen Spaltungsprozeß in Benzin verwandelt werden, oder aber das Benzin des gesamten Prozesses ist in seiner ualität verschlechtert.
  • Diesem- '.Mangel wird durch das Verfahren gemäß der vorliegenden Erfindung dadurch abgeholfen, daß in dem Augenblick, wo die Blasentemperatur auf etwa i2o ° C gestiegen ist und das Wasser und diejenigen leichten Kohlenwasserstoffe, die schon bei diesem Druck übergehen, ausgetrieben sind, Druckdampf von 4 Atm. und mehr aus den übrigen, bereits im Gange befindlichen Blasen einer ganzen Batterie in die Blase gelassen wird, die sich in der Anheizperiode befindet. Eurch die Entnahme dieser Eruckdämpfe aus einer l@lehrzahl von Blasen findet ein Ausgleich zwischen allen miteinander auf diese `"eise in Verbindung gesetzten Blasen zu einem gemeinsamen Erucksystem statt, so daß im Augenblick des Offnens der Verbindung nach der in der Anheizperiode begriffenen Blase nur ein so geringer hruckabfall eintritt, daß der ordnungsgemäße Fortgang des Spaltungsprozesses in sämtlichen Blasen nicht beeinträchtigt wird.
  • Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform einer Destillationsanlage für das Verfahren gemäß der Erfindung.
  • Abb. i ist ein schematischer Grundriß einer Batterie von Destillierapparaten gemäß vorliegender Erfindung und Abb. 2 ein Schnitt nach der Linie 2 in Abb. i. Bei dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel besteht die Batterie aus vier Destillierblasen i, die schematisch durch punktierte Linien angedeutet und mit A, B, C bzw. D näher bezeichnet sind. Piese Blasen sind zwischen den Wänden 3 unter einem Verschlag :z aufgestellt und stehen sämtlich mit einem ihnen gemeinsamen und zur Abführung der Verbrennungsprodukte von den unter den Blasen vorgesehenen Feuerungen (i', in Abb. 2) dienenden Schornstein 4 in Verbindung. Jede Blase ist oben mit einer Fampfleitung j versehen, die nach dem oberen Ende einer durch Wasser gekühlten Rohrschlange des der betreffenden Blase zugeordneten Kondensators 6 führt. Von dem unteren Ende einer jeden dieser Kühlschlangen führt eine Leitung 7 durch die Innenwand 3a eines Schuppens o. dgl., von dem die Seitenwände 3b in Abb. z gezeigt sind, hindurch nach einer Trommel B. Diese Leitung dient dazu, die Produkte des Kondensators, die sich aus den verflüssigten Destillaten und den leichten gasförmigen Destillationsprodukten, die sich nicht kondensieren lassen, zusammensetzen, nach der betreffenden Trommel 8, von denen je eine einem jeden Kondensator zugeordnet ist, zu leiten. An das Unterende einer jeden Trommel 8 ist ferner je eine Leitung g angeschlossen, die eine Meßvorrichtung io zur Messung des verflüssigten Destillates enthält, und die ferner zwei mit Ventilen versehene Verzweigungen roa und iob besitzt, welch letztere in zwei an einem Ende abgeschlossene und einander entsprechende Absperrventile 13 bzw. 131 besitzende Sammelleitungen ii bzw. 12 einmünden. Diese Samnielleitungen führen nach nicht gezeigten Aufspeicherungsbeh-ältern. Aus jeder Trommel 8 wird oben Gas durch eine Leitung 14 abgeleitet, die zwei mit Ventilen versehene Zweige 14a und 14b besitzt, die ihrerseits in zwei an ihrem Ende abgeschlossene und gleichartige Absperrventile 18 bzw. 181 enthaltende Sammelleitungen 16 bzw. 17 einmünden. Die letzteren Leitungen führen ebenfalls nach nicht gezeigten Aufspeicherungsbehältern, und sind ferner durch eine mit einem Eruckentlastungsventil 2o von irgendeiner geeigneten Bauart versehene Leitung i9 miteinander verbunden. 21 bezeichnet eine von der Unterseite einer jeden Trommel 8 nach einer Rinne 22 führende und mit Ventil versehene Leitung; die zur Ableitung des wäßrigen Kondensationsproduktes der während des Beginnes der Destillation erzeugten Dämpfe dient.
  • Zwecks näherer Erläuterung soll nunmehr angenommen werden, daß drei von den Blasen r, und zwar die Blasen A, B und C mit einer Spaltungstemperatur von über 343' C und mit einem von den Gasen auf den Blaseninhalt ausgeübten Druck von ungefähr 31 bis 34 kg arbeiten. Die Ventile der mit diesen drei Blasen in Verbindung stehenden Zweigleitungen 14b sind offen und die Gase strömen in die Sammelleitung 17 ein und werden in der letzteren durch das darin vorgesehene, teilweise geschlossene Ventil 181 und das Entlastungsventil 2o zurückgehalten, wodurch der erforderliche Druck von ungefähr 31 bis 34 kg in dieser Sammelleitung und in sämtlichen sich in Betrieb befindenden Blasen erzeugt wird. Die Ventile in den diesen drei Blasen zugeordneten Leitungen 21 sind geschlossen, da nämlich der gesamte Wasserdunst aus ihnen bereits vor Erreichung der Spaltungstemperatur abdestilliert worden ist. Die Ventile in den Zweigleitungen rob sind offen, und hochwertiges verflüssigtes Destillat wird von der Unterseite der drei betreffenden Kondensatoren durch die Messer 1o in die Sammelleitung i2 und von dort durch ihr teilweise geöffnetes Ventil 131 nach dem Aufspeicherungsbehälter abgeführt. Dieser Abfluß wird durch das in der Sammelleitung 12 vorgesehene Ventil z31 derart geregelt, daß der erforderliche Druck in allen Teilen der Anlage aufrecht erhalten und das zustandegekommene Destillat in'zweckentsprechender Weise abgeleitet wird. Die drei sich in Betrieb befindenden Blasen stehen alle unter demselben Druck, was dem Umstand zuzuschreiben ist, daß die Ventile in den zu der Sammelleitung 17 führenden Zweigen 14b und die Ventile in den zu der Sammelleitung 12 führenden Zweigen iob offen sind. Diese durch die Sammelleitungen 17 und 12 miteinander verbundenen Destillierblasen liefern ein genügend großes Volumen Gas und flüssiges Destillat, so daß ihre Abflußmenge leicht vermittels der Ventile 181 und 131 geregelt werden kann.
  • Angenommen, daß die vierte. Blase D soeben gefüllt und angeheizt worden ist, dann ist das Ventil in der Leitung 21 geschlossen und desgleichen auch die Ventile in den dieser Blase zugeordneten Zweigen io ", io b und 14b, während das entsprechende Ventil in dem Zw ig 14a offen ist. Der in den Sammelh itungen 12 und 17 aufrechterhaltene Druck von 31 bis- 34 kg hat mithin keinen Zutritt zu der Blase D, welche mir mit der Sammelleitung 16 in offener Verbindung steht, welche die Gase nach den Aufspeicherungsbehältern oder den Feuerungen abführt. Die Beheizung dieser Blase D wird fortgesetzt, so daß die Temperatur des Blaseninhaltes steigt. Bei Erreichung einer Temperatur von ungefähr ioo ° C werden die wäßrigen Bestandteile des Inhaltes dieser Blase durch den zugehörigen Kondensator 6 hindurch in die mit letzterem in Verbindung stehende Trommel 8 abgetrieben. Das in der zugehörigen Leitung 21 -, orgesehene Ventil wird von Zeit zu Zeit geöffnet, um das Wasser in die Rinne 2a abfließen zu lassen. Wenn das gesamte Wasser abgetrieben ist, was durch die Temperatur des Inhaltes der Blase D kenntlich ist, fängt der Ölteil des Blaseninhaltes an bei einer Temperatur von ungefähr 121' C überzudestillieren. Um nun diese Destillation und die resultierende Erzeugung von minderwertigem Destillat zum Aufhören zu bringen, wird das Ventil in der der B1aseD zugeordneten Zweigleitung14a geschlossen, während das in der entsprechenden Zweigleitung 14b vorgesehene Ventil allmählich geöffnet wird. Dies ermöglicht, daß das Gas, -,welches von den drei anderen Blasen, welche unter dem in der Sammelleitung 17 herrschenden Druck von 31 bis 34 kg arbeiten, herrührt, seinen Druck zurück durch die der Blase D zugeordnete Zweigleitung r4 b und die dazwischen liegende Armatur auf den Inhalt der Blase D einwirken läßt und somit die Entweichung der sich darin entwickelnden Lämpfe verhindert. Auf diese `''eise wird der ; uf den Inhalt der neu gefüllten Blase einwirkende Eruck derart gesteigert, daß er gleich dem Eruck ist, unter welchem die Destillierblasen A, B und C arbeiten. Die Beheizung der Blase D wird fortgesetzt, bis die Temperatur des Blaseninhaltes auf über 3.13° C gestiegen ist, worauf dann die Blase beginnt, die sich in ihr entwickelnden Gase durch den zugehörigen Kondensator 6, die Trommel 8 und die Zweigleitung 1.l b in die Sammelleitung 17 zu treiben, so daß die Herstellung x an hochwertigem, verflüssigtem l''estillat nunmehr ihren Anfang nimmt. Las Ventil in der Zweigleitung iob wird jetzt geöffnet, und das hergestellte hochwertige restillat fließt in die Sammelleitung 12 ab, zusammen mit dem von den anderen sich im Betrieb befindenden Blasen herrührenden Destillat. Die vier Blasen befinden sich nunmehr in gemeinsamem Betriebe und unterliegen alle derselben Kontrolle und denselben Druckeinwirkungen. I:ie plötzliche Erzeugung eines übermäßig hohen oder gefährlichen Druckes in einer der Blasen wird durch die gegenseitige Verbindung sämtlicher Blasen vermittels der verschiedenen Sammelleitungen und Ventile verL indert.
  • Angenommen nun, daß z. B. die Blase A ihre Destillation vollendet hat, so daß es notwendig wird, sie vollständig zu entleeren, zu reinigen und von neuem zu füllen, dann wird das Feuer herausgezogen, während die Ventile in den Zweigleitungen iob und 14b geschlossen werden, so daß die Blase A hierdurch der Einwirkung des in den Sammelleitungen i2 und 17 herrschenden Druckes von 31 bis 34 kg sowie dem Einfluß der Blasen B, C und D entzogen wird.
  • Das Ventil in der der Blase A zugeordneten Zweigleitung 140 wird langsam geöffnet, so daß das Gas durch die Sammelleitung 16 nach den Aufspeicherungsbehältern oder den Feuerungen entweichen kann.
  • Das Ventil in der Zweigleitung io = wird ebenfalls geöffnet, so daß das minderwertige, nach Abschließen der Sammelleitung 17 hergestellte flüssige Destillat durch die Sammelleitung ii nach dem Aufspeicherungsort abfließen kann. Sobald das Gas, welches in der zu der Blase A gehörenden Armatur unter einem Druck von 31 bis 34 kg gehalten wurde, entwichen ist, wird der Teer oder die sonstigen Rückstände aus der Blase A entfernt, die letztere dann gereinigt und wieder gefüllt. Jede Blase der Batterie wird in der oben beschriebenen Weise behandelt, nachdem die Destillation ihrer Füllung beendet ist.

Claims (4)

  1. PATI:NT-ANSPRÜcHR: i. Verfahren zur Druckdestillation von Brennölen oder anderen Kohlenwasserstoffen der Paraffinreihe bei einem durch die entwickelten Gase erzeugten Überdruck von über 4 Atm., dadurch gekennzeichnet, daß behufs Vermeidung der Destillation der schwerer siedenden Kohlenwasserstoffe vor Erreichung der Spaltungstemperatur die frischbeschickte Blase einer Gruppe mehrerer Blasen nach dem Anheizen mit den anderen unter sich verbundenen Blasen verbunden wird, in denen die Druckdestillation unter Spaltungstemperatur (3.1o bis 450' C) und dem hierfür nötigen Truck (4. Atm. und darüber) im Gange ist, so daß dieser Druck der nicht kondensierbaren Gase aus den anderen Blasen in der frischbeschickten Blase bereits herrscht, ehe die Spaltungstemperatur erreicht wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß der frischbeschickten Blase an die anderen Blasen erfolgt, sobald die Temperatur die V erdampfungstemperatur des Wassers und der am leichtesten siedenden Kohlenwasserstoffe (etwa i2o ° C) überschreitet.
  3. 3. Destillationsanlage zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch i und 2 mit einer Batterie von Destillierapparaten, dadurch gekennzeichnet, daß jede Blase (i) mit der Gasauslaßleitung (14) ihres Kondensators (6, 7, 8) mittels besonderer, mit Ventil versehener Verbindungen (14a und 14b) an eine zweifache Druckausgleichleitung (16 und 17) für das nicht kondensierbare Gas angeschlossen ist, von denen die eine (16) unter Außenluftdruck, die andere unter dem gewünschten Destillationsdruck steht und durch ihr einziges Reglerventil (181) die Regelung des Gasdruckes in sämtlichen Blasen gestattet.
  4. 4. Destillationsanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Blase (i) zwei getrennte, mit Ventilen versehene Verbindungen (loa und lob) zwischen dem Destillatauslaß (9) ihres Kondensators (6, 7, 8) und zwei Destillatsammelleitungen (ii und 12) hat, um das minderwertige bei Ende des Destilliervorganges in jeder Blase gewonnene Destillat getrennt von dem hochwertigen sammeln zu können, wobei das einzige in der Sammelleitung für letzteres vorgesehene Ventil (13i) den Abfluß aller Blasen in Übereinstimmung mit der Einstellung des Druckregelungsventils (18) der Sammelleitung (17) zu regeln gestattet.
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