DE385694C - Photographischer Verschluss - Google Patents
Photographischer VerschlussInfo
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- DE385694C DE385694C DEC32688D DEC0032688D DE385694C DE 385694 C DE385694 C DE 385694C DE C32688 D DEC32688 D DE C32688D DE C0032688 D DEC0032688 D DE C0032688D DE 385694 C DE385694 C DE 385694C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B9/00—Exposure-making shutters; Diaphragms
- G03B9/08—Shutters
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Shutters For Cameras (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 27. NOVEMBER 1923
REiCHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- JVi 385694 -KLASSE 57a GRUPPE 29
(C 32
Compagnie Aerienne Frangaise in Suresnes, Seine, Frankr.
Photographischer Verschluß. Patentiert im Deutschen Reiche vom 15, Oktober 1922 ab.
Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni 1911 die Priorität auf Grund
der Anmeldung in Frankreich vom 15. Oktober 1921 beansprucht.
Die Erfindung betrifft einen photographischen Verschluß, der aus zwei Schiebern mit
gegeneinander versetzten Schlitzen besteht, die sich in gleicher Richtung vor der lichtempfindlichen
Platte verschieben. Bei den be-
kannten Verschlüssen dieser Art sind die Schlitze der beiden Schieber verschieden
breit, und diese bewegen sich mit voneinander abweichender Geschwindigkeit. Dadurch werden
aber nicht alle Punkte der zu belichtenden
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Platte gleichmäßig lange belichtet. Um dies zu erreichen, sind die Schlitze nach der Erfindung
auf beiden Schiebern gleich breit, die unter der Wirkung von Federn gleicher Spaniiung
stehen und von denen der eine seine Bewegung vor dem anderen beginnt. Hierdurch wird eine gleichmäßige Belichtungszeit während
der Dauer der vollen Öffnung beider Schlitzreihen erzielt. Dieser Verschkiß ist
ίο besonders für Aufnahmen von Flugzeugen aus geeignet, wodurch unverzerrte Bilder des Geländes
erhalten werden, wie sie für die Auswertung von Geländeaufnahmen für kartographische
Zwecke erforderlich sind. In den Zeichnungen sind verschiedene Ausführungsbeispiele
des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. Es zeigen
Abb. ι und 2 einen Schnitt durch den Verschluß in der Ruhestellung und bei Beginn der
Belichtungsbewegung,
Abb. 3 einen unmittelbar auf die Verschlußplatten im Sinne der Belichtungsverschiebung
wirkenden Antrieb,
Abb. 4 bis 6 eine andere Ausbildung des Antriebes im Längsschnitt, in Vorderansicht
und im Querschnitt.
Abb. 7 veranschaulicht eine andere Ausführungsform eines die Schieber beeinflussenden
Läufers,
Abb. 8bisn andere Antriebsvorrichtungen,
bei denen der Antrieb der geschlitzten Schieber durch Nockenscheiben erfolgt.
Abb. 12 ist eine Diagrainmdarstellung der Bewegungsvorgänge.
Der A'ersehluß (Abb. χ und 2) besteht aus
zwei Schiebern R11, Rb, die dicht vor und parallel zu der empfindlichen Platte P gelagert
sind. Jeder der beiden Schieber hat gleich breite, parallel zueinander und in gleichem Abstand
voneinander angebrachte Schlitze Ci1-Ct2, '
a:.-av .. . bzw. bz-b^, b^-b*,, ... Im Ruhezustand
(Abb. 1) liegen die Schlitze gegen- j einander versetzt derart, daß die vollen Teile j
des einen Schiebers sich vor den Durchbrechungeu des anderen befinden. In der Zeichnung ist die Breite der vollen Teile j
gleich der der Schlitze dargestellt. In Wirklichkeit überdecken sie sich ein wenig, indem
die \"ollen Teile breiter sind als die Schlitze, ' damit ein vollkommener Abschluß des Lichtes
erzielt wird.
Die Wirkungsweise dieses Verschlusses ist folgende: :
Im Zeitpunkt O setzt sich die Platte Ra \
nach einem beliebigen Bewegungsgesetz in i Bewegung. Dieses Bewegungsgesetz möge
durch „r = / (t) ausgedrückt sein, wobei χ \
im Zeitpunkt t die Abszisse des Punktes a\, z. B. in bezug auf seine Anfangsstellung a2, j
ist. Diese Bewegung hat das schrittweise : Freilegen der Stellen 2-2', 4-4', 6-6',... zur
Folge. Im Zeitpunkt e wird die andere Schlitzplatte Rb in Bewegung gesetzt. Das
Gesetz der Bewegung dieser Platte ist dasselbe wie das der Platte Ra; es kann deshalb
durch die Bezeichnung y = f (t-e) ausgedrückt werden, wobei y im Zeitpunkt t die
Abszisse von b\ in bezug auf seine Anfangsstellung b.z ist. Ein beliebiger Punkt der empfindlichen
Platte P, der durch seine Abszisse X1 = V1 in bezug auf die oben angegebenen
Nullpunkte bestimmt ist, wird von der Schlitzplatte R11 im Zeitpunkte ^1 freigegeben,
für den die Bezeichnung S1 = f (^1) gilt.
Derselbe Punkt wird durch die Verschlußplatte Rb im Zeitpunkt L verdeckt, so daß
sich ergibt: V1 = / (t„-e). Die Gleichung
X3=V1 ergibt: / (ttj=f (t.,-e), woraus
sich ergibt: tt = t.,-e oder t.,-t3 = e.
• Es zeigt sich also, daß sämtliche Punkte der empfindlichen Platte für dieselbe Zeit e freigegeben
werden, die der Verschiedenheit des Bewegungsbeginnes der beiden Verschlußplatten
entspricht.
Zieht man (Abb. 12) die Kurve x = f (t)
, für den Punkt a.,, indem man die Verschiebung χ als Abszisse auf der Linie o-x und
die Zeit t als Ordinate in der Richtung o-t
aufträgt, so erhält man, wie auch immer das Bewegungsgesetz sein mag, eine Kurve von
der allgemeinen Form der in Abb. 12 dargestellten Kurve X. Die Kurve Y, die durch
' die Beziehung 3? = /" (t-e) bezogen auf dieselbe
Achse bestimmt ist, erhält man, indem man die Kurve X parallel zu o-t um den Betrag
c verschiebt. Der Punkt α,λ des Schiebers
Ra setzt sich im Zeitpunkt O in Bewegung;
seine Geschwindigkeit geht auf Null herab, sobald dieser Punkt in at angekommen
ist. Die Bewegung des Punktes b„ des Schicbers Rb beginnt im Zeitpunkt e und folgt demselben
Bewegungsgesetz. Ein beliebiger Punkt m der photographischen Platte P wird
zwischen den Zeitpunkten tt und t„ belichtet,
die auf den Kurven X und Y durch die senkrechten Linien ni-ni^nu bestimmt sind, d. h.
also, während der konstanten Dauer e. Bei Beginn der Belichtung dieses Punktes ni ist
die Schlitzöffnung gleich Ht1-H^1; beim Ende
der Belichtung ist sie gleich ni.,-rn'„. Man ersieht
aus dem Diagramm, daß die Öffnungsweite der Schlitze von Null im Zeitpunkte O
ausgeht, allmählich größer wird und dann wieder abnimmt, bis sie im Zeitpunkt T, wo
der Schieber R6 eine Verschiebung gleich b.,-bt erfahren hat, wieder auf Null zurückgeht.
Die Verschiebungsgeschwindigkeit der Mitte der von den Schiebern freigegebenen Öffnung ist um so geringer, je kleiner diese
ist. Daraus erklärt es sich, daß alle durch flie Öffnung bestrichenen Punkte der empfindlichen
Platte gleiche Belichtungsdauer haben
können. Diese Dauer e hängt von der gegenseitigen Verzögerung des Bewegungsbeginns
der beiden Schieber ab.
Nach Abb. 3 wird der Schieber Ra durch
eine Feder 1 beeinflußt, deren eines Ende an einen festen Punkt 2 der Vorrichtung angehängt
ist, während das andere Ende bei 3 an dem Schieber befestigt ist. Dieser wird in
der Ruhelage, in der die Feder 1 noch eine gewisse Spannung hat, durch einen Haken 4
gehalten, der fest auf einer Drehachse 5 sitzt und dessen freies Ende hinter einen Vorsprung
6 des Schiebers Ra greift. In entsprechender Weise wird der Schieber Rb
durch eine Feder 1' beeinflußt, die zwischen dem festen Punkt 2' und dem Punkt 3' des
Schiebers Rb ausgespannt ist. Dieser wird in der Ruhelage, in der die Schlitze verdeckt
sind, durch einen Finger 4' gehalten, der fest auf einer Achse 5' sitzt, die außerdem in
einem gewissen regelbaren Winkelabstand von dem Finger 4' einen Finger 6' trägt, der
in der Bahn eines an der Verschlußplatte Ra sitzenden Mitnehmers 7 liegt. Die Wirkungsweise
ist folgende:
Zwecks Auslösung des Verschlusses wird die Achse S gedreht. Dadurch gibt der
Haken 4 den Schieber Ra frei. Dieser verschiebt sich unter der Wirkung ihrer Feder 1
und gibt dabei die Schlitze des anderen Schiebers Rb teilweise frei. Nach Durchlaufen
einer kleinen Strecke trifft der Mitnehmer 7 auf den Finger 6' und veranlaßt dadurch eine
Drehung der Achse 5', so daß der Hebel4' den Schieber Rb freigibt. Dieser 'bewegt sich unter
der Wirkung der Feder 1',· deren Spannung gleich der der Feder 1 ist, nach derselbenRichtung
mit gleicher Geschwindigkeit wie der Schieber-.Ra. Die beiden Schieber, die sich also
in einer die Schlitzöffnungen teilweise und in veränderlichem Maße freigebenden gegenseitigen
Lage befinden, bewegen sich gleichzeitig, bis sie auf in der Zeichnung nicht dargestellte
Anschläge treffen, nachdem sie eine Strecke durchlaufen haben, die der Gesamtbreite
eines vollen Teiles und eines Schlitzes entspricht.
Bei der in den Abb. 4 bis 6 dargestellten Ausführungsform haben die beiden Schieber
15, 16 außer den Schlitzen eine Gleitführung
17 bzw. 18. Jede dieser Führungen besteht aus einem Teil 19, der parallel zur Verschiebungsbewegung
der Antriebsfeder verläuft, dem schräg zu dieser Richtung verlaufenden Teil 17 und einem Teil 20, der parallel zum
Teil 19 liegt. Bei der dargestellten Ausführung verlaufen die Teile 19 und 20 parallel
zu den Schlitzen. Ein zwischen den beiden Schiebern angebrachter und durch eine Feder
22 beeinflußter Läufer 21 ist in seinem unteren Teile mit einem in die Führung 17 eingreifenden
Zapfen 23 und in seinem oberen Teil mit einem in die Führung 18 greifenden
Zapfen 24 versehen. Die Zapfen 23 und 24
sind im Bewegungssinne gegeneinander versetzt. Befindet sich der Verschluß in der
Ruhelage, so nimmt der Zapfen 23 im Teil 20 der Führung 17 die mit 23' und der Zapfen
24 im unteren Ende des entsprechenden Teiles der Führung 18 die mit 24' bezeichnete
Stellung ein. Bei der Auslösung wird der Läufer 21 durch seine Feder 22 die Führungen
entlanggezogen, wobei er sich im Sinne des Pfeiles /x verschiebt. Der Zapfen 23 tritt
zu einem gegebenen Zeitpunkt in den schrägen Teil 17 der Führung des Schiebers 15 ein
und verschiebt ihn. Hat diese Bewegung den gewünschten Betrag erreicht, so tritt der
Zapfen 24 seinerseits in den schrägen Teil der Führung 18 ein, und der Schieber 16 wird
gleichfalls verschoben. Von da an bewegen sich beide Schieber gleichzeitig, so daß die
Fenster geöffnet bleiben. Der Zapfen 23 tritt in den Teil 19 der Führung 17 ein, bevor der
Zapfen 24 den entsprechenden Teil der Führung 18 erreicht hat. In diesem Augenblick
hört die seitliche Verschiebung der Schieber 15 auf, während der Schieber 16 seine Bewegung
fortsetzt. Sobald der Zapfen 24 den Teil 19 der Führung 18 erreicht, hört auch
die Bewegung des Schiebers 16 auf. Beide Schieber nehmen dann zueinander die Verschlußstellung
ein.
Dadurch, daß sich an die Enden beider. Führungen parallele Stücke anschließen, wird
erreicht, daß bei der Verschiebung der Antriebsfeder die Bewegung der Verschlußplatten
unabhängig von den Beschleunigungsund Anhaltperioden des Antriebes wird. Die kinematischen oder dynamischen Störungen
des letzteren können also nicht auf die Schieber zurückwirken.
Die Breite der Öffnung der beiden Schieber während der Wirkung des Verschlusses
kann dadurch geregelt werden, daß man den Abstand der Zapfen 23 und 24 voneinander
im Sinne der Verschiebung ändert. Eine diesem Zwecke dienende Einrichtung ist in
Abb. 7 in Seitenansicht dargestellt. Der Läufer besteht aus zwei Teilen 25 und 27,
deren j eder einen Zapfen 26 bzw. 28 trägt. Die beiden Teile, greifen in eine fest an der
Kamera sitzende Gleitführung ein; sie sind als Muttern ausgebildet, die auf einer mit
Rechts- und Linksgewinde versehenen Spindel sitzen, die in einen zur Beeinflussung dienenden
Vierkant 30 enden. Durch Drehung dieser Spindel in dem einen oder anderen Sinne werden die Zapfen 26 und 28 voneinander
entfernt bzw. einander genähert.
Bei dem in Abb. 8 dargestellten Antrieb werden die-beiden Schieber 31, 32 durch
Nockenscheiben 33, 34 gesteuert, die auf einer senkrecht zur Ebene der Platten gelagerten
und durch eine Fe.ier 36 beeinflußten Welle 35 sitzen. Jede dieser beiden Nockenscheiben
(Abb. 9) hat eine innere kreisförmige Bahn 38, eine ansteigende Steuerfläche 39 und eine äußere kreisförmige Bahn 40. Solange
die beiden Schieber 31, 32 mit passend ausgebildeten Anschlägen an den beiden inneren
kreisförmigen Bahnen 38 anliegen, nehmen sie ihre Ruhelage ein, in der die Schlitze
vollständig abgedeckt sind. Wenn die Welle sich dreht, bewegt die eine der Nockenscheiben,
die auf ihre Welle 35 versetzt gegeneinander aufgekeilt sind, den zugehörigen Schieber,
sobald dessen Anschlag auf die ansteigende Steuerfläche 39 aufläuft. Kurze Zeit darauf tritt auch der Anschlag des anderen
Schiebers 32 mit der ansteigenden Steuerfläche der zugehörigen Nockenscheibe 34 in
Eingriff, so daß auch dieser Schieber sich verschiebt. Beide Schieber bewegen sich
dann gemeinsam, bis der Anschlag des Schiebers 31 von der äußeren kreisförmigen Bahn
40 seiner Nockenscheibe erreicht wird, worauf die Bewegung zum Stehen kommt. Kurze
Zeit darauf erreicht auch die äußere kreisförmige Bahn der Nockenscheibe des anderen
Schiebers 32 dessen Anschlag, so daß auch dieser stillsteht. Die Schieber befinden sich
dann in der dem vollständigen Abschluß entsprechenden gegenseitige Lage.
Bei der in den Abb. 10 und 11 dargestellten
Ausführungsform des Nockenscheibenantriebes liegt die Nockenscheibenwelle 41
parallel zu den Ebenen der Verschlußplatten 42, 43. Der Schieber 42 wird durch eine
Nockenscheibe 44 angetrieben, während der Antrieb des Schiebers 43 durch zwei gleichartige
und in gleicher Weise gegenüber der erstgenannten Scheibe versetzte Nockenscheibeu
45, 46 erfolgt. Durch Änderung der Versetzung der Scheibe 44 gegenüber den Scheiben 45 und 46 kann die Schlitzweite des
Verschlusses geregelt werden.
Claims (5)
1. Photographischer Verschluß, der aus zwei Schiebern mit gegeneinander versetzten
Schlitzen besteht, die sich nach gleicher Richtung bewegen und deren gegenseitige Verschiebung die Belichtung
der empfindlichen Platte bestimmt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze gleiche Breite auf beiden Schiebern haben,
die unter der Wirkung von Federn gleicher Spannung stehen und von denen der eine seine Bewegung vor dem anderen
beginnt.
2. Verschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der eine der beiden
Schieber (R11, Rb) durch einen Mitnehmer
die Sperrvorrichtung (4', 5', 6') des anderen Schiebers nach einer gewissen Strecke
auslöst.
3. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein unter Wirkung
einer Feder (22) stehender Läufer (21) gegeneinander versetzte Zapfen (23,24)
trägt, die in schräg zur Verschiebungsrichtung der Schieber (15, 16) gelegene
Gleitführungen mit zwei sich daran anschließenden, parallel zur Bewegung der Läufer verlaufenden Teilen eingreifen.
4. Verschluß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der gegenseitige Abstand
der Zapfen der Läufer, z. B. durch eine mit Rechts- und Linksgewinde versehene Schraubenspindel, auf der die als
Muttern ausgebildeten Zapfen des zweiteiligen Läufers sitzen, einstellbar ist.
5. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der beiden
Schieber durch eine Nockenscheibe gesteuert wird, die gegeneinander versetzt auf einer gemeinsamen, parallel oder senkrecht
zu den Ebenen der Schieber gelagerten Welle sitzen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR385694X | 1921-10-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE385694C true DE385694C (de) | 1923-11-27 |
Family
ID=8895688
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC32688D Expired DE385694C (de) | 1921-10-15 | 1922-10-15 | Photographischer Verschluss |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE385694C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1106597B (de) * | 1959-02-28 | 1961-05-10 | Continental Elektro Ind Ag | Fotografischer Verschluss |
-
1922
- 1922-10-15 DE DEC32688D patent/DE385694C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1106597B (de) * | 1959-02-28 | 1961-05-10 | Continental Elektro Ind Ag | Fotografischer Verschluss |
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