DE3842452C2 - - Google Patents

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DE3842452C2
DE3842452C2 DE19883842452 DE3842452A DE3842452C2 DE 3842452 C2 DE3842452 C2 DE 3842452C2 DE 19883842452 DE19883842452 DE 19883842452 DE 3842452 A DE3842452 A DE 3842452A DE 3842452 C2 DE3842452 C2 DE 3842452C2
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Guenter Dipl.-Ing. 3300 Braunschweig De Hexel
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Trivium Packaging Germany GmbH
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D7/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal
    • B65D7/12Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls
    • B65D7/34Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, components made wholly or mainly of metal characterised by wall construction or by connections between walls with permanent connections between walls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K33/00Specially-profiled edge portions of workpieces for making soldering or welding connections; Filling the seams formed thereby
    • B23K33/004Filling of continuous seams
    • B23K33/008Filling of continuous seams for automotive applications

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen aus Blech- und/oder aus Blech-Kunststoff- Verbundmaterial bestehenden eimer-, kanister- oder faßförmigen Behälter mit einem Eindrückdeckel und/oder Eindrückboden mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Ein Behälter mit diesen Merkmalen ist aus Fig. 2 der DE-OS 35 46 458 bekannt. Diese bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen eines Falz­ randes zwischen dem Rumpf eines Behälters und dessen Boden oder Deckel aus Fein- oder Feinstblech. Die Verbindung zwischen Rumpf und Deckel oder Boden erfolgt bei diesem bekannten Behälter durch eine übliche Doppelfalz­ naht, wie sie bei Dosen oder dgl. aus Blech bestehenden Behältern seit vielen Jahrzehnten im wesentlichen unverändert angewendet wird. Gemäß der Fig. 2 der Offenlegungsschrift werden die drei äußeren Blechlagen der nach außen umgelegten und hakenförmig ineinandergreifenden Falzränder von außen mit Hilfe eines Laserstrahles zusätzlich verschweißt. Im Unterschied zu der vorliegenden Erfindung, die sich auf eimer-, kanister- oder faß­ förmige Behälter mit einem Eindrückdeckel und/oder Eindrückboden bezieht, befaßt sich die DE-OS 35 46 458 mit Behältern, die aus besonders dünnem Blech hergestellt sind und daher auch im Nahtbereich von Hause aus eine sehr geringe mechanische Festigkeit aufweisen, so daß der Falz schon bei einem Fall des vollen Behälters aus nur geringer Höhe beschädigt werden kann. Durch die Laserschweißnaht soll die Dichtigkeit der Naht auch bei solchen Behältern ohne Erhöhung der Blechdicke dauerhaft und zuverlässig gewährleistet werden.
Die DE-OS 36 00 532 zeigt die Anwendung einer Laserstrahlschweißung auch bei anders ausgebildeten Behältern, die jedoch ebenfalls aus dünnerem Feinblech und/oder Feinstblech hergestellt sind. Gemäß den Fig. 8 und 9 dieser Druckschrift ist der Deckelrand in eine zylindrische Gestalt umgeformt und übergreift auf der Innenseite oder der Außenseite teleskop­ artig das Ende des zylindrischen Rumpfes, wobei beide Blechlagen in dem sich überdeckenden Bereich durch Laserstrahl von außen miteinander ver­ schweißt sind.
Ausgehend von einem Behälter mit den Merkmalen des Oberbegriffs des An­ spruchs 1 liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, den Behälter so weiter­ zubilden, daß keine Gefahr besteht, daß bei Handhabung oder Transport mehrerer solcher Behälter sich diese im Bereich der Verbindungsnaht zwischen Rumpf und Deckel bzw. Boden aneinander verhaken; daß die Gefahr einer Verletzung durch Berühren von Blechschnittkanten gebannt wird und daß der Eindrückdeckel oder der Boden in seiner Lage zuverlässig gegenüber dem Rumpf abgestützt ist.
Diese Aufgabe wird durch die Lehre des Anspruchs 1 gelöst.
Bei der Verwirklichung der Lehre nach der Erfindung erfolgt die Verbindung zwischen Rumpf und Deckel bzw. Boden ohne die Verwendung der üblichen Doppelfalznaht. Dies vereinfacht die Herstellung, da die Umformung der relativ dickwandigen Randbereiche von Deckel und Rumpf mit einfacheren Maschinen als bisher erfolgen kann.
Auch ist der Materialaufwand bei der Verwirklichung der erfindungsgemäßen Lehre gegenüber einer üblichen Doppelfalznaht deutlich geringer, da selbst bei der optimalen Ausführung im Nahtbereich nur drei Blechlagen gegenüber sonst maximal vier Blechlagen vorliegen.
Ein weiterer, für die Praxis wesentlicher Vorteil besteht darin, daß der Behälter im Bereich seiner zylindrischen Außenwand durchgehend im wesent­ lichen glatt zylindrisch ausgebildet ist, so daß jede Gefahr vermieden wird, daß bei der Handhabung oder dem Transport der Behälter diese sich im Nahtbereich aneinander verhaken können, was auch leicht zu Beschädigungen der Behälter führen kann.
Auch besteht ein weiterer Vorteil darin, daß trotz der einfachen und materialsparenden Ausbildung der Naht der zylindrische Randbereich des Eindrückdeckels oder Eindrückbodens in radialer Richtung fest zwischen den beiden Lagen des Behälterrandes und in axialer Richtung zwischen der Umbiegung des Behälterrandes und der dem Behälterrand zugeordneten Sicke eingespannt ist. Auf diese Weise erhält man auch schon ohne Schweißnaht trotz der verwendeten einfachen Falzgeometrie einen festen steifen Ver­ bindungsbereich, der durch die Sicke zusätzlich gegen Stöße abgefedert ist.
Durch die Umlegung des Behälterrandes nach innen, und zwar in der Weise, daß die innere Blechlage des Behälterrandes bis in den Übergangsbereich zwischen dem Deckelspiegel und dem Deckelrand reicht, ist das Biegemoment des Behälterrandes gegenüber Stößen oder anderen Kräften besonders groß. Die Festigkeit des Randes wird ebenso wie die Dichtigkeit der Verbindung dadurch unterstützt, daß der zylindrische Deckelrand mit beiden auf seinen beiden zylindrischen Flächen anliegenden Blechlagen des nach innen umgeleg­ ten Randes des Behälters in Umfangsrichtung durchgehend verschweißt ist. Neben der Dichtigkeit wird damit eine solche Festigkeit erreicht, daß jedes Aufbiegen des Verbindungsbereiches unter der Einwirkung äußerer Kräfte ausgeschlossen ist.
Umfangssicken im Behälterrand sind zur axialen Abstützung des Deckels aus der DE-OS 35 38 473 an sich bereits bekannt. Hier wird der Deckel während des Falzvorganges durch die Umfangssicke während des Umformens eines zylindrischen Falzes in eine Lage senkrecht zur Achse des Behälters ver­ wendet. Die Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 im Ausschnitt und im senkrechten Schnitt einen eimerförmigen Behälter gemäß der Erfindung;
Fig. 2 und 3 zeigen in ähnlicher Darstellung wie Fig. 1 abgewandelte Ausführungsbeispiele.
Bei den aus Blech bestehenden Behältern gemäß der Erfindung handelt es sich um eimer-, kanister- oder faßförmige Gebinde, z. B. mit einem Fassungs­ vermögen zwischen 10 und 30 ltr. Derartige Behälter werden häufig aus relativ dickem Weißblech von z. B. 0,20 bis 0,30 mm Dicke hergestellt.
Bei den meisten derartigen Behältern weist der Rumpf 2 (Fig. 1) im axialen Abstand von der oberen Behälterkante 9 eine radial nach innen vorspringende umfängliche Sicke 3 auf, die auch aus mehreren in Umfangrichtung verteil­ ten Sickenabschnitten bestehen kann. Diese Umfangssicke dient zur Ab­ stützung des Eindrückdeckels 6 und damit auch zur Lagebestimmung dieses Deckels gegenüber dem Rumpf.
Bei allen Ausführungsbeispielen ist der Rand des Behälters 1 (Fig. 1) reifenartig versteift.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist der zylindrische Randbereich des Rumpfes von außen nach innen umgelegt (Blechlage 2a und 4), wobei der die Randkante enthaltende Bereich 5 ein zweites Mal nach innen umgelegt ist, so daß die Randkante innerhalb des reifenartig verstärkten Behälter­ randes zu liegen kommt. Der Eindrückdeckel 6 ist mit seinem zylindrischen Randbereich 7 zwischen die Blechlagen 2a und 5 des Rumpfrandes eingeschach­ telt.
Zusätzlich zu dieser Versteifung ist der Randbereich des Behälters durch eine Schweißnaht verstärkt, die in einem axialen Abstand "a" von der oberen Behälterkante 9 angebracht ist. Die Schweißnaht 8 ist durch eine kontaktfreie Schweißung, insb. mit Hilfe energiereicher Strahlung, wie Elektronenstrahlen oder Laserstrahlen hergestellt. Die Schweißung erfolgt in radialer Richtung des Pfeiles R von außen nach innen.
Die Schweißung ist so ausgeführt, daß die der Schweißeinrichtung zugewandte Blechlage, also die Blechlage 2a, bei Schweißung von außen nach innen sowie die in direktem Kontakt miteinander stehenden Blechlagen von Rumpf 2 und Deckel 6 gemeinsam miteinander verschweißt sind.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 können also bei Schweißung von außen nach innen lediglich die Blechlagen 2a und 7 miteinander verschweißt sein, da einerseits die Blechlage 2a die außenliegende Blechlage des Behälterrandes bildet und außerdem diese Blechlage in direktem Kontakt mit der Blechlage 7 des Deckels steht.
In der bevorzugten Ausführungsform, wie sie in Fig. 1 dargestellt ist, erfolgt die Schweißung radial von außen nach innen so, daß die eingeschach­ telte Blechlage 7 des Deckels 6 mit beiden mit dieser in Kontakt stehenden Blechlagen 2a und 5 verschweißt sind.
Aufgrund der relativ dicken Bleche von 0,20 bis 0,30 mm und der Abbiegung oder Umlegung des Rumpfrandes in Verbindung mit der Verschweißung von wenigstens zwei oder drei Blechlagen (je nach Ausführung) erhält man eine außerordentlich steife reifenförmige Randausbildung des Behälters 1.
Eine weitere Ausführungsform zeigt Fig. 2. Bei dem in dieser Figur dar­ gestellten Behälter 20 ist der zylindrische Rand 27 des Deckels 26 ohne Verstärkung. Der Deckel stützt sich auf der Sicke 23 ab und der zylin­ drische Rand des Deckels ist zwischen dem zylindrischen Rand des Rumpfes 22 und einer Randumlegung 24 eingeschachtelt, so daß die freie Kante der Blechlage 27 in dem Behälterrand verdeckt eingeschlossen ist. Durch die Schweißnaht 28 werden alle drei Blechlagen des Behälterrandes miteinander verschweißt. Die liegende Kante 11 der Blechlage 24 ist leicht in Richtung auf den zylindrischen Rand des Deckels 26 eingebogen, um die freie Kante noch besser gegen Berührung zu schützen.
Man erkennt, daß man einen reifenförmig hochversteiften Behälterrand auch bei der Ausführungsform nach Fig. 2 bei verringertem Materialeinsatz erhält. Gegenüber der Ausführung nach Fig. 1 ist jedoch der Nachteil einer freiliegenden Kante 11 in Kauf zu nehmen.
Bei allen Ausführungsbeispielen wird die Schweißnaht erst nach Fertig­ stellung der mechanischen Verformung von Rumpfrand und Deckelrand gelegt.
Zum Schutz der freiliegenden Kanten zeigt die Fig. 3 eine weitere Möglich­ keit. Die freiliegende Kante 11a ist hier in eine dafür ausgebildete Sicke 26b (Fig. 3) eingebogen. Die freie Kante kann auch mit einem Schutzüber­ zug versehen sein.
Unter einem zylindrischen Randbereich kann sowohl der kreiszylindrische als auch eine davon abweichende Form verstanden werden. "Im wesentlichen zylindrisch" heißt hier, daß der Randbereich, abweichend von einem strengen zylindrischen Verlauf auch leicht konisch ausgebildet sein kann. Was in den Ausführungsbeispielen für den Deckel gesagt ist, kann entsprechend auch für den Boden des Behälters gelten.

Claims (2)

1. Aus Blech und/oder aus Blech-Kunststoff-Verbundmaterial bestehender eimer-, kanister- oder faßförmiger Behälter mit einem Eindrückdeckel und/oder Eindrückboden, bei dem der im wesentlichen zylindrische Rand­ bereich von Rumpf und/oder Deckel und/oder Boden durch wenigstens einfaches Umlegen des Randes verstärkt ausgebildet ist, so daß in diesem Bereich wenigstens drei parallele Blechlagen vorliegen, von denen wenigstens die unmittelbar aneinanderliegenden Blechlagen von Rumpf und Deckel bzw. Boden in einem axialen Abstand vom Behälterrand miteinander radial von außen her mittels energiereicher Strahlung kontaktfrei verschweißt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der einfache zylindrisch abgebogene Randbereich (7, 27) des Deckels (6, 26) oder Bodens zwischen zylindrischen Blechlagen (2a, 5 bzw. 24, 24a) des umgelegten Randberei­ ches des Rumpfes (2, 22) liegt und mit diesen beiden anliegenden Blech­ lagen kontaktfrei verschweißt ist, daß die freie Randkante (11, 5) des Rumpfes (2, 22) in Richtung auf die zunächstliegende Blechlage (7, 27) abgebogen oder umgelegt ist und daß der Rumpf (2, 22) eine radial nach innen vorspringende Umfangssicke (3, 23) aufweist, die so angeordnet und bemessen ist, daß der Eindrückdeckel oder -boden auf dieser abstützbar ist.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zur nächst­ liegenden Blechlage (7, 27) abgebogene freie Randkante (11a) des Rumpfes in eine im Eindrückdeckel (26a) vorgesehene Sicke (26b) ragt.
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