DE383749C - Vorrichtung zum Entladen von Kippwagen und zum Rueckholen derselben in die Ladestellung - Google Patents

Vorrichtung zum Entladen von Kippwagen und zum Rueckholen derselben in die Ladestellung

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DE383749C DEH84222D DEH0084222D DE383749C DE 383749 C DE383749 C DE 383749C DE H84222 D DEH84222 D DE H84222D DE H0084222 D DEH0084222 D DE H0084222D DE 383749 C DE383749 C DE 383749C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D9/00Tipping wagons
    • B61D9/14Tipping systems controlled by trackside means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description

Es sind Vorrichtungen zum Entladen von Kippwagen und zum Rückholen derselben in die Ladestellung bekannt, welche aus einer kippenden Zahnstangenwinde und einer rückholenden Seilwinde bestehen. Diese Vorrichtungen werden für gewöhnlich mittels einer gemeinschaftlichen Grundplatte an den Schienen verriegelt.
Die Erfindung bezweckt, der Vereinigung ίο dieser erwähnten Vorrichtungen eine möglichst gedrungene Form zu geben, um so das sie umschließende Gehäuse unterhalb des Wagenkastens in der bekannten Art an den Schienen verriegeln zu können, gleichwie soll die Erfindung ermöglichen, unter Beibehaltung einer und derselben Drehrichtung des Antriebsmotors beide Vorrichtungen in den für sie zutreffenden Zeiten in Bewegung set=" zen zu können.
Dies wird dadurch erreicht, daß man auf einer vom Betriebsmotor aus angetriebenen Welle das Zahnrad für die Zahnstangenwinde verschiebbar anordnet, diese Welle aus dem das Getriebe umschließenden Gehäuse herausragen läßt und an diesem Ende die Seiltrommel fliegend aufsetzt. Dadurch kann man bei Zahnstangeneingriff den Wagen kippen, wobei sich die Seiltrommel leer mitdreht, während beim Verschieben des Zahnrades auf seiner Welle zum Außereingriff mit der Zahnstange das von der Trommel auf eine bestimmte Länge abgenommene Seil mit dem Wagenkasten verbunden und dieser beim Aufwinden des Seiles durch die Trommel in seine Ladestellung zurückgeholt werden kann.
In der Zeichnung ist die Vorrichtung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigt Abb. 1 eine Stirnansicht, Abb. 2 einen Grundriß derselben.
Die Vorrichtungen zum Kippen und Rückholen des Wagens sind auf einer gemeinschaftlichen Grundplatte d angeordnet, welche mittels der Laschen e an den Schienen 1, 2 verriegelt werden kann.
Erfindungsgemäß ist auf der vom Motor in angetriebenen Welle g das zum Antrieb der Zahnstangenwinde ä, b verwendete Zahnrad / verschiebbar angeordnet. Die Welle g· durchsetzt das gegebenenfalls auch den Motor in umschließende Gehäuse k und trägt an ihrem frei herausragenden Ende fliegend die Seiltrommel h.
In der Zeichnung sind die Vorrichtungen in Abb. 1 derart eingestellt, daß der Wagen gerade von der Seilwinde in die Ladestellung zurückgeholt wurde, das Seilende wird hierauf aus dem am Wagenkasten angeordneten Ring i ausgehängt und an der Seitenwand der Trommel h oder in ähnlicher Weise befestigt. Die in Abb. 2 gezeichnete Stellung der Vorrichtungen zeigt das Zahnrad f in Eingriff mit der Zahnstange α. Wenn nun der Motor in Drehung gesetzt wird, hebt sich die Zahnstange α hoch und stürzt den Kasten in die Entleerungsstellung. Der Motor wird nun abgeschaltet und das Zahnrad / außer Eingriff mit der Zahnstange gebracht. Das Seil wird von Hand aus in der Länge von ungefähr ι m von der Trommel abgenommen und mit seinem Ende in den am Kasten befindlichen Ring i eingehängt. Der Motor wird abermals angelassen, hierbei bringt die Seilwinde den Kasten in seine Ladestellung.

Claims (1)

  1. 75 Patent-Anspruch:
    Vorrichtung zum Entladen von Kippwagen und zum Rückholen derselben in die Ladestellung mittels kippender Zahn-Stangenwinde und rückholender Seilwinde, welche mittels gemeinschaftlicher Grundplatte an den Schienen verriegelt werden, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (/) für die Zahnstangenwinde auf einer vom Motor (m) aus angetriebenen Welle (g) verschiebbar gelagert ist, und daß diese Welle gleichzeitig außerhalb des den Antrieb umschließenden Gehäuses fliegend die Seiltrommel (ή) trägt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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