DE383255C - Selbsttaetige Schrankenschliess- und -oeffnungsvorrichtung fuer Eisenbahnstrecken - Google Patents
Selbsttaetige Schrankenschliess- und -oeffnungsvorrichtung fuer EisenbahnstreckenInfo
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- DE383255C DE383255C DEL56324D DEL0056324D DE383255C DE 383255 C DE383255 C DE 383255C DE L56324 D DEL56324 D DE L56324D DE L0056324 D DEL0056324 D DE L0056324D DE 383255 C DE383255 C DE 383255C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L29/00—Safety means for rail/road crossing traffic
- B61L29/08—Operation of gates; Combined operation of gates and signals
- B61L29/18—Operation by approaching rail vehicle or train
- B61L29/22—Operation by approaching rail vehicle or train electrically
- B61L29/222—Operation by approaching rail vehicle or train electrically using conductor circuits with separate contacts or conductors
- B61L29/224—Operation by approaching rail vehicle or train electrically using conductor circuits with separate contacts or conductors using rail contacts
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN
AM 11. OKTOBER 1923
AM 11. OKTOBER 1923
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- JVl 383255 -KLASSE 2Oi GRUPPE 19
(L 56324 IIJ2oi)
Peter Lauber in Capelien/Geldern und Fritz ffloseler in Crefeld.
Selbsttätige Schrankenschließ- und -öffnungsvorrichtung für Eisenbahnstrecken.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Schrankenschließ- und -öffnungsvorrichtung,
welche durch Überfahren von zwischen den Gleisen eines jeden Schienenstranges angeordneten
Kontaktgebern in Tätigkeit gesetzt wird.
Es sind bereits elektrisch betriebene, vom fahrenden Zug gesteuerte Wegschranken bekannt
geworden. Diese haben aber den Nachteil, daß bei Verwendung der Vorrichtungen
bei mehrgleisigen Strecken ein vorzeitiges Öffnen der Schranke durch einen zweiten in
die Sperrzone einfahrenden Zug oder, bevor beide Züge die Sperrzone verlassen haben,
bewirkt werden kann, wodurch Unglücksfälle entstehen können. Diese Nachteile werden
B83255
erfindungsgemäß dadurch vermieden, daß beide Schrankenbalken in der Schließstellung"
unabhängig voneinander durch Hebelfallen gesperrt werden, deren Sperrhebel beim Überfahren
von Einschaltkontaktgebern durch einen Magneten in Schließstellung bewegt wird, und zwar wird nur diejenige Schranke
gesperrt, deren Sperrolle in Sperrstellung gebracht ist. Wird z. B. die Sperrzone gleichzeitig
von zwei Zügen befahren, so werden beide Schrankenbalken gesperrt, und die Schranke kann sich dann erst öffnen, wenn
die Auslösekontaktgeber beider Schienenstränge befahren sind. Ist ferner der Motor
in Tätigkeit gesetzt oder die Schranke in Schließlage, so wird eine weitere Schaltbewegung
der Einschaltkontaktgeber durch einen Magneten unwirksam gemacht, dessen Stromkreis
dadurch geschlossen wird, daß ein an dem Schrankenhalter befestigter Isolierstift
zwei Kontaktfedern bei der Schließbewegung des Schrankenbalkens freigibt.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise für eine zweigleisige
Strecke dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι die geschlossene Schranke teils in Ansicht, teils im Schnitt,
Abb. 2 einen Schnitt nach Linie A-A der Abb. i,
Abb. 3 eine Seitenansicht des Schrankenschalters bei der Offenstellung der Schranke,
Abb. 4 den Einschaltkontaktgeber im Schnitt,
Abb. 5 den Auslösekontaktgeber im Schnitt, Abb. 6 einen Schnitt nach Linie B-B der
Abb. i,
Abb. 7 ein Schaltschema.
Der Schrankenbalken α ist in bekannter Weise in dem Lagerbock b gelagert und erhält ! seinen Antrieb durch einen Elektromotor c, dessen Ritzel d mit dem Zahnrad e der Schranke in Eingriff steht. Auf der Schrankenwelle f ist eine Scheibe g mit einer Sperrklinke h fest und ein Sperrad i lose gelagert. An dem Sperrad sind zwei Schalthebel k und m befestigt, die jeweils mit zwei der j Kontaktplättchen η einer an einem Gehäuse 0 \ befestigten Kontaktscheibe p in leitender Verbindung stehen. Zwischen den Gleisen eines J jeden Schienenstranges sind in entsprechen- j der Entfernung vor dem Bahnübergang Kon- j taktgeber q und ςχ angeordnet (der Kontakt- j geber ^1 des zweiten Gleises ist in der Zeich- ; r.ung schematisch dargestellt), deren Schalt- : stange r in dem Schlitz eines auf einer j Schaltwelle s lose gelagerten Hebels t geführt ist. Ferner ist auf der Schaltwelle s ein Sperrad u und ein Schalthebel ν befestigt, j welch letzterer mit einem der Kontakte w einer feststehenden Kontaktscheibe χ leitend | verbunden ist. Um das Einschalten des Mo- 1 tors durch die beiden Kontaktgeber q und qt unabhängig voneinander und das Ausschalten durch den Schrankenschalter bewirken zu können, sind Kontaktgeber und Schrankenschalter in Treppenschaltung geschaltet, und zwar ist der doppelpolige Umschalter, Hebel k, m an der Schrankenschaltung vorgesehen, während bei den Kontaktgebern einpolige Umschalter verwendet sind. Beim Überfahren des Kontaktgebers q wird durch einen an der Lokomotive angeordneten Schleifbügel die Kontaktstange r nach unten gedrückt und nimmt bei ihrer Abwärtsbewegung den Hebel ί mit. Sobald der Schleifbügel die Kontaktstange verlassen hat, wird letztere mit dem Hebel s durch eine Spiralfeder y in die alte Lage zurückgedrückt, wobei durch eine an dem Hebel befestigte Klinke ζ das Sperrad u so weit gedreht wird, bis der Schalthebel ν mit dem nächstfolgenden Kontakt w der Kontaktscheibe χ in leitender Verbindung steht. Der Kontaktgeber q ist durch die Leitung 1 an das Netz 2 und durch die Leitungen 3 und 4 an den Schrankenschalter angeschlossen, während der Kontaktgeber qt des zweiten Gleises durch die Drähte 5, 6 mit dem Schrankenschalter- und durch den Draht 7 mit dem Motor c verbunden ist, von welchem wiederum ein Draht 8 zu dem Netz 2 zurückführt. Infolge der Schaltbewegung des Kontaktgebers wird der Motor eingeschaltet und der Schrankenbalken α in Schließstellung bewegt. Bei der Drehung der Schrankenwelle f wird durch die auf der Scheibe g gelagerte Klinke // und das Sperrad i der doppelpolige Schalthebel k, m so weit gedreht, bis die Hebel k, in mit den nächstfolgenden Kontaktplättchen η in leitender Verbindung stehen. Der Motorstromkreis ist unterbrochen und entspricht diese Stellung des Schrankenschalters der Schließlage des Schrankenbalkens a. An dem vorderen Ende des Schrankenbalkens ist ein Schließstück 9 befestigt, in welchem in einer schwalbenschwanzförmigen Nut ein unter dem Einfluß einer Feder 10 stehender Sperriegel ti geführt ist. Letzterer legt sich mit seiner vorspringenden Nase 12 unter eine Sperrolle 13, welche an einem doppelarmigen, in der Schrankensperre 14 drehbar gelagerten Hebel 15 befestigt ist, und sperrt den Schrankenbalken a. Der Hebel 15 wird durch einen Magneten 16 beim Überfahren des Kontaktgebers q in Sperrstellung gedreht, indem die Schaltstange r mit ihrem unteren Ende als Schaltbrücke die beiden Kontakte 17 und 18 leitend verbindet und den Magnetstromkreis über die Leitungen 19, 20 und 21 durch einen kurz andauernden Stromkreis schließt. An der Grenze der Sperrzone, hinter dem Bahnübergang, ist zwischen den Gleisfen eines
Der Schrankenbalken α ist in bekannter Weise in dem Lagerbock b gelagert und erhält ! seinen Antrieb durch einen Elektromotor c, dessen Ritzel d mit dem Zahnrad e der Schranke in Eingriff steht. Auf der Schrankenwelle f ist eine Scheibe g mit einer Sperrklinke h fest und ein Sperrad i lose gelagert. An dem Sperrad sind zwei Schalthebel k und m befestigt, die jeweils mit zwei der j Kontaktplättchen η einer an einem Gehäuse 0 \ befestigten Kontaktscheibe p in leitender Verbindung stehen. Zwischen den Gleisen eines J jeden Schienenstranges sind in entsprechen- j der Entfernung vor dem Bahnübergang Kon- j taktgeber q und ςχ angeordnet (der Kontakt- j geber ^1 des zweiten Gleises ist in der Zeich- ; r.ung schematisch dargestellt), deren Schalt- : stange r in dem Schlitz eines auf einer j Schaltwelle s lose gelagerten Hebels t geführt ist. Ferner ist auf der Schaltwelle s ein Sperrad u und ein Schalthebel ν befestigt, j welch letzterer mit einem der Kontakte w einer feststehenden Kontaktscheibe χ leitend | verbunden ist. Um das Einschalten des Mo- 1 tors durch die beiden Kontaktgeber q und qt unabhängig voneinander und das Ausschalten durch den Schrankenschalter bewirken zu können, sind Kontaktgeber und Schrankenschalter in Treppenschaltung geschaltet, und zwar ist der doppelpolige Umschalter, Hebel k, m an der Schrankenschaltung vorgesehen, während bei den Kontaktgebern einpolige Umschalter verwendet sind. Beim Überfahren des Kontaktgebers q wird durch einen an der Lokomotive angeordneten Schleifbügel die Kontaktstange r nach unten gedrückt und nimmt bei ihrer Abwärtsbewegung den Hebel ί mit. Sobald der Schleifbügel die Kontaktstange verlassen hat, wird letztere mit dem Hebel s durch eine Spiralfeder y in die alte Lage zurückgedrückt, wobei durch eine an dem Hebel befestigte Klinke ζ das Sperrad u so weit gedreht wird, bis der Schalthebel ν mit dem nächstfolgenden Kontakt w der Kontaktscheibe χ in leitender Verbindung steht. Der Kontaktgeber q ist durch die Leitung 1 an das Netz 2 und durch die Leitungen 3 und 4 an den Schrankenschalter angeschlossen, während der Kontaktgeber qt des zweiten Gleises durch die Drähte 5, 6 mit dem Schrankenschalter- und durch den Draht 7 mit dem Motor c verbunden ist, von welchem wiederum ein Draht 8 zu dem Netz 2 zurückführt. Infolge der Schaltbewegung des Kontaktgebers wird der Motor eingeschaltet und der Schrankenbalken α in Schließstellung bewegt. Bei der Drehung der Schrankenwelle f wird durch die auf der Scheibe g gelagerte Klinke // und das Sperrad i der doppelpolige Schalthebel k, m so weit gedreht, bis die Hebel k, in mit den nächstfolgenden Kontaktplättchen η in leitender Verbindung stehen. Der Motorstromkreis ist unterbrochen und entspricht diese Stellung des Schrankenschalters der Schließlage des Schrankenbalkens a. An dem vorderen Ende des Schrankenbalkens ist ein Schließstück 9 befestigt, in welchem in einer schwalbenschwanzförmigen Nut ein unter dem Einfluß einer Feder 10 stehender Sperriegel ti geführt ist. Letzterer legt sich mit seiner vorspringenden Nase 12 unter eine Sperrolle 13, welche an einem doppelarmigen, in der Schrankensperre 14 drehbar gelagerten Hebel 15 befestigt ist, und sperrt den Schrankenbalken a. Der Hebel 15 wird durch einen Magneten 16 beim Überfahren des Kontaktgebers q in Sperrstellung gedreht, indem die Schaltstange r mit ihrem unteren Ende als Schaltbrücke die beiden Kontakte 17 und 18 leitend verbindet und den Magnetstromkreis über die Leitungen 19, 20 und 21 durch einen kurz andauernden Stromkreis schließt. An der Grenze der Sperrzone, hinter dem Bahnübergang, ist zwischen den Gleisfen eines
jeden Schienenstranges ein zweiter Kontakt- I geber 22 angeordnet, welcher das Auslösen j
der Schrankensperre bewirkt. Die Kontaktstange 23 wird entgegen dem Druck einer j
Feder 24 durch den Schleifbügel der Loko- ; motive gegen die beiden Kontakte 25 und 26
gedrückt, wodurch ein Magnet 27 über die Leitungen 28,29 und 30 erregt, der Hebel 15
angezogen und die Sperrolle 13 aus der Sperrstellung
gedreht wird. Der Schrankenbalken wird frei und dreht sich unter dem Einfluß der Gewichte 31 in seine Offenstellung
zurück. Die Bewegung der einen Schranke wird in bekannter Weise durch Seilrollen 32
und 33 auf die andere Schranke übertragen, beide Schrankenbalken werden jedoch unabhängig
voneinander durch die Schrankensperre gesperrt, und zwar wird nur diejenige Schranke gesperrt, deren Sperrolle 13 durch
ao Erregen des Magneten 16 infolge Überfahrens
des Kontaktgebers q oder q1 in Sperrstellung
gebracht ist. Wird beispielsweise die Sperrzone gleichzeitig von zwei Zügen befahren,
so werden beide Schrankenbalken gesperrt,
as und die Schranke kann sich dann erst öffnen,
wenn die Schließstücke beider Schrankenbalken freigegeben sind, also beide Züge ihre
Kontaktgeter 22 befahren und die Sperrzone verlassen haben.
Ist ferner durch einen in die Sperrzone einfahrenden Zug der Motor in Tätigkeit
gesetzt, so muß eine weitere Schaltbewegung der Kontaktgeber q bzw. qt unwirksam gemacht
werden, widrigenfalls der Motor vorzeitig ausgeschaltet oder in Sperrlage der Schranke eingeschaltet wird, was ein Durchbrennen
desselben zur Folge hätte. Es wird dies erreicht durch einen in dem Kontaktgeber
q bzw. qt angeordneten Magneten 34, dessen Stromkreis über die Leitungen 35, 36
und 37 geschlossen wird, sobald der Schrankenbalken in Sperrstellung bewegt und die
Scheibe g gedreht wird, indem zwei in dem Gehäuse 0 befestigte Kontaktfedern 39 und
40, die in Offenstellung des Schrankenbalkens durch einen an der Scheibe sitzenden Isolierstift
41 getrennt sind, in leitende Verbindung treten. Durch den Magneten 34 wird die
Klinke ζ angezogen und eine Übertragung der Schaltbewegung des Hebels ί auf den Schalthebel
ν verhindert. Um das Herannahen eines Zuges kenntlich zu machen, bevor der Schrankenbalken
in Schließstellung bewegt wird, sind an der Schranke Licht- und Glockensignale 42 und 43 angeordnet. Dieselben
werden durch einen Kontaktgeber 44, der in gleicher Weise wie Kontaktgeber q wirkt, i
eingeschaltet und ebenso durch einen Ausschaltkontaktgeber 45 außer Tätigkeit gesetzt,
sobald die Schranke ganz geöffnet ist. Der Einschalt- und der Ausschaltkontaktgeber
sind in Wechselschaltung geschaltet, und zwar ist der Einschaltkontaktgeber 44 durch die
Leitung 46 an das Netz und durch die Leitungen 47 und 48 an den Ausschaltkontaktgeber
45 angeschlossen, von welchem ein Draht 49 zu dem Netz zurückführt. In die Leitung 49 sind Glocke und Lichtsignale
hintereinander geschaltet.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:i. Selbsttätige Schrankenschließ- und -öffnungsvorrichtung für Eisenbahnstrecken, bei welcher das Einschalten des Elektromotors zum Schließen der Schranke sowie die Einschaltung der Signale mittels Streckenkontakte durch den Zug bewirkt wird, während die Schranke durch Gewichtsbelastung in die Offenstellung zurückbewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Schrankenbalken (α) in der Schließstellung durch eine Hebelfalle (11, 12, 13, 15) gesperrt wird, deren Sperrhebel (15) beim Überfahren des Kontaktgebers (9) durch einen Magneten (16) in Schließstellung bewegt wird, wobei eine auf der Schrankenwelle (f) befestigte Scheibe (g) mittels einer Klinke (Ji) und eines Klinkenrades (i) einen doppelpoligen Umschalter (k, m) so über eine Kontaktscheibe (p) dreht, daß hierdurch der Motor Stromkreis unterbrochen wird, während der Schrankenbalken sich in die Offenstellung zurückbewegt, sobald beim Überfahren eines Auslösekontaktes (22) der Stromkreis (28, 29, 30) eines Magneten (27) geschlossen wird, der die Hebelfalle (11, 12, 13, 15) des Schrankenbalken auslöst.
- 2. Ausführungsform der Schließ- und -öffnungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Drehung eines Schrankenbalkens (a) in die Schließstellung durch einen Federkontakt (39,40) der Stromkreis eines Magneten (34) gschlossen wird, der die den Vorschub des Einschaltkontaktgebers (q) bewirkende Klinke (2) aus ihrem Klinkenrade (m) herauszieht, zu dem Zweck, das Schließen bzw. Unterbrechen des Motorstromkreises durch einen aus entgegengesetzter Richtung anfahrenden Zug zu verhüten.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL56324D DE383255C (de) | 1922-08-27 | 1922-08-27 | Selbsttaetige Schrankenschliess- und -oeffnungsvorrichtung fuer Eisenbahnstrecken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL56324D DE383255C (de) | 1922-08-27 | 1922-08-27 | Selbsttaetige Schrankenschliess- und -oeffnungsvorrichtung fuer Eisenbahnstrecken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE383255C true DE383255C (de) | 1923-10-11 |
Family
ID=7277670
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL56324D Expired DE383255C (de) | 1922-08-27 | 1922-08-27 | Selbsttaetige Schrankenschliess- und -oeffnungsvorrichtung fuer Eisenbahnstrecken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE383255C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE823459C (de) * | 1948-09-24 | 1951-12-03 | Franz Wilhelm Pickel | Schrankensicherung fuer Eisenbahnuebergaenge |
-
1922
- 1922-08-27 DE DEL56324D patent/DE383255C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE823459C (de) * | 1948-09-24 | 1951-12-03 | Franz Wilhelm Pickel | Schrankensicherung fuer Eisenbahnuebergaenge |
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