DE382999C - Fangvorrichtung - Google Patents
FangvorrichtungInfo
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- DE382999C DE382999C DEE28039D DEE0028039D DE382999C DE 382999 C DE382999 C DE 382999C DE E28039 D DEE28039 D DE E28039D DE E0028039 D DEE0028039 D DE E0028039D DE 382999 C DE382999 C DE 382999C
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- safety
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- rope
- rollers
- safety gear
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Links
- NCGICGYLBXGBGN-UHFFFAOYSA-N 3-morpholin-4-yl-1-oxa-3-azonia-2-azanidacyclopent-3-en-5-imine;hydrochloride Chemical compound Cl.[N-]1OC(=N)C=[N+]1N1CCOCC1 NCGICGYLBXGBGN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B5/00—Applications of checking, fault-correcting, or safety devices in elevators
- B66B5/02—Applications of checking, fault-correcting, or safety devices in elevators responsive to abnormal operating conditions
- B66B5/16—Braking or catch devices operating between cars, cages, or skips and fixed guide elements or surfaces in hoistway or well
- B66B5/26—Positively-acting devices, e.g. latches, knives
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Emergency Lowering Means (AREA)
Description
- Fangvorrichtung. Der Erfindungsgegenstand gehört zu den Fangvorrichtungen mit mehreren Fanggliedern, deren Fangglieder bei Seilschwankungen unbeeinflußt bleiben und bei denen sich die Fangglieder in die Schachtwand eindrücken. Diese bekannten Einrichtungen leiden an dein Nachteil, (laß die Lösung der Fanghebel au; ihrer Fangstellung nur durch Hand und daher oftmals nur mit Schwierigkeiten möglich ist. Das Neue und Fortschrittliche der E rfin,'ung besteht nun darin, daG die Fangglieder, die in bekannter `'eise bei Seilschwankungen unbeeinflußt bleiben, nach Beseitigung des Seilbruchs durch Anziehen des Seiles selbsttätig aus ihrer Fangstellung entfernt werden.
- Auf der Zeichnung zeigen: A11). i einen Förderkorb, bei denn die Fangglieder in Ruhestellung sind, Abb. 2 einen Förderkorb mit in Fangstellung befindlichen Fanggliedern und Abb. 3 einen Förderkorb nach Abb. i in Seitenansicht.
- An einem den Förderkorb bildenden Rahmen a sind in bekannter Weise Laschen h zur Führung desselben an den Führungsbäumen c vorgesehen. Das Zugseil d ist mit einem am Rahmen a geführten und mit einem Bügel c fest verbundenem Stab f verknüpft. Eine starke Feder g befindet sich zwischen Rahinen ex und Bügel e und wird durch weniger starke Federn h unterstützt. Letztere können auch als Reservefedern gedacht sein. Die Schenkel i des Bügels e sind als Zahnstangen ausgebildet. Durch diese Zahnstangen wird in bekannter Weise eine zweite Fangvorrichtung ein- unrl ausgerückt, deren I# angglieder aus durch Seile beeinflußten Erze tern v bestehen. I'ber den Zahnstangen sind am Bügel c Platten h, angeordnet, die Laufrollen in als Lager dienen. Im Rahmen a sin-1 Schlitzen vorgesehen. Durch diese ragen am Rahmen a drehbar gelagerte und mit V orsprüngen o, r versehene Hebel p in die Lauflinie der Laufrollen in hinein. Die Hebel p sind am unteren Ende mit Spitzen q versehen.
- Bei Seilbruch; werden die Laufrollen in durch die Federn g und h nach abwärts gerückt und gelangen dabei in die Höhe des Drehpunktes des Hebels p. Infolge des L'h:rge«-ichtes des oberen Endes der Hebel p müssen deren Spitzen q jetzt selbsttätig an @lie Schachtwand gelangen. Diese Bewegung wird aber eine zwangläufige durch den Druck der Laufrollen in gegen die Hebelnasen o. Die Hebelspitzen drücken sich dadurch mit geniigc:iider Sicherheit in @lie Schachtwan 1 ein. und der Förderkorb ist gesichert. Nach Beseitigung rles Seilbruches wird durch .Anziehen des Seile: der Korb ohne weiteres gehoben, und die Fangorgane gehen selbsttätig in ihre Normalstellung zurück, indem die Laufrollen in auf @lie Vorsprünge r der Hebel p ein«-irkeii.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH: Fangvorrichtung mit mehreren Fangorganen, deren Fanghebel bei Seilschwankungen unbeeinflußt bleiben und bei welcher sich die Fangglieder in die Schachtwand eindrücken, dadurch gekennzeichnet, daß die drehbaren Fanghebel (p) in ihrem oberen Teil mit zwei Vorsprüngen (o, i-) versehen sind, zwischen denen sich mit der Königsstange (f) verbundene Rollen (na:) auf und ab bewegen können, und daß die Fangglieder (p) bei Einwirkung der trollen (in) auf die unteren Vorsprünge (o) zum Eingriff gebracht, bei Einwirkung auf die oberen Vorsprünge (r) aus der Fangstellung zurückgezogen werden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE28039D DE382999C (de) | Fangvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE28039D DE382999C (de) | Fangvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE382999C true DE382999C (de) | 1923-10-09 |
Family
ID=7073084
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE28039D Expired DE382999C (de) | Fangvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE382999C (de) |
-
0
- DE DEE28039D patent/DE382999C/de not_active Expired
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