AT140630B - Antrieb für Aufzüge. - Google Patents
Antrieb für Aufzüge.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Antrieb für Aufzüge. Es sind bereits Aufzugsantriebe in den verschiedensten Ausführungen bekannt, die auf der An- wendung eines Zahnstangen-oder Schraubentriebes beruhen, wobei die Zahnstangen an den Schacht- wänden, die Zahnräder oder Schraubenräder am Fahrstuhl angeordnet sind. Ebenso ist es bekannt, die Antriebsmaschine (Motor) am Fahrstuhl selbst anzuordnen. Die bekannten Aufzugsantriebe der genannten Art haben jedoch den Nachteil, in der Anschaffung und Erhaltung kostspielig zu sein und keinen ruhigen, geräuschlosen Gang zu gewährleisten. Erfindungsgemäss werden die genannten Mängel dadurch behoben, dass statt eines Zahnstangenoder Schraubengetriebes ein Friktionsgetriebe in Anwendung kommt, u. zw. eine Friktionsschiene und Friktionsräder. Um einen genügenden Anpressdruck und damit eine entsprechende Reibung zwischen der Schiene und den Rädern zu erhalten, ist die Lauffläche der Schiene aus einzelnen schiefen Ebenen zusammengesetzt, die abwechselnd an verschiedenen Richtungen von und gegen die Schiene zu verlaufen, wobei die exzentrisch angeordneten Laufrollen mittels besonderer auf der andern Schienenseite angeordneten Lauf und Druckrollen gegen die schiefen Ebenen gedrückt werden. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in Fig. 1 in Seitenansicht und in Fig. 2 in einem Schnitt nach Linie II-II der Fig. 1 dargestellt. Der Fahrstuhl 1 besitzt an seiner Unterseite einen Ausbau : 2, an dem ein Motor 3 gelagert ist. Der Motor 3 treibt über ein Übersetzungsgetriebe 4 ein Paar Reibungsräder o an. Ein weiteres Paar Reibungsräder 6 ist entweder ebenfalls angetrieben oder dient lediglieh als Führung. Die Reibungsräder 5, 6 besitzen exzentrische Laufkränze J', 6'und laufen auf schiefen Ebenen 7 der im Schacht angeordneten Reibungsschienen 9,9'. Die schiefen Ebenen 7 sind durch Übergangsflächen 8 miteinander zu einer stumpfwinkeligen Ziekzaekfläehe verbunden. Die einzelnen schiefen Ebenen der vorderen und hinteren Schiene 9 bzw. 9' (oder auch die Reibungsräder) sind so gegeneinander versetzt, dass sich immer mindestens ein Teil der Reibungsräder auf einer schiefen Ebene 7 und niemals alle an einem Übergangspunkt oder an einer übergangsfläche 8 befinden. Auf diese Weise wird erreicht, dass der Fahrstuhl von den Reibungsrädern, wenn diese angetrieben werden, kontinuierlich nach oben oder unten befördert EMI1.1 Auf-und Abbewegung dauernd in Eingriff mit den schiefen Ebenen. Auf der gegenüberliegenden Seite der Laufschiene sind zur Erzeugung des nötigen Anpressdruckes Rollen 7. 3 vorgesehen, die mittels der Druckfedern 13 über die Zugstangen 14 und Exzenterhebel 7. ? an die Laufschienen angepresst werden und so auch die Reibungsräder in gleicher Weise anpressen. Zum tunliehsten Ausgleich des Eigengewichtes des Fahrstuhles ist ein Ausgleichsgewicht 18 vorgesehen, das an einer Kette 19 hängt, welche über das Kettenrad 20 (Fig. 2) läuft und sich bei : 21 am Boden ablagert. EMI1.2 liche Ersparnisse erzielt werden. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Antrieb für Aufzüge, dadurch gekennzeichnet, dass er ein Reibungsgetriebe aufweist, wobei Reibungsschienen im Aufzugsschacht und Reibungsräder samt Übersetzungsgetriebe und Motor am Fahrstuhl angeordnet sind. <Desc/Clms Page number 2>2. Antrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibungsschienen als Laufflächen für die Reibungsräder eine oder mehrere schiefe Ebenen aufweisen.3. Antrieb nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Reibungsräder mittels Druekrollen gegen die Laufflächen der Reibungssehienen gepresst werden, wobei die Druckrollen mittels Feder-.Gewichts- oder ähnlicher Belastung gegen die von der Lauffläche abgekehrten Seite der Laufschiene gedrückt werden.4. Antrieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die auf den schiefen Ebenen der Reibungsschienen laufenden Reibungsräder exzentrische Laufkränze besitzen derart, dass sie trotz lotrechter Auf-und Abbewegung ständig mit den schiefen Ebenen in Eingriff bleiben.5. Antrieb nach den Ansprüchen 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die schiefen Ebenen der Reibungssehienen im Zickzack aneinander gereiht und die schiefen Ebenen oder die Reibungsräder so gegeneinander versetzt sind, dass sieh immer mindestens ein Teil der Reibungsräder auf einer schiefen Ebene und niemals alle nur auf Ubergangspunkten oder Flächen befinden. EMI2.1
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT140630T | 1933-11-25 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT140630B true AT140630B (de) | 1935-02-11 |
Family
ID=3641246
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT140630D AT140630B (de) | 1933-11-25 | 1933-11-25 | Antrieb für Aufzüge. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT140630B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT389688B (de) * | 1984-07-26 | 1990-01-10 | Schaffer Dagmar | Maschinenhausloser aufzug |
-
1933
- 1933-11-25 AT AT140630D patent/AT140630B/de active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT389688B (de) * | 1984-07-26 | 1990-01-10 | Schaffer Dagmar | Maschinenhausloser aufzug |
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