DE382007C - Abdichtung fuer Staubfaenger im Bohrloch - Google Patents

Abdichtung fuer Staubfaenger im Bohrloch

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DE382007C
DE382007C DEK82630D DEK0082630D DE382007C DE 382007 C DE382007 C DE 382007C DE K82630 D DEK82630 D DE K82630D DE K0082630 D DEK0082630 D DE K0082630D DE 382007 C DE382007 C DE 382007C
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borehole
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Expired
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DEK82630D
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HEINR KORFMANN JR FA
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21BEARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
    • E21B21/00Methods or apparatus for flushing boreholes, e.g. by use of exhaust air from motor
    • E21B21/01Arrangements for handling drilling fluids or cuttings outside the borehole, e.g. mud boxes
    • E21B21/015Means engaging the bore entrance, e.g. hoods for collecting dust

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  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf die Abdichtung von Staubfängern im Bohrloch beim Gesteinbohren, bei welchen über ein in den Bohrlochmund eingeschobenes, außen kegeliges Rohrstück ein innen kegeliger Spreizmantel geschoben ist, der durch Verschieben der Kegelflächen gegeneinander aufgespreizt und gegen die Bohrlochwandung verspannt wird. Es wurde vorgeschlagen, die \rerschiebung der Kegelflächen durch Verdrehen der Spannteile in einer schrägen Schlitzstiftführung zu bewirken, die aber zur Anpassung des Klemmbüchsendurchmessers an den jeweils wechselnden Durchmesser des Bohrlochmundes ziemlich steil gestellt werden mußte und sich deshalb während der Bohrarbeit vor allem mangels Selbsthemmung leicht lösen konnte.
Nach der Erfindung wird nun auf das sich nach vorn verjüngende Einsteckende des Staubfängers eine mehrfach gespaltene, innen entsprechend kegelige Büchse geschoben und mit einem Bunde durch den einwärts vorspringenden Rand einer auf ein Gewinde des Staubfängers zu schraubenden Überwurfmutter gehalten. Da die Überwurfmutter in mehrfachen Schraubengängen auf das zweckmäßig mit gegenüber dem Reibungswinkel geringerer Steigung eingeschnittene Gewinde des Staubfängers aufzuschrauben ist, wird die Anpassungsfähigkeit an die verschiedenen Durchmesser der Bohrlochmündung wesentlich größer, und es ist eine Lockerung der Verspannung durch die Stöße und Schläge der Bohreinrichtung ausgeschlossen, weil die Verschraubung durch die Gewindegangreibung festliegt. Die Büchse besteht auch aus einem zusammenhängenden Ganzen, die durch einen durchgehenden Schlitz für die Spreizung aufgespalten und für die Gleichmäßigkeit der Anpressung noch eine Mehrzahl von vor dem Bunde endigenden Teilschlitzen aufweist. Der Erfindungsgegenstand kann auch, wenn die Bohrlochwandung während der Bohrarbeit nachgibt, durch Andrehen der Überwurfmutter in leichter Weise, ohne die Bohrarbeit zu unterbrechen, nachgespannt werden.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes in einem Mittellängsschnitt und einem Querschnitt durch das Mundstück dargestellt.
An einem der bekannten Staubfänger α ist ein Gewinde b vorgesehen, über welches eine Überwurfmutter c aufzuschrauben ist. Von dem einwärts vorspringenden Rand dieser Überwurfmutter wird eine aufgespaltene und mehrfach geschlitzte Büchse d an ihrem Bunde gefaßt, die mit ihrem inneren Kegelmantel sich beim Anziehen der Überwurfmutter c über das nach vorn verjüngte Einsteckende des Staubfängers α derart aufzieht, daß der Durchmesser der Büchse zunimmt und diese schließlich gegen den Bohrlochmund verspannt wird. Bei weiterem Anziehen wird der Staubfänger selbst mit seinem Einsteckende in die nunmehr feststehende Büchse hineingezogen und hierdurch eine feste Verbindung des Staubfängers mit dem Bohrlochmund gewährleistet. Die Entfernung des Bohrmehls erfolgt in bekannter Weise durch Absaugen aus dem Staubfänger mittels durch Düsen eingeführter Preßluft, wozu auch die aus dem Bohrhammer abströmende verbrauchte Luft benutzt werden kann.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Abdichtung für Staubfänger im Bohrloch durch ein von außen kegeliges Rohrstück und einen darübergeschobenen, innen kegeligen Spreizmantel, dadurch gekennzeichnet, daß auf das nach vorn sich verjüngende Einsteckende des Staubfängers eine mehrfach gespaltene, innen entsprechend kegelige Büchse geschoben ist, die mit einem Bunde hinter den einwärts \Orspringenden Rand einer auf ein Gewinde des Staubfängers zu schraubenden Überwurfmutter faßt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEK82630D Abdichtung fuer Staubfaenger im Bohrloch Expired DE382007C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1089345B (de) * 1958-02-20 1960-09-22 Hemscheidt Maschf Hermann Absicherungsvorrichtung fuer Bohrloecher beim Tieflochbohren und Absaugen der durch das Bohrrohr eingeblasenen und mit dem Bohrklein versetzten Reinigungsluft fuer das Tiefbohrloch

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1089345B (de) * 1958-02-20 1960-09-22 Hemscheidt Maschf Hermann Absicherungsvorrichtung fuer Bohrloecher beim Tieflochbohren und Absaugen der durch das Bohrrohr eingeblasenen und mit dem Bohrklein versetzten Reinigungsluft fuer das Tiefbohrloch

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