DE37774C - Stellvorrichtung an Schiebefenstern für Wagen - Google Patents

Stellvorrichtung an Schiebefenstern für Wagen

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Publication number
DE37774C
DE37774C DENDAT37774D DE37774DA DE37774C DE 37774 C DE37774 C DE 37774C DE NDAT37774 D DENDAT37774 D DE NDAT37774D DE 37774D A DE37774D A DE 37774DA DE 37774 C DE37774 C DE 37774C
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DE
Germany
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window
rod
trolleys
sliding windows
adjusting device
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT37774D
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English (en)
Original Assignee
CH. G. GÜMPEL in Carlton, Burstow, Grafsch. Surrey, England
Publication of DE37774C publication Critical patent/DE37774C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D25/00Window arrangements peculiar to rail vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
KLASSE 20: Eisenbahnbetrieb.
In Nachstehendem ist ein Apparat beschrieben zum Halten von Schiebefenstern in jeder beliebigen Stellung, wobei dieselben leicht gehoben und gesenkt werden können und doch mit Sicherheit in der gehobenen Stellung gehalten werden.
Die Construction des Apparates ist auf beiliegender Zeichnung für Wagenfenster dargestellt.
Fig. ι ist ein Verticalschnitt der Thür und des Fensters eines Wagens, wobei das Fenster auf die volle Höhe- gehoben ist. Fig. 2 ist eine vergröfserte Seitenansicht und Fig 3 und 3a sind Grundrisse.
In dem Innern der ThUr unter dem Fenster ist eine Stange A angebracht, die am unteren Ende befestigt ist. An der Unterkante des Fensters befindet sich eine Platte B mit zwei Stiften C und D, welche eine Traverse E tragen. Die Stange A geht durch ein Loch der Traverse E und der Platte B hindurch. Auf Stift C ist zwischen Traverse E und Platte B eine Schraubenfeder angebracht, welche das eine Ende von E niederprefst; auf Stift D befindet sich eine zweite Schraubenfeder, welche das andere Ende von Traverse E aufwärts drückt, so dafs die beiden Federn das Bestreben haben, die Stange E in eine etwas geneigte Stellung zu bringen.
Indem man nun das Fenster mittelst eines Griffes F in die Höhe zieht, bietet obige Einrichtung wenig oder gar keinen Widerstand; wenn man das Fenster aber losläfst, so drückt es durch Feder C auf das eine Ende von E, während die Feder bei D das andere Ende nach aufwärts drückt.
Hierdurch wird Traverse E etwas schräg gestellt, und greift die Stange A genügend fest an, um ein Niedersinken des Fensters zu verhindern. Wird aber das Fenster niedergedrückt, so stemmt sich der Flantsch d des Stiftes D gegen das Ende von E und bewegt dasselbe etwas nach unten, wodurch E seinen Halt an A verliert und das Fenster dann frei nach unten gleiten kann. Das Fenster kann vollständig gehoben werden, so dafs dessen untere Seite auf der Gesimsleiste G ruht, wie bei Fig. 1. Um das Fenster wieder niederzulassen, ist es nur nöthig, das obere Ende desselben nach auswärts zu drücken, wodurch der untere Rand des Fensters nach innen über die Oeffnung tritt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein . Apparat zum Halten von Schiebefenstern, bestehend aus der Combination einer in der Versenköffnung befindlichen Stange A mit einer von dem Fenster getragenen Traverse E, welche die Stange A umfafst und welche durch zwei an Stiften C D angebrachte Federn derart beeinflufst wird, dafs beim Aufziehen und Niederschieben des Fensters die Stange E die Stange A freiläfst, wenn aber das Fenster nur mit seinem Gewichte auf Traverse E einwirkt, diese sich an der Stange A festklemmt.
DENDAT37774D Stellvorrichtung an Schiebefenstern für Wagen Expired - Lifetime DE37774C (de)

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