DE376733C - Vorrichtung zum Beschicken von Feuerungen mit Fluessigem Brennstoff - Google Patents

Vorrichtung zum Beschicken von Feuerungen mit Fluessigem Brennstoff

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DE376733C
DE376733C DEH83177D DEH0083177D DE376733C DE 376733 C DE376733 C DE 376733C DE H83177 D DEH83177 D DE H83177D DE H0083177 D DEH0083177 D DE H0083177D DE 376733 C DE376733 C DE 376733C
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Germany
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fuel
liquid fuel
air
furnace
liquid
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DEH83177D
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AUGUST VAN DEN HONERT
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D11/00Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space
    • F23D11/04Burners using a direct spraying action of liquid droplets or vaporised liquid into the combustion space the spraying action being obtained by centrifugal action

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Pressure-Spray And Ultrasonic-Wave- Spray Burners (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Beschicken von Feuerungen mit flüssigem Brennstoff. Die ErIindung hezielit sich auf eine Vorrichtung zum Einfuhren von flüssigem Brennstoff in den Feuerraum und hezweckt, eine einfache und wirksame Vorrichtung 7n schaffen, die ohne die Hilfe eines mit T)ampf, Druckluft o. dgl. betriebenen Injzl<tors mittels der I,'lielil<raft wirkt, was an sich bekannt ist. Man hat z. ß. den Brennstoff durch Düsen ausgespritzt und den Strahl durch eine Anzahl Arme zerschlagen., oder man hat in, den flnssiäen Brennstoff schnell unilaufende Räder tauchen lassen, die die Flüssigkeit von ihrem Umfang in einer gewissen Richtung a1 -schletiderten, worauf ein quer zu dies-er Riclitun,;; fließender Luftstrom die Tröpfchen in (lie Feuerung blies.
  • Bei der Vorrichtung, die den Gegenstand der Erfindung bildet, «-erden ebenfalls unilaufende Scheiben benutzt, die teilweise in den Brennstoff tauchen und ihn. von ihrem Um-
    fang in Tröpfchen absch.leudern, die sich finit
    einem Luftstrom mischen. Die Anorilnuun,-
    ist aber so getroffen, daß das l@renilai)ti@ufi-
    geillisch von .den mit @uftsc:haufcln ver-
    bundenen Scheiben olnie Riclitting@iiiiilertiii--
    tangential in die Feuerung geschleudert \\ ir@l.
    -)h«' eich diese Vorrichtunit, vcin einfachster
    und billigster Bauart ist, gelingt es »iit ihr,
    auch zähflüssiges ()l mit gerillgeili Kraftauf-
    wand aufs feinste zu zerstäuben und gut tnit
    Luft gemischt in den Feuerratun zu @ch@etl-
    dern. Iss ist unvermeidlich, (laß ein Teil des
    Brennstoffes nicht von dem Luftstrom init-
    genommen, sondern .gegen, die Celiätise\van,l
    geschleudert wird, aber dieser Teil gelangt voll
    selbst in (las Brennstoffbarl zurück.
    In der Zeichnung ist die I:rfinilun r an einem
    Ausführungsbei-spiel dargestellt. :\I)1). i zeit
    rlie ganze Vorrichtung teil; in Seitenansicht,
    teil; im Schnitt; Alrl). 2 ist ein Schnitt Inrch
    rlei) 1)relil(örl)er in größerem Maßstube.
    Der flüssige Brennstoff wird durch ein
    Rolir i finit einem Ventil 2 nach lein Boden des
    Gell:itlses 3, einer Art: Schlcu@ler-1>uml@e, ge-
    führt. In dein Gehäuse .drehen sich eine An-
    zahl ringförmiger Scheiben d., die an einer
    wagerechten Welle 5 befestigt sind. Die Welle
    wird in lern Beispiel durch eine Heißluft-
    nlaschine 6, 7 angetrieben. Die I'tlnlpe 3 und
    die Antriebsmaschine ruhen auf einer geinein-
    sanieri Grundplatte 8 und sind mit dein Feuer-
    raum so verbunden, flaß @lie Pumpe immittel-
    1)ar in den Verbrennungsraum to @ler Feuerung
    atisini:indet.
    Der Brennstoff stellt in klein I'umpc#nel):iusc
    so hoch, (laß der untere `feil der Ringe ein-
    taucht. Bei genügender UniiIrelitings-e-
    scliwindigkeit nehmen die Ringe infolge der
    Reibung .clen Brennstoff finit un.1 schludern
    ihn. in feinen Teilchen in tangennaler l'icli-
    tung wieder fort. Ein gewisser Teil des so
    zerstäubten Brennstoffs wird durch las Aus-
    laßrohr 9 in den Feuerraum io geschleudert
    mit einer Geschwindigkeit, die ungefähr der
    Lhnfangsgeschwindigkeit der Ringe entspricht.
    Dieses kann geregelt werden durch Regelung
    des Ganges der Maschine. Die Menge (les
    so in das Feuer ge,cliletirlerten Brennstoffes
    hängt ab von der Eintauchtiefe .der Ringe,
    und diese kann durch glas @'elltil > geregelt
    werden. Die Richtung des Strahles von zer-
    stäubtem Brennstoff ist durch die Lage der
    Mündung 9 bestimmt.
    Uni zu verhindern, daß der I-'lüssi-keits-
    stand iin Pumpengehäuse zu weit steigt und
    unzerstäubter Brennstoff in den Feuerraum
    gel)lasen wird, kann die Brennstoffzufuhr
    selbsttätig unterbrochen werden, z. B. durch einen (nicht mitdargestellten) Schwimmer.
  • 1)ie Ringe 4 sitzen mit Speichen i i an der Welle und sind außerdem an ihrem nicht eintrtuclienden Teil durch radiale Luftschaufeln 12 miteinander verbunden. Die zur Verbrennung nötige Luft oder wenigstens ein Teil davon wird durch eine (nicht gezeichnete) t )ffnung nahe der Welle 5 zugeführt und von den Schattfeln: 12 mitgenommen: und nach außen, nach dem Umfange der Pumpe geschleudert und von da durch die Mündung 9, wo sie sich mit dem zerstäubten Brennstoff vermischt.
  • Die in Glas Gebläse eingeführte Luftmenge wird durch ein Ventil oder eine ähnliche (nicht dargestellte) Vorrichtung .geregelt, wodurch inan glas angemessene Verhältnis zwischen ßrenii-;toff und Luftmenge bestimmen kann.
  • ("in :las Feuer über eine größere Breite auszudehnen, kann nian,die Welle 5 aus zwei oder nichr Stücken herstellen, die winklig zueinander angebracht und durch biegsaine Verbin-lungen, z. B. Kardankuppelung, vereinigt sind. Auf jedem Wellenstück können eine i) leg mehrere Schleuderscheiben angebracht werden.
  • "Zur Regelung der in die Feuerung gespritzten Brennstoffmenge könnte auch in der Auslaßoftnung 9 ein Ventil vorgesehen werden, welches einen. Teil der zerstäubten Flüssigkeit zurückhält. Dieser Teil fließt alsdann wieder in das Gehäuse zurück. Der Flüssigkeits-.piegel wird auf diese Weise selbsttätig auf gleicher höhe gehalten.
  • Die Erfindung ist natürlich nicht beschränkt auf die dargestellte und beschriebene Ausführungsforin, sondern es sind Abweichungen in iIen rinzelheiten 1nöglich. Die Zahl der Scheiben kann in weiten Grenzen geändert werden, je nach der Größe der Feuerung, der lleschaffen.heit des Brennstoffes usw.

Claims (1)

  1. P.@TC\ T-AxSPRUCFI:
    Vorrichtung zum Beschicken voll Fetiertitigen mit flüssigem Brennstoff mit Hilfe der Fliehleraft, gekennzeichnet durch eine oder mehrere uin eine wagerechte .-Achse umlaufende, mit ihrem unteren Teil in den flüssigen Brennstoff eintauchende Scheiben, die auf ihrem nicht eintauchenden Teil mit radialen Luftschaufeln besetzt sind und durch die das Brennstoffluftgemisch in tangentialer Richtung unmittell)ar in die Feuerung geschleudert wird.
DEH83177D 1920-07-23 1920-11-23 Vorrichtung zum Beschicken von Feuerungen mit Fluessigem Brennstoff Expired DE376733C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB376733X 1920-07-23

Publications (1)

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DE376733C true DE376733C (de) 1923-06-02

Family

ID=10398155

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEH83177D Expired DE376733C (de) 1920-07-23 1920-11-23 Vorrichtung zum Beschicken von Feuerungen mit Fluessigem Brennstoff

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