DE3751183T2 - Piezoelektrischer Antrieb. - Google Patents

Piezoelektrischer Antrieb.

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    • H10N30/2042Cantilevers, i.e. having one fixed end

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  • General Electrical Machinery Utilizing Piezoelectricity, Electrostriction Or Magnetostriction (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen piezoelektrischen Antrieb, der an der Endspitze eines Balkens eine große Verschiebung und eine große Kraft erzeugen kann.
  • Die Fig. 3 und 6 zeigen herkömmliche piezoelektrische- Antriebe.
  • Die Ausführungsbeispiele geinäß den Fig. 3 bis 6 sind aus Ceramic Material for Electronics, S. 202 - 205 (herausgegeben von R. C. Buchanan) bekannt. Die Ausführungsbeispiele geinäß den Fig. 1 bis 3 sind aus Proc. at the 33rd Annual National Relay Conference, Oklahoma (1985), S. 7 - 1, bekannt. Die Ausführungsbeispiele gemäß den Fig. 5 und 6 sind aus Proceedings of the sixth international meeting on ferroelectricity, Kobe 1985, JJAP 24 (1985), Supplement 24-2, S. 457 - 459, bekannt. Das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 6 ist aus JJAP 24 (1985), Supplement 24-2, g 485 - 487 und US-P- 4,593,160 bekannt.
  • Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht eines laminierten piezoelektrischen Antriebs mit Längseffekt, wobei die Bezugszahl 1 die Gesamtstruktur des laminierten piezeoelektrischen Elements mit Längseffekt (nachfolgend einfach als piezoelektrisches Element 1 bezeichnet) kennzeichnet, die Zahl 2 eine piezoelektrische Keramikfolie bezeichnet, die Zahl 3 eine Elektrode bezeichnet und die Zahl 4 eine Spannungsquelle bezeichnet, durch die mittels der Elektrode 3 ein elektrisches Feld E an jede piezoelektrische Keramikfolie 2 angelegt wird. Das Symbol P bezeichnet die Polarisationsrichtung jeder piezoeiektrischen Keramikfolie. Ein Pfeil A kennzeichnet die Kontraktionsrichtung einer piezoelektrischen Keramikfolie 2 beim Anlegen des elektrischen Felds E und ein Pfeil B kennzeichnet die Expansionsrichtung der piezoelektrischen Keramikfolie 2.
  • So besteht das piezoelektrische Element 1 aus mehreren hundert piezoelektrischen Keramikfolien 2 mit jeweils einer Dicke von 50 bis 100 um, die in Richtung ihrer Dicke aufeinanderlaminiert sind und so konzipiert sind, daß der Längseffekt verwendet wird, wobei sich das gesamte Element in Längsrichtung ausdehnt, wenn das elektrische Feld E in derselben Richtung wie der Polarisationsrichtungp angelegt wird.
  • Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht eines piezoelektrischen Antriebs mit Transversaleffekt, der als solcher vom Unimorphtyp bezeichnet wird. In dieser Figur kennzeichnen dieselben Bezugssymbole wie in Fig. 3 dieselben Elemente und die Bezugszahl 5 kennzeichnet ein piezoelektrisches Element mit Transversaleffekt (nachfolgend einfach als piezoelektrisches Element 5 bezeichnet), die Zahl 6 bezeichnet eine piezoelektrische Keramikfolie und die Zahl 11 ist eine Biegemetallplatte, die mit einer Seite der piezoelektrischen Keramikfolie 6 verbunden ist, wobei die oben genannte Eiektrode 3 dazwischen liegt.
  • So besteht das piezoelektrische Element 5 aus einer piezoelektrischen Keramikfolie 6 mit einer Dicke von 100 bis 500 um und einer Metallplatte 11, die mit einer Seite derselben verbunden ist, und es ist von einem Typ, der sich durch den Transversaleffekt in der Richtung eines Pfeils C verbiebt, wobei es in Dickenrichtung expandiert, wenn ein elektrisches Feld E in derselben Richtung wie der Polarisationsrichtung P der piezoelektrischen Keramikfolie 6 angelegt wird.
  • Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht eines piezoelektrischen Antriebs mit Transversaleffekt, wie als Bimorph bezeichnet. In dieser Figur kennzeichnen dieselben Bezugssymbole wie in Fig. 4 dieselben Elemente und die Bezugszahlen 6A und 6B kennzeichnen piezoelektrische Keramikfolien, die Zahl 8 kennzeichnet ein piezoelektrisches Element mit Transversaleffekt (nachfolgend einfach als piezoelektrisches Element 8 bezeichnet) und die Zahl 9 ist eine Befestigungseinrichtung zum Befestigen des piezoelektrischen Elements 8. Bei diesem Ausführungsbeispiel besteht das piezoelektrische Element 8 aus den piezoelektrischen Keramikfolien 6A und 6B mit jeweils einer Dicke von 100 bis 500 um, die direkt oder mit einer dazwischenliegenden mittleren Elektrode-Metallfolie zum Erleichtern des Herausführens einer Elektrode miteinander verbunden sind, und es ist von einem Typ, der sich in Richtung eines Pfeils C verbiegt, wenn ein elektrisches Feld E in der Richtung entgegengesetzter Polarisationsrichtung P an die piezoelektrische Keramikfolie 6A angelegt wird und in derselben Richtung wie der Polarisationsrichtung P an die andere piezoelektrische Keramikfolie 6B.
  • Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht eines laminierten piezoelektrischen Antriebs mit Transversaleffekt, wie als Multimorphtyp bezeichnet. In dieser Figur kennzeichnen dieselben Bezugssymbole wie in Fig. 5 dieselben Elemente und die Bezugszahl 10 kennzeichnet ein laminiertes piezoelektrisches Element mit Transversaleffekt vom Multimorphtyp (nachfolgend einfach als Piezoelektrisches Element 10 bezeichnet).
  • So weist das Piezoelektrische Element 10 eine Struktur auf, bei der mehrere, jeweils zwei im dargestellten Fall, piezoelektrische Keramikfolien 6A und 6B, wie sie im in Fig. 5 dargestellten piezoelektrischen Element mit Transversaleffekt verwendet werden, aufeinanderlaminiert sind, und es ist von einem Typ, der sich in Richtung eines Pfeils P verbiegt, wenn an ein piezoelektrisches Element 6A' im oberen Teil über dem Zentrum des piezoelektrischen Elements 10 in der Richtung entgegengesetzter Polarisationsrichtung P ein elektrisches Feld E angelegt wird, und an ein piezoelektrisches Element 6B' im unteren Teil in derselben Richtung wie der Polarisationsrichtung P angelegt wird.
  • Der herkömmliche laminierte piezoelektrische Antrieb mit Längseffekt, wie er in Fig. 3 dargestellt ist, weist die Schwierigkeit auf, daß die Verschiebung δ an der Endspitze eines Balkens sehr klein ist, in der Größenordnung von einigen 10 um oder weniger, obwohl die erzeugte Kraft E bis zu einigen GPa (einige 100 kg/mm²) betragen kann.
  • Andererseits wird der in Fig. 4 dargestellte piezoelektrische Antrieb vom Unimorphtyp im allgemeinen als Oszillator einen piezoelektrischen Summer verwendet und die Technik zum Konzipieren eines solchen Oszillators ist derzeit beinahe vollständig erstellt. Jedoch wurde für Anwendungen, bei denen keine Schwingung verwendet wird, wie im Fall eines Antriebs oder dann, wenn ein Antrieb mit niedriger Frequenz erfolgt, keine Konstruktion dahingehend offenbart, daß die Dicken des piezoelektrischen Elements und des Biegestützteils dahingehend optimiert werden, daß an der Endspitze eines Balkens gleichzeitig eine große Verschiebung und eine große Kraft erzeugt werden.
  • Der piezoelektrische Antrieb vom Bimorphtyp mit Doppelschichtstruktur (ohne Zwischenfolie) wie in Fig. 5 dargestellt, wird im allgemeinen dadurch hergestellt, daß ein Paar piezoelektrische Keramikfolien aus demselben Material und mit derselben Größe (und Dicke) miteinander verbunden werden. Auch in diesem Fall ist kein Erzeugnis offenbart, das dazu in der Lage ist, gleichzeitig eine große Verschiebung und eine große Kraft an der Endspitze eines Balkens zu erzeugen.
  • D.h., daß die piezoelektrischen Antriebe mit Transversaleffekt, wie sie in den Fig. 4 bis 6 dargestellt sind, im Biegemodus hinsichtlich der Verschiebung an der Endspitze eines Balkens im Vergleich zum Fall bei piezoelektrischem Antrieb mit Längseffekt überlegen sind, wobei die Verschiebung δ an der Endspitze eines Balkens bis zu einigen 100 um beträgt, jedoch ist die Zwangskraft umgekehrt sehr klein, mit einer Größenordnung von 10&supmin;² 10&supmin;¹ N (einige wenige gf bis einige zehn gf). Im Fall piezoelektrischen Antriebs vom Transversaleffekt kann die Zwangskraft entweder durch Erhöhen der Dicke der piezoelektrischen Keramikfolie 6 oder durch Verringern der Länge des piezoelektrischen Elements erhöht werden. Jedoch besteht eine Schwierigkeit dahingehend, daß die Verschiebung δ an der Endspitze eines Balkens umgekehrt proportional zur Dicke ist und proportional zum Quadrat der Länge eines piezoelektrischen Elements abnimmt.
  • Genauer gesagt, sind die Beziehungen für die Verschiebung δ an der Endspitze eines Balkens und für die erzeugte Zwangskraft F für einen Bimorph durch die folgenden Gleichungen repräsentiert:
  • δ = (31² d&sub3;&sub1; E)/4t (1)
  • F = (3bt² Y d&sub3;&sub1; E)/21 (2),
  • mit: l: wirksame Länge der piezoelektrischen Keramikfolie, d&sub3;&sub1;: piezoelektrischer Spannungskoeffizient, e: elektrische Feldstärke, t: Dicke pro Schicht, b: Breite der piezoelektrischen Keramikfolie 6 und Y: Young'scher Modul. Für die angelegte Spannung gilt V = Et.
  • Was den in Fig. 6 dargestellten Multimorphtyp betrifft, sind die entsprechenden Beziehungen durch die folgenden Gleichungen wiedergegeben:
  • δ = (31² d&sub3;&sub1; E)/(4 N t) (3)
  • F = (3b N² t² d&sub3;&sub1; E)/21 (4),
  • mit: N: Anzahl laminierter Paare, wobei die anderen Symbole dieselben wie in den Gleichungen (1) und (2) sind.
  • So ist es möglich, die Verschiebung δ an der Endspitze eines Balkens und die erzeugte Zwangskraft F gleichzeitig dadurch zu erhöhen, daß ein Material mit großem piezoelektrischem Spannungskoeffizienten (d&sub3;&sub1;, d&sub3;&sub3;) verwendet wird oder das angelegte elektrische Feld erhöht wird.
  • Jedoch ist es sehr schwierig, ein neues Material mit hohem piezoelektrischem Spannungskoeffizient (d&sub3;&sub1;, d&sub3;&sub3;) aufzufinden, da dieser Gesichtspunkt bisher bereits intensiv untersucht wurde.
  • Der Bimorphtyp wurde erdacht, da unter den piezoelektrischen Antrieben mit Transversaleffekt durch den Unimorphtyp, wie er in Fig. 4 dargestellt ist, keine angemessene Verschiebung δ an der Endspitze eines Balkens und keine angemessene Zwangskraft F erhalten wurden.
  • Jedoch ist es im Fall eines Bimorphs erforderlich, daß elektrische Feld E in der Richtung entgegengesetzt zur Polarisationsrichtung P anzulegen und die Stärke des elektrischen Felds E ist auf ein Niveau beschränkt, bei dem keine Depolarisation auftritt. D.h., daß bei einem Bimorph das anwendbare elektrische Feld E höchstens die Größenordnung von nur 0,5 MV/m (500 V/mm) aufweist, während das zulässige elektrische Feld, das in derselben Richtung wie die Polarisationsrichtung P angelegt werden darf, auf dem Niveau von 1 bis 2 MV/m (kV/mm) liegt (d.h. dem Niveau des elektrischen Felds E, bei dem kein dielektrischer Durchbruch stattfindet). Aus diesem Grund ist es selbst bei einem Bimorph schwierig, gleichzeitig eine ausreichend große Verschiebung δ an der Endspitze eines Balkens und eine ausreichende erzeugte Zwangskraft F zu erzielen, obwohl die Verschiebung an der Endspitze eines Balkens und die erzeugte Zwangskraft, wie sie dabei erzielbar sind, größer sind als diejenigen, die beim Unimorphtyp erzielbar sind.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, die vorstehend genannten Schwierigkeiten zu überwinden und einen piezoelektrischen Antrieb zu schaffen, der dazu in der Lage ist, gleichzeitig eine große Verschiebung an der Endspitze eines Balkens und eine große Kraft dadurch zu erzeugen, daß es möglich ist, an ein piezoelektrisches Keramikelement ein elektrisches Feld hoher Stärke anzulegen, wobei es möglich ist, die für einen solchen Zweck erforderliche Stärke des elektrischen Felds zu verringern oder zu minimieren.
  • Die Erfindung schafft einen piezoelektrischen Antrieb mit einem laminierten piezoelektrischen Element mit Längseffekt, das aus in Richtung ihrer Dicke aufeinanderlaminierten piezoelektrischen Keramikfolien und einem Halteteil besteht, das an einer Seite in Längsrichtung des Elements befestigt ist und sich biegen kann und die Expansion des Elements begrenzen kann.
  • Es ist ein piezoelektrischer Antrieb bevorzugt, bei dem das Malteteil mit einer dazwischenliegenden Schicht am piezoelektrischen Element mit Längseffekt befestigt ist, wenn mindestens eine Oberfläche des Halteelements elektrisch leitend ist.
  • Nun wird die Erfindung im einzelnen unter Bezugnahme auf die beigefügten Ausführungsbeispiele beschrieben.
  • In den beigefügten Zeichnungen ist folgendes dargestellt:
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines Ausführungsbeispiels der Erfindung;
  • Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht eines anderen Ausführungsbeispiels der Erfindung;
  • Fig. 3 bis 6 zeigen herkömmliche piezoelektrische Antriebe, d.h., Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht eines laminierten piezoelektrischen Antriebs mit Längseffekt und die Fig. 4, 5 und 6 sind perspektivische Ansichten piezoelektrischer Antrieb mit Transversaleffekt vom Unimorphtyp, vom Bimorphtyp bzw. vom Multimorphtyp;
  • Fig. 7 zeigt die Beziehung zwischen der Stärke eines angelegten elektrischen Felds und dem Young'schen Modul von Halteteilen bei Beispielen der Erfindung;
  • Fig. 8 zeigt die Beziehung zwischen der Stärke eines angelegten Felds und der Verschiebung an der Endspitze eines Balkens, wie für den Antrieb vom Unimorphtyp beim Beispiel 6 gemessen;
  • Fig. 9 zeigt die Beziehung zwischen der Verschiebung an der Endspitze eines Balkens und der erzeugten Kraft, wie für den Antrieb vom Unimorphtyp gemäß dem Beispiel 6 gemessen; und
  • Fig. 10 veranschaulicht einen Aufbau, bei dem zwei Elemente vom Unimorphtyp kombiniert sind, um den Vorderendbereich horizontal zu gestalten.
  • Beim erfindungsgemäßen piezoelektrischen Antrieb aus einer nichtpiezoelektrischen Biegeplatte, die die Expansion oder Kontraktion eines laminierten piezoelektrischen Elements vom Längseffekt begrenzen kann, oder ein Halteteil aus einem piezoelektrischen Element vom Transversaleffekt, das sich in der Richtung entgegengesetzt zur Expansionsrichtung des laminierten piezoelektrischen Elements mit Längseffekt zusammenziehen kann, an einer Seite in Längsrichtung des laminierten piezoelektrischen Elements mit Längseffekt befestigt, das aus in Richtung ihrer Dicke aufeinanderlaminierten piezoelektrischen Keramikfolien besteht. Im Fall eines Antriebs vom Unimorphtyp ist es bevorzugt, daß der Young'sche Modul des Halteteils mindestens das 2,5-fache des Young'schen Moduls des piezoelektrischen Elements ist, die Dicke t&sub2; des piezoelektrischen Elements innerhalb eines Bereichs von 100 um ≤ t&sub2; ≤ 5.000 um liegt und das Verhältnis t&sub2;/t&sub1; mindestens 1,6 beträgt, wobei t&sub2; die Dicke des piezoelektrischen Elements ist und t&sub1; die Dicke des Halteteils ist.
  • Bevorzugter genügen die Dicke t&sub2; des piezoelektrischen Elements und die Dicke t&sub1; des Halteteils den folgenden Gleichungen I bzw. II:
  • 100 um ≤ t&sub2; ≤ 5.000 um (I)
  • Y/2 t&sub2; um ≤ t&sub1; ≤ 2 Y t&sub2; um (II),
  • mit Y = Y&sub2;/Y&sub1;, wobei Y&sub2; der Young'sche Modul des piezoelektrischen Elements ist und Y&sub1; der Yöung'sche Modul des Halteteils ist.
  • Nun wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen detaillierter beschrieben.
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines piezoelektrischen Antriebs vom Unimorphtyp gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei dieselben Bezugssymbole wie in Fig. 3 dieselben Elemente kennzeichnen und die Bezugszahl 100 den piezoelektrischen Antrieb vom Unimorphtyp kennzeichnet, der eine Kombination aus einem laminierten piezoelektrischen Element 1 mit Längseffekt (nachfolgend einfach als piezoelektrisches Element 1 bezeichnet) und einer Metallplatte 11 ist. D.h., daß die Metallplatte 11 mit einem isolierenden Kleber wie einem Epoxidharz zum Herstellen einer Isolierschicht 12 mit einer Seite in Längsrichtung des piezoelektrischen Elements 1 verklebt ist (das aus einer Anzahl piezoelektrischer Keramikfolien besteht, die in Richtung ihrer Dicke auf dieselbe Weise wie in Fig. 3 veranschaulicht aufeinanderlaminiert sind und in Laminatrichtung verlegt sind). Obwohl es in der Figur nicht dargestellt ist, sind die Richtung zum Anlegen des elektrischen Felds E, die Polarisationsrichtung P, die Kontraktionsrichtung A und die Expansionsrichtung B dieselben wie im Fall des piezoelektrischen Elements 1 in Fig. 3.
  • Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht eines piezoelektrischen Antriebs vom Bimorphtyp als anderem Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei dieselben Bezugssymbole wie in Fig. 1 dieselben Elemente kennzeichnen und die Bezugszahl 200 der piezoelektrische Antrieb vom Bimorphtyp ist, der eine Kombination aus einem piezoelektrischen Element 1 mit Längseffekt und einem laminierten piezoelektrischen Element 6B' mit Transversaleffekt (nachfolgend einfach als piezoelektrisches Element 6B' bezeichnet) ist.
  • Obwohl es in der Figur nicht dargestellt ist, sind die Anlegerichtung des elektrischen Felds E, die Polarisationsrichtung P, die Kontraktionsrichtung A und die Expansionsrichtung B dieselben wie in Fig. 3 für das piezoelektrische Element 1 und sie sind dieselben wie im Fall des in Fig. 6 dargestellten piezoelektrischen Elements 6B' vom Multimorphtyp. Eine Metallplatte 11, wie sie in Fig. 1 dargestellt ist, kann zwischen die Isolierschicht 12 und das piezoelektrische Element 6B' eingefügt sein.
  • Zum Herstellen der piezoelektrischen Antriebe 100 und 200 wird ein Pulver aus Bleititanatzirkonat (PZT) als piezoelektrisches Material und einem organischen Bindemittel mit einem Weichmacher, einem Lösungsmittel usw. verknetet, um eine Aufschlämmung zu erhalten, die dann z.B. durch ein Rakel in eine Folie geformt wird und dann getrocknet wird. Dann wird die erforderliche Elektrode 3 durch Siebdruck ausgebildet. Mehrere so hergestellte piezoelektrische Keramikfolien werden aufeinanderlaminiert und unter Wärme und Druck miteinander verbunden, um ein monolithisches Formerzeugnis zu erhalten. Die Dicke jeder piezoelektrischen Keramikfolie 2 und die Anzahl aufeinanderlaminierter Folien entsprechen der Länge des piezoelektrischen Elements 1 und sie sind so festgelegt, daß die erforderliche Länge des Elements erhalten wird, wobei die gewünschte anzulegende Spannung die Verschiebung an der Endspitze eines Balkens, die erzeugte Kraft usw. berücksichtigt werden. Das Formerzeugnis wird dann in der Richtung rechtwinklig zur Richtung der Elektroden 3 so zerschnitten, daß die Dicke des piezoelektrischen Elements 1 von einigen 100 um bis zu einigen 1.000 um beträgt, und dann wird es gesintert und einer erforderlichen Schleifendbearbeitung unterzogen, um ein fertiggestelltes Element zu erhalten, das aus piezoelektrischen Keramikfolien 2 besteht, die in Längsrichtung des Elements aufeinanderlaminiert sind.
  • Andernfalls kann das Formerzeugnis unverändert, d.h. ohne Zerschneiden desselben, gesintert werden und dann wird es zerschnitten und einer Schleifendbearbeitung unterzogen, um auf ähnliche Weise ein piezoelektrisches Element 1 zu erhalten. Dazu werden äußere Anschlußelektroden mit inneren Elektroden verbunden und ein Zuleitungsdraht wird an diese angeschlossen, gefolgt von einer Polarisationsbehandlung.
  • Dann wird, im Fall des piezoelektrischen Antriebs 100 vom Unimorphtyp, wie in Fig. 1 dargestellt, ein Epoxidharz, das sowohl als Isoliermittel als auch als Kleber dient, auf eine Metallplatte 11 aus z.B. einer Fe-Ni-Legierung aufgetragen, um eine Isolierschicht 12 auszubilden, und dann wird die Metallplatte 11 mit dem piezoelektrischen Element 1 verklebt.
  • Im Fall des piezoelektrischen Antriebs 200 vom Bimorphtyp, wie in Fig. 2 dargestellt, wird ein laminiertes piezoelektrisches Element 6B' mit Transversaleffekt gesintert, dann in vorgegebene Form verarbeitet und einer Polarisationsbehandlung unterzogen, und danach wird eine Isolierschicht 12 auf dieselbe Weise wie im Fall des Unimorphtyps von Fig. 1 ausgebildet. Dann wird das Element 6B' mit dem piezoelektrischen Element 1 verbunden. Ferner kann, um das Herausführen der Elektroden zu erleichtern, eine Biegemetallplatte als Zwischenelektrodenplatte zwischen das laminierte piezoelektrische Element 6B' mit Transversaleffekt und die Isolierschicht 12 eingeführt werden und diese können gleichzeitig miteinander verbunden werden.
  • Beim piezoelektrischen Antrieb 200 kann ein einschichtiges piezoelektrisches Element 6B mit Transversaleffekt statt des laminierten piezoelektrischen Elements 6B' mit Transversaleffekt vorhanden sein, um dieselbe Funktion und dieselben Wirkungen zu erzielen.
  • Obwohl es in der Figur nicht dargestellt ist, sind die Anlegerichtung des elektrischen Felds E, die Polarisationsrichtung P, die Kontraktionsrichtung A und die Expansionsrichtung B dieselben wie im Fall des piezoelektrischen Elements 1 in Fig. 3.
  • Das so mit den obigen Schritten hergestellte piezoelektrische Element 1 mit Längseffekt in Form einer Platte wird einer Biegemode unterzogen um einen piezoelektrischen Antrieb 100 oder 200 vom Unimorphtyp bzw. Bimorphtyp zu erhalten, mit einer großen Verschiebung an der Endspitze eines Balkens und einer großen erzeugten Kraft F.
  • So ist dann, wenn das obige piezoelektrische Element 1 für den piezoelektrischen Antrieb 100 vom Unimorphtyp verwendet wird, die piezoelektrische Spannung zwei- bis dreimal größer als beim herkömrnlichen piezoelektrischen Element 5 vom Unimorphtyp (d.h. d&sub3;&sub3; 2 bis 3 x d&sub3;&sub1;). Demgemäß sind die Verschiebung δ an der Endspitze eines Balkens und die erzeugte Kraft F zwei- bis dreimal größer als bei einem herkömmlichen Unimorph mit Transversaleffekt mit derselben Form.
  • Andererseits dehnt sich, wenn es für den piezoelektrischen Antrieb 200 vom Bimorphtyp verwendet wird, der obere Abschnitt über der Isolierschicht 12 mittels despiezoelektrischen Elements 1 mit Längseffekt aus und deruntere Abschnitt unter der Isolierschicht 12 zieht sichmittels des piezoelektrischen Elements 6B' mit Transversaleffekt zusammen. Unter Verwendung dieser Kombination ist esmöglich, das elektrische Feld E in derselben Richtung wie der Polarisationsrichtung P an die piezoelektrischen Elementel und 6B' anzulegen, wodurch keine Depolarisation stattfindet, die üblicherweise ein Nachteil bei einem herkömmlichen Bimorphtyp war, und es ist möglich, ein elektrisches Feldmit hoher Stärke auf einem Niveau anzulegen, bei dem im wesentlichen kein dielektrischer Durchschlag stattfindet.
  • Demgemäß ist es nicht erforderlich, ein kleines elektrisches Feld an jedes der zwei piezoelektrischen Elemente anzulegen, um Depolarisation zu verhindern, die üblicherweise der ernsthafteste Nachteil eines herkömmlichen Bimorphtyps war, oder mühselige Maßnahmen zum Verhindern von Depolarisation durch Anlegen eines hohen elektrischen Felds in derselben Richtung und eines kleinen elektrischen Felds in der Gegenrichtung zu ergreifen. D.h., daß im Fall eines herkömmlichen Bimorphtyps das in der Richtung entgegengesetzt zur Polarisationsrichtung anlegbare elektrische Feld auf dem Niveau von höchstens nur etwa 0,5 MV/m (500 V/mm) liegt. Dagegen ist es möglich, wenn der piezoelektrische Antrieb 100 oder 200 gemäß der Erfindung verwendet wird, ein hohes elektrisches Feld E auf einem Niveau von 1 bis 2 MV/m (kV/mm) anzulegen.
  • Ferner ist, da ein piezoelektrisches Element 1 mit Längseffekt auf dieselbe Weise wie beim Unimorphtyp verwendet wird, die piezoelektrische Spannung ungefähr zwei- bis dreimal größer, selbst wenn dasselbe Material wie das herkömmliche verwendet wird (d&sub3;&sub3; bis 3 x d&sub3;&sub1;). Demgemäß ist es möglich, nicht nur ein elektrisches Feld E anzulegen, das zweibis zehnmal höher als bei einem herkömmlichen Antrieb ist, sondern es ist auch möglich, eine piezoelektrische Spannung zu nutzen, die zwei- bis dreimal größer ist, wodurch sowohl die Verschiebung δ an der Endspitze eines Balkens als auch die erzeugte Kraft F um vier- bis dreißigmal erhöht werden können.
  • Das Halteteil muß ausreichende Festigkeit aufweisen, um die Expansion des piezoelektrischen Keramikelements zu begrenzen, und gleichzeitig muß es biegbar sein. Ferner ist es erforderlich, wenn das Malteteil aus einem elektrisch leitenden Material oder aus einem piezoelektrischen Keramikmaterial vom Transversaleffekt besteht, zwischen ihm und dem piezoelektrischen Element mit Längseffekt eine Isolierschicht einzufügen, da Elektroden an der Oberfläche eines piezoelektrischen Elements mit Längseffekt freiliegen. Genauer gesagt, kann das Halteteil aus einem Oxidkeramikmaterial wie Aluminiumoxid, Zirkoniumoxid, MgAl&sub2;O&sub4;, Mullit, Berylliumoxid oder Cordierit, einem nichtoxidischen Keramikmaterial wie SiC, Si&sub3;N&sub4;, AlN, B&sub4;C, TiC oder Wolframcarbid, einer Metallplatte wie einer solchen aus einer Eisen-Nickel- Legierung oder einem piezoelektrischen Keramikelement mit Transversaleffekt bestehen.
  • Ferner hat es sich als möglich herausgestellt, die erforderliche Stärke des elektrischen Felds wesentlich zu verringern, wenn der Young'sche Modul des Halteteils auf ein Niveau eingestellt wird, das mindestens das 2,5-fache des Young'schen Moduls des piezoelektrischen Elements 1 ist, mit dem es verbunden ist, die Dicke t&sub2; des piezoelektrischen Elements 1 innerhalb eines Bereichs von 100 um ≤ t&sub2; ≤ 500 um liegt und das Verhältnis t&sub2;/t&sub1; auf einem Niveau von mindestens 1,6 liegt, wobei t&sub2; die Dicke des piezoelektrischen Elements ist und t&sub1; die Dicke des Halteteils ist. D.h., daß die Young'schen Module der zwei Teile vorzugsweise der Bedingung Y&sub1; ≥ 2,5 Y&sub2; genügen, wobei Y&sub1; der Young'sche Modul des Halteteils und Y&sub2; der Young'sche Modul des piezoelektrischen Elements ist. Wenn der Young'sche Modul des Halteteils mindestens das 2,5-fache des Young'schen Moduls des piezoelektrischen Elements ist, ist die Verringerung der erforderlichen Stärke des anzulegenden elektrischen Felds klein. Wenn das Verhältnis aus der Dicke des piezoelektrischen Elements zu der des Halteteils kleiner als 1,6 ist, nimmt nicht nur die Verringerung der erforderlichen Stärke des anzulegenden elektrischen Felds ab, sondern es ist auch eine höhere Stärke des anzulegenden elektrischen Felds erforderlich, da ein Halteteil mit hohem Young'schem Modul verwendet wird, was nachteilig ist.
  • In Fig. 7 ist die Beziehung zwischen dem Young'schen Modul Y&sub1; (x 10¹&sup0; Pa (N/m²)) des Halteteils und der elektrischen Feldstärke (MV/m) (kV/mm) für eine gewünschte Verschiebung an der Endspitze eines Balkens und für eine gewünschte erzeugte Kraft dargestellt. Der Young'sche Modul Y&sub2; des piezoelektrischen Elements war auf Y&sub2; = 5,9 x 10¹&sup0; Pa (N/m²) eingestellt und die Dicke des Halteteils war 60 um, die Dicke des piezeoelektrischen Elements war 210 um (d.h. das Verhältnis der Dicken ist 3,5), die Breite des piezoelektrischen Elements war 5 mm und die Länge des piezoelektrischen Elements war 15 mm.
  • Die Kurven I, II und III repräsentieren 500 um/0,49 N (500 um/50 gf), 500 um/0,29 N (500 um/30 gf) bzw. 250 um/0,25 N (250 um/25 gf) eines Unimorphtyps.
  • Wie es aus dieser Figur erkennbar ist, können dann, wenn ein Halteteil 11 aus einem Material mit großem Young'schem Modul Y&sub1; verwendet wird, vorgegebene Grade der Verschiebung an der Endspitze eines Balkens und der Kraft mit einem kleinen Ausmaß erforderlicher Verspannung erhalten werden (d x E mit d: piezoelektrischer Spannungskoeffizient, und E: elektrisches Feld).
  • So können, wenn ein größeres elektrisches Feld als dieses angelegt wird, eine größere erzeugte Kraft und eine größere Verschiebung an der Endspitze eines Balkens erzielt werden.
  • Ferner ist die Auswirkung des Young'schen Moduls relativ zur Verringerung der erforderlichen Verspannung um so größer, je größer die Arbeitsbelastung (1/2 δF, mit δ: Verschiebung an der Endspitze des Balkens, und F: erzeugte Kraft) ist. D.h., daß es um so vorteilhafter wird, ein Material mit hohem Young'schem Modul zu verwenden, je größer die Arbeitsbelastung ist.
  • Ferner hat sich herausgestellt, daß die optimale Kombination der Dicken zum Minimieren der erforderlichen Intensität des angelegten elektrischen Felds die folgende ist. Es sei Y = Y&sub2;/Y&sub1; und n = t&sub2;/t&sub1;, wobei Y&sub2; der Young'sche Modul des piezoelektrischen Elements ist, Y&sub1; der Young'sche Modul des Malteteils ist, t&sub2; die Dicke des piezoelektrischen Elements ist und t&sub1; die Dicke des Halteteils ist. Es hat sich herausgestellt, daß die Intensität des angelegten elektrischen Felds minimal werden kann, wenn die Bedingung der beiden n = t&sub2;/t&sub1; = 1/Y ist, d.h. t&sub1; = Yt&sub2;. Hierbei ist die optimale Dicke t&sub2; durch die folgende Gleichung bestimmt:
  • mit: F: erzeugte Kraft, 6: Verschiebung an der Endspitze eines Balkens, 1: Länge des piezoelektrischen Elements und b: Breite des piezoelektrischen Elements. Der Einfluß der Elektroden oder der Kleberschicht ist vernachlässigbar, da ihre Dicken im allgemeinen im Vergleich zu den Dicken des piezoelektrischen Elements und des Halteteils sehr klein sind.
  • So können eine große erzeugte Kraft und eine große Verschiebung an der Endspitze eines Balkens erhalten werden, wenn es möglich ist, ein elektrisches Feld höherer Stärke anzulegen.
  • Die vorstehenden Bedingungen für t&sub1; und t&sub2; gelten für das Optimum. Jedoch reicht es im allgemeinen aus, wenn die Dicke t&sub2; des piezoelektrischen Elements der folgenden Gleichung I genügt und die Dicke t&sub1; des Halteteils der Gleichung II genügt:
  • 100 um ≤ t&sub2; ≤ 5.000 um (I)
  • ( Y/2) t&sub2; um ≤ t&sub1; ≤ 2 Y t&sub2; um (II)
  • Nun werden spezielle Formen erfindungsgemäßer piezoelektrischer Antriebe 100 und 200 und Meßwerte für diese beschrieben.
  • Tabelle 1 zeigt die Form jedes piezoelektrischen Antriebs 100 oder 200 und die Meßbedingungen.
  • Gemäß Tabelle 1 wurde der piezoelektrische Antrieb 100 vom Unimorphtyp an einem Ende befestigt und die Verschiebung δ an der Endspitze des Balkens und die erzeugte Kraft F am anderen Ende wurden gemessen.
  • Die Verschiebung δ an der Endspitze des Balkens wurde mit einem Wirbelstromsystem-Sensor gemessen und die erzeugte Kraft F wurde durch die Kraft repräsentiert, bei der die Verschiebung an der Endspitze des Balkens 0 wird.
  • Der piezoelektrische Antrieb 200 vom Bimorphtyp wurde auf dieselbe Weise wie oben beschrieben gemessen. Die dabei erhaltenen Ergebnisse sind in Tabelle 2 dargestellt. Die Vergleichsergebnisse in Tabelle 2 werden wie folgt beschrieben:
  • VERGLEICHSBEISPIEL 1
  • Die Größe des piezoelektrischen Elements und die Stärke des angelegten Felds waren dieselben wie beim Beispiel 1. Jedoch wurde als piezoelektrisches Element anstelle des laminierten Elements mit Längseffekt ein Element derselben Länge mit Transversaleffekt verwendet (d&sub3;&sub1; = 260 x 10&supmin;¹² m/V).
  • VERGLEICHSBEISPIEL 2
  • Die Größe des piezoelektrischen Elements war dieselbe wie beim Beispiel 2. Jedoch wurde als piezoelektrisches Element anstelle des laminierten Elements mit Längseffekt ein Element mit Transversaleffekt derselben Dicke verwendet (d&sub3;&sub1; = 260 x 10&supmin;¹² m/V). Die Stärke des angelegten Feldes war 1 MV/m (kV/mm), in derselben Richtung wie der polarisationsrichtung, und 0,4 kV/mm in der entgegengesetzten Richtung. Tabelle 1 Beispiel Piezoelektrischer Antrieb vom Unimorphtyp Piezoelektrischer Antrieb vom Bimorphtyp Elementgröße (Länge x Breite) (mm) Dicke des piezoelektrischen Keramikelements (um) Dicke der Metallplatte (Fe-Ni-Legierung) Kleber Stärke des angelegten Felds ((MV/m) (kV/mm²)) Abschnitt mit dem laminierten) piezoelektrischen Element mit Längseffekt Abschnitt mit dem laminierten) piezoelektrischen Element mit Transversaleffekt Epoxidharz Hinweis
  • Hinweis 1: (100 um/Schicht x 150 Schichten) Piezoelektrischer Spannungskoeffizient d&sub3;&sub3; = 700 x 10&supmin;¹² mV
  • Hinweis 2: Piezoelektrischer Spannungskoeffizient d&sub3;&sub1; = 260 x 10&supmin;¹² m/V Tabelle 2 Piezoelektrischer Antrieb vom Unimorphtyp Piezoelektrischer Antrieb vom Bimorphtyp Beispiel Vergleichsbeispiel Verschiebung am Ende der Spitze eines Balkens (δum) Erzeugte Kraft
  • Bei jedem der folgenden Beispiele wurde ein laminiertes piezoelektrisches Keramikelement mit Längseffekt verwendet und das Halteteil wurde variiert. Die Breite des Elements betrug 5 mm, die Länge des Elements betrug 15 mm, die Dicke des Halteteils betrug 60 um und der Young'sche Modul des piezoelektrischen Elements betrug 5,9 x 10¹&sup0; Pa (N/m²).
  • Als Vergleichsbeispiel wird ein Fall gegeben, bei dem Phosphorbronze als Halteteil verwendet wurde, um ein Ausführungsbeispiel mit Y&sub1;/Y&sub2; < 2,5 zu ergeben, und ein Fall, bei dem das Verhältnis aus den Dicken des piezoelektrischen Elements und des Halteteils kleiner als 1,6 ist. Die Dicke des Elements und der piezoelektrischen Elemente, wie sie verwendet wurden, waren dieselben wie bei den Beispielen.
  • BEISPIEL 3
  • Halteteil: Zirkoniumoxid (t&sub1; = 60 um)
  • Piezoelektrisches Element: PZT-Keramik (t&sub2; = 210 um) (d&sub3;&sub3; = 720 x 10&supmin;&sup6; (m/V)
  • (Y&sub1; = 2,1 x 10¹¹ Pa (N/m²), Y&sub1;/Y&sub2; = 3,6
  • Stärke des angelegten elektrischen Felds: 1,35 MV/m (kV/mm)
  • Meßwerte: Verschiebung an der Endspitze eines Balkens:
  • 560 um
  • Erzeugte Kraft: 0,46 N (47 gf)
  • BEISPIEL 4
  • Halteteil: Aluminiumoxid (t&sub1; = 60 um)
  • Piezoelektrisches Element: PZT-Keramikelement (t&sub2; = 210 um) (d&sub3;&sub3; = 720 x 10&supmin;¹² (m/V)
  • (Y&sub1; = 3,3 x 10¹¹ Pa (N/m²), Y&sub1;/Y&sub2; = 5,6
  • Stärke des angelegten elektrischen Felds: 1,20 MV/m (kV/mm)
  • Meßwerte: Verschiebung an der Endspitze eines Balkens:
  • 550 um
  • Erzeugte Kraft: 0,47 N (48 gf)
  • BEISPIEL 5
  • Halteteil: Wolframcarbid (t&sub1; = 60 um)
  • Piezoelektrisches Element: PZT-Keramikelement (t&sub2; = 210 um) (Y&sub1; = 6,9 x 10¹¹ Pa (N/m²), Y&sub1;/Y&sub2; = 11,7
  • Stärke des angelegten elektrischen Felds: 1,10 MV/m (kV/mm)
  • Meßwerte: Verschiebung an der Endspitze eines Balkens:
  • Erzeugte Kraft: 0,48 N (49 gf)
  • Piezoelektrischer Spannungskoeffizient d&sub3;&sub3; = 720 x 10&supmin;¹² m/V
  • Piezoelektrischer Spannungskoeffizient d&sub3;&sub1; = 260 x 10&supmin;¹² m/V
  • VERGLEICHSBEISPIEL 3
  • Halteteil: Phosphorbronze (t&sub1; = 60 um)
  • Piezoelektrisches Element: PZT-Keramikelement (t&sub2; = 210 um)
  • Stärke des angelegten elektrischen Felds: 1,54 MV/m (kV/mm)
  • Dicke des Halteteils und Dicke des piezoelektrischen Elements: dieselben wie bei den Beispielen
  • Meßwerte: Verschiebung an der Endspitze eines Balkens:
  • 510 um
  • Erzeugte Kraft: 0,44 N (45 gf)
  • Aus jedem der Beispiele der Erfindung ist es ersichtlich, daß im Vergleich mit dem Vergleichsbeispiel eine große Verschiebung an der Endspitze eines Balkens oder eine große erzeugte Kraft bei kleiner Stärke des angelegten elektrischen Felds erzielbar sind.
  • VERGLEICHSBEISPIEL 4
  • Halteteile: Aluminiumoxid (Y&sub1; = 3,3 x 10¹¹ Pa (N/m²))
  • Piezoelektrisches Element: PZT-Keramikelement (Y&sub2; = 5,9 x 10¹&sup0; Pa (N/m²)
  • Dicke des Halteteils: 140 um (Y&sub1;/Y&sub2; = 5,6)
  • Dicke des piezoelektrischen Elements: 140 um (t&sub2;/t&sub1; = 1,0)
  • Stärke des angelegten elektrischen Felds: 1,70 MV/m (kV/mm)
  • Meßwerte: Verschiebung an der Endspitze eines Balkens:
  • 520 um
  • Erzeugte Kraft: 0,45 N (46 gf)
  • Es ist ersichtlich, daß bei diesem Vergleichsbeispiel eine größere elektrische Feldstärke als beim Beispiel 3 erforderlich ist, bei dem Zirkoniumoxid verwendet wird, das einen niedrigeren Young'schen Modul als Aluminiumoxid aufweist, und nicht nur das, sondern es wird eine elektrische Feldstärke benötigt, die höher als beim Vergleichsbeispiel 3 ist, bei dem Phosphorbronze verwendet wird, was nachteilig ist.
  • BEISPIEL 6
  • Typ: Unimorph
  • Halteteil: Aluminiumoxid
  • Piezoelektrisches Element: PZT-Keramikelement (d&sub3;&sub3; = 720 x 10&supmin;² m/V)
  • Y: 0,1778 [(Y&sub2; = 5,9 x 10¹&sup0; Pa (N/m²)/ (Y&sub1; = 3,3 x 10¹¹ Pa (N/m²)]
  • n: 2,365 [(t&sub2; = 200 um)/(t&sub1; = 85 um)]
  • Stärke des angelegten elektrischen Felds: 1,17 MV/m (kV/mm)
  • Meßwerte: Verschiebung an der Endspitze eines Balkens:
  • 550 um
  • Erzeugte Kraft: 0,47 N (48 gf)
  • Ferner zeigt Fig. 8 die Beziehung zwischen der Stärke des angelegten elektrischen Felds und der Verschiebung an der Endspitze eines Balkens und Fig. 7 zeigt die Beziehung zwischen der Verschiebung an der Endspitze eines Balkens und der erzeugten Kraft.
  • BEISPIEL 7
  • Typ: Unimorph
  • Halteteil: Zirkoniumoxid
  • Piezoelektrisches Element: PZT-Keramikelement (d&sub3;&sub3; = 720 x 10&supmin;² m/V)
  • Y: 0,2810 [(Y&sub2; = 5,9 x 10¹&sup0; Pa (N/m²)/ (Y&sub1; = 2,1 x 10¹¹ Pa (N/m²)]
  • n: 1,887 [(t&sub2; = 195 um)/(t&sub1; = 104 um)]
  • Stärke des angelegten elektrischen Felds: 1,25 MV/m (kV/mm)
  • Meßwerte: Verschiebung an der Endspitze eines Balkens:
  • 560 um
  • Erzeugte Kraft: 0,46 N (47 gf)
  • Piezoelektrischer Koeffizient: d&sub3;&sub3; = 720 x 10&supmin;¹² m/V
  • BEISPIEL 8
  • Typ: Bimorph
  • Halteteil: piezoelektrisches Element mit Transversaleffekt:
  • PZT-Keramikelement (d&sub3;&sub1; = 260 x 10&supmin;¹² m/V)
  • Y: 0,8806 [(Y&sub2; = 5,9 x 10¹&sup0; Pa (N/m²)/ (Y&sub1; = 6,7 x 10¹¹ Pa (N/m²)]
  • n: 1,066 [(t&sub2; = 180 um)/(t&sub1; = 170 um)]
  • Stärke des angelegten elektrischen Felds: 1,10 MV/m (kV/mm)
  • Meßwerte: Verschiebung an der Endspitze eines Balkens:
  • 580 um
  • Erzeugte Kraft: 0,46 N (47 gf)
  • VERGLEICHSBEISPIEL 5 (Dieselbe Kombination von Materialien wie beim Beispiel 6, mit der Ausnahme, daß t&sub1; nicht der Gleichung II genügt)
  • Typ: Unimorph
  • Halteteil: Aluminiumoxid
  • Piezoelektrisches Element: PZT-Keramikelement
  • Y: 0,1788 (wie beim Beispiel 6)
  • n: 1,0 [t&sub2; = 140 um)/(t&sub1; = 140 um)]
  • Stärke des angelegten elektrischen Felds: 1,70 MV/m (kV/mm)
  • Gemessene Werte: Verschiebung an der Endspitze eines Balkens: 520 um
  • Erzeugte Kraft: 0,45 N (46 gf)
  • Aus dem Vorstehenden ist ersichtlich, daß bei jedem Beispiel der Erfindung im Vergleich zu den Vergleichsbeispielen eine große Verschiebung an der Endspitze eines Balkens und eine große erzeugte Kraft bei kleinem angelegtem elektrischem Feld erzielbar sind.
  • Wenn die Verschiebung an der Endspitze eines Balkens ansteigt, wird der vordere Endabschnitt des Balkens aus der Horizontalposition abgelenkt. Wenn eine solche Ablenkung nicht erwünscht ist, ist es möglich, den vorderen Endabschnitt dadurch horizontal zu halten, daß zwei piezoelektrische Elemente 7 an einem Halteteil 11 so angeordnet werden, wie es in Fig. 11 dargestellt ist, daß die Verschiebungsrichtungen einander entgegengesetzt sind, wodurch die Positionen nach der Verschiebung so sind, wie sie durch gestrichelte Linien dargestellt sind.
  • Wie im vorstehenden beschrieben, wird gemäß der Erfindung ein laminiertes piezoelektrisches Element mit Längseffekt dadurch hergestellt, daß piezoelektrische Keramikfolien in Richtung ihrer Dicke aufeinanderlaminiert werden und eine Einrichtung zum Beschränken der Ausdehnung des Elements an einer Seite in Längsrichtung des laminierten piezoelektrischen Elements mit Längseffekt angeordnet wird, wodurch das laminierte piezoelektrische Element mit Längseffekt in einer Biegemode verwendet wird, wodurch es möglich ist, einen piezoelektrischen Spannungskoeffizienten zu erzielen, der zwei- bis dreimal höher als der bei einem piezoelektrischen Antrieb mit Transversaleffekt vom Unimorphtyp ist. Ferner weist der erfindungsgemäße piezoelektrische Antrieb vom Bimorphtyp Vorteile gegenüber herkömmlichen piezoelektrischen Elemente vom Bimorphtyp und vom Multimorphtyp mit Transversaleffekt auf, daß es möglich ist, das elektrische Feld in derselben Richtung wie der Polarisationsrichtung der piezoelektrischen Keramikfolien anzulegen, wodurch ein relativ hohes elektrisches Feld angelegt werden kann, ohne daß dies zu dielektrischem Durchbruch führt und ohne daß eine Maßnahme zum Verhindern von Depolarisation erforderlich ist, wodurch es möglich ist, eine große Verschiebung an der Endspitze eines Balkens und eine große erzeugte Kraft zu erzielen.
  • Ferner kann die erforderliche Intensität des angelegten elektrischen Feld dadurch wesentlich verringert werden, daß die Young'schen Module Y&sub2; und Y&sub1; des piezoelektrischen Elements und des Halteteils auf Y&sub1; &le; 2,5 Y&sub2; eingestellt werden, die Dicke t&sub2; des piezoelektrischen Elements auf 100 um &le; t&sub2; &le; 5.000 um eingestellt wird und das Verhältnis t&sub1;/t&sub2; auf mindestens 1,6 eingestellt wird, wobei t&sub2; die Dicke des piezoelektrischen Elements und t&sub1; die Dicke des Halteteils ist. Demgemäß können die erzeugte Kraft und die Verschiebung an der Endspitze eines Balkens über die herkömmlichen Niveaus erhöht werden.
  • Weiterhin ist es möglich, wenn die Dicke t&sub2; des piezoelektrischen Keramikelements der folgenden Gleichung I genügt und die Dicke t&sub1; des Halteteils der folgenden Gleichung II genügt, die Kombination aus den Dicken festzulegen, die die erforderliche Intensität für das angelegte elektrische Feld minimiert, wenn die verwendeten Materialien und die gewünschte Verschiebung an der Endspitze eines Balkens und die erzeugte Kraft einmal festgelegt sind, wodurch es möglich ist, die erzeugte Kraft und die Verschiebung an der Endspitze des Balkens zu erhöhen:
  • 100 um &le; t&sub2; &le; 5.000 um (I)
  • ( Y/2) t&sub2; um &le; t&sub1; &le; 2 Y t&sub2; um (II)

Claims (6)

1. Piezoelektrischer Antrieb (200) vom Bimorphtyp mit einem laminierten piezoelektrischen Element (1) mit Längseffekt aus piezoelektrischen Keramikfolien (2), die in Richtung ihrer Dicke aufeinanderlaminiert sind, und einem Halteteil (6B'), das an einer Seite entlang der Richtung der durch einen Längseffekt hervorgerufenen Verschiebung des langgestreckten piezoelektrischen Elements befestigt ist undund das ein piezoelektrisches Element mit Transversaleffekt ist, das biegbar ist und die Expansion des laminierten piezoelektrischen Elements (1) mit Longitudinaleffekt in der Richtung entgegengesetzt zur Expansionsrichtung desselben begrenzen kann, und einer Isolierschicht (12) zwischen dem piezoelektrischen Element (1) und dem Halteteil (6B').
2. Piezoelektrischer Antrieb (100) vom Unimorphtyp mit einem laminierten piezoelektrischen Element (1) mit Längseffekt aus piezoelektrischen Keramikfolien (2), die in Richtung ihrer Dicke aufeinanderlaminiert sind, und einem Halteteil (11), das an einer Seite entlang der Richtung der durch einen Längseffekt hervorgerufenen Verschiebung des langgestreckten piezoelektrischen Elements befestigt ist und das eine nichtpiezoelektrische Biegeplatte ist, die dazu in der Lage ist, die Expansion oder Kontraktion des laminierten piezoelektrischen Elements (1) mit Längseffekt zu begrenzen, und einer Isolierschicht (12) zwischen dem piezoelektrischen Element (1) und dem Halteteil (11), wobei der Young'sche Modul des Halteteils mindestens das 2,5-fache des Young'schen Moduls des piezoelektrischen Elements ist, die Dicke t&sub2; des piezoelektrischen Elements innerhalb dem Bereich von 100 mm &le; t&sub2; &le; 500 um liegt und das Verhältnis von t&sub2;/t&sub1; mindestens 1,6 beträgt, wobei t&sub2; die Dicke des piezoelektrischen Elements (1) ist und t&sub1; die Dicke des Halteteils (11) ist.
3. Piezoelektrischer Antrieb nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, bei dem die Dicke t&sub2; des piezoelektrischen Elements und die Dicke t&sub1; des Halteteils (6B', 11) den folgenden Gleichungen I bzw. II genügen:
100 um &le; t&sub2; &le; 5.000 um (I)
( Y/2) t&sub2; um &le; t&sub1; &le; 2 Y t&sub2; um (II)
mit Y = Y&sub2;/Y&sub1;, wobei Y&sub2; der Young'sche Modul des piezoelektrischen Elements (1) ist und Y&sub1; der Young'sche Modul des Halteteils (6B', 11) ist.
4. Piezoelektrischer Antrieb nach Anspruch 2, bei dem das Halteteil (11) aus einem Material besteht, das aus der aus Aluminiumoxid, Zirkoniumoxid, Magnesiumaluminat, Berylliumoxid, Mullit, Cordierit, Wolframcarbid, Titancarbid, Borcarbid, Siliziumcarbid, Siliziumnitrid, Aluminiumnitrid und einer Eisen-Nickel-Legierung bestehenden Gruppe ausgewählt ist.
5. Piezoelektrischer Antrieb nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, bei dem das piezoelektrische Element (1) aus einer Pb, Zr und Ti enthaltenden Keramikzusammensetzung besteht.
6. Piezoelektrischer Antrieb nach Anspruch 1, bei dem zwischen die Isolierschicht (12) und das Halteteil (6B') eine Metallplatte (11) gefügt ist.
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