DE373540C - Verfahren zur Herstellung eines Polsters - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Polsters

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DE373540C
DE373540C DEM79020D DEM0079020D DE373540C DE 373540 C DE373540 C DE 373540C DE M79020 D DEM79020 D DE M79020D DE M0079020 D DEM0079020 D DE M0079020D DE 373540 C DE373540 C DE 373540C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B68SADDLERY; UPHOLSTERY
    • B68GMETHODS, EQUIPMENT, OR MACHINES FOR USE IN UPHOLSTERING; UPHOLSTERY NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B68G7/00Making upholstery
    • B68G7/02Making upholstery from waddings, fleeces, mats, or the like
    • B68G7/04Making upholstery from waddings, fleeces, mats, or the like by conveyor-line methods

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung eines Polsters. Die Erfindung betrifft eine Maschine zur Herstellung von Streifen aus weichem Stoff, die sich als Polster für gefüllte Sitze zum Verpacken und für verschiedene andere Zwecke eignen.
  • Die Erfindung betrifft also zunächst eine Maschine, die die öbenerwähnte Eigenschaft besitzt, d. h. mit deren Hilfe ein Streifen aus Baumwolle oder aus ähnlichem weichen Stoff der Länge nach zusammengefaltet werden kann, damit er eine bestimmte Dicke erhält, also zu einem Polster ausgebildet wird, da's seine Elastizität behält und nicht in Unördnung gebracht wird. Die Erfindung betrifft auch die Anördnung von Vorrichtungen zum Leiten eines Versteifungsstreifens zusammen mit dem Polsterstoff und zum Einschließen dieses Versteifungsstreifens in den Polsterstoff und das dauernde Vereinigen der Seiten des Befestigungsstreifens mit den anliegenden Teilen des Polsterstoffes.
  • Weiter betrifft die Erfindung die Anordnung von Vorrichtungen zum Zusammenfalten der Kanten des Versteifungsstreifens zur Verstärkung- des letzteren und zur An-1 r ingung eines Klebmittels auf den verstärkten Steifen, zum darauffolgenden Einschließen des Streifens in den Polsterstoff, solange das Haftmittel seine klebende Eigenschaft behält.
  • Auf den Zeichnungen ist beispielsweise eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Abb. z ist eine rechte Seitenansicht der Maschine.
  • Abb.2 ist eine- linke Seitenansicht der Maschine.
  • Abb. 3 ist ein Längsschnitt durch die Maschine gemäß Linie 3-3 der Abb. 6.
  • Abb. d. ist ein Längsschnitt durch den Leimbehälter und die Papiertransportvorrichtung.
  • Abb. 5 ist eine Teildraufsicht auf den Leimbehälter und die Papierumbördelungsvorrichtung.
  • Abb.6 ist die Draufsicht (ler Maschine. Abb. 7, 8, g und ro sind Schnitte durch das Gewebe und das Papier, -die die Herstellung des Polsters in fortlaufender Weise darstellen. '" In den Zeichnungen bezeichnet z ein Gestell. Auf dein hinteren Ende dieses Gestelles ist ein Päar Ständer 2-2 angeordnet, in denen ein Paar übereinanderliegender Förderrollen 3 und 4. gelagert ist, die sich quer über das Gestell IZin erstrecken: Die Rolle 4 ist iR Kulissensteinen 5 gelagert, finit denen sie in den Ständern 2-2 senkrecht bewegbar ist, so daß sie bezüglich der Rolle 3 senkrecht eingestellt «erden kann. An dein rechten Ende ,des Gestelles i ist ein Riemengetriebe 6 angeordnet, das sich in einem Winkel von ungefähr 45° nach oben hin ztt den Förderrollen erstreckt. 7u diesem Getriebe gehrt eine untere Rolle 7, eine obere Rolle 8 und ein Riemen 9, der über den Rollen liegt. Rechts von dem Getriebe 6 ist ein Getriebe 13 angeordnet, das zur Beförderung des von einem Webstuhl herkommenden Faserstoffes zum Getriebe 6 dient, welch letzteres den Faserstoff dann den Förderrollen 3 und 4 zuführt. Links von den Förderrollen 3 und 4 liegt quer über dem Gestell r eine Welle 14, die auf dem Gestell in Lagern 15-15 gelagert ist.' Auf dieser Welle sitzt ein Paar «-,]gerecht liegender Konusse 16-z6, die mit den veriüngten Enden gegeneinanderliegen. Links von den Konussen 16-16 liegt quer über dein Gestell i eine Leitrolle 17, die in Lagern 18-18 auf dem Gestell gelagert ist. Ein Paar senkrecht stehender Wellen i9-19 ist in Lagern 2o und, 21 links von der Leitrolle 17 in dein Gestell i gelagert. Auf den oberen Enden dieser Wellen ist ein. Paar Konusse 22--2 befestigt, die mit ihren verjüngten Emlen nach untea zeigen. Der untere Teil dieser Konusse liegt links von der Leitrolle. Ei» Paar übereinanderliegender Fi>rder- und Preßrollen 23 und 24 liegt quer über dein Gestell i und ist links'von den Konussen 22-22 in Ständern 25-25 auf dein Gestell gelagert. Die Rolle 24 ist in Kulissensteinen 26 gelagert, damit sie in den Ständern senkrecht verschiebbar ist, so daß sie. zu der Rolle 23 senkrecht eingestellt werden kann. Sodann liegt eine Welle 27 quer über dem 'Gestell i. die vor den Rollen 23 und 24 in Lagern 28-28 auf dein Gestell gelagert ist. Auf dieser Welle sitzt ein Paar wagerecht gelagerter Konusse 29-29, die mit ihren veriüneen Eiiden zegeneinandergerichtet sind. Links von den Konussen 29-29 ist ciuer über dem Gestell i eine Platte 3o angeordnet, in der sich ein Röhrenformer 3r 1:e-. findet. dessen rechtes Ende erweitert ist, so daß der Faserstoff, von den Konussen herkotnntend, leicht in ihn eintreten kann. Ein Paar senkrecht stehender Wellen 32-32 ist in I:agern 33 und 34 zur linken Seite der Platte zo ai@f dein Gestell i gelagert. Auf den oberen Enden dieser Wellen sind Konusse angeordnet, die mit ihren verjüngtest Enden nach unten zeie-en und die links von der Platte 3o sitzen. Ein Paar übereinanderlie.gencler Abführungsrollen 36 und 3; liegt euer über dem Gestell i in rlen Ständern 28-38 auf dein 1#nken 'Pnle des Ges+eile@. De nh°re Pnlle z^ ist in KulissMsteinen 39-39 angeordnet, damit sie in den Ständern senkrecht bewegbar ist, so daß sie bezüglich der Rolle 36 in der senkrechten Richtung eingestellt werden kann.
  • Eine Welle 4o liegt. quer über dein Gestell in der Nähe des rechten Endes und unter dem oberen Teil desselben. Auf dem einen Ende dieser Welle sitzt eine Scheibe .4r, auf die zwecks Antreibens der Welle eine Triebkraft übertragen werden kann. Auf dein anderen Ende der Welle 4o ist ein Kettenrad 42 befestigt und auf dem Endzapfen der Rolle 3 ein Kettenrad 43 befestigt. Über diese Kettenräder läuft eine Kette q..a. Ein hettenra.-i 45 sitzt auf dein anderen Endzapfen der Förderrolle 3, während ein Kettenrad 46 auf i dem einen Ende der Getrieberolle ; sitzt. Über diese Kettenräder läuft die Kette 47. ! Ein Paar Scheiben 48-48 ist auf rIer Welle .1o angeordnet. Ein Paar Scheiben 49-a9 befindet sich auf den Wellen 19-r9. Ein Paar Scheiben 50-5o sitzt auf den Wellen 32-32. Über jede Scheibe _48 und 49 läuft ein Riemen 5r und über jede Scheibe .19 und 5o ein Riemen 52. Ein Kettenrad 52' ist auf dem Endzapfen der Förderrolle 3 befestigt, «-ähren,] ein Kettenrad 53 auf dem Endzapfen der Papierförder- und Druckrolle 23 sitzt. Über diese Kettenräder läuft die Kette 5.1. Ein Kettenrad 33 sitzt auf dein Endzapfen der Papierförd'er- und Druckrolle 23, währen;l ein Kettenrad 56 auf (lern F_n,dzapfetr der Abzugsrolle 36 sitzt. Auf diesen Kettenrädern liegt eine Kette 57. Ein Kettenrad 58 ist noch auf dem Endzapfen der Abzugsrolle 36 angeordnet, wälirenr1 ein Kettenrad 59 auf dein einen Ende der Welle 27 sitzt. Über diese Kettenräder läuft eine Kette (io. Eine Scheibe 61 ist auf dein anderen Ende der Welle 27 angeordnet, und eine Scheibe 62 Sitzt auf dem einen Ende der Welle r4. Über diese Scheiben läuft ein Riemen 63. Eine Scheibe 64 sitzt auf der Welle 14, und eine Scheitre 6# sitzt neben der Leitrolle 17. ÜLer diese Scheiben läuft ein Riemen 66. Ein Leimbehälter 7o ist auf rlen Ständern 71-71 ol;en auf dem Gestell i in der Nähe des rechten Endes d'es,s@elben befestigt.
  • Eine Papieraufnahmerolle 75 ist in einem Träger 76 gelagert, der an der rechten «Tand des Behälters ; o befestig-t ist. Auf dieser Rolle ;5 ist ein Papierstreifen 77 aufgewickelt. Eine Leitrolle 78 ist in dein unteren Teil des Behälters 7o in der Nähe der rechten ' Endseite gelagert. Unter diese Rolle ist 11e1 Streifen 77 geführt. Eine Förderrolle 78' ist in dem oberen Teil des Behälters 7o auf der linken Seite gelagert, während eine Förderrolle 79 über der Rolle ;8' in einem Träger 8o gelagert ist. Der Träger 8o isst an der linken Seitenwand rlIes Behälters 70 befestigt. Der Papierstreifen 77 ist von der unteren Seite der Leitrolle 78 her zu den. Förderrollen geführt. Von den Förderrollen 78' und 79 aus geht der Papierstreifen 77 nach unten zwischen die Förderrollen 23 und 2T. Eine Umbördehingsvorrichtung 8o ist auf der Innenseite des Behälters an der rechten Seitenwand befestigt. Diese Vorrichtung besteht aus zwei übereinanderliegenden Drahtgliedern, 81 und 82. Das Glied 82 ist U-förmig Gebogen und zwischen seinen Armen mit einer Öse 8,3, versehen, während die Armenden an der Bebälterwand befestigt sind. Vor dieser Öse liegt das Mittelstück 84. des Drahtgliedes 81, so daß der Streife" 77 durch die Lose 83 hindurchgeht und an der Innenseite des Mittelstückes 8:I des Gliedes 81 vorbeigeht, wodurch die Kanten des Streifens zunächst durch die Öse nach oben einwärts gebogen werden und darauf die gebogenen Kanten fest gegen den Streifen gedrückt werden, wenn sie an dem Zwischenstück 84 vorbeigehen. Auf dem Endzapfen der Papierförder- und, Druckrollen 23 ist ein Kettenrad 85 befestigt, während auf dem Endzapfen der Förderrolle 78' ein Kettenrad 86 sitzt. Über fliese Kettenräder-läuft eine. Kette 87.
  • An der linken Seite dies Gestelles i ist eine Schneidvorrichtung go ungeordnet. Diese Vorrichtung wird im folgenden eingehend beschrieben.
  • In den: oberen Enden der Ständer gi-gi ist eine -Welle 92 gelagert, auf der zwischen den Ständern eine Rolle 93 angeordnet ist. Desgleichen befindet sich auf dieser Welle eine Scheibe g4.. Auf dein Endzapfen der --#,bfülirungsrolle 36 ist eine Scheibe 95 befestigt. Über die beiden Scheiben 94 und 95 läuft ein Riemen 96. Außerdem befindet sich auf der Welle 92 ein Zahnrad 97, das mit einem Zahnrad 98 kämmt, das in dem oberen Ende eines der Ständer gelagert ist. Ein. Arm 99 wird an dein Ende des Trägers ioo, der auf dein oberen Ende des Ständers sitzt, gehalten. An dieseln Arm befinden sich zwei Sperrhaken toi und 1o2, die mit einer 'Tut 103 in einem Ende der Rolle 93 bzw. mit dem Zahnrad 98 in Eingriff kommen. Ein schwingender Ständer ro4. ist in seinem unteren Ende bei io5 auf einer Grundplatte io6 gelagert. Er trägt eine Platte ro7 auf seinem oberen Ende. In dieser Platte befindet sich eine Aussparung io8, die von einer Seite der Platte aus nach innen verläuft und zur Aufnahme einer Schere log dient, die an dem oberen Ende eines Ständers rio befestigt ist. Ein Paar FörderrolleiT i i i und 112 befindet sich vor der Aussparung io8 auf der Tafel 107. Eilt Arm 113 ist an dem Ständer 104 beweglich yela-ert und erntet auf dem Arm eines Exzenters 11.4, der auf einer in dem Ständer rio gelagerten Welle 115 befestigt ist. Der Arm 113 besitzt eine Öffnung 116, in die ei-..i Bolzen 117 eingreift, der an dem unteren Ende einer Stange 118 befestigt ist. Die Stange i 18 ist mit dem Ende des Armes 99 verbunden. Der Bolzen 117 bleibt für gewöhnlich über dem Arm des Exzenters 114 liegen. Jedoch besitzt der Arm des Exzenters eine Offnung 11g, die mit der Öffnung 116 zur Deckung kommen kann, so daß sie den Bolzen 117 aufnimmt und das Exzenter und den Arm 113 zusammenkuppelt, so daß das Exzenter den Ständer ro.I und damit die Tafel 107 nach links in eine solcl1c Stellung schwingen kann, daß die Schere io3 in die Aussparung io8 derartig eingeführt wird, daß sie das auf der Tafel liegende Polster abschneidet. Die obere Klinge der Schere log ist in dem oberen Ende des Ständers i lo verschiebbar befestigt und mit dem oberen Ende einer Stange i2o verbunden. Das untere Ende dieser Stange i2o ist mit einem Exzenter auf der Welle 115 verbunden.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Ein Faserstreifen. 125 (Abb. 7) wird zunächst durch das Getriebe 13, von einem Weltstuhl herkommend, dein Getriebe 6 zugeführt. Letzteres Getriebe befördert den Faserstreifen zwischen die Förderrollen 3 und .f. Die Förderrollen 3 und 4 bringen den Faserstoff zwischen die Konusse 16-16, über ,die Leitrolle 17, zwischen die Konusse 22-22 und zwischen die Förder- und Druckrollen 23 und 24. Beim Passieren der Konusse 16-16 und 22-22 werden die Seitenkanten des Faserstoffes nach oben über das Mittelstück gebogen, wie aus Abb. 8 und g ersichtlich ist. Diese gebogenen Kanten werden heruntergedrückt, wenn der Faserstoff die Förder- und Druckrollen 23 und 24 passiert. Der mit umgebördelten Kanten versehene und mit Leim überzogen,- Papierstreifen 77 wird .durdil. die Förder- und Druckrollen 23 und 24 auf den Faserstoff zwischen die gebogenen Kanten desselben gebracht und auf demselben verleimt. Die Rolle 24 ist in der Mitte im Durchmesser dünner gehalten, weil unter diesem mittleren Teil der Papierstreifen läuft. Die F5 rder- und Druckrollen 23 und 24 bringen den Faserstoff mit dem darauf verleimten Papierstreifen zwischen die Konusse 29-29, durch den Röhrenformer 31 zwischen die Konusse 35-35 und zwischen ;die Abführungsrollen 36 und 37. Während dieses Arbeitsganges werden die zusammengefalteten Kanten des Faserstoffes (Abb.8 und 9) über den Papierstreifen 77 gefaltet, wie Abb. io zeigt. Diese nochmals zusammengefalteten: Kanten werden durch die .Abführungsrollen 36 und 37 gegen die obere Seite .des Papierstreifens 77 gepreßt und dadurch reit dieser Seite verleimt, (la iler Streifen nach Passieren des Leimbehälters 70 ganz mit Leim überzogen ist. Von den Abzugsrollen 36 und 37 aus gelangt das Polster über die Rolle 93 zwischen die Förderrollen 111 und 112 und wird durch diese Förderrollen über die Tafel 1o7 quer über die Aussparung 1o8 hinweg befördert. Während jeder lr'nrdrehung der Rolle 93 kommen die Sperrhaken tot und tot rnit der Nut 103 bzw. dem Zahnrad 98 in Eingriff, wodurch die Rolle 93 aufgehalten wird und die Abwärtshewegung des Armes 99 den Bolzen. 117 in die Öffnung ttg fies Armes des Exzenters 114 bringt. Diese Öffnung 119 steht in diesem Augenblick mit der Öffnung 116 in Deckurig, wodurch (las Exzenter und der Arm 13 zusammengekuppelt werden, so daß das Exzenter den Ständer to.4 und damit die Tafel to7 in eine solche Stellung schwingt, daß die Schere ro9 mittels des Exzenters 121 (las Polster auf eine geeignete Länge abschneidet. In diesem Augenblick bringen die Zähne des Zahnrades 98 den Sperrhaken tot außer Eingriff mit dein Zahnrad und den S 5' perrhaken joi außer Eing r iff mit der mit 103. Außerdem heben sie den Arm 99 mit der Stange i r8 an, welch letztere den Bolzen T17 aus der Öffnung 1t9 hebt, so daß darin der Ständer 104 mit der Platte 107 in die Ausgangsstellung zurückschwingen kann.
  • Die Polsterherstellungsmaschine arbeitet während des Schneidvorganges gleichmäßir. -weiter. Wä#lhrend der Ruhe der Rolle 93 wird in dem Polster eine kleine Schleife gebildet. Die Vorteile der Erfindung sind leicht zu erkennen. Es wird besonders darauf hingewiesen, daß vermittels der oben beschriebenen Maschine eine sehr einfache und praktische Form eines Polsterstreifens. leicht llergestelt wird, und daß der so erzeugte Streifen für mancherlei Zwecke verwendbar ist. Als wichtige Verwendun- ist zu erwähnen das Füllen von Rücken von Automobilsitzen und gefüllten Beschlägen. Das Polster besitzt die besondere Eig=enschaft, daß es die ursorün zliche Elastizität der zusammengesetzten Teile nicht leicht verliert.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. `erfahren zur Herstellung eines Polsters: gekennzeichnet durch gleichzeitige Zuführung eines Streifens aus Polsterstoff und eines Streifens eines Versteifungsstoffes. wobei der Versteifungsstreifen in den Polsterstoff eingeschlossen wird un<I beide sich dauernd verbinden. z.
  2. Verfahren nach Anspruch r, hekennmielhnet durch das !-'herziehen des Streifens aus Versteifungsstoff mit einem Haftmittel, worauf der so überzogene Streifen mit dein Polsterstoffstreifen vereinigt wird, indem der BefestigrIrrgsstreifen in dein Polsterstoff eingeschlossen und dann. ein Druck darauf ausc,eübt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch r. gekenn7eichnet durch flas Verstärken der Kanten des Befestigungsstreifens. .I.
  4. Verfahren nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanten des Polsterstoffes zusammengefaltet werden, und daß zuletzt diese zusammengefalteten Kanten nochmals derart gefaltet werden, daß sie den Versteifungsstoff überlappen und einschließen.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1. 2 und .4, dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Haftmittel überzogene Versteifungsstreifen auf den Polsterstoffstreifen gelegt wird, worauf letzterer gefaltet wird.
  6. 6. Verfahren nach Ansr>ruclh r bis 5, dadurch gekennzeichnet. daß auf beide Seiten des zusammen r:efalteten Streifen ein Druck ausgeübt wird, um ihn dauernd reit den beiden Seiten der Versteifungsstreifen zu vereinigen. ;. Maschine zur Ausführung des Verfahrens nach Ansrlruch r bis 6. gekennzeichnet durch Vorrichtungen zum Zu- führen eines Streifens aus weichem Stoff, Vorrichtungen, um einen Versteifungsstreifen längs auf den weichen Stoff zu leren und Vorrichtungen zum Zusammenfalten des weichen Stoffes. damit er den Versteifunvrsstreifen einschließt. B. Maschine nach Arrsprucll 7, gekennzeichnet durch Vorrichtungen zur Anbringung eines Haftmittels auf den Streifen als Versteifungsstoff. 9. :Maschine nach Anspruch 7 und 8, gekennzeichnet durch Vorrichtungen zum schließlichen nochmaligen Zusammenfalten des zusarnnhengefalteten Streifens aus Polsterstoff, so daß er den mit Haftmittel versehenen Versteifungsstreifen überdeckt lind einschl?eßt. to. Maschine nach Anspruch 7 bis 9, gekennzeichnet durch Vorrichtungen zürn Pressen der beiden Seiten des zusammengesetzten Streifens, nachdem die Kanten des Polsterstreifens zusammengefaltet worden sind. ri. Maschine nach Anspruch 7 his to. gekennzeichnet durch Vorrichtungen zur Verstärkung der Kanten des weichen Stoffes.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3406301A1 (de) * 1984-02-22 1985-08-29 Femira-Werke Gussmann GmbH & CO KG Matratzenfabrik-Möbelfabrik, 7121 Pleidelsheim Verfahren zum herstellen eines matratzenrohlings sowie anlage zur durchfuehrung des verfahrens

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3406301A1 (de) * 1984-02-22 1985-08-29 Femira-Werke Gussmann GmbH & CO KG Matratzenfabrik-Möbelfabrik, 7121 Pleidelsheim Verfahren zum herstellen eines matratzenrohlings sowie anlage zur durchfuehrung des verfahrens

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