DE370765C - Zufuehrungsvorrichtung fuer Lederfalzmaschinen - Google Patents
Zufuehrungsvorrichtung fuer LederfalzmaschinenInfo
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- DE370765C DE370765C DET24504D DET0024504D DE370765C DE 370765 C DE370765 C DE 370765C DE T24504 D DET24504 D DE T24504D DE T0024504 D DET0024504 D DE T0024504D DE 370765 C DE370765 C DE 370765C
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C14—SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
- C14B—MECHANICAL TREATMENT OR PROCESSING OF SKINS, HIDES OR LEATHER IN GENERAL; PELT-SHEARING MACHINES; INTESTINE-SPLITTING MACHINES
- C14B1/00—Manufacture of leather; Machines or devices therefor
- C14B1/02—Fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out, shaving, splitting, or skiving skins, hides, or leather
- C14B1/04—Fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out, shaving, splitting, or skiving skins, hides, or leather using slicking, scraping, or smoothing-out cylinders or blades fixed on supports, e.g. cylinders, in a plane substantially at right angles to the working surface
- C14B1/10—Fleshing, unhairing, samming, stretching-out, setting-out, shaving, splitting, or skiving skins, hides, or leather using slicking, scraping, or smoothing-out cylinders or blades fixed on supports, e.g. cylinders, in a plane substantially at right angles to the working surface in machines with drums with cylindrical, conical, or similar surfaces for supporting the whole working piece
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C14—SKINS; HIDES; PELTS; LEATHER
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- C14B2700/00—Mechanical treatment or processing of skins, hides or leather in general; Pelt-shearing machines; Making driving belts; Machines for splitting intestines
- C14B2700/02—Machines or devices for treating skins, hides and leather using cylinders with helical blades and a tensioning cylinder, cylindrical or conical working table
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Description
- Zuführungsvorrichtung für Lederfalzmaschinen. Bei Lederfalzmaschinen mit umlaufender Messerwalze und umlaufender Andrückwalze ist letzterer entweder ein feststehender ebener schräger Zuführungstisch oder eine langsam umlaufende Zuführungswalze vorgeschaltet, gegen die das Fell vom Arbeiter durch den Gegenzug gegen den von der Messerwalze ausgeübten Zug angedrückt wird. Erstere Anordnung hat den Mangel, daB sich die nassen Felle an der feststehenden Platte so fest ansaugen, daB der Widerstand zu groß wird. Man hat daher diese Fläche auch geriffelt, was aber für die Felle nachteilig ist. Bei der zweiten Anordnung muß, um die nötige Widerstandsfläche zu bekommen, die Zuführungswalze einen verhältnismäßig sehr großen Durchmesser bekommen. Dann ergibt sich zwischen Andrückwalze und Ablaufstelle des Felles von der großen Zuführungswalze ein im Ouerschnitt trichterförmiger, ziemlich breiter Spalt, in den leicht Zipfel, Klauen o. dgl. geraten können, weshalb man diesen Spalt zwischen Zuführungswalze und Andrückwalze durch eine feststehende ebene Platte überbrückt hat, an der dann aber wieder leicht das nachteilige Festsaugen erfolgen kann.
- Es ist auch bereits vorgeschlagen worden, unter Vermeidung der Einschaltung einer feststehenden Überbrückungsplatte zwischen der großen Zuführungswalze und der kleinen Andrückwalze ein Förderband lose über beide laufen zu lassen, wobei gegebenenfalls durch Anordnung einer Bremse die Geschwindigkeit verringert werden kann. Diese Ausführung hat aber den Mangel, daß die der laufenden Bandfläche erteilte Verzögerung auch über der Andrückwalze zur Geltung kommt, so daß der wesentliche Vorteil der Spannung durch den Geschwindigkeitsunterschied an der Stelle der Andrückwalze und über der laufenden Zubringefläche verloren geht.
- Die Mängel der bekannten Lösungen sollen gemäß der Erfindung dadurch vermieden werden, daß das endlose Förderband mit geringerer Geschwindigkeit als die Andrückwalze über eine Gruppe von Antriebs- und Leitwalzen geführt ist, die derart angeordnet sind, daß das endlose Führungsband eine Winkel- oder dachförmige ebene, nahe an die Andrückwalze reichende Auflagefläche für das zu bearbeitende Leder bildet.
- Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel. Abb. i ist die Seitenansicht einer Lederfalzmaschine mit der neuen Zuführungsvorrichtung in Arbeitsstellung, Abb. 2 die Zuführungsvorrichtung von der Innenseite gesehen, und Abb. 3 zeigt sie für sich, schematisch von der Messerwalze etwas zurückbewegt.
- Am Maschinenrahmen i ist die vom Hauptantrieb rasch angetriebene Messerwalze 2 gelagert. An einem Schwingrahmen 3, der um die Achse .4 drehbar ist und durch einen Fußhebel 5 gegen die Messerwalze bewegbar und durch nicht dargestellte Federn zurückziehbar ist, sitzt ein Rahmen 6, in dem eine auf der um den Zapfen 7 schwingbaren Schneckenwelle 8 sitzende Schnecke, ein auf der Welle 13 sitzendes Schneckenrad, eine angetriebene Walze 9 und drei weitere Leitwalzen io, ii und i2 gelagert sind. An am Rahmen 6 befestigten Armen 1.1 ist ferner die mittels Riemenscheiben 15, 16 und Riemen angetriebene Andrückwalze i8 gelagert, die rascher läuft als die `Falze g. Um diese und die Leitwalzen io, ii und 12 läuft ein biegsames endloses Band 20, vorteilhaft ein glatter Lederriemen. Die eine Leitwalze io ist auf einer Exzenterwelle gelagert, um als Spannwalze zu dienen. Das Fell 21 wird in der aus Abb. 3 ersichtlichen `"eise über der langsam laufenden dach- oder winkelförmigen Lauffläche 2o gehalten und nach dem Niedertreten des Fußhebels 5 durch die Messerwalze :z gezogen. Der Arbeiter braucht dann nur mit der Hand am Fell einen leichten Gegenzug nach abwärts auszuüben, damit der gewünschte Widerstand erzeugt wird, und die Gefahr des Festsaugens wie bei einer feststehenden ebenen Zuführungsfläche besteht nicht, da diese Fläche eine laufende ist. Antriebswalze 9 und die im Scheitelpunkt zwischen den losen Laufrollen 17 angeordnete Leitwalze i2 für das biegsame endlose Förderband 20 sind im Durchmesser gleich oder nur wenig größer als die Andrückwalze 18.
- Der Schneckenantrieb ist selbsthemmend,. so daß bei etwaigem Reißen eines Antriebsriemens das Förderband nicht mitgerissen wird, sondern sofort stehenbleibt.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCII: Zuführungsvorrichtung für Lederfalzmaschinen mit einem endlosen Förderband, dadurch ,gekennzeichnet, daß dieses Band (2o) mit geringerer Geschwindigkeit als die Andrückwalze (18) über eine Gruppe von Antriebs- und Leitwalzen (9 bis 12) geführt ist, die derart angeordnet sind, daß das endlose Zuführungsband eine Winkel- oder dachförmige, nahe an die Andrückwalze reichende Auflagefläche für das zu bearbeitende Leder bildet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET24504D DE370765C (de) | 1920-10-14 | 1920-10-14 | Zufuehrungsvorrichtung fuer Lederfalzmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DET24504D DE370765C (de) | 1920-10-14 | 1920-10-14 | Zufuehrungsvorrichtung fuer Lederfalzmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE370765C true DE370765C (de) | 1923-03-06 |
Family
ID=7551492
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DET24504D Expired DE370765C (de) | 1920-10-14 | 1920-10-14 | Zufuehrungsvorrichtung fuer Lederfalzmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE370765C (de) |
-
1920
- 1920-10-14 DE DET24504D patent/DE370765C/de not_active Expired
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