DE3703712A1 - Lippenleiste fuer einen papiermaschinen-stoffauflauf - Google Patents

Lippenleiste fuer einen papiermaschinen-stoffauflauf

Info

Publication number
DE3703712A1
DE3703712A1 DE19873703712 DE3703712A DE3703712A1 DE 3703712 A1 DE3703712 A1 DE 3703712A1 DE 19873703712 DE19873703712 DE 19873703712 DE 3703712 A DE3703712 A DE 3703712A DE 3703712 A1 DE3703712 A1 DE 3703712A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lip
spindles
bar
strip
control spindles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19873703712
Other languages
English (en)
Inventor
Erkki Ilmoniemi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Valmet Oy
Original Assignee
Valmet Oy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Valmet Oy filed Critical Valmet Oy
Publication of DE3703712A1 publication Critical patent/DE3703712A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/02Head boxes of Fourdrinier machines
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/02Head boxes of Fourdrinier machines
    • D21F1/028Details of the nozzle section

Landscapes

  • Paper (AREA)
  • Details Of Cutting Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Lippenleiste der Lippenöffnung eines Papiermaschinen-Stoffauflaufes, mit welcher das Profil des Lippenstrahls der Papiermaschine beherrscht wird und die Lippenleiste an Regelspindeln oder ähnliche Biegeelemente anschließbar ist, mit denen sich die Lippenleiste in quer zur Strömungsrichtung des Lippenstrahls verlaufender Ebene biegen läßt.
In an sich bekannter Weise wird die Lippenöffnung eines Stoffauflaufs, aus welcher der Stoffsuspensionsstrahl auf das Bildungssieb oder in das Bildungsmaul des Formers strömt, mit einer Lippenleiste feingeregelt, die mit mehreren nebeneinander angeordneten Regelspindeln verbunden ist. Mit diesen Regelspindeln wird die Lippenleiste gebogen, bis das Profil des Lippenstrahls die geeignete, im allgemeinen eine möglichst gleichmäßige Dicke hat. Damit die Lippenspindelregelung möglich ist, muß die Lippenleiste von einer Gegenfläche, im allgemeinen der Vorderwand des Oberlippenbalkens, beweglich abgestützt werden.
Bei der genannten Abstützung der Lippenleiste kommen in an sich bekannter Weise zwei verschiedene Anordnungen zur Anwendung, wobei bei der ersten Anordnung mehrere federbelastete Stützteile verwendet werden, die sich in gleichmäßigen Abständen über die Länge der Lippenleiste verteilen. Es ist möglich, bei dieser Anordnung eine niedrige und in Längsrichtung gleichmäßig steife Lippenleiste einzusetzen, wobei die Lippenleiste seitens der Herstellungskosten günstig ist und die Leiste im Bereich zwischen den Regelspindeln in der gewünschten Weise arbeitet.
Bei der zweiten bekannten Anordnung wird eine Reihe Stützteile eingesetzt, die mit einem druckführenden Belastungsschlauch belastet werden. Bezüglich dieser Lösung wird auf die US-Patentschrift 43 26 916 (entspr. FI-Patentanmeldung Nr. 8 03 316, Anmelderin J. M. Voith GmbH) hingewiesen. Mit diesem bekannten Verfahren wird, in Längsrichtung der Lippenleiste betrachtet, erreicht, daß die der Regelung entgegenwirkende Reibungskraft gleichmäßig ist.
Außerdem ist in der FI-Anmeldung 8 53 750 vom 27. 9. 1985 der Anmelderin eine dritte Lippenleisten-Stützanordnung vorgestellt. Die Stützkraft wird mit einem druckführenden Schlauch entwickelt, wobei diese Stützkraft aber nicht direkt auf die Lippenleiste übertragen wird, wie dies bei der erwähnten zweiten Anordnung der Fall ist, sondern bei der Übertragung wird ein leistenartiges Stützteil oder eine Reihe leistenartiger Stützteile verwendet, das/die als zweiarmige, die Stützkraft übertragende Hebearme arbeiten, von denen ein Armteil mit dem Belastungsschlauch belastet wird und an dem anderen Armteil eine oder mehrere Stützflächen vorhanden sind, die die Stützkraft des Belastungsschlauches direkt oder indirekt auf die Außenseite der Lippenseite übertragen.
Die Lippenleiste muß eine bestimmte mechanische Festigkeit und Steifigkeit in Biegerichtung besitzen. Bei den bekannten Lippenleisten gab es das Problem und den Nachteil, daß die Steifigkeit der Lippenleisten in Richtung der mit den Regelspindeln erzeugten Biegung im wesentlichen konstant ist. Daher bilden sich nachteilige Formänderungen an Stellen der Lippenleisten, an denen sich die Lippenleistenform, die auf das Profil des Lippenspaltes einwirkt, nicht mit den Regelspindeln korrigieren läßt. Zum Teil aus diesem Grunde konnte das Lippenspaltprofil bei Verwendung von Regelspindeln nicht immer genügend genau und steil geregelt werden, ohne daß die Lippenleiste zu elastisch hergestellt würde, womit sie in anderer Beziehung nicht die genügende Festigkeit aufweist oder ihre Handhabung, z. B. bei der Montage, erschwert wird.
Bei einigen bekannten Lippenleisten werden an deren Oberteil Vorsprungsstücke verwendet, die Befestigungsgegenstücke für die Befestigung der Regelspindeln haben. Diese Vorsprungsstücke führten dazu, daß die Lippenleiste in der Biegerichtung im Bereich der Regelspindeln durchschnittlich steifer wurde, d. h. daß im Gegensatz zu den Ideen und Zielen der vorliegenden Erfindung die steifsten Teile genau an der falschen Stelle liegen.
Die vorliegende Erfindung hat die Aufgabe, eine Stoffauflauf- Lippenleiste zu schaffen, mit der die im vorstehenden erwähnten Nachteile zum größten Teil vermieden werden. Zur Erreichung dieser und der weiter unten deutlich werdenden Ziele ist für die Erfindung im wesentlichen charakteristisch, daß die Biegefestigkeit der Lippenleiste in Richtung der mit den Regelspindeln oder ähnlichen Einrichtungen erzeugten Biegung im Bereich der genannten Regelspindeln wesentlich kleiner ausgeführt wird als im Mittelbereich des Zwischenraumes der Regelspindeln.
Bei der erfindungsgemäßen Lippenleiste variiert deren Steifigkeit in Biegerichtung der Regelspindeln oder ähnlicher Einrichtungen derart, daß die genannte Steifigkeit im Bereich der Regelspindeln am kleinsten und im Mittelbereich zischen den Spindeln am größten ist. Damit kann die Entstehung von nachteiligen Formänderungen an solchen Stellen vermieden werden, an denen die auf das Lippenprofil der Lippenleiste wirkende Form nicht mit den Regelspindeln korrigiert werden kann.
In Festigkeitsberechnungen läßt sich nachweisen, daß die höchstzulässige Durchbiegung bei der erfindungsgemäßen Lippenleiste nicht bedeutend abnimmt und die erforderliche Spindelkraft nicht bedeutend wächst.
Das Variieren der Steifigkeit der erfindungsgemäßen Lippenleiste in Längsrichtung der Lippenleiste und ausdrücklich in Biegerichtung wird z. B. durch bezüglich der Betriebslage der Lippenleiste senkrecht und quer verlaufende Einschnitte oder alternative Aussparungen oder durch wellen- oder stufenartige Form der Oberkante der Lippenleiste erreicht.
Im folgenden wird die Erfindung unter Hinweis auf einige in den Figuren der beigefügten Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiele, auf deren Einzelheiten die Erfindung jedoch nicht begrenzt ist, ausführlich beschrieben.
Fig. 1 zeigt von vorn gesehen ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Lippenleiste, wobei sich die Lippenleiste in Betriebslage befindet.
Fig. 2 zeigt den durch Fig. 1 gelegten Schnitt II-II.
Fig. 3 zeigt in derselben Art wie Fig. 1 eine andere Ausführung der Erfindung.
Fig. 4 zeigt den durch Fig. 3 gelegten Schnitt IV-IV.
Der in Fig. 1 bis 4 gezeigte Lippenteil eines Papiermaschinenauflaufes besteht aus einem Unterlippenbalken 10 sowie einem Oberlippenbalken 12. Der Unterlippenbalken 10 und die untere Wand des Oberlippenbalkens 12 begrenzen zwischen sich den Lippenspalt 11, der sich in Richtung der Strömung F der Stoffsuspension verjüngt. Die Stoffsuspension strömt als Lippenstrahl J auf das über die Brustwalze der Papiermaschine laufende Bildungssieb (nicht gezeigt). An der Vorderwand 12 a des Oberlippenbalkens 12 ist mit an sich bekannter Stützanordnung die erfindungsgemäße Lippenleiste 15 befestigt und mit Hilfe der Regelung (Pfeil A) der an der Lippenleiste 15 befestigten Regelspindeln 13 läßt sich das Profil der Höhe s des Lippenspaltes genau beherrschen zu dem Zweck, einen allgemein möglichst gleichmäßigen Lippenstrahl J zu erzeugen.
Die Lippenleiste 15 wird von ihrer Stützfläche 12 a durch den Druck der Stoffsuspensionsströmung F weggedrückt, weshalb die Lippenleiste 15 über einen genügend weiten Bereich von ihrer Außenseite her abgestützt werden muß. Diese Abstützung der Lippenleiste ist in den beigefügten Figuren nicht genauer dargestellt, da genannte Abstützung nicht in den eigentlichen Rahmen der vorliegenden Erfindung gehört. Bezüglich der Einzelheiten dieser Abstützungsanordnung wird als Beispiel auf die US-Patentschrift 43 26 916 (entspr. FI- Anmeldung 8 03 316, Anmelderin J. M. Voith GmbH) und die FI- Anmeldung 8 53 750 der Anmelderin hingewiesen. Die erfindungsgemäße Lippenleiste ist an keine bestimmte Abstützungsanordnung gebunden. Für alle Fälle soll bereits in diesem Zusammenhang festgestellt werden, daß z. B. für den Belastungsschlauch der Abstützungsanordnung bei der erfindungsgemäßen Lippenleiste genügend Gegenfläche verfügbar bleibt.
An der Unterkante der in Fig. 1 bis 4 gezeigten Lippenleiste befindet sich eine an sich bekannte Abschrägung 16, deren untere Spitze die Oberkante des Lippenspaltes 11 begrenzt. Im Oberteil der Lippenleiste 15 ist eine Nut 17, oberhalb der sich ein Vorsprungteil 18 befindet. Am Vorsprungteil 18 befinden sich schräge ebene Flächen, die in entsprechende schräge ebene Flächen der Nut 13 a der Regelspindel 13 passen derart, daß durch einschrauben einer Schraube 14 in das Gewindeloch 19 des Vorsprungteils 18 zwischen Vorsprung 18 und Nut 13 a eine spielfreie Befestigung zwischen Lippenleiste 15 und den Regelspindeln 13 hergestellt wird, deren Einzelheiten gein der FI-Anmeldung 8 54 013 (eingereicht am 15. 10. 1985) beschrieben sind.
Nach Fig. 1 und 2 sind in die Lippenleiste 15 sich nach deren Oberkante hin öffnende, quer verlaufende Einschnitte 20 und 21 eingearbeitet. Die in Nähe der Regelspindeln 13 befindlichen Einschnitte haben einen kürzeren gemeinsamen Abstand l 3 und l 4 als diejenigen im Mittelbereich des Abstandes l 1 der Regelspindeln 13. Außerdem sind die nahe an den Regelspindeln 13 liegenden Einschnitte 20 tiefer als die im Mittelbereich des Abstandes l 1 der Regelspindeln 13 befindlichen Einschnitte (h 2 ≦λτ h 1). Am unteren Ende der Einschnitte 20 und 21 befinden sich z. B. durch Bohrung erzeugte Abrundungen 25. Nach Fig. 3 und 4 hat die Lippenleiste 15 im Bereich der Regelspindeln 13 konstant breite Vorsprungteile 15 b, die dem Teil 15 b zwischen den tieferen Einschnitten 20 nach Fig. 1 und 2 entsprechen. Zwischen den Vorsprungsteilen 15 b befinden sich an die Vorsprungteile grenzende weite Aussparungen 23 mit abgerundeten Böden, zwischen denen, d. h. im Mittelbereich des Abstandes l 1 der Regelspindeln 13, die Höhe h anwächst, wobei sie ihren höchsten Punkt = h 2 an der Stelle 24 erreicht, die in der Mitte des Abstandes l 1 liegt. Zwischen den Vorsprungteilen 15 b und den Aussparungen 23 ist die Oberkante der Lippenleiste 15 z. B. im wesentlichen kreis- oder ellipsenbogenförmig und der Bogenradius ist mit R bezeichnet.
Im folgenden ist ein Auslegungsbeispiel für eine Lippenleiste 15 nach Fig. 1 und 2 angeführt
h 0 = 40-50 mm,
m 0 = 4-6 mm,
h 1 = 20-40 mm,
h 2 = 25-50 mm,
h 2-h 1 = 3-15 mm,
l 1 = 100-150 mm,
l 2 = (1,2-2,0) × l 3,
l 3 = 10-20 mm,
l 4 = l 3.
Im Spindelabstand l 1 können auch mehr Einschnitte vorhanden sein als in Fig. 1 und 2 dargestellt ist, wobei das entsprechende Maß l 3 kleinere Werte erhält als im vorstehenden angegeben ist.
Bei der Lippenleiste nach Fig. 3 und 4, d. h. in der "wellenförmigen" Version der Lippenleiste 15 ohne Einschnitte liegen die Maße h 1, h 2 und l 1, l 4 in der gleichen Größenordnung wie in dem oben angeführten Bemessungsbeispiel nach Fig. 1 und 2.
Auf im vorstehenden beschriebene Weise wurde eine Lippenleiste 15 geschaffen, deren Steifigkeit in Wirkungsrichtung der Biegung der Regelspindeln 13 variiert derart, daß genannte Steifigkeit im Bereich der Regelspindeln 13 am kleinsten und im Mittelbereich des Abstandes l 1 der Regelspindeln am größten ist. Damit konnte die Elastizität der Lippenleiste 15 dort erhöht werden, wo die Elastizität am meisten erforderlich ist derart, daß die Lippenleiste 15 größeren und schärferen auf das Lippenprofil einwirkenden Formänderungen als bisher ohne Beschädigungsgefahr ausgesetzt werden kann.
Die erfindungsgemäße Lippenleiste 15 wird im allgemeinen aus Stahl, zweckmäßig säurebeständigem Stahl, hergestellt, aber es können auch verschleißfeste Kunststoffe als Material verwendet werden.
Die Lebensdauer der Lippenleiste beträgt ca. 1-2 Jahre und ihr Verschleiß wird hauptsächlich durch die in der Stoffsuspensionsströmung F vorhandenen Füllstoffe, insbesondere Tonerde, verursacht.

Claims (8)

1. Lippenleiste (15) der Lippenöffnung eines Papiermaschinen- Stoffauflaufes, mit welcher (15) das Profil des Lippenstrahls der Papiermaschine beherrscht wird und die Lippenleiste (15) an Regelspindeln (13) oder ähnliche Biegeelemente anschließbar ist, mit denen sich die Lippenleiste (15) in quer zur Strömungsrichtung des Lippenstrahls (J) verlaufender Ebene biegen läßt, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegesteifigkeit der Lippenleiste (15) in Richtung der mit den Regelspindeln oder ähnlichen Einrichtungen erzeugten Biegung im Bereich der genannten Regelspindeln (13) wesentlich kleiner ausgeführt wird als im Mittelbereich des Zwischenraumes (l 1) der Regelspindeln (13).
2. Lippenleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in die Lippenleiste (15) quer verlaufende Einschnitte (20, 21) oder Aussparungen eingearbeitet sind, deren Verteilung (l 2, l 3, l 4) wesentlich dichter ist als die Verteilung der Regelspindeln oder ähnlicher Einrichtungen.
3. Lippenleiste nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verteilung der genannten Einschnitte (20, 21) oder dergleichen in Nähe der Regelspindel (13) kleiner (l 3≦ωτl 4≦ωτl 2) ist als im Mittelbereich des Zwischenraumes (l 1) der Spindeln (Fig. 1 und 2).
4. Lippenleiste nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnitte (20) in Nähe der Regelspindeln (13) wesentlich tiefer sind als die im Mittelbereich des Zwischenraumes (l 1) der Regelspindeln (13) oder in dessen Nähe befindlichen Einschnitte (21) (h 1≦ωτh 2) (Fig. 1 und 2).
5. Lippenleiste nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnitte (20, 21) einen abgerundeten Boden (25) haben, dessen Durchmesser größer ist als die Einschnittbreite (Fig. 1 und 2).
6. Lippenleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lippenleiste (15) Vorsprünge (15 b) hat, an denen die Regelspindeln (13) befestigt sind und die Höhe (h 0) der Vorsprünge (15 b) wesentlich größer ist als die größte Höhe (h 2) des Raumes zwischen den genannten Vorsprüngen (15 b) und daß die Höhe der Lippenleiste (15) zwischen den genannten Vorsprungteilen (15 b) in Längsrichtung der Lippenleiste (15) gesehen in Nähe der genannten Vorsprungteile (15 b) am kleinsten (h 1) und im Mittelbereich (24) des Zwischenraumes (l 1) der Regelspindeln (13) am größten (h 2) ist (Fig. 3 und 4).
7. Lippenleiste nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten der genannten Vorsprungteile (15 b), deren Breite (l 4) im wesentlichen konstant ist, symmetrisch angeordnete mit runden Böden versehene breite Aussparungen (23) angebracht sind, zwischen denen sich ein bogenförmiger Teil befindet, dessen Höhe (h 2) im Mittelbereich (24) des Regelspindelzwischenraumes (l 1) am größten ist.
8. Lippenleiste nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen den genannten Aussparungen (23) vorhandene bogenförmige Teil im wesentlichen kreis- oder ellipsenbogenförmig ist und daß die genannten größte Höhe (h 2) der Lippenleiste (15) zwischen den Vorsprüngen (15 b) ca. zweimal so groß ist wie die kleinste Höhe (h 1) desselben Zwischenraumes wobei die kleinste Höhe (h 1) im Bodenbereich genannter Aussparungen (23) liegt.
DE19873703712 1986-02-13 1987-02-06 Lippenleiste fuer einen papiermaschinen-stoffauflauf Withdrawn DE3703712A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FI860669A FI72764C (fi) 1986-02-13 1986-02-13 Spetslist i inloppslaodan av en pappersmaskin.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3703712A1 true DE3703712A1 (de) 1987-08-20

Family

ID=8522163

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19873703712 Withdrawn DE3703712A1 (de) 1986-02-13 1987-02-06 Lippenleiste fuer einen papiermaschinen-stoffauflauf

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4731163A (de)
DE (1) DE3703712A1 (de)
FI (1) FI72764C (de)
SE (1) SE8700546L (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4885060A (en) * 1988-02-01 1989-12-05 Westvaco Corporation Papermachine headbox profiling bar with fluid discharge orifices along its length
US5035773A (en) * 1990-10-04 1991-07-30 E. I. Du Pont De Nemours And Company Headbox with concave auxiliary blade
US5853546A (en) * 1997-08-21 1998-12-29 Voith Sulzer Paper Technology North America, Inc. Sealed titanium slice lip for a headbox
DE19845722A1 (de) * 1998-10-05 2000-04-06 Voith Sulzer Papiertech Patent Stoffauflauf
US6197161B1 (en) * 1999-06-17 2001-03-06 Voith Sulzer Paper Technology North America, Inc. Profile bar assembly for a headbox in a paper-making machine

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE527129C (de) * 1931-06-13 J M Voith Maschinenfabrik Stoffauflauf fuer Papier-, Karton- und Pappenmaschinen
US1240589A (en) * 1917-06-09 1917-09-18 Richard F Murray Paper-making machine.
US3461501A (en) * 1967-04-18 1969-08-19 Allied Chem Blown tubular film dies
DE2942966C2 (de) * 1979-10-24 1984-04-26 J.M. Voith Gmbh, 7920 Heidenheim Stoffauflaufdüse
JPS59182713A (ja) * 1983-03-31 1984-10-17 Toshiba Mach Co Ltd 合成樹脂用tダイ

Also Published As

Publication number Publication date
FI72764C (fi) 1987-07-10
FI860669A0 (fi) 1986-02-13
FI72764B (fi) 1987-03-31
SE8700546D0 (sv) 1987-02-12
SE8700546L (sv) 1987-08-14
US4731163A (en) 1988-03-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0033132B1 (de) Seilklemme
DE602005001045T2 (de) Gewindeschneideinsatz
DE69108864T2 (de) Schneidwerkzeug.
DE2319736B2 (de) Abstreifvorrichtung für Gurtbänder
EP0229836B1 (de) Werkzeug für spanabhebende bearbeitung
DE3628282A1 (de) Stationaere stuetzvorrichtung
EP0747303A1 (de) Stabband für Stabbandförderer
DE2114006C3 (de) Verstärkungseinlage für Bänder oder Riemen, insbesondere Förderbänder
DE3703712A1 (de) Lippenleiste fuer einen papiermaschinen-stoffauflauf
DE2040382A1 (de) Belueftungsregulator
EP0010260B1 (de) Schraubzwinge
DE869477C (de) Schussfadeneintragvorrichtung fuer Nadelwebstuehle
CH634615A5 (en) Feed gripper for weaving machines with extraction of the weft thread from fixed bobbins
EP0521966B1 (de) Druckmittel-stützeinrichtung
CH639440A5 (de) Schussfadeneintragsorgan fuer webmaschinen mit entnahme des schussfadens von ortsfesten spulen.
DE102017212877B4 (de) Kettenantriebsvorrichtung und Kettenführung
DE4324232C2 (de) Zungennadel für Maschinen zur Herstellung von Maschenware
DE2650634C2 (de) Verbindungsglied zum Verbinden zweier Tafeln aus Blech
CH640277A5 (de) Vorrichtung zum eintragen eines schusses in ein fach eines duesenwebstuhles.
EP0949011B1 (de) Handgetätigtes Austraggerät mit einer auf eine Schubstange wirkenden Reibungsbremse
AT522716B1 (de) Bandinstallationsvorrichtung
EP0776390B1 (de) Greiferwebmaschine
EP0302039A2 (de) Press-Stanze
DE4439878C2 (de) Auf einen Beton-Armierungsstab aufsteckbarer Abstandhalter
DE9301172U1 (de) Abhängeelement zur Befestigung von Tragschienen für abgehängte Decken

Legal Events

Date Code Title Description
8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: TIEDTKE, H., DIPL.-ING. BUEHLING, G., DIPL.-CHEM.

8139 Disposal/non-payment of the annual fee