DE369302C - Selbsttaetig oder mit der Hand anzutreibende Schreibmaschine - Google Patents

Selbsttaetig oder mit der Hand anzutreibende Schreibmaschine

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DE369302C
DE369302C DES51207D DES0051207D DE369302C DE 369302 C DE369302 C DE 369302C DE S51207 D DES51207 D DE S51207D DE S0051207 D DES0051207 D DE S0051207D DE 369302 C DE369302 C DE 369302C
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shaft
cylinder
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disks
lever
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J5/00Devices or arrangements for controlling character selection
    • B41J5/30Character or syllable selection controlled by recorded information
    • B41J5/31Character or syllable selection controlled by recorded information characterised by form of recorded information
    • B41J5/36Character or syllable selection controlled by recorded information characterised by form of recorded information by punched records, e.g. cards, sheets
    • B41J5/38Character or syllable selection controlled by recorded information characterised by form of recorded information by punched records, e.g. cards, sheets by strips or tapes

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Description

  • Selbsttätig oder mit der Hand anzutreibende Schreibmaschine. Die Erfindung betrifft eine Schreibmaschine, ,die entweder mit cler Hand durch Druck .auf Tasten oder selbsttätig mittels eines ,mit Löchern oder Lochgruppen versehenen Papierstreifens betrieben wird. V<rn den bisher :bekannten Schreibmaschinen für selbttätigen Betrieb -unterscheidet sicli% die Erfindung idadu.rch, daß nicht für jeden Buchstaberr oder jede Taste ein. .besonderes Loch .im Papierstreifen nötig .ist, da der ,Streiften mit einzelnen Löchern oder Lochgruppen derart versehen -ist. daß jedes Loch oder jede Lochgruppe einem bestimmten Zeichen entspricht. Um auf diese Weise sämtliche Zeichen einer gewöhnlichen Schreibmaschine betätigen zu können, ist .in .der Breite des Streifens nur eine Anzahl von 5 bis 7 Löchern und demzufolge nur ein schmaler Papiersbreifen erforderlich. Die Anortdiiung ist ferner so getroffen, daß man die Schreibmaschine mit Hilfe von vier oder fünf Tasten durch gleic'lizeitigen Druck auf eine, zwei oder mehrere Tasten bedienen kann. Die an einer Typenradschreibmaschine zur Anwendung kommende Erfindung besteht hauptsächlich darin, daß auf der Welle des Typenrades mehrere drehbare Einstellscheiben vorgesehen sind, von denen jede mit je einem von Hand oder pneumatisch 'betätigten Hebel verbunden ist und die an ihrem Umfang mit in verschiedenen Abständen angeordneten. Kerben oder Aussparungen versehen sind, mit -denen eine im Typenrad an diesem schwingbar angeordnete, _von einer Feder betätigte Klinke in der Reise zusammen wirkt, ilaß sie in die Aussparungen der Scheiben erst dann eingreift, wenn eine Reihe solcher Aussparungen einander decken, «-odurch das Typenrad in einer bestimmten, den verschiedenen Einstellungen der Scheiben; entsprechenden Lage von: den Scheiben festgehalten 1v ir:l.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung veranschaulicht.
  • Abb. i .ist ein senlerechter Längsschnitt .durch eine nach der @Erfinidung ausgebildete Hammond-Schreibmaschine. ?ihb.2 ist eine Draufsicht zum Teil im Schnitt, Abb. 3 ein senkrechter Querschnitt .der Schreibmaschine gemäß Abb. i. Ab-b. q. und 5 zeigen schematisch die Anordnung des Saugmundstücks und des Papierstreifens für den :selbsttätigen Betrieb der 'Maschine. Abb. 6 und 7 stellen schematisch die Einstellscheiben .urgewickelt in .der Draufsicht und in der .Seitenansicht tlar.
  • Das Typenrad t sitzt fest am oberen Ende der senkrechten Welle 2, die in zwei Lagern (i und 8 ruht. Auf der Welle 2 ist' ein breites Zälinraid 4. :befestigt, in d-as eine "Zahnstange 3 (Abb. i und 3) eingreift, die mit einem in einem 7,y 2i,rnder 7 beweglichen Kolben 5 verbunden ist. Die Welle 2 ist in .ihren Lagern 6 und 8 senkrecht verschiebbar, unn .die jede der drei iibereinanderliegeru den Typenreihen de: Typenrades vor .den Hammer zu .bringen. Diese Versdhialnitig erfolgt durch zwei z«=eiarmige Hebel, 9, io (Aiblb. 3), die .in je einer Stütze 11, 12 gelagert sind. Der Hebel 9, dessen Drehpunkt in .einer größeren Entfernung von !der Welle 2 liegt als der Drehpunkt des Hebels io, ist mit seinem ;der Welle :2 abgekehrten Ende durch ein.Glied r3 mit einem in einem Zylinder 17 beweglichen Kolben 15 und'der-Heliel io in iderselben Weise durch ein Glied 1.- imit einem in einem Zylinder 18 beweglichen Kolben 16 verbunden. Die freien Emden der Hebel 9, io liegen gegen die Unterseite eines auf der Welle 2 befestigten Ringes i9 an. Da die unter dien Ring i9 greifen-.den Arme der ,beiden! Hebel 9 und io verschieden lang sind, wird Idas Typenrad durch ,den Hebel io urn eine Stufe. und durch den Hebel 9 tann zwei Stufen "gehaben, so daß die unterste Typenreibe in die wirks-a-me Lage gelangt.
  • Die Welle :2 ist von einer Hülse 2o umgeben, die auf -der Welle 2 drehbar ist und nicht an deren auf un-a a11 steigender Bewegung teilnimmt. Au,f der Hülse 2o :find @-ier hinstellschei:ben 2r, 22, 23 und 2.1 drehbar, die an ihrem Umfang mit uniregelmäßig verteilten Kerben versehen sind-. Unter diesen Scheiben ist auf derselben Hülse eine Anschlagscheibe 25 drehhar, die mit mehreren, in gleichen Ab- ständen voneinander liegenden Kerben versähen ist. Die Einstellscheiben 21 bis 24 sind finit je einem Zlitneinner 26 versehen, für ,den in den <larunterliegernden Scheiben Schlitze vorgesehen sind. Die lhitnehnier sind durch je eine Zugstange 27 (A.-).>: i und 2) finit dein oberer-, längeren Arm der dreiarmigen Winkel-hebe128 verbunden, die auf einer#.gStueitisanien wagerechten Welle 57 gelagert sind. Eiaa Anin irler Winleelhebel ist mit einem nach der Seite gerichteten Stift 29verschen. auf dem der entsprecfhen.de Tastenhebel 31 aufliegt. .Der dritte, aly@viirts ,gerichtete Arm der Hebel
    =e ist !durch eine "7.u;@st-an@c 3= lnit einem in
    einem Zylinder -,4 bowe;zlicheu I'Zolclicll 33 ver-
    htiti-:len. Die 13ewcgung #ler Winkclliebcl28
    wird durch in einer 1-eiste ,;5 vorgesehene An-
    schlagsahra,ufell 30 hegren -7t. Die Tasten-
    liebel 31 werden durch F e#.lern 37 11n!1 die
    Winkelhebel 28 durch Federn 38 in. ihrer
    Ruhelage gehalten. Auf der Welle 57 sind
    ferner zwei Hebel 39 gelagert. deren' freie
    Eiiden. .durch eine Stau,-,e .In miteinander ver-
    bunden sind, [die sich unn iittelibar unter vlen
    wagerechten Annen sänltlicher Winkellheüel
    -=8 erstreckt, so claß jeder dieser Hebel 'lleiitt
    Niederdrücken die Hebel 39 betätigt. Der
    eine Hebel 39 ist init einem zlveiten Arin 4 1
    versehen, vier durch eine Srang,-12 lllit eiieeat
    - \:entil+3 verbunden. ist, aus dein eine I.ci-
    tung-.f.l. in die ;gemeinschaftliche 1Vakuu,n-
    leitling 63 führt. Wenn die Statue rtz hc-
    lvr#,-t avirit, serbimlet dieses Ventil 4.3 -die
    I.eitung44 mit ;der in den Zvlinkler ; -führen-
    den Leitung 59.
    .I5 ist -ein Zylinder, in dein sich ein I-Zolben
    46 bewegt, der durch eine Statl.Ze.f7 -mit deM
    Hammer.l8 verbunden ist. Zwischen diesem
    Hammer und- dem Tvpeilral befinden sich ..las
    von Walzen .I9 vorwärts bewegte Papier 5o
    und das Farblnact 51. Der Zvliyikler 45 stellt
    durch eine Leitur- 61 .mit einem Ventil (to in
    Verbindung, das so angeordnet ist, Aaß es'
    abwechselnd .die Leitung 61 finit der durch ein
    Rohr 62 angeschlossenen Vakuumleitung und
    mit ;der äußeren Luft in Verbindung -setzen
    kann. Der Ventilkörper selbst, der aus einem
    verschiebbaren Kolben bestehen kann, stellt
    durch eine Zugstange 58: mit der auf :der Hülse
    2o drehbaren Anschlaäsdheibe 25 in Verhin-
    :lung. -
    Im. Innern des Typenrades ist eine Sperr-
    klinke 52 (A.bb. a) gelagert. die so breit ist,'
    (laß sie über sämtliche Einstellscheibeii2i =bis
    24. und die Anschlagscheibe 25 hinübergreift,
    und die mittels einer Feder 53 gegen den LTin-
    fang dieser Scheiben geari:ickt wird. Erst
    wenn eine Reihe Kerben sämtlicher :Scheiben
    21 'bis -25 sich decken. also in einer Reihe lie-
    äen, kann die Sperrklinke in die F-instell.sdliei-
    ben eingreifen und dlts Typen-rad mitnehnier.
    Aus jedem 'der vier Zylinder 34, durch (die i1.ie
    Winkelhebel 28 .betätigt werden, f;itiren
    Rohre 541-bis ;.1' in je ein f.och 66 des Satih-
    nnundstücks 55 (Alyb..I und- 5). :111s den bei-
    den Zylindern 17 und iR. welche die Ffühen-
    tlinstellung des 'rvpenravlcs bewirken, führen.
    zwei Rohre 5( 1111.f1 57' in zwei Andere T.i:cher
    66 (des lltin(Istücks. Ein siebentes Loch (i6'
    <des 'Mundstücks liegt in der
    tun- des Papierstreifei:s 71 redhnet etwas
    vor den übrigen IJ:chcrn 1i6, so !1a13 ;die Löcher
    in dein Papierstreifen, deren Wey über (las
    Loch (16l.führt, etwa; später frei werden als
    .tie übrigen in derselben Querlinie Ac; Strei-
    fens liegenden Löcher. Von diesem Loch 66'
    aus ihrt ein Rohr 59 in ,den Zylinder 7, der
    aie Dreh,bawegung des Typenrades verursacht.
    S:iintliche Löcher 66, 661 ,mündfen in einen. ge-
    ineinsamen Querkanal 67, der durdll eine Lei-
    tung 68 mit der gemeinsamen Z akuunlleitung
    63 verbunden ist. Über das 1Iundstück wird
    in der Pfeilridlitung (Abi). 5) "der mit Löchern
    und Lochgruppen versehene Papierstreifen 7 1
    durch in geeigneter Weise getriebene Vir-
    schirbw.ttzen 69, 70 geführt.
    Die hfaschine arbeitet .in. folgeillder Weise:
    Wenn heim selbsttätigen Betrieb durch Sau-
    luft eine oder -mehrere Tasten 3i nieder-
    gedrückt werden, drehen sich mittels der
    Hellet: 28 und, der Zugstangen 27 eine oder
    mehrere der Einstellsdlieibelt 2i bis 24. 11111
    einen hclrller'bestin untenWinkef, -dessen Grüße
    vott den !Anschlägen 36 Rleggren,zt ist. - Die
    in den Einstellscheiben befindlichen Kcrlren
    wler Einschnitte (A.1Jh. 6 und. 7) stehen 411 he-
    stinunten relativen Lagen der Anschlagschei-
    i)en an einer bestimmten: Stalle genau über-
    - einander. Beim Drehen des Typenrades fällt
    - die zSperl'l:lii@ke 52 in 'diese Kerbenreihe eilt
    und glas Typenrad -wird dadurch vön den Ecin-
    = stellscheiben festbehalten. Wenn. die Winkel-
    Nebel 28 sich ihrer -Schlußlage -genähert haben,
    Öffnet sich mittels der Teile 39, 4o, 41 und. .42
    ' das Ventil 43, -so (Daß [der das Typenrud i be-
    wegende -Zylinder 7 .mit 'der Valtitimleitung
    in Verbindung gesetzt und intfolgedessen das
    Typenrad idurch die fahnstange 3 und das
    = Zahn.ra4 q. gedreht wird. Die Höheneinstel-
    lung des Typenrades erfolgt in diesem Fall
    ' direkt -durch (.in der Zeichnung nicht darge-
    . stellte) Tasten. Die endgültige genaue Ein-
    stellung des Typenrades erfolgt mittels der
    Anschlagscheibe 25, deren. Zähne oder Ker-
    ben ein wenig gegen die entsprechenden. Zähne
    cler Einstellscheiben verschoben. sind,' so daß
    diese -zuerE - von der Sperrklinke ein, Stück-
    chen mitgenmnmen werden, ehe sie von den
    Einstellscheiben festgehalten -wird. Infolge
    dieser Drehung der Anschlagscheibe 25 öffnet
    sich das Venti16o, wodurch die `ä@l:uuan@ei-
    tung 63 mit der Leitung 61 und dem Zylinder
    .I6 in Verbindung gesetzt und somit der Ham-
    iner:I8 betätigt -wird.
    Der :sel:bsttäti-e Betrieb der Maschine -geht
    folgendermaßen vonstatten:
    Solange -die Löcher 66 des MunkistÜcks 55
    durch den Papierstreifen -geschlossen si-n(1.
    - sind die Zylinder 34. luftleer und .die wage-
    ` rechten Amie der Winkelhöhel28 entgegen
    der Wirkung der Federn 38 nach unten ge-
    richtet, so claß sie gegen die Anschlagschrau-
    ' hen.30 anliegen. Infolgedessen sind. die
    Sdleilien 21 bis 2.1 dementsprechend gedrclit.
    1Verden rinn ein- oder mehrere Löcher 66 des
    Mundstücks frei. so zieht die Feder 38 den entsprea@enclen Winkelhebel 28 in die Ruhelage zurück 1#irn,l dreht dadurch die dazu-.gehörige !der Irinstellscdieiben 21 bis =4 in entsprechendem Grade. Dadas durch die Lcitumg 59 mit dem Zylinder 7 verbundene Loch 661 des Mundstüzks _;5 in, @7 erhältnis zu den übrigen etwas versetzt. ist, so wird es erst etwas später von einem entsprezlrendei Loch ,ges Papierstreifens freiaeniacIht. Sobald-dies.' geschehen, gelangt Luft in den Zylinder 7, und die Zahnstange 3 wird von einer Feder 72 in einer der Wirkung der Saugluft -entgegengesetzten Richtung gezogen, so daß sich das Ty penrarl i so (arge dreht, bis seine Sperrklinke in die Reihe der einander .,leckenden Kerben oder Einschnitte der Einstellsdieil;-en fällt. Die Scheiben und aas Typenrad drehen -! -sich nun zusammen zurück, bis die Scheibe 25 von einem Anschlag zum Stehen gebracht wird. wclbei .die Stange 58 und das Ventil 6o i so betätigt werden. (laß die Leitung 61 unal der Zylinder 45 evakuiert wenden und in folbedessen der Hamnier48 (las Papier regen die entsprechende Type des Typenralics schlägt. Wt2in (fie Löcher (les llunglstücks von dem Papierstreifen verdeckt werden, so entleeren ' sich wiederum die 'betreffenden Zylinder 34. uni( außerdem der Zylin:ier y, wogegen der Zylinder 45 mit Luft gefüllt .wird. so daß :sämtliche Teile wieder in ihrer Ruhelage angelangt und bereit sirnd, von neuem betätigt zu werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schreibinas"fliine mit Typenrad für Handbetrieb durch Niederdrücken von Tasten oder für selbsttätigen Betrieb mittels eines mit einzelnen. Lcchenn und Loc!hgnippen versdhenen Papierstreifens, dadurch gekennzeichnet. ((aß auf der Welle (a) des 'Typenrades (i) eine Anschlaf;-schei-be (25) und znelirere-drel##bare Ein= stellschei'ben (21 bis 2.1) vorgesehen sind, welche mit je einem durch die Hand oder pneumatisch betätigten Hebel (28) verbunden u-nd an ihrem Unitang mit,in verschiedenen Abständen voneinander geordneten Kerben oder Atissdhnitten (21a bis 2:4a) versehen sind, mit denen eine im Innern des Typenrades schwingbare, von einer Feder betätigte Klinke (52) in der Weise zusaninnen wirkt. .:laß die Klinke in die Ausschnitte der Scheiben erst dann eingreift, wenn eine Reibe solcher Ausschnitte genau übereinanderliegt, wodurch ras Typenrad in einer der jeweilig bestinunten Einstelluni der Scheiben entsprechenden Drclistcllung von den Scheiben festgehalten wird. 2. _ Schreibmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, ;laß rlie Einstellscheiben durch je eine 7,u-staii@e (27) finit je einem auf einer gemeinsamen wageredhten Welle (57) schwingbar gelagerten Hebel (28) verbunden sind, der teils an.it einem in einem Vak.uunizylinder (3,I) beweglichen Kolben (33), teils finit einem Ventil (43) verbunden ist, das, wenn sieh der Winkelliebe( wegen des Eindringens der Luft in den dazugehörigen Zylinder (34) dreht, einen zur Drehung der Welle des Typenrades dienenden Zylinder (7) mit der äußeren Luft in Verbindung setzt, so daß die Welle durch eine mit .denn Kolben (5) des genannten' Zy.lirnders verbundene Zaihnstange (3) gedreht wird, die in ein auf der Typenradwelle angeordnetes Zahnrad (4) eingreift. 3. Schreibmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die wnter,den Einstellscheiben befindliche Anschlagscheibe- (25) .durch ein Glied (58) mit einem Ventil (6o) verbunden ist, das teils mit der Vakuumleitung (63), teils mit einem den Hammer (48) der Schreibmaschine betätigenden Zylinder (45) in Verbindung steht und so angeordnet ist, daß es beim Drehen -der Anschlagscheiben dem eben entleerten Zylinder (45) tnit der äußeren Luft in Verbindung setzt 'so daß der Hammer in die Ruhelage zurückkehrt. 4. Schreibmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß'zwei von den Löchern. des Sauaniundstüeks durch je eine Leitung mit Zylindern (i7 bz-,v. 18) in Verbindung stehen, in denen bewegliche Kolben (15 bzw. 16) finit -,lein einen Dide je eines zweiarnnigen Hebels (9, io) verbunden sind,, deren aridere Enden gegen die Unterseite eines an der Typenradwelle vorgesehenen Ringes (i9) anliegen, uni das Typenrad in verschiedene Höhenhagen selbsttätig einzustellen. 5. Schreibmaschine nach Ansprudi -., dadurch gekennzeichnet, daß die die Typenradwelle betätigenden Hebel (9, io) verschieden lang sind, so ;laß sie -die Welle verschieden hoch heben. 6. Schreibmaschine nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, (laß gegen einen seitlichen Fortsatz (=9) jedes der Winkelhebel (28) ein von einer Feder betätigter Tastenhebel (31) anliegt, mit ,lein die genannten Winkelhobel von Hand betrieben werden können.
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