DE367754C - Zettelbefoerderungsanlage - Google Patents

Zettelbefoerderungsanlage

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DE367754C
DE367754C DET25965D DET0025965D DE367754C DE 367754 C DE367754 C DE 367754C DE T25965 D DET25965 D DE T25965D DE T0025965 D DET0025965 D DE T0025965D DE 367754 C DE367754 C DE 367754C
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DE
Germany
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arm
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places
driver
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Expired
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DET25965D
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English (en)
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Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
Original Assignee
Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H5/00Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines
    • B65H5/16Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines by pusher, needles, friction, or like devices adapted to feed single articles along a surface or table

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)

Description

  • Zettelbeförderungsanlage. Die Erfindung bezieht sich auf Zettelibeförderungsanlagen, bei denen die Zettel in, mehreren nebeneinander ldiegenden Förderrinnen, die mehrere Aiufgeberplätze idurchvaufen, von diesen zu mehreren Empfangsplätzen befördert werden, wie z. B. in ,Fernsprechanlagen die Ferngesprächszettel von Verteilerplätzen zu den Ortsverbindungsplätzen; hierbei wind ein an. einem endlosen Seil befestigter Mist nehmeraran oberhalb der oben offenen Förderrinnen entlanggeführt und schiebt die zum Teil aus den Rinnen hervorragenden Zettel vor sich her bis au den ihnen bestimmten Plätzen, an denen sie dann nach unten abgelenkt und von der betreffenden Beamtin in Empfang genommen werden.
  • Die Erfindung bezweckt, durch entsprechende Anordnung der Förderrinnen an den Aufgeberplätzen die Auswahl derjenigen aus .den mehreren, je einem der Empfangsplätze zugeordneten Rinnen, in die der Zettel jeweils einzulegen ist, und zugleich auch die Zugänglichkeit der Rinnen zu erleichtern.
  • Dieser Zweck wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die nebeneinander verlaufenden Förderrinnen an den. Verteilerplätzen stufenförmig angeordnet sind, so daß die den Beamtinnen am nächsten, also nach vorn gelegene Rinne zu unterst und die an diese nach rückwärts anschließenden Rinnen von Rinne .zu Rinne um je eine Stufe erhöht liegen.
  • Der stufenförmigen Anordnung der Rinnen an den Verteilerplätzen entsprechend wird an diesen auch der die Zettel bewegen.de.Mitnehmerarm in schräger.Lage geführt; der Übergang der Arme aus ihrer wagerechten Regellage in die Schräglage wird erfindungsgemäß durch.eine ortsfeste, in der Laufbahn .des Armes in dessen Umlaufrichtung kurz vor der stufenförmigen Anordnung vorgesehene Schiene bewirkt, an welcher ,der Arm auf eine schiefe Ebene aufläuft. Sobald dabei .der Arm die Schräglage erreicht ,hat, wird er in dieser durch eine an .ihm selber vorgesehene Sperrvorrichtung so lange festgehalten, bis diese durch eine nach Durchlaufen der stufenförmigen .Rinnen auf sie einwirkende, neben den Rinnen oder der Laufbahn des Armes ortsfest angeordnete Vorrichtung wieder ausgelöst und dabei .durch die Kraft einer beim Umlegen von der wagerechten Lage in. die Schräglage des Armes gespannten Feder wieder in die wagerechte Lage zurückbewegt wird.
  • Der Vorteil dieser Anordnung liegt darin, daß die Führungsschiene zum Niederbewegen des Armes in ihrer Schräglage nur so lang bemessen zu werden braucht, als zum Eingriff der Sperrvorrichtung des Armes erforderlich ist, wodurch an Material für die Auslaufschiene gespart wird. Außerdem aber wird dadurch auch ein geräuschloser Gang der Anlage erzielt, weil die fortgesetzte Reibung zwischen dem Mitnebmerarm unid der Führungsschiene fortfällt.
  • In den Abb. i bis q. der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel. der Erfindung dargestellt.
  • Abb. i zeigt in schaubilldlich.er Gesamtansicht drei nebeneinanderliegen,de Verteilerplätze 13 für Ferngesprächszettel', ferner eine :Mehrzahl ebenfalls nebeneinanderliegender Vermittlungsplätze 1¢ für ein Ortsamt und außerdem einen an die Verteilerplätze 13 sich anschließenden Platz 15, an dem die Gesprächszettel gesammelt und alsdann geordnet in Fächern aufbewahrt werden. Sämtliche Plätze sind an Schränken vorgesehen, an deren recke -die Zettelbeförderun.gsanlage mit ihren den Beamtinnen der Plätze 13 bequem erreichbaren Förderrinnen 2 angebracht ist.
  • Abb. 2 zeigt einen Teil .der Seilbahn sowie den Wagen, der .den Mitnehmerarm trägt, in cler Seitenansicht.
  • Abb.3 stellt einen Querschnitt durch die Förderrinnen an einer Stelle dar, an der die Rinnen stufenförmig angeordnet sind.
  • Abb. q. gibt einen Querschnitt durch die Förderrinnen an einer Stelle wieder, an (der sie nebeneinander in gleicher Höhe liegen.
  • Die Anzahl der neben:einanderliegenden Förderrinnen :2 entspricht der Anzahl der aus j e zwei nabeneinan'derliegenden Plätzen rd. gebildeten Platzhaare, zwischen deren beiden Plätzen die entsprechende Förderrinne nach unten geführt ist, um,die in dieser bis zu den Plätzen vorgeschobenen Zettel auf die Plätze gelangen zu lassen. Der Reihe der Plätze 1¢ ist eine weitere Rinne gemeinsam zugeordnet, in welche die an diesen Plätzen erledigten Zettel eingelegt und darauf vom @Mitnehmerarm bis zu dem Platze 15 befördert werden, an .dem die ibesagte Rinne nach unten führt und damit die Zettel auf den Platz, 15 gelangen läßt.
  • Der Wagen mit dem an ihm sitzenden Mitnehmerarrn i wird oberhalb der Rinnen :2 von einem dauernd umlaufenden Seil an den Plätzen 15, 13 und 1q. entlang und darauf zum ersten Platz r5 zurückgeführt. Oberhalb der Rinnen 2 an :den Plätzen 14 sowie beider Rückführung des Armes zum Platze 15 hin nimmt der Arm i die in Abb. g dargestellte wagerechte Regellage .ein., in ,der er durch eine auf seiner Achse angebrachte SchTaulbenfeder io gehalten wird, die den Arm mit einem an ihm vorgesehenen Anschlag i i gegen die Lagerung 12 drückt.
  • Kurz ;bevor der Arm i bei seinem Umkauf den Platz 15 erreicht, läuft er auf eine schiefe Ebene auf, die durch eine am Schrank des Platzes 15 befestigte Schiene, 3 gebildet wird, und wird dadurch in die in Abb. 3 :dargestellte Schräglage bewegt, bevor er den ersten Verteilerplatz 13 erreicht hat. In dieser Schräglage wird der Arm, i durch einen zweiarmigen Hebel q. gehalteny der an einem am Wagen befestigten Pfosten 6 drehbar gelagert ist; ,dabei legt sich der eine Arm des Hebels. q. vor einen am Mitnehmerarm i vorgesehenen Ansatz 7. In dieser Lab verbleibt der Arm i so lange, bis :er die Plätze 13 durchlaufen hat, an denen die Rinnen 2 die in A lbb. 3 dargestellte stufenförmige Anordnung haben. Kurz nachdem der Mitnehmerarm i den, letzten Platin 13 durchlaufen 'hat, läuft der den Rinnen 2 abgekehrte Arm des :Hebels 4 auf eine schiefe Ebene einer kurzen Schiene 8 auf, :die mittels eines Trägers. 9 an dem .betreffedden Schrank befestigt ist. Dadurch wird der betreffende Armdes Hebels. 4 nach unten bewegt, und dabei vom anderen Hebelarm der Mitnehmerarm i wieder freigegeben. Dieser geht nunmehr durch die Kraft der auf seiner Welle sitzenden (Schraubenfeder io in die wagerechte Tage zurück, aus der er alsdann erst wieder kurz vor Erreichen des Platzes 15 in der beschriebenen Weise in die Schräglage Übergefährt swird. Der Hebel 4 wird in seiner in Abb.4 dargestellten Ruhelage durch eine Feder 5 gehalten, wobei sein den Mitnehmerarm i sperrender Arm auf dessen Ansatz 7 aufliegt; in seiner Sperrlage liegt der betreffende Arm des Hebels 4 mit seinem freien Ende vor .dem Ansatz 7 und hindert dabei diesen und den Arm r am Rückgang in die -wagerechte Lage.
  • Der Mitnehmerarm i wird zweckmäßig außer in der Richtung quer zu den Rinnen 2 auch noch in der Laufrichtung der Rinnen drehbar angeordnet und dabei in der senkrecht zur Laufrichtung liegenden Lagelurch eine zweckmäßig auf der entsprechenden Drehwelle aufgebrachten Schraubenfeder gehalten; deren Spannung wird so groß gewählt, daß sie beim Vorwärtsschieben der Zettel nicht nachgibt, wohl aber dann, wenn in der Laufrichtung dein A-rm garößere Widerstände entgegenstehen.,Dzb"ei ruckt dann der Arm durch Drehen nach rückwärts aus, wodurch ein Stilllsetzen der Anlage verhütet -wird-.

Claims (6)

  1. PATENT-ANSpRücHE: i. Zettelbeförderungsanlage, bei der oberhalb mehrerer, nebeneinander liegender, mehreren Zettelverteilerplätzen gemeinsam zugeordneter Förderrinnen ein an einem endlosen Seil befestigter Mitnehmerarm entlang umläuft, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderrinnen (2) an den Zettelverteilerpdätz,en (13) stufenförmig angeordnet sind, so 'daß ',die den Beamtinnen 'dieser Plätze am nächsten gelegene Rinne zu unterst .und die sich: daran nach hinten anschließendem Rinnen von Rinne zu Rinne um j e eine Stufe erhöht liegen.
  2. 2. Zettelbeförderungsanlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der regelrecht in wagerechterLage umlaufende Mitniehmerarm (i) beim Durchlaufen -der Verteilerplätze (13) eine der stufenförmigen ;Anordnung der Rinnen an, ''diesen Hätzen entsprechende schräge Lage einnimmt.
  3. 3. Zettelbeförderungsanläge nach Anspruch 2, 'dadurch gekennzeichnet, daß die Ü#berfühnung des Mitnehmerarmes (i) aus seiner wagerechten Lage in die .Schräglage durch Aufl;aulfe:n auf eine ortsfest angeordnete Schiene (3) erfolgt und der Mitnehmerarm (i) in seiner Schräglage durch eine Sperrvorrichtung gehalten wird.
  4. 4. Zettelbeförderungsanlage nach Anspruch 3, da;dureh gekennzeichnet"daß die (Sperrvorrichtung des Mitnehmerarmes ,(i) aus einem an dessen. Wagen gelagerten zweiarmigen Hebel (4) und einem am Mitnehmerarm sitzenden Anschlag (7) besteht, hinter den sich der Hebel (4) legt.
  5. 5. Zette1beförderungsan@lage nach Anspruch. 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslösung .des Mitnehmerarmes (i) zurr :Zttrüdkbewegern aus seiner Schräglage in .die wagerechte Lage durch: Auflaufen des Odem Mitnehmerarm abgekehrten Armes ,des Sperrhebels (4) auf die schiefe Eigene eines in der Umlaufrichtung des Armes kurz hinter den Verteilerplätzen (13)-ortsfesten Schiene (8) bewirkt wird, wobei der ausgelöste @Mitnehmerarm (i) durch ,die Kraft einer beim Ubergang des Armes in seine Schräglage gespannten, mveckmäßng auf seiner Welle angebrachten Schraubenfeder (io) in die wagerechte Lage zurückbewegt wird.
  6. 6. Zettelbeförderungsanlage nach An, spruch i Abis 5, dadurch gekennzeichnet, ,daß der senkrecht zur Laufrichtung .der Rinnen (2) bewegbare Mitnehmerarm (i) auch noch in der Ebene der Laufrichtung drehbar gelagert .ist und in seiner Arbeitsstellung durch eine zweckmäßig auf der ,betreffenden Drehwelle angeordneten Schraubenfeder gehalten wird.
DET25965D 1921-11-02 1921-11-02 Zettelbefoerderungsanlage Expired DE367754C (de)

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DE (1) DE367754C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE965210C (de) * 1952-06-15 1957-06-06 Standard Elek K Ag Einrichtung zur senkrechten Foerderung flacher, hochkantstehender Gegenstaende, wie Briefe, Postkarten u. dgl.
DE1096289B (de) * 1956-09-25 1960-12-29 Andriessen Tech Nv Anlage zum Befoerdern von Postsachen

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE965210C (de) * 1952-06-15 1957-06-06 Standard Elek K Ag Einrichtung zur senkrechten Foerderung flacher, hochkantstehender Gegenstaende, wie Briefe, Postkarten u. dgl.
DE1096289B (de) * 1956-09-25 1960-12-29 Andriessen Tech Nv Anlage zum Befoerdern von Postsachen

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