DE367698C - Vorrichtung zum Beschreiben von Rechnungen und aehnlichen Vordrucken - Google Patents
Vorrichtung zum Beschreiben von Rechnungen und aehnlichen VordruckenInfo
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- DE367698C DE367698C DEL52906D DEL0052906D DE367698C DE 367698 C DE367698 C DE 367698C DE L52906 D DEL52906 D DE L52906D DE L0052906 D DEL0052906 D DE L0052906D DE 367698 C DE367698 C DE 367698C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J11/00—Devices or arrangements of selective printing mechanisms, e.g. ink-jet printers or thermal printers, for supporting or handling copy material in sheet or web form
- B41J11/36—Blanking or long feeds; Feeding to a particular line, e.g. by rotation of platen or feed roller
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Description
- Vorrichtung zum Beschreiben von Rechnungen und ähnlichen Vordrucken. Die Erfindung bezieht sich auf sogenannte Billingvorrichtung an der Papierwalze von Schreibmaschinen, durch die die Walze um einen bestimmten, einstellbaren Winkel vor und zurück gedreht werden kann, damit beim Beschreiben von: Rechnungen, Lieferscheinen und ähnlichen Vordrucken die D.urehschlagskopien auf dem Sammel- (:Buchungs=) Blatt unmittelbar aufeinanderfolgen und nicht etwa ein dem Kopf .dIer Rechnung, des Lieferscheins o. dgl. entsprechender breiter Raum auf -dem Sammelblatt leer bleibt. Diese Vorrichtungen bestehen aus einer auf der Papierwalzenaehse sitzenden Scheibe mit einer den Zeilenabständen :entsprechenden Zahnteilung und Ziffernbezeichnung, einem Anschlag an ihr für die Begrenzung .der Winkeldrehung der Papierwalze entsprechend: der Höhe des Firmenkopfes und solchen: Gliedern, mittels,deren die Einstellung der Rechnung u. dgl. nebst Durchschlägen auf .den Typentreffpunkt (Ort, Datum u. .dgl.) erfolgt.
- Bei der Erfindung handelt es sich nun tun besonders einfache und auch bei Schreibmaschinen mit schaltbarer Papierwalze jeglichen Systems nachträglich anbringbare Kuppelglieder für die Billingeinrichtung.
- Das Wesen derselben liegt in einer auf der einen: Seite als. Klauen- und auf der Gegenseite als Zahnkupplung ausgebildeten, auf der Papierwalzenachse entgegen Federwirkung aus dem Klaueneingriff mit dem Einstellrad heraus und unter Eintritt in die Kronenverzahnung des Handrades der Papierwalzenachse verschiebbaren Scheibe, deren Anschlag in bekannter Weise mit demjenigen, des Einstellrades (Skalenscheibe) nach Herausschieben des Schriftstückes um .die Höhe .des Briefkopfes o. dgl. in Eingriff tritt.
- Eine beispielsweise Ausführungsform, der Bil.lingvorrichtung ist in der "Zeichnung dar-Z, Abb. i ist ein Längsschnitt ;durch dieselbe .im Auß-ergebraucltszustande.
- Abb. 2 zeigt sie in Draufsicht.
- Abb. 3 ist eine der Abb. 2 en'tsprechend'e Darstellung während des Gebrauchs der Billingvorrichtung.
- An dem Gestell p, p1 der Schreibmaschine, in welchem die Papierwalzenacb.se ai mit der die Papierwalze fassenden Zahnscheibe b drehbar gelagert ist, ist der Feststellstift f für die entsprechend dem Zeilenabstand gezahnte und mit Ziffern versehene Scheibe d entgegen einer ihn umwindenden Feder e ausziehbar gelagert. Die Zahlen- oder Skalenscheibe d hat den bekannten seitlichen Anschlag i und einen mit Steigefläche versehenen, sperrzahnartigen Vorsprung oder Klaue k. Auf dem Ende der Achse a sitzt das Handrad in. für die Drehung der Papierwalzenachse,dessen Nabe eine Kronenverzahnung o aufweist. Zwischen der Einstellscheibe d und dem Handlrad in. sitzt eine zweckmäßig geränderte oder geriefte Scheibeg verschiebbar auf der Achse a, die nahe ihrem Rand einen. bei ihrer Drehung gegen den Anschlag i treffenden Stift q aufweist. Die der :Tabe der Skalenscheibe zugekehrte Stirnfläche der Nabe g1 der Scheibe g hat eine der Abmessung der Klaue k entsprechende Lücke j. Eine die Achse a umgebende und in einer Bohrung k der Scheibe g untergebrachte Feder v. drängt .diie Scheibe ständig zum Eingriff der Lücke j in, die Klaue k. Die Nabe g2 auf der Gegenseite der Scheibe g hat Kronenverzahnung o1, mit der sie in die Verzahnung o des fest auf der Papierwalzenachse angeordneten Handrades in eingreifen kann (Abb. i und 2).
- Die Gebrauchsweise der Billingvorrichtung ist die folgende: Ist die in die Maschine zugleich mit dem durch Andrückrollen o. dgl. festgehaltener. Sammelblatt eingespannte Rechnung beschrieben, so wird die Scheibe g so weit gedreht, bis ihr Stift q -in bekannter Weise gegen. den Anschlag i trifft. Dabei rückt sich die Klauenkupplung j, k aus, weil die Schrägkante der Lücke j gezwungen wird, auf der Steigefläche der Klaue k zu gleiten. Infolgedessen, verschiebt sich die Scheibe g entgegen der Wirkung der Schraubenfeder iz und die Kronenverzahnungen o1, o treten in Eingriff, so, d'aß das Handrad m und', dadurch .die Papierwalzenachse a mitgenommen wird (Abb. 3). Durch diese Drehung der Papierwalze wird die Rechnung mit Durchschlägen und das Sammelblatt um die mittels der Skalenscheibe d eingestellte Firmenkopfhöhe aus der Maschine herausgeschioben. Nach Lösen der And@rückvorrichtung für den Papiertransport wird. -die beschriebene Rechnung mit Durchschlägen entnommen und eine neue Rechnung mit Durchschlägen in der üblichen Weise eingespannt und die Scheibe g in die Anfangslage zurückgedreht, wobei schließlich die Lücke j in die Klaue k einspringt und die Kupplung o, o' mit dem Handrad in aufgehoben wird. Dann steht die neue Rechnung auf dem Typenauftreffpunkt (Ort, Datum u. dgl.) und es erfolgt die Niederschrift auf :dem Sammelblatt unmittelbar unter der zuvor bewirkten in regelrechter Weise, da die eigentliche Billingvorrichtung jetzt ausgeschaltet ist.
Claims (1)
- PATENT-ANspRÜcIi: Vorrichtung an Schreibmaschinen zum Beschreiben von Rechnungen, Lieferscheinen und ähnlichen Vordrucken: und zum Anfertigen deren unmittelbar aufeinander folgenden Durchschlagskopien auf lose Buchungs- oder Sammelblätter mittels durch Anschläge begrenzter Verstellbarkeit der die Schriftstücke um ihre Kopfhöhe herausschiebenden Scheibe gegenüber dem Einstellrad, dadurch geken 1-zeichnet, daß die Scheibe (g) auf der einen Seite als Klauen- und auf der Gegenseite als Zahnkupplung (k, j bzw. o, o1) ausgebil-.det und auf der Papierwalzenachse (a) entgegen Federwirkung (n) dädurch verschoben wird, daß durch Drehung der Scheibe (g) der KlaueneingrifF (k, j) mit dem Einstellrad. (d) unter Verschiebung der Scheibe gelöst wird un' bleichzeitig ihre Verzahnung (0l) mit der Verzahnung (o) des fest auf der Papierwalzenachse (a) .angeordneten Handrades (-irz) in Eingriff gelangt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL52906D DE367698C (de) | 1921-04-19 | 1921-04-19 | Vorrichtung zum Beschreiben von Rechnungen und aehnlichen Vordrucken |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEL52906D DE367698C (de) | 1921-04-19 | 1921-04-19 | Vorrichtung zum Beschreiben von Rechnungen und aehnlichen Vordrucken |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE367698C true DE367698C (de) | 1923-01-25 |
Family
ID=7275018
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEL52906D Expired DE367698C (de) | 1921-04-19 | 1921-04-19 | Vorrichtung zum Beschreiben von Rechnungen und aehnlichen Vordrucken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE367698C (de) |
-
1921
- 1921-04-19 DE DEL52906D patent/DE367698C/de not_active Expired
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