DE367336C - Gleis fuer die Greiferwagen in Seilpostanlagen - Google Patents

Gleis fuer die Greiferwagen in Seilpostanlagen

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DE367336C
DE367336C DET26132D DET0026132D DE367336C DE 367336 C DE367336 C DE 367336C DE T26132 D DET26132 D DE T26132D DE T0026132 D DET0026132 D DE T0026132D DE 367336 C DE367336 C DE 367336C
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DE
Germany
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track
rail
helical spring
spring
free ends
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Expired
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DET26132D
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Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
Original Assignee
Telephon Apparat Fabrik E Zwietusch and Co
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C3/00Sorting according to destination
    • B07C3/02Apparatus characterised by the means used for distribution
    • B07C3/08Apparatus characterised by the means used for distribution using arrangements of conveyors
    • B07C3/082In which the objects are carried by transport holders and the transport holders form part of the conveyor belts
    • B07C3/085In which the objects are carried by transport holders and the transport holders form part of the conveyor belts making use of transport holders in the form of clamps or grips

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  • Tires In General (AREA)

Description

  • Gleis für die Greiferwagen in Seilpostanlagen. Die Erfindung bezieht sich auf Seilpostanlagen, bei denen Greiferwagen an einem starren Gleis entlanggeführt werden und betrifft eine Verbesserung für das Gleis, um an .den Strecken, 'an denen es von der einen Ebene oder Richtung in eine andere übergeht, die Gleisbahn also eine Verdrehung ausführt oder im Bogen verläuft, diese Änderung der Laufbahn auf eine kürzere iStrecke als .bisher beschränken !bzw. den rAchsen der Räderpaare der Greiferivagen einen größeren Abstand voneinander als bisher geben zu 'können.
  • Dieser Zweck wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß auf der Strecke der Änderung der Laufbahn des Gleises dessen eine Schiene in ihrer starren Laufbahn unterbrochen und durch ein biegsames Glied, wie z. B. eine in ihrem Durchmesser Odem Querschnitt der Schiene angepaßte ,Schraubenfeder oder ein Metallband ersetzt ist. Eine Änderung in der Ebene des G1)eis-es durch dessen Verdrehung kann, dabei in einem schraubenförmigen Begen um seine andere Schiene erfolgen, so daß diese ihre geradlinige Richtung beibehält. Bei einer Änderung der Richtung der Laufbahn des Gleises findet die Unterbrechung zweckmäßig an der in dem Laufbahnbogen nach außen geltegenen Schiene statt.
  • Bei Anwendung einer @Schriattbenfeder als biegsames Glied für die unterbrochene Laufschiene .des Gleises wird die Feder zweckmäßig derart gewickelt, daß ihre Windungen mit Druck aneinanderliegen; tdie Befestigung der Feder an. der iSchiene bzw. an deren durch die Unterbrechung ihrer Laufbahn geschaffenen freien Enden erfolgt zweckmäßig in der Weise, daß diese Enden dem inneren Durchmesser der Windungen der Schraubenfeder entsprechend konzentrisch abgesetzt und mit einem der Steigung der Windungen der Schraubenfeder entsprechenden Gewinde versehen wenden, auf das die Enden. der >Schraubenfeder aufgeschraubt und durch deren eigene Federspannung festgehalten werden..
  • Die beiden durch die Schraubenfeder miteinander verbundenen Enden der iSchiene werden zweckmäßig auch noch durch einen z. B. aus Stahl gefertigten Draht miteinander verbunden, der von den Windungen der Schraubenfeder umschlossen, wird und dazu dient, insbesondere beim schnellen Durchfahren eines 'Greif erwagens durch die ,mit der Schraubenfeder versehene Strecke des :Gleises eine Sicherung gegen ein Herausschleudern des Wagens aus dem Gleis zu bilden:.
  • In die Schraubenfeder wird ein an deren Windungen eng anliegender Schlauch aus schalldämpfendem Stoff, z. B. aus Weichgummi, eingezogen und' der Stahldraht wird mit einem Überzug, z. B. mit einem aus Garn geklöppelten Schlauch versehen, um so ein möglichst geräuschloses Überlaufen des Wagens über die Schraubenfeder zu erzielen.
  • In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel der Erfindung in schaubildlicher Ansicht :eine kurze Strecke eines um etwa, go° verdrehten Gleises mit seinen beiden, irr Quer- schnitt kreisrunden Schienen a und b dargestellt, die durch Bügel c .und d in einem entsprechenden Abstand fest miteinander verbunden sind. Die Verdrehung der Gleisstrecke ist dabei in der Weise ausgeführt, daß -die Schiene a ihre geradilinige Richtung beibehält und die Schiene b um :erstere herum einen Schraubenbogen. ibeschreibt. Die Schiene b ist bis zu den: beiden Enden der Verdrehungsstrecke des Gleises unterbrochen und die dadurch entstehenden beiden freien Enden f und g sind durch die Stahldrahtschraubenfeder e .miteinander verbunden, deren äußerer Durchmesser dem Durchmesser der Schiene entspricht. Die Windungen der Schraubenfeder e liegen mit Druck aneinander, so daß die Feder eine große Steifigkeit besitzt. Die Befestigung der Feder an den -beiden Enden. f und g der unterbrochenen !Schiene b ist in der Art vorgesehen, daß jedes dieser :beiden Enden konzentrisch auf einen .kleineren: :Durchmesser abgesetzt, dieser Absatz mit einem der Steigung der Windungen der Schrau#b.enfeder entsprechenden Gewinde versehen und auf diese das entsprechende Ende der Schraubenfeder aufgeschraubt ist, so daß diese sich mit eigener Federspannung festhält. Die beiden Enden f und g sind ferner durch einen Stahldraht h fest miteinander verbunden, der innerhalb der Schraubenfeder e verläuft. Der Draht lz dient diazu"ein. zu weit gehendes Ausbiegen der Schraubenfedier nach außen und damit ein Herausschleudern des Greiferw agens, insbesondere bei dessen schneller Fahrt durch die Verdrehungsstrecke des Gleises, zu verhüten. Dabei läßt der Draht h aber der Schraubenfeder doch so viel Spielraum, do,ß -diese sich den verschiedenen Stellungen. der Räder des Greiferwagens bei dessen Durchgang durch die Verdrehungsstrecke anpassen kann. Die Räder des Wagens und damit dieser selbst werden unter dem Einfluß der Schraubenfeder e mit Federung in diejenigen Stellungen gesteuert, die der jeweiligen Lage der Strecke entsprechen.
  • In die Schraubenfeder e ist in ihrer gesamten Länge ein Schlauch. i aus Weichgummi eingezogen, der sich an die innere Wandung der Schraubenfeder eng anschmiegt und dazu :dient, einen möglichst geräuschlosen Gang des Wagens über die Windungen der Schraubenfeder zu erzielen. Zum gleichen Zweck ist auch der Draht h in seiner ganzen Länge z-,vischen seinen Befestigungsstellen mit einem schalldämpfenden Überzug, z. B. mit einem aus Garn geklöppelten Schlauch k versehen.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gleis für die Greiferwagen in Seilpost:anlagen, dadurch gekennzeichnet, daß am Gleis auf der Strecke, auf ider es von einer Ebene oder Richtung in eine andere Übergeht, :dessen eine Schiente (b) in ihrer starren Laufbahn unterbrochen .und durch ein biegsames Glied (e) ersetzt ist.
  2. 2. Gleis nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als biegsames Gliedeine in ihrem Durchmesser dem der Laufschiene (b) entsprechende!Schnaubenfeder (e) verwendet wird; die mit jedem ihrer beiden Enden auf einem konzentrischen, mit einem der Steigung der Windungen der Schraubenfeder entsprechenden Gewinde versehenen Ansatz an Iden beiden freien Enden (f, g) d;er .unterbrochenen Laufschiene (b) befestigt ist.
  3. 3. Gleis mach Anspruch 2, .dadurch gekennzeichnet, daß die beiden freien Enden (f, g) der Schiene (b) durch einen von der Schraubenfeder (e) umschlossenen Draht (h) fest ,miteinander verbunden sind; der dazu dient, die seitliche Bewegung der Schraubenfeder zu begrenzen und so ein Herausschleudern des Greiferwagens aus dem Gleise zu verhüten. q..
  4. Gleis nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in die Schraubenfeder (e) in ihrer ganzen Länge zwischen den beiden. freien Enden (f, g) der Schiene (b) ein: an die Windungen der Schraubenfeder eng anliegender Schlauch (i) aus schalldämpfendem Stoff (Weichgummi) eingezogen: ist.
  5. 5. Gleis nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, da.ß der zwischen die freien Enden (f, g) der Schiene (b) gespannte Draht (h) mit einem schalldämpfenden Überzug (k), z. B. einem aus Garn geklöppelten Schlauch versehen ist.
DET26132D 1921-12-23 1921-12-23 Gleis fuer die Greiferwagen in Seilpostanlagen Expired DE367336C (de)

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