DE36680C - Lenk- und Brems-Vorrichtung an Fahrrädern - Google Patents
Lenk- und Brems-Vorrichtung an FahrrädernInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62K—CYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
- B62K21/00—Steering devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Motorcycle And Bicycle Frame (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Fig. ι zeigt eine Seitenansicht, Fig. 2 eine Vorderansicht mit theilweisem Schnitt durch
den Steuerungsmechanismus·, Fig. 3 ist ein Verticalschnitt nach X- Y, Fig. 2; Fig. 4 und 5
sind Details vom Steuerungsmechanismus.
Fig. 6 ist ein verticaler Längenschnitt durch die Kupplung, Fig. 7 ein Querschnitt durch
den linken, Fig. 8 ein desgleichen durch den rechten Theil der Kupplung; Fig. 9 und ι ο sind
entsprechende Querschnitte unmittelbar neben der Mitte der Kupplung.
Fig. 11 und 12 zeigen eine Kupplungsfeder;
Fig. 13 und 14 stellen in Ansicht und Schnitt
eine Verschlufskappe der die Kupplung enthaltenden Kapsel dar; Fig. 15 veranschaulicht
die Art der Kupplung der Wellentheile; Fig. 1 5 a ist ein Schnitt nach X%- F2, Fig. 6. Fig. 16
zeigt eine modificirte Kupplungskapsel.
Die an der Hauptachse des Fahrzeuges angebrachte Kupplung zeichnet sich dadurch aus,
dafs sie augenblicklich in Wirkung gesetzt werden kann und gleichzeitig ein freies Drehen des
Rades in entgegengesetzter Richtung oder ein Anhalten der Pedale gestattet.
Auf der Welle A ist mitten zwischen den Rädern eine aus zwei concentrischen Rohrstücken
mit Zwischensteg bestehende Kapsel B angeordnet, in deren innerem, als Büchse dienendem
Rohrstück sich die Welle A drehen kann. Diese Kapsel ist aufsen in der Mitte mit dem
Zahnkranz .B1 versehen, an welchen die Triebkette angreift. Die Welle A ist nach der einen
Seite hin, Fig. 2 rechts, von einer hohlen Wellet.1 umgeben, und sitzt von den beiden
Rädern das eine (linke, Fig. 2) auf der Welle A, das andere (rechte, Fig. 2) auf dieser Hohlwelle
A1, welche ein wenig kürzer ist als der halbe Radstand des Fahrzeuges. Das innere
Ende A"1, Fig. 6, dieser Hohlwelle ist verstärkt
und durch Zahneingriff nach Art einer Klauenkupplung, Fig. 15, mit dem Muffenrohr C,
Fig. 6, verkuppelt. Diese Kupplung ist durch eine Ueberwurfmutter D, welche sich mit nach
innen vortretendem Rande gegen den Absatz von A2 anlegt, gesichert. Zur Verhütung des
Lockerns der Mutter D kann dieselbe mit federnder Sperrklinke D1 versehen sein, Fig. 1 5a,
welche in einen Einschnitt oder einen auf der Welle A2 angebrachten Zahn eingreift. Die
vorerwähnte Verbindung kann aber auch in beliebig anderer Weise, beispielsweise mittelst
Gegenmutter, gesichert werden. Die Muffe C reicht nahe bis an den Mittelsteg der Kapsel B
und trägt hierselbst eine Trommel E, auf welcher eine Spiralfeder F befestigt ist.
Die in den Fig. 11 und 12 dargestellte Spiralfeder
hat eine besondere Form; sie kann aber auch von der gewöhnlichen Spiralform sein.
Die dargestellte Form ist dadurch gekennzeichnet, dafs jede Windung in derselben
Ebene liegt, und die Spirale also nicht gleichmäfsig und allmälig, sondern ganz plötzlich
um eine volle Windung steigt, Fig. 11.
Eine gleiche Muffe C mit Sicherungsring D, Trommel E und Feder F befindet sich auch
rechts von der Mitte der Kapsel, Fig. 6, auf der Welle A. Nur ist die auf dieser Seite
aufgefügte Spiralfeder F entgegengesetzt gewunden. Die beiden Muffenrohre C sind
bei C1 mit je einer Nuth versehen, welche zur Aufnahme von Kugellagerhülsen für das Sitzgestell
etc. des Fahrzeuges dienen.
Das Vorwärtsfahren wirkt ausdehnend auf die Feder F ein, so dafs diese bestrebt ist,
einen gröfseren Durchmesser anzunehmen; da dies aber nur so weit möglich ist, als das
äufsere Rohrstück der Kapsel B es gestattet, so wirken die Federn auf letztere und hierdurch
auf die Räder ein.
Das eine Ende f der Feder F ist in einem entsprechenden Loch der Trommel E befestigt,
Fig. 9. Beim Lenken mufs die Feder zusammengezogen werden, während sie im normalen Zustande ausgedehnt ist. Bei Fahrrädern,
bei welchen ein Rückwärtstreten nicht erforderlich ist, wie z. B. den Cheylesmore-Fahrrädern,
kann die Feder F nur an einem Ende an der Trommel oder einem anderen Wellentheil befestigt werden, und zwar in
solcher Weise, dafs die Feder vom anderen Ende aus abgewickelt wird, sobald beim Vor-
-wärtsfahren die um die Feder befindliche • Kapsel gedreht wird.
Bei einigen Fahrrädern, wie z. B. Otto's Zweirädern oder gewöhnlichen Dreirädern,
welche auch rückwärts gefahren werden können, kann eine einzelne Feder von etwa sechs Windungen
für jedes Triebrad und ohne Nase f (wie in Fig. 12 dargestellt) mittelst der mittleren
Windung an der Trommel E befestigt und die Hälfte der Windungen zum Antrieb und
die andere Hälfte für Rückwärtsfahren ausgenutzt werden.
Wenn die ganze Feder für Triebzwecke ausgenutzt werden soll, so wird dieselbe in der
durch Fig. 8 bis 12 dargestellten Weise befestigt und neben der Trommel E entweder
eine ähnliche Ringkupplung angeordnet oder mit dieser Trommel, wie vorliegend dargestellt,
eine verbesserte Cheylesmore- Kupplung
combinirt. Letztere besteht aus einer gehärteten Stahlplatte G, welche, wie in Fig. 9 und 10 dargestellt,
ausgeschnitten ist und gehärtete Stahlkugeln H enthält, welche durch Spiral- oder
sonstige Federn Hi in ihrer Stellung gehalten
werden und sich zwischen die schrägen Flächen der Scheibe G und die innere Wandung
der mit einem gehärteten Stahlring ausgefütterten Trommel E einklemmen.
Anstatt die Spiralfeder an einer inneren Trommel zu befestigen, kann dieselbe auch an
einer äufseren Trommel befestigt und in umgekehrter Richtung bewegt werden, so dafs die
Feder durch geeigneten Antrieb sich auf die Trommel aufwickelt. Das Federmaterial kann
von allmälig abnehmendem Querschnitt sein, so dafs das Aufwickeln stufenweise fortschreitet.
Das eine Ende der Spirale ist mittelst des Ansatzes f an der inneren Trommel E befestigt.
Das andere Ende ist ebenfalls mit einem Ansatz f1 versehen, welcher in eine
Ausklinkung der Verschlufskappe I eingreift, welche derart angebracht ist, dafs sie sich frei
auf der Muffe C drehen kann. Die Kappen I sind mit Flantschen versehen, welche über die
Ränder der Trommel B hinweggreifen, Fig. 6 und 16, und als Bremstrommeln dienen. Dieselben
sind durch Mitnehmerstifte K mit der Trommel E verbunden, haben jedoch so viel
freien Spielraum, dafs, wenn die Bremse angezogen wird, diese Trommeln I die Spiralen
spannen, die letzteren also von der Innenwandung der Trommel B ab- und auf die Trommel
E aufgewickelt werden.
Der Mitnehmerstift K beginnt alsdann auf die Trommel B und hierdurch auf das betreffende
Rad zu wirken, so dafs die Bewegung desselben verlangsamt wird. Die andere
Spirale wirkt inzwischen treibend, und es ist ersichtlich, dafs ein Rückwärtstreten ohne die
Anordnung der Klemmkugelkupplung Gif oder eine äquivalente Kupplung nicht möglich wäre.
Sobald der Zweiräder rückwärts gefahren wird, klemmen sich die Kugeln fest, verhindern das
Ueberdrehen des bezüglichen Triebrades und sichern hierdurch, selbst beim Rückwärtsfahren,
das richtige Lenken des Fahrzeuges.
Um ein Triebrad beim Stillstehen des Fahrzeuges ausschalten zu können, ist an jeder
Bremstrommel I je ein kleiner, mit Kopf versehener Stift i angebracht, welcher durch eine
Feder nach aufsen gedrückt wird. Wird dieser Stift i in das in einem inneren Flantschstück
der Trommel E vorgesehene Loch gestofsen, so hält derselbe die zuvor aufgewickelte Feder F
in dieser Spannung fest, so dafs das Rad ein Stück frei bewegt und die Maschine von Hand
fortgestofsen werden kann. Wird der Stift i wieder herausgezogen, so hält ihn die Feder
in dieser Lage fest.
Die Gabel L, Fig. 1 und 2, ist mittelst Kugellager
auf den Muffenrohrenden C1 montirt und dient zur Befestigung derjenigen Theile,
mittelst welcher die vorbeschriebenen Kupplungen und Bremsen in Thätigkeit gesetzt werden.
In der Mitte der Gabel L ist die Stange M befestigt, welche die Hülse N trägt, in welcher
der den Sitz tragende Stiel N1 verstellbar ist. Auf dem Stiel iV1 ist die Feder N3 für den
Sitz befestigt und zwischen die beiden Enden dieser Feder noch eine Spirale N* eingeschaltet,
welche die Federung von N3 begrenzt und zur Regulirung dieser Federung dient. Die
Stange M trägt ferner die Gabel N2 mit der Trittkurbel. Die beiden Schenkel der Gabel L
sind mit Büchsen L1 versehen, in welchen Hohlspindeln L2 befestigt sind, die zur Aufnahme
des Lenkmechanismus dienen.
In jeder Spindel L'2 befindet sich eine Hohlwelle
P, welche am Ende einen Hebel P1 trägt. Mit diesen Hebeln ist das eine Ende der Bremsbänder
Q. verbunden, deren anderes Ende an einem am Rahmen angebrachten Bolzen Q.1,
Fig. 3, befestigt ist. Die äufseren Enden der
Stangen P tragen Hebel R, Fig. 4 und 5, welche von den innerhalb der Lenkhandhaben R3
angeordneten Handgriffen i?2 durch Vermittelung
der Stangen R1 verstellt werden können.
Die Hohlspindeln L2 tragen an den Enden runde Stiele 5, welche mittelst Auges in geeigneter,
lösbarer Weise befestigt sind. Auf diesen Stielen sitzen Büchsen T, welche unten
mit einem Kegelrad T1 und oben mit dem Handgriff JRs versehen sind. Auf der Büchse T
ist eine verschiebbare Stange T2 angeordnet, deren unteres Ende mit einer Schelle Ta und
hierdurch mit der Stange J?1 verbunden ist. Die obere Spitze von T'2 trägt den Griff R'2,
welcher an den Schenkeln der Handgriffe i?3
geführt wird. Mittelst dieser Griffe i?2 werden also die Bremsen angezogen.
Mit den vorerwähnten Kegelrädern T1 stehen die Zahnsectoren U in Eingriff, welche auf
Muffen U1 angebracht sind, die um die an der Gabel befestigte Hohlspindel L'2 drehbar
sind.
Durch die Hohlwelle P geht eine Stange Z72
hindurch und am Ende nahe der Gabel ist ein Hebel Us befestigt, welcher mit einem der
zum Steuern dienenden Bremsbänder V verbunden ist, die, wie oben beschrieben, zum
Aufwinden der Spiralen F auf der Trommel E dienen und hierdurch das betreffende Rad auslösen.
Das andere Ende dieser beiden zum Lenken dienenden Bremsbänder V ist mit demselben
festen Bolzen Q verbunden, an welchem auch die anderen Bremsbänder befestigt sind.
Der Hebel U3 ist auf derselben Spindel Z72
befestigt und mit dem Zahnradsector U verbunden , welcher von dem an den Handhaben
2?3 befestigten Kegelrad T1 betrieben
wird.
Die Bremsbandhebel werden sämmtlich durch Federn oder andere an der Gabel befestigte
Vorkehrungen in ihrer Lage erhalten. Zum Anbringen von Laternen sind die Stiele 5
mit Oesen oder Augen S1 versehen, in welche die Lampen etc. eingehakt werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Lenk- und Bremsvorrichtung an Fahrrädern, der durch nach Art einer: Reibungskupplung wirkende Spiralfedern (F) charakterisirt ist, welche die Drehung der Trommel (B) auf die mit den Fahrrädern verbundenen Trommeln (E) übertragen, aber behufs Steuerung aufgewunden werden können, so dafs die betreffende Uebertragung theilweise oder ganz aufgehoben wird, zu welchen Zwecken:a) jede der beiden Trommeln (E) durch eine Achse (A bezw. A1) mit einem Fahrrade gekuppelt ist, die äufsere Trommel durch Bremsbänder (Q.) mittelst Wellen (P) und Handgriffe (R2) gebremst werden, die Steuerung aber durch Kappen (I) und auf dieselben wirkende Bremsbänder (V) mittelst Wellen (W2) und Handgriffes (R3) erfolgen kann;b) innerhalb der Trommeln (E) Kupplungen angeordnet werden, welche eine Verbindung derselben mit der Antriebstrommel (B) ermöglichen;c) in der Mitte der Achse (A A1) ein Schwingrahmen (M N N1 N2) angeordnet wird, welcher mit Tretvorrichtung und Scheibe (O) zum Antrieb der Trommel (B B1) mittelst endloser Kette oder dergleichen versehen ist;d) die Federn (F) mit einer Kugelkupplung (GHH1) derart combinirt werden, dafs die Federn treibend wirken, die Kugeln aber für das Rückwärtsfahren benutzt werden, oder aber eine Feder (F in Fig. 16J angewendet wird, deren eine Hälfte treibend wirkt, deren andere aber für das Rückwärtsfahren benutzt wird.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE36680C true DE36680C (de) |
Family
ID=312482
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT36680D Expired - Lifetime DE36680C (de) | Lenk- und Brems-Vorrichtung an Fahrrädern |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE36680C (de) |
-
0
- DE DENDAT36680D patent/DE36680C/de not_active Expired - Lifetime
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