DE36381C - Maschine zur Herstellung von Notenstiftplatten - Google Patents
Maschine zur Herstellung von NotenstiftplattenInfo
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- DE36381C DE36381C DENDAT36381D DE36381DA DE36381C DE 36381 C DE36381 C DE 36381C DE NDAT36381 D DENDAT36381 D DE NDAT36381D DE 36381D A DE36381D A DE 36381DA DE 36381 C DE36381 C DE 36381C
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- machine
- plate
- punched
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- notes
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D53/00—Making other particular articles
- B21D53/82—Making other particular articles perforated music sheets; pattern sheets, e.g. for control purposes, stencils
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT,
Die in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Maschine soll dazu dienen, Notenstiftplatten für Musikwerke,
z. B. Zungenspielwerke, herzustellen. Die Stifte werden bei der Blechplatte in der Weise
gebildet, dafs ein schmaler Streifen Blech ausgestanzt und alsdann rechtwinklig aufgebogen
wird, wie dies aus Fig. 4 und 5 ersichtlich ist. Bisher war es erforderlich, auf der zu stanzenden
Platte die betreffenden Punkte, an welche die Stifte zu stehen kommen sollten, vorzuzeichnen,
und geschah dies in der Regel durch Bedrucken der Platten. Alsdann wurden die Platten an den vorgezeichneten Punkten ausgestanzt,
wobei die Richtigkeit der Notenplatte wesentlich von der Sorgfalt des die Stanze bedienenden
Arbeiters abhängig war. Es ist begreiflich, dafs sich. bei dieser Fabrikationsmethode manche Unzuträglichkeiten einstellten,
und sollen diese durch die vorliegende Maschine beseitigt werden.
In dem Gestell K sind zwei Schlitten Ai1
und M2 angeordnet, welche mittelst der Schraubenspindeln
1S1 und S2 im Gestell hin- und
herbewegt werden können. Letztere sind durch die Stirnräder R1 und R2 mit einander verbunden,
so dafs bei der Drehung des einen Stirnrades, z. B. R2, beide Schraubenspindeln
bezw. Schlitten M1 und M2 sich bewegen.
Die Gröfse der Zahnräder R1 und R2 zu
einander kann variiren, so dafs bei Drehung derselben die Schlitten Af1 und Af2 einen verschieden
grofsen Weg zurücklegen. Auf der Zeichnung verhalten sich beispielsweise die
Räder R2 : R1 = 1 : 2, und es wird daher, wenn
der Antrieb von R2 aus erfolgt, der Schlitten Af1
den halben Weg zurücklegen wie Ai2,
Am Vordertheil des Gestelles ist eine verticale
Welle α angeordnet, an deren oberem Ende die zu stanzende Platte P befestigt wird.
Die Stanzvorrichtung, bestehend aus einem durch Handhebel bewegten Stempel, befindet
sich am Schlitten Ai1.
Am unteren Theil der Welle α ist eine
zweite Platte, die Originalscheibe P1, in vergröfsertem
(in der Zeichnung zweifachem) Mafsstabe angebracht, in welcher die in einer beliebigen
Anzahl Kreise gesetzten Noten des herzustellenden Musikstückes durch Löcher oder
Schlitze markirt sind. In die Löcher dieser Platte kann ein Stift V, welcher im Schlitten'AT2
gelagert ist und durch Hebel H bewegt wird, eingelassen werden.
Die Maschine functionirt nun in folgender Weise:
Nachdem die Originalscheibe P1 und die zu
stanzende Platte P auf der Achse α befestigt sind, wird Rad -R2 so lange gedreht, bis sich
der Stift V im Schlitten Ai2 auf den ersten
Notenkreis einstellt. Alsdann wird mit der Hand die Scheibe P1 so weit gedreht, bis der
Stift V in eine Oeffnung einschlägt und darauf in der Scheibe P ein Loch gestanzt bezw.
der dadurch entstehende Notenstift aufgebogen.
Nach Heben des Stiftes V wird die Scheibe P1
weiter gedreht, bis V in die nächste Oeffnung einschlägt, und alsdann in der oberen Platte
wieder gestanzt. In dieser Weise wird fortgefahren, bis ein Notenkreis fertig ist. Hierauf
wird durch Drehung des Zahnrades R1 und R2
der Schlitten bezw. Stift V über den zweiten Notenkreis geführt u. s. f.
Da die Originalscheibe P1 in beliebig vergröfsertem
Mafsstabe angefertigt werden kann, so ist ersichtlich, dafs auch die Scheiben P mit Hülfe der beschriebenen Maschine möglichst
genau herstellbar sind.
Claims (1)
- Patent-Ansprdch:Eine Maschine zum Stanzen von Notenstiftplatten , bestehend in der Anordnung der Welle a
Platte Pzur Aufnahme
und der dieder zu stanzenden Noten enthaltendenOriginalscheibe P1 in Combination mit den durch Schrauben S1 und S2 und Räder R1 und i?2 in Verbindung stehenden Schlitten M1 bezw. M2, wobei die Stellung der zu stanzenden Platte P für die einzelnen Notenstifte durch die Stellung der Originalplatte P1 fixirt ist, in deren die Noten markirenden Löcher der Stift V vor jedesmaligem Stanzen eingelassen wird.Hierzu l Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE36381C true DE36381C (de) |
Family
ID=312196
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT36381D Expired - Lifetime DE36381C (de) | Maschine zur Herstellung von Notenstiftplatten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE36381C (de) |
-
0
- DE DENDAT36381D patent/DE36381C/de not_active Expired - Lifetime
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