DE362690C - Drehklappe fuer Rohrleitungen - Google Patents
Drehklappe fuer RohrleitungenInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K1/00—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces
- F16K1/16—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members
- F16K1/18—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps
- F16K1/22—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps with axis of rotation crossing the valve member, e.g. butterfly valves
- F16K1/221—Lift valves or globe valves, i.e. cut-off apparatus with closure members having at least a component of their opening and closing motion perpendicular to the closing faces with pivoted closure-members with pivoted discs or flaps with axis of rotation crossing the valve member, e.g. butterfly valves specially adapted operating means therefor
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Description
Die als Absperrvorriclitungen viel gebräuchlichen
Schieber leiden zunächst an dem Umstand, daß durch die Entfernung der Schieberplatte aus dem Rohrinnern ein großes
einseitiges Gehäuse erforderlich wird, und zwar gleichgültig, ob dabei die Schieiberplatte
radial bewegt ;wird oder als exzentrisch gelagerte
Platte in ihrer Ebene verschwenkt wird. Ganz abgesehen von !der großen Raumbeanspruchung
wird damit auch namentlich bei großen Schiebern durch den Mehraufwand an Werkstoff und Bearbeitung ein derartiger
Schieber außerordentlich verteuert. Dazu kommt, daß die Abdichtung ides Schiebers
auf seinem Sitz Schwierigkeiten macht, wie die unzähligen Bemühungen aufweisen, den Schieber nach seiner Verstellung auch
noch eigens gegen die Sitzfläche abzudichten. Aus diesen Schwierigkeiten wäre ein Ausao
weg der, daß man an Stelle eines Schiebers eine Drehklappe anwendet, die um einen quer
durch das Rohr geführten Zapfen sich drehen kann. Der gewonnene Vorteil (bestände nicht
nur darin, daß das große einseitig anzubringende Gehäuse entfällt, sondern auch darin,
daß man mit einer kleineren Kraft beim Verstellen auskommt wie bei einem Schieber;
denn da es sich lediglich um ein Verdrehen der Klappe handelt und die Klappe dabei nicht
einseitig beansprucht wird, so ist auch ihre Bewegung in die Abschlußlage und umgekehrt
wesentlich leichter als bei den Schiebern, die auf einem großen Teil ihres Weges unter dem
Druck der Flüssigkeit ader des Gases bewegt werden -müssen und sich, deshalb leicht einseitig
anlegen und ecken. ;Ganz allgemein ist die Bewegung von Drehpaarungen in der
Technik vollkommener als die von Gleit- - paarungen. Jedoch ist die Verwendung einer
Drehklappe an Stelle eines Schiebers ohne weiteres nicht möglich, und zwar deshalb,
weil eine Drehklappe !gewöhnlicher Bauart in der Schließstellung nicht genügend dichthält.
Diesen Fehler hat man dadurch zu beheben getrachtet, daß .man nach idem Schließen
der Drehklappe eigene Dichtungsstücke gegen die noch verbleibenden unverschlossenen
Schlitze zwischen Klappe und Klappensitz !drückt, wodurch auch diese noch dem Wasser-
! oder Gasdurchtritt entzogen werden. Bei den 5" bisher bekannten Drehschiebern dieser Art
besteht dieses Dichtungsstück aus einem kunzen Rohrstutzen, der in'aohsialer Richtung
innerhalb des eigentlichen albzusperrenden Rohrs verschieiblich läuft und mit seiner
Stirnseite gegen den rings um die Drehklappe verbleibenden Schlitz gepreßt wird. Diese
Bauart hat das Bedenken gegen sich, daß der notwendig kurzgebaute Rohrstutzen mangelhaft
geführt ist und die Gefahr nicht aiusgeschlossen erscheint, daß er eckt und' sich verklemmt.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist nun eine Drehklappe, bei der ebenfalls eigene Dichtungsstücke an die in
Schließstellung !befindliche Klappe nachträglieh
angepreßt werden, jedoch hier nicht in achsialer, sondern in radialer Richtung, wobei
sich so günstige Füihrungsverhältnisse erreichen lassen, daß ein Verklemmen ausgeschlossen
ist.
Die Anpressung von eigenen Dichtungsbeilagen bedingt dabei eine zweistufige Bedienung
beim Öffnen und Schließen. Dies 'hat den Vorteil, daß 'z. B. beim Öffnen erst durch
Fortziehen der Dichtangsbeilagen eine Entlastung herbeigeführt wind, während danach
die Schieberklappe selbst leicht gedreht werden kann. Wie schon oben enwähnt, hat man
eine solche nachträgliche Anpressung der Dichtung auch bei den üblichen Schiebern
vorigesehen, da jedoch hier die Abdichtung vom Rohrumfang erfolgen kann, so ist dies
wesentlich einfacher als im andern Falle, wo man einen "mehrteiligen Schieber verwenden
muß.
In der beiliegenden Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung in Abb. 1 im
■Querschnitt durch eine Rohrleitung, in Abb. 2 im Längsschnitt wiedergegeben. Abb. 3 zeigt
eine Einzelheit in größerem Maßstabe. go
In die durchlaufende Rohrleitung ist das Gehäuse ι ο eingeschaltet, in dem sich mit einer
Achse 11 drehbar die Drosselklappe 12 bewegt,
die mit Rippen o. dgl. verstärkt werden
kann, und die einen keilförmigen Dichtungsrand 13 aufweist. Mittels des nach außen
geführten Zapfens 14 'kann eine Verdrehung der Drosselklappe von Hand unter entsprechender
Übersetzung oder durch- Kraftantrieb vorgenommen wenden. Schauöffnungen
15 und Reinigungsöffnungen 16 gestatten die Zugänglichkeit zu dem Gehäuse 10.
In der umlaufenden Kammer 17 sind verschieblichi die segmentförmigen Dichtungsbeilagen 18, 18 gelagert, die hier aus zwei
symmetrischen.Teilen bestehen, während aber auch eine Dreiteilung bzw. sogar noch eine
weitergehende Unterteilung möglich ist. Diese Backen werden durch Stangen 19, 19 geführt,
die durch Stopfbüchsen nach außen aus dem Gehäuse 10 heraustreten und hier Gewinde
20, 20 aufweisen, die mit im Gehäuse 10 drehbar, aber 'UnVerschieblich gelagerten
Muttern 21 im Eingriff stehen. Je zwei Muttern 21 sind durch ein Kettengetriebe
22 zusammengeschlossen, so daß sie gemeinsam von einem Handrad 23 aus bewegt werden können. Natürlich könnte man auch
irgendeine andere kinematische .Kupplung zur j gemeinsamen Betätigung 'der Stangen 19
wählen, z. B. auch eine solche, bei der die Stangen der einen und der andern Seite
gleichmäßig bedient .werden. Die Dichtungsbeilagen 18 sind zweiteilig ausgebildet und
gegeneinander durch Führungsbolzen 24 im Sinne von Modelldübeln verbunden.
Die Beilagen 18 schleifen an den bearbeiteten Flächen der Ringkaanmer 17, wobei
die eine in Gestalt einer Platte 25 einstellbar gemacht ist, indem sie unter dem Druck von
Bolzen 26 gesetzt ist, die gleichmäßig auf den Umfang ausgeteilt sind und unter dem
Druck von Federn 27 stehen; eine Mutter 28 auf dem Bolzen 26 ergibt dabei die Hubbegrenzung,
j
Das Verschwenken der Platte 12 in die Querstellung erfolgt, da es sich zunächst um
eine reine Drehung handelt und ein einseitiger Druck vermieden wind, ohne besonderen
Kraftaufwand im wesentlichen nur unter dem Gewichtsdruck, dessen Wirkung noch durch
Einbau von Kugellagern verkleinert werden kann; die Backen 18 sind dabei ganz in das
Ringgehäuse 17 zurückgezogen. Werden jetzt die Backen 18 mit Hilfe der Stangen 19 vorgeschoben,
so schieben sie sich auf den keilförmigen Umfang der Klappe 12, so daß
gleichzeitig zwischen ihnen, der Klappe 12 und der Wandung 17 der erforderliche Dichtungsdruck
hergestellt wind, wobei gegebenenfalls die Federn 27 zusammengepreßt
werden. Durch das Vorschieben der Backen wird etwa festsitzender Schmutz ti. dgl. abgeschabt,
so daß der Schieber für schmutzige Flüssigkeiten und staubige Gase mit Vorteil verwendet wenden kann. Zwecks öffnens
des Schiebers wenden die Dichtungsbeilagen 18 wieder !zurückgezogen und so die Klappe 12
freigegeben. Da sowieso der Durchmesser der Klappe 12 kleiner ist als der des Gehäuses
10, so findet mit idem Zurückziehen der Beilagen 18 gleichzeitig ein Überströmen
und damit eine Druckentlastung statt, die die sonst bei großen Absperrvorrichtungen erforderliche
Anbringung eines besonderen Umführungskanials unnötig macht. Der Schieber
kann auch besonders gut als Schnellschlußvorrichtung verwendet .werden, ida die Klappe
nur aim 900 gedreht zu werden braucht, um
die lichte Weite zu etwa 95 Prozent abzuschließen; dabei sind Schläge und Stöße
trotzdem vermieden.
Claims (4)
- P ATENT-An SPRÜCHE:• i. Drehklappe für Rohrleitungen, die in der Querstellung durch eine verschiebliche Dichtungsbeilage abgedichtet wird, 'dadurch gekennzeichnet, daß diese Beilagen in Gestalt von Ringabschnitten vom Umfang des Gehäuses her angepreßt wenden, zum Zwecke, durch einen zentrischen Kraftangriff und idie relativ zur Breite der Dichtungsbeilagen reichlich lange Führung einem Ecken der Beilagen vorzubeugen.
- 2. Drehklappe nach Anspruch i, daidurch. gekennzeichnet, idaß in dem in der Mittelebene der Drehklappe (12) umlaufenden Ringgehäuse (17) die zweiteiligen Beilagen (18) derart verschieblich gelagert sind, daß sie über den keilförmigen Rand (13) der Drehklappe (12) fassen, um so hier und gegen die bearbeiteten Flächen des Gehäuses einen Dichtungsidruck zu erzielen.
- 3. Drehklappe nach. Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Beilage (18) unter den Druck von gleichmäßig auf idem Umfang verteilten federnden Bolzen (26) gesetzt ist.
- 4. Drehklappe nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, idaß die nach außen geführten Druckstangen (19) für die Bedienung der Beilagen (18) paarweise oder im ganzen miteinander derart gekuppelt sind, daß sie gleichmäßig von einer Stelle aus bedient wenden.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF49030D DE362690C (de) | Drehklappe fuer Rohrleitungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF49030D DE362690C (de) | Drehklappe fuer Rohrleitungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE362690C true DE362690C (de) | 1922-10-31 |
Family
ID=7102671
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF49030D Expired DE362690C (de) | Drehklappe fuer Rohrleitungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE362690C (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE962562C (de) * | 1954-06-19 | 1957-04-25 | Schuechtermann & Kremer Baum A | Klappenventil mit von aussen anpressbarer Umfangsdichtung |
| DE1016521B (de) * | 1954-07-23 | 1957-09-26 | Friedrich Karl Ludwigs | Klappenventil mit anpressbarer Umfangsdichtung |
| DE1020217B (de) * | 1955-05-14 | 1957-11-28 | Bosch Gmbh Robert | Klappenventil, insbesondere fuer Hochvakuumleitungen |
| DE1035433B (de) * | 1954-11-13 | 1958-07-31 | Steinmueller Gmbh L & C | Mechanisch anpressbare Dichtung fuer Klappenventile mit rechteckiger Klappe |
| US4032108A (en) * | 1975-09-17 | 1977-06-28 | Kintner Edwin K | Butterfly valve assembly |
| US4243203A (en) * | 1979-07-20 | 1981-01-06 | Mack Lawrence W | Butterfly valve |
| US4253641A (en) * | 1978-12-07 | 1981-03-03 | Vanryck Theodore H | Butterfly valve and perimeter seal |
-
0
- DE DEF49030D patent/DE362690C/de not_active Expired
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