DE3608898C2 - - Google Patents

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DE3608898C2
DE3608898C2 DE3608898A DE3608898A DE3608898C2 DE 3608898 C2 DE3608898 C2 DE 3608898C2 DE 3608898 A DE3608898 A DE 3608898A DE 3608898 A DE3608898 A DE 3608898A DE 3608898 C2 DE3608898 C2 DE 3608898C2
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Description

Die Erfindung betrifft eine Halterung zur elastischen Befestigung eines oberen Abschnitts eines Kühlers nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine gattungsgemäße Halterung ist beispielsweise aus der DE-PS 8 78 468 bekannt. Diese Druckschrift beschreibt eine Kühlerbefestigung für Fahrzeuge, bei welchen der Kühler einen oberen Wasserkasten aufweist. Der Kühler ist am Fahrzeugkörper mittels eines elastischen Körpers in Form zweier Gummistreifen befestigt. Die Gummistreifen sind an einem Ende zwischen einer Grundplatte und einer Decklasche angeordnet. Die Grundplatte und die Decklasche sind mittels Schrauben dabei an dem oberen Wasserbehälter befestigt. Die anderen Enden der Gummistreifen sind zwischen zwei Spannplatten angeordnet.
Die bekannte Kühlerbefestigung ist jedoch insoweit nachteilig, als der Mittelbereich der das elastische Teil bildenden Gummistreifen gekrümmt ist, was zu dem unterwünschten Effekt führt, daß die bekannte Kühlerbefestigung nicht ausreichend steif gegenüber einem Ausknicken ist.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Halterung zur elastischen Befestigung eines oberen Abschnitts eines Kühlers der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art zu schaffen, deren elastischer Körper unter Druckbeanspruchung nicht ausknickt.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die Merkmale des Anspruches 1.
Neben der hohen Knickfestigkeit weist die erfindungsgemäße Halterung den Vorteil auf, daß der elastische Körper lediglich Scherbeanspruchungen ausgesetzt ist, wenn der an der Fahrzeugkarosserie zu befestigende Kühler relativ zur Fahrzeugkarosserie schwingt.
Darüber hinaus weist die erfindungsgemäße Halterung den Vorteil auf, daß sie keine Wärmebehandlung und keinen Vulkanisiervorgang erfordert, so daß die erfindungsgemäße Halterung keine besondere Sorgfalt im Hinblick auf eine Anti-Korrosionsbehandlung benötigt.
Daraus wiederum ergibt sich der Vorteil, daß die erfindungsgemäße Halterung leicht hergestellt werden kann, was sich weiterhin daraus ergibt, daß der elastische Körper eine Form aufweist, die leicht aus einer einfachen Gummiplatte hergestellt werden kann, die auf einfache und kostengünstige Weise mit den übrigen Teilen der Halterung zusammengefügt werden kann.
Schließlich ergibt sich aus dem zuvor bereits erwähnten Umstand, daß die erfindungsgemäße Halterung keine Vulkanisierung erfordert, der ergänzende Vorteil, daß die Halterung leicht zusammengefügt und wieder demontiert werden kann, was es ermöglicht, die Lebensdauer jedes einzelnen Teiles unabhängig von dem jeweils anderen Teil der Halterung zu verlängern.
Die Unteransprüche haben vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung zum Inhalt.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine vergrößerte Teilansicht nach Fig. 7, die ein erstes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt,
Fig. 2 eine Teilansicht nach Fig. 1 mit einem Detail in Schnittdarstellung,
Fig. 3 eine Draufsicht in Richtung des Pfeiles III in Fig. 1, die die Anordnung eines elastischen Körpers mit einer Druckplatte und einer Klammer zeigt,
Fig. 4 einen Querschnitt entlang der Linie IV-IV nach Fig. 1 nach Entfernung einer Schraube,
Fig. 5 einen Querschnitt entlang der Linie V-V nach Fig. 3,
Fig. 6 eine Seitenansicht in Richtung des Pfeils VI in Fig. 3,
Fig. 7 eine Seitenansicht eines Vorderabschnitts eines Kraftfahrzeugs, das einen dynamischen Dämpfer zeigt, der einen Kühler benutzt, dessen oberer Abschnitt federnd an einem Kühlerkernträger be­ festigt ist, und
Fig. 8 eine Ansicht ähnlich derjenigen in Fig. 1, die ein zweites Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt.
In Fig. 1 bis 8 sind zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfin­ dung dargestellt, die nachfolgend erläutert werden, wo­ bei gleiche Bezugszeichen in allen Figuren zur Bezeichnung gleicher Teile benutzt werden.
In Fig. 7 ist ein Kraftfahrzeug mit einer Fahrzeugkarosserie 20 gezeigt. Ein Querteil 21 und ein Kühlerkernträger 22 sind inner­ halb des Motorraums 23 fest an der Fahrzeugkarosserie 20 in der Nähe des vorderen Endes des Motorraums 23 in Fahrtrichtung des Kraftfahrzeugs gesehen, in üb­ licher Weise befestigt. Ein Kühler 24 für einen nicht gezeigten Verbrennungsmotor ist derart befestigt, daß der Kühler als Massenkörper einer dynamischen Dämpfungs­ vorrichtung dient.
Der Kühler 24 hat einen unteren Tank 25 und einen oberen Tank 26. Der untere Tank 25 ist elastisch an dem Quer­ teil 21 durch eine Mehrzahl bekannter elastischer unte­ rer Halterungen befestigt, während der obere Tank 26 ein an diesem befestigtes Montageteil 27 aufweist und elastisch an dem Kühler­ kernträger 22 durch eine Mehrzahl von oberen Halterungen 31 befestigt ist.
Gemäß Fig. 1 ist im einzelnen ge­ zeigt, wie der obere Tank 26 des Kühlers 24 elastisch an dem Kühlerkernträger 22 befestigt ist. Eine Mutter 28 ist an dem Kühlerkernträger 22 an der Rückseite des obe­ ren flachen Abschnittes 22 a des Kühlerkernträgers 22 an­ geschweißt, während eine Mutter 29 an dem Montageteil 27 an einer vorderen Frontseite des Montageteils 27, in Fahrtrichtung des Kraftfahrzeugs gesehen, angeschweißt ist. Wie am besten aus Fig. 2 zu ersehen, ist das Montageteil 27 in einer Fläche unterhalb der Fläche, an der die Mut­ ter 29 angeschweißt ist, mit einem Schlitz 27 a versehen.
Wie Fig. 1 ferner zeigt, weist die Halterung 31 einen elastischen Körper 32 aus einem elastischen Material, wie z. B. Gummi, ferner eine Klammer 33 und eine Druckplatte 34 auf. In die­ sem Ausführungsbeispiel bestehen die Klammer 33 und die Druckplatte 34 aus Stahl und sind einer Anti-Korrosions­ behandlung unterworfen, bevor sie an dem elastischen Körper 32 in der in Fig. 3 gezeigten Weise montiert wer­ den. Wie von der nachfolgenden Beschreibung unter Bezug­ nahme auf die Fig. 1 bis 6 noch weiter verdeutlicht wird, hat der elastische Körper 32 einen Endabschnitt, mit dem er lösbar mit der Druckplatte 34 in Eingriff ist und einen gegenüberliegenden Endabschnitt, der lös­ bar an der Klammer 33 angreift.
Wie am besten aus Fig. 1 zu ersehen, weist der elasti­ sche Körper 32 einen Endabschnitt auf, der mit einer Ausnehmung 37 zur Aufnahme einer Schraube versehen ist, wobei in die Ausnehmung 37 eine Hülse 38 eingesetzt ist, die integral mit einem Flansch 38 a, wie in unterbroche­ nen Linien gezeigt, versehen ist. Wie am besten aus Fig. 3 zu ersehen ist, ist die Hülse 38 in Längsrich­ tung der Fahrzeugkarosserie 20 zur Erleichterung der Einstellung langlochförmig ausgebildet. Wie am besten aus Fig. 4 zu ersehen, ist der eine Endabschnitt des elastischen Körpers 32 mit seinem gegenüberliegenden Endabschnitt über einen mittleren, trapezförmigen Ab­ schnitt verbunden, um somit einen sich in Längsrichtung erstreckenden Hauptkörper bzw. ein Mittelstück 35 zu bilden. Der eine Endab­ schnitt ist mit zwei parallelen Seitenwänden 39 ver­ sehen, die sich parallel zu den Außenkanten erstrecken (s. Fig. 1, 3 und 6).
Die Seitenwände 39 besitzen obere Endabschnitte 39 a, die sich zueinander erstrecken. Die oberen Endabschnitte 39 a sind mit Nuten 39 b (s. Fig. 3) versehen, um in diesen zwei parallele Seitenwände 48 der Druckplatte 34 auf­ zunehmen.
Gemäß Fig. 1, 3 und 4 ist ein gegenüber­ liegender Teil des elastischen Körpers 32 in einem Raum aufgenommen, der durch zwei parallele Wände 43 b und 43 c eines hohlen, rechteckigen Abschnittes 43 der Klammer 33 begrenzt ist und durch diese Wände 43 b und 43 c darin festgeklemmt. Diese zwei Wände 43 b und 43 c sind miteinander durch zwei weitere parallele Wände 43 a verbunden, um den hohlen rechteckigen Abschnitt 43 der Klammer 33 zu bilden. Um ein Lösen des elastischen Körpers 32 aus diesem Raum, der durch die zwei paralle­ len Wände 43 b und 43 c begrenzt ist, zu vermeiden, besitzt der elastische Körper 32 eine radiale Erweiterung 36 als Endabschnitt, die sich in radialer Richtung in bezug auf die Längsrichtung erstreckt.
Der gegenüberliegende Teil des sich in Längsrich­ tung erstreckenden Grundkörpers 35 ist mit der radialen Erweiterung 36 an ihrem einen Ende verbunden. Die radiale Erweiterung 36 ist mit einer Ausnehmung 41 für die Auf­ nahme einer Schraube an gegenüberliegenden Endabschnitten versehen (s. Fig. 3). Wie leicht aus den Fig. 2 und 6 zu ersehen ist, ist die Ausnehmung 41 für die Aufnahme der Schraube als Langloch in Längsrichtung der radialen Er­ weiterung 36 für die Erleichterung der Einstellung aus­ gebildet. Wie am besten aus den Fig. 1 und 6 zu ersehen ist, hat die radiale Erweiterung 36 ein oberes Ende 42, das über das Niveau der Wand 43 b des hohlen, rechtecki­ gen Abschnitts 43 hervorragt. Die radiale Erweiterung 36 geht durch einen Raum hindurch, der durch die zwei paral­ lelen Seitenwände 44, die sich von den Seitenwänden 43 a des hohlen, rechteckigen Abschnitts 43 aus erstrecken, begrenzt ist und ist an einer Armplatte 45 befestigt, die an den zwei Seitenwänden 44 befestigt ist und sich in den Fig. 1 und 6 nach unten erstreckt.
Die Armplatte 45 weist einstückig eine Hülse 47 auf, die in die Ausnehmung 41, welche sich durch die radiale Er­ weiterung 36 (s. Fig. 2) hindurch erstreckt, eingesetzt ist. Die Armplatte 45 weist ein unteres Ende auf, das nach innen abgebogen ist, um eine die Beweglichkeit be­ grenzende Platte 46 zu bilden.
Der hohle, rechteckige Abschnitt 43, die zwei parallelen Seitenwände 44, die Armplatte 45 und die Begrenzungs­ platte 46 bilden die Klammer 33 von im wesentlichen L-förmiger Gestalt, wie dies aus Fig. 1 ersichtlich ist.
Wie am besten aus Fig. 1 zu ersehen, besitzt die Druck­ platte 34 eine vordere Erweiterung 49, die, wie dort gezeigt, nach unten gebogen ist, um den einen Endabschnitt des elastischen Körpers 32 zu schützen, sowie eine rück­ wärtige Erweiterung 50, die oberhalb des sich in Längs­ richtung erstreckenden Grundkörpers 35 des elastischen Körpers 32 angeordnet ist und an ihrem Ende in einer Weise nach unten abgebogen ist, die in den Fig. 1 und 6 verdeutlicht ist.
Wie leicht aus der vorangegangenen Beschreibung zu er­ sehen ist, werden die Druckplatte 34 und die Klammer 33 dem elastischen Körper 32 ohne irgendwelche Vulkanisier­ vorgänge vor der Montage zwischen dem Kühlerkernträger 22 und dem Montageteil 27 zugeordnet.
Die vorbeschriebene Anordnung ist derart befestigt, daß die Druckplatte 34 mit dem flachen Abschnitt 22 a des Kühlerkernträgers 22 durch eine Schraube 51 und die Mutter 28 verbunden ist, um zwischen der Druckplatte 34 und dem Kühlerkernträger 22 den einen Endabschnitt des elastischen Körpers 32 einzuklemmen, und die Armplatte 45 ist fest mit dem Montageteil 27 durch eine Schraube 52 und die Mutter 29 verbunden, nachdem die bewegungs­ begrenzende Platte 46 in den Schlitz 27 a, der in dem Montageteil 27 ausgenommen ist, eingesetzt wurde. Die Schraube 52 wird festgezogen, um die radiale Erweite­ rung 36 fest zwischen der Armplatte 45 und dem Montage­ teil 27 zu klemmen. Somit ist der gegenüberliegende End­ abschnitt des sich in Längsrichtung erstreckenden Grund­ körpers 35 des elastischen Körpers 22 zwischen den zwei parallelen Wänden 43 b und 43 c des hohlen, recht­ eckigen Abschnitts 43 eingeklemmt und ist während der Bewegung des Fahrzeugs fest und sicher darin festge­ legt.
Der elastische Körper 32 weist eine Platte 40 auf, die sich von dem mittleren, trapezförmigen Abschnitt des sich in Längsrichtung erstreckenden Grundkörpers des elastischen Körpers aus in Fig. 1 nach unten erstreckt. Die Platte 40 ist zwischen dem Kühlerkernträger 22 und dem Montageteil 27 angeordnet, um zu verhindern, daß die Schraube 52 gegen den Kühlerkernträger 22 stößt. Das vorspringende Ende 42 der radialen Erweiterung 36 ist so angeordnet, daß es in Anlage mit der rückwärtigen Erweiterung 50 der Druckplatte 34 kommt, um eine über­ mäßige Verschiebung des Kühlers 24 mit dem oberen Tank 26 relativ zu dem Kühlerkernträger 22 zu begrenzen.
Die Funktion der Halterung 31 wird nachfolgend beschrie­ ben.
Wenn Schwingungen mit niedrigen Frequenzen auf die Fahr­ zeugkarosserie 20 übertragen werden, ist der sich in Längsrichtung erstreckende Grundkörper 35 des elastischen Körpers 32 während vertikaler Schwingungen des Kühlers 24 relativ zu dem Kühlerkernträger 22 und dem Querteil 21, die an der Fahrzeugkarosserie 20 befestigt sind, in sei­ nem mittleren, trapezförmigen Abschnitt Scherspannungen unterworfen. Infolge der Trägheit des Kühlers 24 wird die Schwingung der Fahrzeugkarosserie gedämpft. Der Grund dafür, daß der sich in Längsrichtung erstreckende Grund­ körper 35 lediglich Scherspannungen ausgesetzt ist, be­ steht darin, daß ein Winkel R, durch den der gegenüber­ liegende Endabschnitt des sich in Längsrichtung er­ streckenden Grundkörpers 35 mit der radialen Erweiterung 36 verbunden ist, durch die Klammer 33 daran gehindert ist, sich zu ändern, wobei die Klammer 33 den gegenüber­ liegenden Endabschnitt des sich in Längsrichtung er­ streckenden Grundkörpers 35 klemmend zwischen den zwei parallelen Wänden 43 b und 43 c aufnimmt und die radiale Erweiterung 36 klemmend zwischen der Armplatte 45 und dem Montageteil 27 befestigt ist.
Da der sich in Längsrichtung erstreckende Grundkörper 35 des elastischen Körpers 32 unter Scherspannungen nur in seinem mittleren, trapezförmigen Abschnitt gebogen ist, zeigt die Halterung 31 eine lineare Biegungs-Last- Charakteristik, die für eine obere Halterung eines dynamischen Dämpfers, der einen Kühler als Massenkör­ per benutzt, erforderlich ist.
Obwohl in dem vorerwähnten Ausführungsbeispiel der ge­ genüberliegende Endabschnitt des sich in Längsrichtung erstreckenden Grundkörpers 35 des elastischen Körpers 32 durch die zwei Wände 43 b und 43 c der Klammer 33 einge­ klemmt ist, ist die Art der Klemmung des gegenüberlie­ genden Endabschnittes nicht auf dieses Beispiel be­ schränkt. Ein anderes Beispiel wird nachfolgend unter Bezugnahme auf Fig. 8 erläutert.
Gemäß Fig. 8 ist eine Halterung 31 A gezeigt, die im wesentlichen mit der bereits unter Bezug­ nahme auf die Fig. 1 bis 7 oben erläuterten Halterung 31 übereinstimmt, mit Ausnahme der Anordnung einer Klammer 33 A und eines Montageteils 27 A, die leicht von ihren Ge­ genstücken 33 und 27, die in Fig. 1 gezeigt sind, abwei­ chen. Die Klammer 33 A ist von der Klammer 33 in der Wei­ se verschieden, daß erstere nicht mit einer Wand 43 c ver­ sehen ist, während sich das Montageteil 27 A von dem Montage­ teil 27 dadurch unterschieden, daß eine Wand 54 vorgesehen ist, die sich parallel zur Wand 43 b der Klam­ mer 33 A erstreckt. In diesem Ausführungsbeispiel wirkt die Wand 43 b der Klammer 33 A mit der Wand 44 des Montage­ teils 27 A zusammen, um dazwischen einen gegenüberliegen­ den Teil des sich in Längsrichtung erstreckenden Grundkörpers 35 des elastischen Körpers 32 einzuklemmen.
Wie nunmehr deutlich ist, wird durch die vorliegende Er­ findung eine Halterung geschaffen, die leicht herstellbar ist, da der elastische Körper 32 eine Form aufweist, die leicht aus einer Gummiplatte hergestellt werden kann und die Druckplatte 34, die Klammer 33 oder 33 A und der elastische Körper 32 können leicht ohne Wärme- bzw. Vulkanisierprozesse zusammengefügt werden.
Da der eine und der gegenüberliegende Abschnitt des sich in Längsrichtung erstreckenden Grundkörpers 35 des ela­ stischen Körpers 32 so eingeklemmt sind, daß der mitt­ lere, trapezförmige Abschnitt freigelassen wird, dient der mittlere, trapezförmige Abschnitt als elastischer Block, der stark genug ist, um Druckbelastungen zu wider­ stehen, die auf diesen ausgeübt würden, wenn die Fahr­ zeugkarosserie 20 eine frontseitige Kollision erleiden würde und wird daher nicht ausknicken. Auf diese Weise wird verhindert, daß der Kühler 24 mit dem Kühlerkern­ träger 22 während einer frontseitigen Kollision der Fahr­ zeugkarosserie 20 zusammenstößt.
Da eine Wärme- bzw. Vulkanisierbehandlung nicht angewandt wird, kann eine Anti-Korrosionsbehandlung der Druckplatte 34 und der Klammer 33 oder 33 A mit Hilfe irgendeines Anti-Korrosions-Behandlungsverfahrens ausgeführt werden.
Da die Druckplatte 34, der elastische Körper 32 und die Klammer 33 oder 33 A leicht ohne Wärme bzw. Vulkanisierung zusammengefügt und auch wieder voneinander gelöst werden können, kann die Lebensdauer des einen Teils unabhängig von derjenigen anderer Teile verlängert werden.

Claims (6)

1. Halterung zur elastischen Befestigung eines oberen Abschnittes (26) eines Kühlers (24) an einem festen Teil (22 a, 22) einer Fahrzeugkarosserie, mittels eines langgestreckten elastischen Körpers (32), dessen Endabschnitte mit dem festen Teil (22 a, 22) der Karosserie bzw. einem Montageteil (27) des Kühlers (24) über erste bzw. zweite Klemmeinrichtungen verschraubt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Körper (32) ein Mittelstück (35) aufweist, das unter einem Winkel (R) in eine radiale Erweiterung (36) als Endabschnitt übergeht, und daß die zweite Klemmeinrichtung als L-förmige Klammer (33, 33 A) von der Oberseite des Endabschnitts (36) ausgehend ein Teil des Mittelstücks (35) allseitig umfaßt.
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer (33) eine Armplatte (45) und einen hohlen rechteckigen Abschnitt (43) aufweist, der einstückig über zwei Seitenwände (44) mit der Armplatte (45) verbunden ist und erste und zweite Wände (43 b, 43 c) aufweist, die mit zwei weiteren parallelen Wänden (43 a) verbunden sind.
3. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer (33 A) eine Armplatte (45) aufweist, die über Seitenwände mit einer Wand (43 b) einstückig verbunden ist, und daß das Montageteil (27 A) eine zur Wand (43 b) parallele Wand (54) aufweist.
4. Halterung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Armplatte (45) am Montageteil (27; 27 A) befestigt ist.
5. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelstück (35) eine Mehrzahl von Nuten (39 b) aufweist, und daß die erste Klemmeinrichtung eine Druckplatte (34) mit einer Mehrzahl von Seitenwänden (48) aufweist, die gleitbeweglich in den Nuten (39 b) angeordnet sind.
6. Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der mittlere Teil des Mittelstücks (35) trapezförmig ausgebildet ist.
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