DE3607088A1 - Markierte kupplung - Google Patents
Markierte kupplungInfo
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Description
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Köln, den 24. Februar 1986 vA.
Anmelderin: Cajon Company,
Solon, Ohio, USA
Mein Zeichen: C 140/4
Markierte Kupplung
Die Erfindung bezieht sich auf Kupplungen. Insbesondere
bezieht sie sich auf Strömungsmittel-Kupplungen, die so markiert sind, daß für ein Strömungsmittel bestimmte und
zusammengehörende Kupplungsteile nicht mit für andere Strömungsmittel
bestimmten Kupplungsteilen zusammengesetzt werden können. Die Erfindung läßt sich insbesondere bei Kupplungen
anwenden, bei denen aneinander anliegende Oberflächen durch miteinander zusammenwirkende Einsteck- und Aufnahmegewindeteile
gegeneinander abgedichtet zusammengehalten worden. Die erfindungsgemäßen Merkmale haben darüber
hinaus noch andere Anwendungen und lassen sich auch in anderen Anordnungen und für andere Zwecke verwenden.
Die Verwendung von Kupplungen mit markierten Anordnungen ist allgemein bekannt. Dies bedeutet, daß ein für ein Strömungsmittel
bestimmtes Kupplungsteil nicht mit einem für ein anderes Strömungsmittel bestimmten anderen Kupplungsteil
zusammengesetzt werden kann. Für Kupplungen, bei denen aneinander anliegende Oberflächen durch miteinander
zusammenwirkende Einsteck- und Aufnahmegewindeteile gegeneinander
abgedichtet zusammengehalten werden, stehen zufriedenstellende
Anordnungen dieser Bauart nicht zur Verfügung .
J0'
Eine Kupplungsanordnung, die aneinander anliegende Oberflächen enthält, die durch miteinander zusammenwirkende
Einsteck- und Aufnahmegewindeteile gegeneinander abgedichtet
zusammengehalten werden, enthält eine Stopfbuchse mit einer dieser aneinander anliegenden Oberflächen, die in
dem Einsteckgewindeteil aufgenommen wird. An seinem Anschlußende weist dieses einen nach einwärts verlaufenden
Vorsprung auf. Dieser wird in einer entsprechenden außen verlaufenden Axialnut aufgenommen. Diese ist in demjenigen
Abschnitt der Stopfbüchse angeordnet, der in dem Einsteckgewindeteil
aufgenommen wird. Zur Verwendung bei verschiedenen Gasen bestimmte unterschiedliche Kupplungsanordnungen
weisen unterschiedliche Anordnungen dieser Vorsprünge und Nuten auf. Diese sind derart ausgebildet, daß ein zur
Verwendung mit einem Strömungsmittel bestimmtes Kupplungsglied nur mit einem auch für die Verwendung mit diesem
Strömungsmittel bestimmten anderen Kupplungsglied zusammengesetzt werden kann. Ein für das Durchleiten eines Strömungsmittels
bestimmtes Kupplungsglied kann damit nicht mit einem anderen Kupplungsglied zusammengesetzt werden, das
für die Verwendung mit einem anderen Strömungsmittel bestimmt ist.
Gemäß der vorliegenden Erfindung weist ein allgemein rohrförmiges
Element mit einem Außengewinde eine innere Umfangsfläche und ein freies Anschlußende auf. Eine in Umfangsrichtung
verlaufende Anschlagfläche innerhalb des allgemein rohrförmigen Elementes umschließt einen Strömungsmittelkanal
und liegt in einem Abstand innerhalb von der inneren Umfangsflache und befindet sich weiter in einem Abstand
axial einwärts vom Anschlußende des rohrförmigen Elementes. Ein Vorsprung am Anschlußende des rohrförmigen Elementes
ragt nach innen und wirkt mit der axial verlaufenden Außennute in einem Abschnitt einer Stopfbüchse zusam-
men, die in dem rohrförmigen Element aufgenommen wird und eine mit der Anschlagfläche in dem rohrförmigen Element
zusammenwirkende Anschlagfläche aufweist. Nur wenn der Vorsprung und die Nut einander entsprechen, kann die
Stopfbuchse in ein das Außengewinde aufweisendes rohrförmiges
Element eingeführt werden.
Die Stopfbuchse trägt ein ein Innengewinde aufweisendes
Aufnahmegewindeteil, das auf das Außengewinde des rohrförmigen Elementes aufschraubbar ist. Das Aufnahmegewindeteil
und die Stopfbuchse weisen miteinander zusammenwirkende Schultern auf. Dadurch wird die Stopfbüchse axial
verschoben und deren Anschlagfläche gegenüber der Anschlagfläche
in dem rohrförmigen Element abgedichtet, wenn das Aufnahmegewindeteil auf dem Außengewinde des rohrförmigen
Elementes angezogen wird. In einer bevorzugten Ausführungsform können das Gewinde auf dem Aufnahmegewindeteil
und das allgemein rohrförmige Element nicht miteinander in Anlage geraten, es sei denn, daß der Vorsprung
auf dem rohrförmigen Element von der Nut auf der Stopfbüchse aufgenommen wird.
Der Vorsprung befindet sich auf einem Ring, der neben dem Anschlußende am rohrförmigen Element befestigt ist. In einer
bevorzugten Ausführungsform weist das rohrförmige Element an seinem Anschlußende eine innere Umfangsausnehmung
auf,und der Ring ist in dieser befestigt.
In einer Ausführungsform wird das rohrförmige Element durch einen von einem Ventilkörper nach außen verlaufenden
Vorsprung ausgebildet, und die innere Anschlagfläche ist mit dem Ventilkörper integral. In einer anderen Ausführungsform
wird das rohrförmige Element durch ein Einsteckgewindeteil ausgebildet,und die innere Anschlagfläche
befindet sich auf einem Abschnitt einer getrennten, in dem Einsteckgewindeteil aufgenommenen Stopfbüchse. Bei
dieser Anordnung sind sowohl das Einsteck- als auch das
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Aufnahmegewindeteil auf ihren Stopfbuchsen verdreh- und
axial verschiebbar. Dies ermöglicht das Verbinden und Lösen dor Stopfbuchsen, ohne daß diese hierzu axial wesentlich
verschoben werden müssen.
Das Ventil mit dem auf ihm befindlichen markierten rohrförmigen Element eignet sich zur Befestigung an einem
tragbaren Reservoir für ein Strömungsmittel, wobei das rohrfÖrmige Element im wesentlichen horizontal verläuft.
Mehrere Reservoirs für verschiedene Strömungsmittel weisen jeweils ein anderes Ventil mit einer anders markierten
Anordnung auf. An einer Platte sind mehrere Kupplungen angeordnet, die von dieser im wesentlichen horizontal
nach außen ragen. Jede Kupplung weist eine anders markierte Anordnung auf. Diese Markierungen sind so getroffen,
daß nur ein Ventil an eine der an der Platte vorgesehenen Kupplungen angeschlossen werden kann. Damit wird ein unbeabsichtigter
Anschluß eines Reservoirs an die falsche Kupplung verhindert. Die rohrförmigen Elemente an den Ventilen
und die Kupplungen an der Platte befinden sich, wenn die Strömungsmittel-Reservoire auf einer gemeinsamen Stützfläche
ruhen, im wesentlichen auf der gleichen Höhe. Die an der Platte angeordneten Kupplungen sind vorzugsweise
unverdrehbar. Bei der Montage werden sie in der richtigen Drehstellung befestigt. Im Ergebnis stimmt dann die Markierung
auf der Anordnung mit der auf einem Ventil überein, wenn das Reservoir in aufrechter Stellung auf der Stützfläche
gehalten wird.
Ein Hauptvorteil der vorliegenden Erfindung liegt in der Ausbildung einer verbesserten markierten Kupplungsanordnung,
die sich wirtschaftlich herstellen läßt und die in ihrer Anwendung sehr zuverlässig und einfach ist.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt in der Ausbildung einer solchen in einen Ventilkörper eingebauten Kupplungsanordnung.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt in der Ausbildung einer markierten Kupplungsanordnung zur Verwendung mit
Kupplungen der Bauart, bei der aneinander anliegende Oberflächen durch miteinander zusammenwirkende Einsteck- und
Aufnahmegewindeteile gegeneinander abgedichtet zusammengehalten werden.
Ein noch anderer Vorteil der Erfindung wird in verbesserten einzelnen Teilen und Elementen für eine markierte Kupplungsanordnung
der beschriebenen Bauart gesehen.
Ein zusätzlicher Vorteil der Erfindung liegt noch in einem verbesserten System zum Verbinden von mehreren unterschiedlichen
Strömungsmittel-Reservoiren an an einer Platte angeordneten Kupplungen, wozu die Reservoire und die
Kupplungen mit den erfindungsgemäßen markierten Anordnungen versehen werden.
Noch andere Vorteile und Vorzüge der vorliegenden Erfindung ergeben sich für Fachleute bei einem Lesen und Verstehen
der folgenden Einzelbeschreibung.
Die Erfindung kann in bestimmten Teilen und Anordnungen von Teilen verwirklicht werden. Bevorzugte Ausführungsformen
der Erfindung werden in dieser Beschreibung im einzelnen beschrieben und in den beiliegenden Zeichnungen, die
einen Teil der Beschreibung bilden, dargestellt. In den Zeichnungen ist:
Fig. 1 ein Längsschnitt durch eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Kupplung,
Fig. 2 ein Querschnitt durch ein Aufnahmegewindeteil entlang
der Schnittlinie 2 - 2 in Fig. 1 unter Weglas
-y-
sung von Teilen zum Erzielen einer besseren Übersicht,
Fig. 3 ein Querschnitt durch die Stopfbuchse entlang der Schnittlinie 3 - 3 in Fig. 1 unter Weglassen von
Teilen zum Erzielen einer besseren Übersicht,
Fig. 4 bis 6 je eine Aufsicht auf ein Ringelement mit einer jeweils anderen Keilanordnung,
Fig. 7 ein Querschnitt durch eine abgeänderte Ausführungsform eines Aufnahmegewindeteiles,
Fig. 8 eine Seitenansicht, teilweise aufgeschnitten und teilweise im Schnitt, eines Ventiles mit einer eingebauten
erfindungsgemäßen markierten Kupplung,
Fig. 9 ein Teillängsschnitt durch eine andere Ausführungsform zur Verwendung bei dem Ventil nach Fig. 8 und
Fig.10 eine Ansicht auf mehrere Zylinder mit unterschiedlich
markierten Ventilen zum Zusammenwirken mit verschiedenen von einer Platte nach außen überstehenden
Kupplungen.
Es wird nun auf die Zeichnung Bezug genommen. Deren Darstellungen dienen nur zur Erläuterung bestimmter bevorzugter
Ausführungsformen der Erfindung und nicht zu deren Beschränkung. Fig. 1 zeigt ein Einsteck- und ein Aufnahmekupplungsteil A bzw. B. Sie sind miteinander verbunden und
ermöglichen den Durchtritt eines Strömungsmittels.
Das Einsteckkupplungsteil A enthält eine Einsteckmutter C.
Diese bildet ein allgemein rohrförmiges Element. Dieses
umschließt einen zentrischen Durchgang. Dieser wird von zwei einen großen bzw. einen kleinen Durchmesser aufweisenden
konzentrischen Bohrungen 12 bzw. 14 umschlossen. Diese öffnen sich nach außen und enden in einem ersten
bzw. einem zweiten Abschlußende 16 bzw. 18. Das erste Abschlußende 16 bildet auch ein Außenende oder ein freies
Abschlußende des allgemein rohrförmigen Elementes C. Die zylinderförmigen Bohrungen 12 und 14 mit dem großen und
dem kleinen Durchmesser schneiden sich an einer innen gelegenen Radialschulter 22, die nach außen in Richtung auf
das erste Abschlußende 16 zeigt. Das allgemein rohrförmige Element C weist ein Außengewinde 24 auf. Dieses verläuft
außerhalb der den großen Durchmesser aufweisenden Bohrung 12 über mindestens einen Teil des Elementes C.
Eine allgemein rohrförmige erste Stopfbüchse D weist einen
Strömungsmitteldurchgang auf und weiter einen zylindrischen Außenabschnitt 26, der in der den kleinen Durchmesser
aufweisenden Bohrung 14 aufgenommen wird und eine Axial länge aufweist, die wesentlich über der dieser Bohrung
14 liegt. Eine nach außen verlaufende Stopfbüchsenschulter 28 liegt mit der Schulter 22 auf der Innenseite
des allgemein rohrförmigen Elementes C in Anlage. Die erste Stopfbüchse D weist eine Anschlagfläche 30 auf. Diese
liegt innerhalb des allgemein rohrförmigen Elementes C und zeigt in Richtung auf das erste Abschlußende 16 nach
außen. Die Stopfbüchsen-Anschlagfläche 30 liegt in einem
Abstand axial innerhalb des ersten Anschlußendes 16 und radial innerhalb der Umfangswand der den großen Durchmesser
aufweisenden Bohrung 12. Die Schulter 22 begrenzt auch den Boden der den größeren Durchmesser aufweisenden Bohrung
12,und die Stopfbüchsenanschlagflache 30 liegt in einem
Abstand außerhalb der Schulter 22.
Das allgemein rohrförmige Element C weist an seinem ersten Anschlußende 16 eine innere Umfangsnut 34 auf. Mit enger
Passung nimmt dieser ein kreisförmiges Ringelement 36 auf.
Dieses weist eine nach innen verlaufende vorspringende Einrichtung in Form von mindestens einem Vorsprung 38 auf
Der Vorsprung 38 verläuft innerhalb der den großen Durchmesser aufweisenden Bohrung 12 und endet kurz vor der
Stopfbüchsen-Anschlagfläche 30. Die Umfangsnut 34 ist
vorzugsweise so bemessen, daß das ringförmige Element 36, wie es in Fig. 1 gezeigt wird, mit dem ersten Abschlußende
16 im wesentlichen bündig liegt. Durch Löten oder Schweißen wird das ringförmige Element 36 in der Nut 34
vorzugsweise unverdrehbar befestigt. Obwohl das ringförmige Element 36 ein einfaches Stanzteil sein kann oder
durch eine Metallverarbeitungstechnik hergestellt wurde, wird es zum Erzielen der Festigkeit vorzugsweise aus zwei
ineinandergesetzten Stanzteilen hergestellt.
Der Außenumfangsabschnitt 40 des Einsteckgewindeteiles C
ist vorzugsweise sechseckig oder weist irgendeine andere von der Kreisform abweichende Gestalt auf. Damit läßt er
sich einfach mit einem Schlüssel fassen. Der Abschnitt 40 weist auch eine wesentlich größere Querschnittsfläche als
der das Außengewinde 24 aufweisende Abschnitt des Einsteckgewindeteiles auf.
Die Aufnahmekupplungsanordnung B enthält ein Aufnahmegewindeteil
E mit einem Innengewinde 42, das mit dem Außengewinde 24 auf dem Einsteckgewindeteil C kämmt. Das Aufnahmegewindeteil
E weist eine allgemein radial verlaufende Innenschulter 44 auf, die nach außen in Richtung auf
das Einsteckgewindeteil C zeigt. Eine Mittelöffnung 46 tritt durch das Gewindeteil E durch. Ihr Durchmesser
liegt unter dem Durchmesser der den großen Durchmesser aufweisenden Bohrung 12 in dem Einsteckgewindeteil C, ist
aber größer als der Durchmesser der den kleinen Durchmesser aufweisenden Bohrung 14 in dem Einsteckgewindeteil C.
Eine aligemein rohrförmige zweite Stopfbuchse F mit einem
axialen Strömungsmittelkanal weist einen zylinderförmigen
Außenabschnitt 50 auf, der mit enger Passung in der Öffnung 46 in dem Aufnahmegewindeteil E aufgenommen wird.
Eine allgemein radial nach außen verlaufende Schulter 52 auf der zweiten Stopfbuchse F liegt an der Schulter 44 an
dem Aufnahmegewindeteil E an. Eine an der zweiten Stopfbuchse
vorgesehene Anschlagfläche 54 wirkt mit der Anschiagflache
30 an der ersten Stopfbüchse zusammen und bildet einen durch die Stopfbuchsen durchtretenden abgedichteten
Strömungsmittelkanal. Zur Aufnahme eines O-Ringes ist eine Umfangsnut 56 in der Anschlagfläche 54 der
zweiton Stopfbuchse vorgesehen. Anstelle eines O-Ringes
kann auch eine Dichtung zwischen der ersten und der zweiten Anschlagfläche 30 bzw. 54 eingelegt werden. Wenn es
demnach heißt, daß die Anschlagflächen aneinander anliegen, schließt dies eine Anordnung mit einer Dichtung oder
dergleichen zwischen den Anschlagflächen ein.
Die zweite Stopfbüchse F weist einen zylindrischen Außenabschnitt
60 mit einem Durchmesser auf, der etwas unter dem dor den großen Durchmesser aufweisenden Bohrung 12 in
dem Einsteckgewindeteil ist und der in diesem aufgenommen
wird. Eine Axialnut ist in der zweiten Stopfbüchse F vorgesehen
und erstreckt sich über die gesamte Länge des zy-1inderförmigen
Abschnittes 60 entsprechend dem Vorsprung auf dem Ringglied 36. Gemäß der Darstellung ist die Längsnut
62 so bemessen und angeordnet, daß sie den Vorsprung 38 aufnimmt.
Bei der in Fig. 1 gezeigten Konstruktion kann der zylinderförmige
Abschnitt 60 der zweiten Stopfbuchse F nicht in die den größeren Durchmesser aufweisende Bohrung 12 in
dem Einsteckgewindeteil C eingeschoben werden, es sei denn, daß die in diesem vorgesehene Nut auf den Vorsprung auf
dom ringförmigen Element 36 abgestimmt ist. Bei einer solchen Übereinstimmung kann der zy1inderförmige Abschnitt 60
der zweiten Stopfbuchse F in die den größeren Durchmesser aufweisende Bohrung 12 bis in die in Fig. 1 gezeigte Stel-
- yt-
lung eingeschoben werden. Das Einsteck- und das Aufnahmegewindeteil
C und E liegen dann miteinander in Anlage und das Aufnahmegewindeteil E wird zum Anziehen gedreht. Durch
das Zusammenwirken zwischen den Schultern auf den Gewindeteilen und ihren Stopfbüchsen werden diese axial zusammengezogen
und führen zu einer Strömungsmitteldichten Abdichtung zwischen den Anschlagflächen 30 und 54. Falls der
Vorsprung und die Nut auf der Einsteck- und der Aufnahmekupplungsanordnung nicht übereinstimmen, sind die Abmessungen
der Teile so gewählt, daß die Gewinde 24 und 42 auf dem Einsteck- und dem Aufnahmegewindeteil nicht miteinander
kämmen, und dies macht eine Verbindung von zwei Kupplungsanordnungen unmöglich, es sei denn, daß der Vorsprung
in einer entsprechenden Nut aufgenommen wird. Die in Fig. 1 gezeigte Kupplungsanordnung läßt sich mit einer geringen
oder überhaupt keiner Axialverschiebung der ersten und der zweiten Stopfbüchse D bzw. F verbinden und lösen,und dies
bedeutet, daß nur ein geringer oder überhaupt kein axialer Freiraum erforderlich ist. Sowohl das Einsteck- als
auch das Aufnahmegewindeteil C bzw. E sind auf ihren jeweiligen Stopfbüchsen verdrehbar und axial verschiebbar,
und dies ermöglicht eine Auseinanderbewegung der Gewindeteile. Dies ermöglicht eine Seitwärtsbewegung von einer
oder beiden Stopfbüchsen seitlich in eine Ausrichtung miteinander. Darauf können die Gewindeteile axial aufeinander
zu bewegt werden. Bei einer Drehung des Einsteckgewindeteiles C auf seiner Stopfbüchse kann der auf ihm vorgesehene
Vorsprung mit der Nut in der zweiten Stopfbüchse F ausgerichtet werden, so daß eine Drehung der Stopfbüchsen
nicht erforderlich ist. Dieses Ausrichten durch eine Drehung bei dem Einsteckgewindeteil C ist auch dann von Vorteil,
wenn die zweite Stopfbuchse F durch Schweißen oder auf andere Weise in ihrer Lage gegen eine Verdrehung gesichert
ist.
Fig. 2 zeigt, daß das ringförmige Element 36 zwei Vorsprünge 38, 38a aufweist, die sich unmittelbar gegenüber, das
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heißt 180° auseinander liegen. Fig. 3 zeigt, daß die zweite Stopfbüchse F zwei Axialnuten 82, 82a aufweist, die
sich unmittelbar gegenüber liegen. Die Nuten 62, 62a sind so bemessen, daß sie die Vorsprünge 38, 38a mit enger Passung
aufnehmen.
Die Figuren 4 bis 6 zeigen Beispiele für Ausführungen von anderen Vorsprüngen auf den anderen ringförmigen Elementen.
Fig. 4 zeigt, daß das ringförmige Element 36a Vorsprünge 38al und 38a2 aufweist. Diese liegen annähernd 90° auseinander.
Fig. 5 zeigt, daß das ringförmige Element 36b Vorsprünge 38bl und 38b2 aufweist, die annähernd 67° auseinander
liegen. Es leuchtet ein, daß viele andere ringförmige Elemente unterschiedliche Winkelabstände zwischen
den Vorsprüngen aufweisen können und daß mehr als zwei Vorsprünge verwendet werden können. Fig. 6 zeigt ein ringförmiges
Element 36c mit einem einzigen Vorsprung 38c, der wesentlich breiter als die bisher erwähnten Vorsprünge ist.
Eine zweite Stopfbüchse weist eine Nut auf, die der als Beispiel in den Figuren 4 bis 6 gezeigten Anordnung von
Vorsprüngen entspricht.
Fig. 7 zeigt ein abgeändertes Einsteck-Gewindeteil Cl mit
einem Außengewinde 24a und Bohrungen miteinem großen und einem kleinen Durchmesser 12a bzw. 14a. Eine Umfangsausnehmung
34a am äußeren Abschlußende 16a nimmt das ringförmige Element 36 mit den sich gegenüberliegenden Vorsprüngen
38 und 38a auf. Anstelle eines Anschweißens oder einer anderen Befestigung in der Ausnehmung 34a sind diese
und die axiale Stärke des ringförmigen Elementes 36 so bemessen, daß sich das Abschlußende 16a nach außen über
die Außenfläche des ringförmigen Elementes 36 erstreckt. Der äußere Endabschnitt des Einsteckgewindeteiles Cl wird
dann so angespitzt oder auf andere Weise nach innen gedreht, wie dies in Fig. 7 gezeigt wird, um damit das ringförmige
Element 36 in der Ausnehmung 34a zu halten. Der Endabschnitt des Einsteckgewindeteiles Cl kann dann auf solche Weise nach
innen abgebogen werden, daß das ringförmige Element 36 gegenüber dem Einsteckgewindeteil Cl verdrehbar ist und ein
Ausrichten der Vorsprünge 38, 38' mit den entsprechenden Nuten in einer Stopfbüchse in solchen Fällen gestattet,
in denen das Gewindeteil Cl gegenüber einer Verdrehung gesichert ist.
Fig. 8 zeigt ein Ventil H mit einem Betätigungselement 70 zum Öffnen und Schließen des Ventils. Das Ventil weist
ein Ventilgehäuse J mit einem ein Außengewinde aufweisenden Schaft 72 auf. Dieser dient zum Befestigen des Ventils
an einer anderen Vorrichtung, wie zum Beispiel einem Strömungsmittelreservoir. Am Ventilgehäuse J ist integral ein
Vorsprung C2 befestigt. Dieser steht nach außen über und bildet ein allgemein rohrförmiges Element, das bei Verbindung
des Ventiles H mit einer anderen Vorrichtung durch die Befestigungseinrichtung 72 im wesentlichen horizontal
verläuft. Das im wesentlichen rohrförmige Element C2 weist im wesentlichen sämtliche Merkmale und Eigenschaften des
allgemein rohrförmigen Elementes C von Fig. 1 auf. Die den großen und den kleinen Durchmesser aufweisenden Bohrungen
12b und 14b schneiden sich an einer Anschlagfläche 30b, die in einem Abstand außerhalb des Bodens 22b der den großen
Durchmesser aufweisenden Bohrung 12b und in einem Abstand radial innerhalb von der Umfangswand der den großen
Durchmesser aufweisenden Bohrung 12b liegt. Bei der gezeigten Anordnung weist die den kleinen Durchmesser aufweisende
Bohrung 14b mindestens auf einem Teil ihrer Länge ein Gewinde auf,um damit einen Strömungsbegrenzer 15 aufzunehmen.
In der inneren Umfangsausnehmung 34b am äußeren
Abschlußende 16b ist ein ringförmiges Element 36 gegen Verdrehung gesichert, und die Vorsprünge 38, 38a verlaufen
innerhalb der den großen Durchmesser aufweisenden Bohrung 12b und enden außerhalb der Anschlagfläche 30b.
Die Stopfbüchse F2 entspricht im wesentlichen der Stopfbüchse
F von Fig. 1. Sie weist ein ein Innengewinde aufweisen-
des Aufnahmegewindeteil E2 auf. Dieses entspricht dem Gewindeteil
E. Es nimmt das allgemein rohrförmige Element C2 mit dessen Außengewinde 24b auf. Sich gegenüberliegende
Längsnuten 62, 62a nehmen dieVorsprünge 38, 38a des ringförmigen Elementes auf, so daß der zylinderförmige
Abschnitt der zweiten Stopfbuchse F2 in der den großen Durchmesser aufweisenden Bohrung 12b aufgenommen werden
kann. Die Anschlagfläche 54b der zweiten Stopfbüchse wirkt
mit der Anschlagfläche 30b zusammen und dichtet damit eine
dazwischen angeordnete Dichtung 55 ab, sobald das Aufnahmegewindeteil
E2 auf dem allgemein zylinderförmigen Element C2 angezogen wird. Ein Haltering 57 sitzt gemäß der
Darstellung federnd unter Reibungsschluß auf der äußeren Umfangsflache des Vorsprunges auf, an dem die Anschlagfläche
22b angeordnet ist. Ein Haltering 59 sitzt noch in einer geeigneten Umfangsnut in der Stopfbüchse F2 auf der
von der Schulter 52b aus gesehen gegenüberliegenden Seite des Aufnahmegewindeteils E2.
Im Unterschied zu der Anordnung nach Fig. 1 benötigt die Anordnung nach Fig. 8 zum Verbinden oder Lösen der Kupplung
eine wesentliche relative Axialverschiebung zwischen dem allgemein rohrförmigen Element und der Stopfbüchse.
Die Anschlagfläche 30b von Fig. 8 ist auch auf einem Vorsprung integral mit dem Ventilgehäuse J und dem allgemein
rohrförmigen Element C2 und ist nicht ein von diesem abgetrenntes Element.
Fig. 9 zeigt eine leicht abgeänderte Ausführungsform, bei der die Stopfbüchse F2 eine äußere Umfangsnut oder eine
Ausnehmung 76 aufweist, so daß der Dichtungshalter 57 federnd mit Reibungsschluß auf die äußere Umfangsflache an
der Anschlagfläche 54b auf der Stopfbüchse anstatt auf
das allgemein rohrförmige Element aufgesetzt werden kann. « Die Arbeitsweise und die Markierung für die Ausführungen
nach den Figuren 8 und 9 sind im übrigen die gleichen wie dies unter Bezug auf die Figuren 1 bis 6 beschrieben wurde.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 9 befindet sich die Anschlagfläche
30b im übrigen nicht so weit außerhalb vom Boden der den großen Durchmesser aufweisenden Bohrung 12b,
wie dies bei der Ausführungsform nach Fig. 8 der Fall ist.
Fig. 10 zeigt mehrere Strömungsmittel-Reservoire 80, 81
und 82. Dies können konventionelle Gasflaschen sein. Diese enthalten verschiedenartige Druckgase und stehen auf
einer im wesentlichen horizontal verlaufenden Stützfläche 84 auf. An jedem Reservoir bzw. an jeder Flasche ist oben
ein Ventil Hl, H2 oder H3 befestigt, mit denen das Strömungsmittel selektiv abgegeben werden kann. Die Ventile
Hl, H2 und H3 entsprechen dem Ventil nach Fig. 8 oder 9 mit der Ausnahme, daß jedes Ventil eine andere Anordnung
seines Vorsprunges aufweist, so daß es kooperativ nur mit einer Stopfbüchse mit einer entsprechenden Nutanordnung
zusammengesetzt werden kann. Ein Schrank oder eine Platte 86 weist mehrere auseinanderliegende Stopfbüchsen F4, F5
und F6 auf, die von dieser im wesentlichen horizontal nach außen verlaufen. Die Stopfbüchsen F4, F5 und F 6 liegen
seitlich genügend weit auseinander. Damit wird Platz geschaffen zur Anordnung der Reservoire 80, 81 und 82 seitlich
nebeneinander, wobei die an ihnen vorgesehenen Ventile mit den Stopfbuchsen verbunden werden.
Die im wesentlichen horizontal verlaufenden, im allgemeinen rohrförmigen Elemente an den Ventilen Hl, H2 und H3
sind im wesentlichen auf der gleichen Höhe oberhalb der Stützfläche 84 wie die Stopfbüchsen F4, F5 und F6 angeordnet.
Ein Reservoir wird damit in eine Stellung an der Platte oder an dem Schrank 86 verbracht, während es noch
auf der Stützfläche 84 aufsteht, bis eine Stopfbüchse in
dem unter Bezug auf Fig. 8 gezeigten allgemein rohrförmigen Element aufgenommen wird. Infolge der markierten Anordnungen
kann jedes Reservoir 80, 81 und 82 nur mit einer der Stopfbuchsen F4, F5 oder F6 verbunden werden. Dies
stellt sicher, daß das richtige Strömungsmittel aus dem
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richtigen Reservoir über die zugehörige Stopfbuchse zum
Ort seiner Verwendung gelangt. Nur als Beispiel sei aufgeführt, daß das Ventil Hl und die Stopfbüchse F4 einen
Vorsprung und eine Nut gemäß der Darstellung in den Figuren 2 und 3 aufweisen, die miteinander zusammenwirken,
und daß das Ventil H2 und die Stopfbüchse F5 einen Vorsprung und eine Nut entsprechend Fig. 4 aufweisen, die
miteinander zusammenwirken, und daß das Ventil H3 und die Stopfbüchse F6 einen Vorsprung und eine Nut entsprechend
Fig. 5 aufweisen, die ebenfalls miteinander zusammenwirken .
Jede Stopfbuchse F4, F5 und F6 ist vorzugsweise angeschweißt
oder auf andere Weise in ihrer Lage gegen eine Verdrehung gesichert. Während ihres Einbaus wird sie in
ihrer richtigen Drehstellung befestigt, so daß die in ihr vorgesehene Nut mit dem richtigen Vorsprung auf dem zugehörigen
Ventil ausgerichtet ist, sofern das Reservoir auf der Stützfläche 84 in aufrechter Stellung abgestützt wird.
Zum Verbinden und Lösen der Ventile mit bzw. von den Stopfbüchsen ist damit eine Verstellung oder eine Relativdrehung
zwischen dem Vorsprung und der zugehörigen Nut nicht erforderlich. Da nur ein Ventil mit jeder Stopfbüchse verbunden
werden kann, ist der Anschluß eines unrichtigen Strömungsmittelreservoirs an eine Stopfbüchse bei diesem
Markierungssystem damit nicht möglich.
Ebenso wie bei der Anordnung von Fig. l· ist die Anordnung von Fig. 8 so getroffen, daß das Außengewinde auf dem allgemein
rohrförmigen Element C2 nicht mit dem Innengewinde auf dem Aufnahmegewindeteil E2 kämmen kann, es sei denn,
daß der Vorsprung in der Axialnut aufgenommen wird. Zusätzlich zu dem markierten Vorsprung und der markierten
Nut erkennt man, daß es ebenso möglich ist, die Einsteck- und Aufnahmekupplungsanordnungen oder die Ventile und die
Stopfbüchsen farbig zu markieren, so daß auf den Kupplungen mit sich entsprechenden Vorsprüngen und Axialnuten
gleiche Farben vorgesehen sind. An Stelle der Verwendung von Farben können auch Buchstaben oder Ziffern oder irgendeine
andere Art von zusammengehörenden Indices verwendet werden. Solche Anordnungen machen es für den Monteur überflüssig,
die Vorsprünge und die Ausnehmungen mit seinem Auge zu überprüfen oder in einem Versuchs- und Fehlerverfahren
festzulegen, welches Ventil welcher Stopfbüchse entspricht. Falls ein Monteur jedoch irrtümlich versuchen
sollte, Teile mit nicht zusammengehörenden Markierungen zu verbinden, würden die erfindungsgemäß markierten
Vorsprünge und Nuten eine solche Verbindung nicht zulassen.
Die Verbindung ist unter Bezug auf bevorzugte Ausführungsformen beschrieben worden. Selbstverständlich werden
Fachleute bei einem Lesen und Verstehen dieser Beschreibung auf Abänderungen und Abwandlungen stoßen. Es ist beabsichtigt,
daß alle diese Abänderungen und Abwandlungen eingeschlossen sein sollen, soweit sie in den Bereich der
beifolgenden Patentansprüche oder deren Äquivalente fallen.
Claims (28)
1. Markierte Kupplung, gekennzeichnet durch ein ein Außengewinde (24) aufweisendes allgemein rohrföxmiges Element
(C) mit einer inneren Umfangsflache und einem äußeren
Abschlußende (16), eine Anschlagfläche (30) in dem allgemein rohrförmigen Element (C), die einen axialen Strömungsmittel-Durchgang
umschließt, wobei die Anschlagfläche (30) radial innerhalb der inneren umfangsflache
liegt und axial in einem Abstand einwärts vom Abschlußende liegt und axial in Richtung auf dieses ausgerichtet
ist, um mit einem anderen in dem allgemein rohrförmigen Element (C) aufnehmbaren Element (36) zusammenzuwirken,
und einen Vorsprung (38) am Abschlußende des allgemein rohrförmigen Elementes (C), der von der inneren
Umfangsflache nach einwärts verläuft und außerhalb
der Anschlagfläche endet, wobei der Vorsprung (30) in einer Axialnut auf einem anderen in dem allgemein rohrförmigen
Element (C) aufnehmbaren Element aufnehmbar ist.
2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das allgemein rohrförmige Element (C) und die Anschlagfläche
(30) integral sind.
3. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das allgemein rohrförmige Element (C) auf einem Ventilgehäuse
(J) einen Vorsprung bildet.
4. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Anschlagfläche (30) auf einer Stopfbüchse (D)
befindet, die getrennt von und in dem allgemein rohrförmigen Element (C) aufnehmbar ist.
5. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Stopfbüchse (D) einen Strömungsmittelkanal und eine äußere Axialnut zum Aufnehmen des Vorsprunges aufweist,
daß die Stopfbüchse (D) in dem allgemein rohrförmigen Element (C) aufnehmbar ist und einen Endabschnitt
aufweist, der mit der Anschlagfläche zusammenwirkt, ein ein Innengewinde aufweisendes Gewindeteil
(E) auf der Stopfbüchse aufgenommen ist und mit dem Außengewinde (24) auf dem allgemein rohrförmigen Element
(C) in Anlage liegt, und das Gewindeteil (E) und die Stopfbüchse (D) miteinander zusammenwirkende Schultern
(44, 52) aufweisen, um die Stopfbüchse (D) axial in Richtung auf die Anschlagfläche zu schieben, wenn das
Gewindeteil (E) auf dem allgemein rohrförmigen Element (C) angezogen wird.
6. Kupplung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gewindeteil (E) nur dann auf das Außengewinde (24)
auf dem allgemein rohrförmigen Element (C) aufschraubbar ist, wenn der Vorsprung (38) in der Nut aufgenommen
ist.
7. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine innere Umfangsausnehmung (34) in dem allgemein
rohrförmigen Element (C) an dessen äußerem Abschlußende angeordnet ist, ein Ring (36) in der Ausnehmung befestigt
ist und sich der Vorsprung (38) auf dem Ring (36) befindet.
8. Kupplung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (36) in der Ausnehmung (34) unverdrehbar befestigt
ist.
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9. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das das Außengewinde aufweisende Element Teil eines Ventilgehäuses (J) ist mit Befestigungseinrichtungen zum
Befestigen des Elementes an einem Reservoir (80, 81, 82) für ein unter Druck stehendes Strömungsmittel, wobei das
allgemein rohrförmige Element (C) im wesentlichen horizontal verläuft.
10. Ventil mit einer markierten Kupplungsverbindung, gekennzeichnet
durch ein Ventilgehäuse (J) mit einem ingetralen, von ihm nach außen verlaufenden, allgemein rohrförmigen
Element (C), wobei das allgemein rohrförmige Element (C) einen Durchtrittskanal aufweist, der durch konzentrische
Bohrungen (12, 14) mit großem und kleinem Durchmesser begrenzt wird, das allgemein rohrförmige
Element (C) ein Außengewinde (24) und ein freies Abschlußende aufweist, durch die sich die den großen Durchmesser
aufweisende Bohrung (12) nach außen öffnet, eine Anschlagfläche in dem allgemein rohrförmigen Element (C)
die den kleinen Durchmesser aufweisende Bohrung (14) umschließt und ein Vorsprung (38) am Abschlußende (16) des
allgemein rohrförmigen Elementes (C) angeordnet ist und allgemein radial innerhalb der den großen Durchmesser
aufweisenden Bohrung (12) verläuft, um in einer Axialnut in einem anderen Element aufgenommen zu werden, das
seinerseits in der den großen Durchmesser aufweisenden Bohrung(12) aufnehmbar ist.
11. Ventil nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilgehäuse (J) eine Befestigungseinrichtung aufweist
zu seiner Befestigung an einem Reservoir (80, 81, 82) für ein unter Druck stehendes Strömungsmittel, wobei das
im allgemeinen rohrförmige Element im wesentlichen horizontal verläuft.
12. Ventil nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die den großen Durchmesser aufweisende Bohrung (12) einen
Boden (22) und eine ümfangswand aufweist, und daß sich
die Anschlagfläche auf einem Vorsprung befindet, der von der Bodenwand in einem Abstand innerhalb von der Ümfangswand
nach außen verläuft.
13. Ventil nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das allgemein rohrförmige Element (C) an seinem Abschlußende·
eine ümfangsausnehmung (34) aufweist und sich der Vorsprung
(38) auf einem in der Ausnehmung befestigten Ring (36) befindet.
14. Markierte Kupplungsanordnung, gekennzeichnet durch mehrere tragbare Reservoire (80, 81, 82) für verschiedene
unter Druck stehende Strömungsmittel, wobei jedes Reservoir einen ein Ventil bildenden Auslaß und eine im wesentlichen
horizontal verlaufende Ventilkupplung aufweist, eine Wand (86) mehrere unterschiedliche Wandkupplungen
aufweist, die von ihr im wesentlichen horizontal nach außen verlaufen, die Ventil- und die Wandkupplungen
auf einer gemeinsamen Höhe oberhalb einer Stützfläche (84) für die Reservoire (80, 81, 82) angeordnet sind,
und die Ventil- und die Wandkupplungen miteinander zusammenwirkende markierte Kupplungseinrichtungen aufweisen
zum Bewirken eines Anschlusses jeder Ventilkupplung an nur einer Wandkupplung.
15. Kupplungsanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die markierte Kupplungseinrichtung auf
jeder Ventilkupplung einen nach innen verlaufenden Vorsprung zur Aufnahme in einer Axialnut an jeder Wandkupplung
aufweist, der Vorsprung auf jeder Ventilkupplung anders ausgebildet ist, die Nut an jeder Wandkupplung,
anders ausgebildet ist, und jeder Vorsprung an jeder Ventilkupplung in nur einer Nut an nur einer Wandkupplung
aufnehmbar ist.
16. Kupplungsanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekenn-140/4
zeichnet, daß die zusammenwirkende markierte Kupplungseinrichtung
auf jeder Ventilkupplungseinrichtung auf jeder Ventilkupplung und Wandkupplung unverdrehbar und zusammengebaut
in zusammenwirkender Ausrichtung zum Ermöglichen eines Anschlusses jeder Ventilkupplung an nur
eine Wandkupplung angeordnet ist, sofern sich die Reservoire (80, 81, 82) auf der Stützfläche (84) in aufrechter
Stellung befinden.
17. Markierte Kupplung, gekennzeichnet durch ein allgemein rohrförmiges Element (C) mit einem Durchtrittskanal, der
durch konzentrische Bohrungen (12, 14) mit großem und kleinem Durchmesser gebildet wird, wobei das allgemein
rohrförmige Element (C) ein freies Abschlußende aufweist, an dem sich die den großen Durchmesser aufweisende
Bohrung (12) nach außen öffnet und das rohrförmige Element (C) auf mindestens einem Teil eines Abschnittes
außerhalb der den großen Durchmesser aufweisenden Bohrung (12) ein Außengewinde (24) aufweist, und ein
Vorsprung (38) am Abschlußende von der den großen Durchmesser (12) aufweisenden Bohrung nach innen verläuft
zur Aufnahme in einer Nut (62) in einem anderen Element, das in der den großen Durchmesser aufweisenden Bohrung
(12) aufnehmbar ist.
18. Kupplung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß
sich der Vorsprung (38) auf einem Ring (36) befindet, der an dem allgemein rohrförmigen Element (C) befestigt
ist.
19. Kupplung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß
der Ring (3 6) gegenüber dem allgemein rohrförmigen Element (C) verdrehbar ist.
20. Kupplung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß das allgemein rohrförmige Element (C) eine innere Umfangsausnehmung
(34) an seinem Anschlußende aufweist
und daß der Ring (36) in dieser Ausnehmung (34) aufgenommen ist.
21. Kupplung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß sich die den großen und den kleinen Durchmesser aufwei
senden Bohrungen (12, 14) an einer inneren Schulter (22) treffen und eine rohrförmige Stopfbüchse (D) enthalten,
die in der den kleinen Durchmesser aufweisenden Bohrung (14) in dem allgemein rohrförmigen Element
(C) mit enger Passung aufgenommen ist und an einem Endabschnitt eine nach außen verlaufende Schulter (30)
aufweist, die in der den großen Durchmesser (12) aufweisenden Bohrung aufgenommen ist zur Anlage an der inneren
Schulter (22).
22. Kupplung nach Anspruch 17, gekennzeichnet durch eine Stopfbüchse (D), die mit enger Passung in der den großen
Durchmesser aufweisenden Bohrung (12) aufgenommen ist und eine äußere Längsnut zur Aufnahme des Vorsprunges
aufweist, und ein ein Innengewinde aufweisendes Gewindeteil (E) auf der Stopfbüchse zum Gewindeeingriff
mit dem Außengewinde auf dem allgemein rohrförmigen Element (C), sofern der Vorsprung (38) in der Nut (62)
aufgenommen ist.
23. Kupplung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewinde (24, 42) auf dem Gewindeteil (E) und dem
allgemein rohrförmigen Element (C) nicht in Eingriff miteinander stehen, es sei denn, daß der Vorsprung (38)
in der Nut (62) aufgenommen wird.
24. Kupplung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß
das allgemein rohrförmige Element (C) außerhalb der den kleinen Durchmesser aufweisenden Bohrung (14) auf
mindestens einem Abschnitt (40) eine von der Kreisform aufweichende Außenform aufweist, und daß der Abschnitt
(40) mit der von der Kreisform abweichenden Außenform
«φ φ · It ft ft ft ·<
einen Querschnitt aufweist, der wesentlich größer als der Querschnitt des Außengewindes (24) ist.
25. Markierte Kupplung, gekennzeichnet durch eine Stopfbüchse
mit einer an einem Ende nach außen verlaufenden Schulter, ein Einsteckgewindeteil mit einem Durchgang,
der durch konzentrische, einen großen und einen kleinen Durchmesser aufweisende Bohrungen (12, 14) gebildet
wird, die sich an einer Innenschulter treffen und sich außerhalb des Gewindeteiles an dessen erstem und
zweitem Ende öffnen, wobei die Stopfbüchse in dem Kanal aufnehmbar ist und die Schultern miteinander zusammenwirkend
in Anlage stehen, und wobei das Gewindeteil entlang mindestens eines Teiles der den großen Durchmesser
aufweisenden Bohrung (12) ein Außengewinde aufweist und sich eine wesentliche Strecke über das Ende der Stopfbüchse
hinaus axial nach außen erstreckt, sofern die Schultern in Anlage liegen, und wobei mindestens.ein
Vorsprung auf dem Gewindeteil an dessen einem Ende von der den großen Durchmesser aufweisenden Bohrung (12)
nach innen verläuft.
26. Kupplung nach Anspruch 25, gekennzeichnet durch eine innere Umfangsausnehmung in dem Gewindeteil an dessen
erstem Ende, wobei der Vorsprung auf einem Ring in dieser Ausnehmung aufgenommen wird, und wobei eine Einrichtung
vorgesehen ist, um den Ring an dem Gewindeteil zu befestigen und gegenüber einer Bewegung relativ zu
diesem zu sichern.
27. Markierte Kupplung, gekennzeichnet durch eine erste und eine zweite Stopfbüchse mit aneinander anlegbaren Enden,
wobei ein Einsteck- und ein Aufnahmegewindeteil auf der
ersten und der zweiten Stopfbuchse zur Drehung gegenüber diesen aufgenommen sind, wobei weiter zusammenwirkende
Schultern zwischen jedem Gewindeteil und der zuqehörigen Stopfbuchse vorgesehen sind, um ein Wegschie-
ben der Gewindeteile von ihren Stopfbüchsen in Richtung
auf die aneinander anlegbaren Enden vorgesehen sind, wobei das Einsteckgewindeteil in das Aufnahmegewindeteil
einschraubbar ist, um die Stopfbüchsenenden aneinander zu halten, und das Einsteckgewindeteil einen nach
innen verlaufenden Vorsprung zur Aufnahme in eine sich nach außen öffnende Längsnute in der zweiten Stopfbuchse
aufweist, und die beiden Gewindeteile nur dann miteinander in Anlage gelangen, wenn der Vorsprung in dor
Nut aufgenommen ist.
28. Markierte Kupplung, gekennzeichnet durch zwei zusammenwirkende
Kupplungsanordnungen mit miteinander zusammenwirkenden Einsteck- und Aufnahmegewindeteilen zum Verbinden
dieser Anordnungen, wobei das Einsteckgewindeteil auf einer Anordnung einen nach innen verlaufenden
Vorsprung aufweist, der in einer sich nach außen öffnenden Längsnut in der anderen Anordnung aufnehmbar ist,
und wobei die beiden Gewindeteile nur dann miteinander in Anlage stehen, wenn der Vorsprung in der Nut aufgenommen
wird.
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