DE360617C - Einrichtung zur Messung der Parallelitaet von Richtungen, besonders fuer zahnaerztliche Zwecke - Google Patents

Einrichtung zur Messung der Parallelitaet von Richtungen, besonders fuer zahnaerztliche Zwecke

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DE360617C
DE360617C DEW60222D DEW0060222D DE360617C DE 360617 C DE360617 C DE 360617C DE W60222 D DEW60222 D DE W60222D DE W0060222 D DEW0060222 D DE W0060222D DE 360617 C DE360617 C DE 360617C
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DE
Germany
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parallelism
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pins
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DEW60222D
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ALBERT WERKENTHIN DR
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C19/00Dental auxiliary appliances
    • A61C19/04Measuring instruments specially adapted for dentistry
    • A61C19/055Paralleling devices

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
  • Length-Measuring Instruments Using Mechanical Means (AREA)

Description

  • Einrichtung zur Messung der Parallelität von Richtungen, besonders für zahnärztliche Zwecke. Bei der Befestigung von Zahnbrücken im IN1,unde ist es im allgemeinen erforderlich, daß ,die Befestigungsstellen auf die Brückenpfeiler in parallelen Richtungen aufgebracht werden können. Hin und wieder können die Brücken auch durch Schwenkung- um eine Achse aufgebracht -werden; dann müssen die entsprechenden Begrenzungsflächen der Pfeiler konzentrisch sein. In der Regel werden in letzterem Falle die Sehnen [der konzentrischen Begrenzungskreise einander parallel sein. Die Erfindung betrifft eine Einrichtung, die zur Messung der Parallelität der Begrenzungslinien ider Pfeiler im Mundedient. Die Richtung der fraglich-en Linien weicht häufig erheblich von (der Senkrechten zur Ebene -der Kaufläche des Gebisses ab, und zwar sind die von der Kaufläche zur Zahnwurzel führenden Linien häufig auch von hinten nach vorn geneigt. Da der Griff des Werkzeuges sich nur ungefähr parallel zur "Ebene der Kaufläche einführen läßt, so ist es erfoilderlich, daß der Winkel zwischen Griff und Meßstiften veränderlich ist. Zt#vei verschiedene Werkzeuge sind erforderlich, um einerseits Linien an solchen Zähnen miteinander zu vergleichen, deren Verbindunggslinien zur Symmetrieebene .des Kopfes parallel oder in kleinem Winkel steht, andererseits an solchen Zähnen, deren Verbindungslinie zu #dieser Svinmetrieebene senkrecht oder in großem Winkel steht.
  • Die Erfindung' besteht #darin, :daß einerseits ein Flacheisen und von zwei Meßstiften der eine unmittelbar, der andere durch Verwittlung zweier verschiebbarer Hülsen mit zwei Stangen gelenkig verbunden sind, wobei die beiden Stangen, der unmittelbar damit verbundene ' \,ltßstift und das Flacheisen ein Gelenkparallelogramm. bilden, und ;daß andererseits zwei Meßstifte senkrecht an gegeneinander geführten und feststellbaren Stangen angebracht und die Stangen in einem Griff drehbar sind.
  • Die Zeichnung zeigt stark vergrößert je ein Ausführungsbeispiel Üer beiden Werkzeuge. Abb. i zeigt das Werkzeug für tlie Messung parallel zur Symmetrieebene in Längsansicht, Abb. 2 einen Schnitt- nach A-B ,der --'£bb. i, ",'#ibb. 3 einen Schnitt nach C-1) .der Abb. i, Aibb. 4 einen Schnitt entsprechend Abb, 2 mit zugespitzten Meßstiften; Abb. 5 zeigt das Werkzeup g für die Messung senkrecht zur Svmmetriee-bene in Längsansicht, Abb. 6 im Schnitt, Abb. 7,und 8 in Seitenansicht mit zylindrischen und spitzen Meßstiften.
  • Die zylindrischen-Müßstifte i und 2, (Abb. i) haben flache Hefte 3. Das Heft,des Meßstiftes i ist mit den zylindrischen Stangen 4 und 5 durch Stifte 6 verbunden. Zwischen dem Heft 3 und den Stangen 4 und 5 hat jeder Stift einen Bund. Sie sind in,die Stangen fest eingenietet, während das Heft durch Schrauben-muttern daran befestigt ist, so,daß es gegen den Niet drehbar bleibt. Das Heft des Meßstiftes 2, ist mit den auf der Stange 5 schiebbaren Hülsen 7 und 9 durch Schrauben verbunden. Eine Schraube 8 ist in die Hülse 7 eingeschraubt; :das Heft 3 des Meßstiftes 2 wird daran durch eine Mutter festgehalten, Mit der auf der Stange 4 verschiebibaren Hülse 9 ist es durch idie Klemmschraube io verbuniden. Das,durch die Schrattbe gebildete Gelenk kann durch Anziehen der Schraube festgestellt werden. Die Bunde fder Niete 6 sind so hoch, daß die -Mittellinien der beiden Meßstifte i und 2 in einer zur Nilittelliiiie ,der Stang gen 4 und 5 parallelen Ebene liegen.
  • An dem Odem Meßstift i entgegengesetzten Ende sind !die Stangen 4 und 5 durch Niete 12- gelenkig mit einem Flacheisen i i verhunden. Die Stifte 6 sind voneinander ebenso weit entfernt wie die Niete 12, und der eine Stift 6 ist v. on dern zugehörigen N iet i ?- ehen-#z so weit entfernt wie der andere. Die vier Verbindungen bilden daher die Ecken eines Gelenkparalleloggramms. Die Stangen 4 und 5 bleiben somit dauernd einander parallel. Da auch,dit Schraubken 8 und io voneinanderdie gleiche Entfernung haben wie flie Stifte 6, müssen auch diebeiden Hefte 3 und daherdie Meßstifte i und 2 einan-der dauernd; parallel sein. Es ist deshalb mögl.ich, die, Meßstifte i und 2, in der erforderlichen Entfernung voneinander und in dem erforderlichen Winkel zu den als Griff dienenden Stangen -1 und 5 einzustellen, ohne daß die Parallelität beeinträchtigt wird.
  • Der Meßstift 13 (Abb, 4) ist imdrehbar, aber abnehmbar m.it der Stange 14 verbunden. Die Stange 14 hat einen Querschnitt von der Form eines Kreisa#bschniit-es; sie ist in einer kreisruniden Bohrun- 15 der Stange C# 16 geführt, mit der der zweite -Meßstift 17 gleichfalls undrehbar, aber abnehmbar ver-Winden ist. - Ein Druckstück 18, durch die Schraube ig andrückbar, von der Form des den Ouerschnittder Stange i-i zum Kreis ergänzen,dIen Kreisabscbnittes, dient zur Feststellung der Stangen 14 und 16 gegeneinan-.der und verhindert, daß sich beide gegeneinanderdrehen. Die Stange 16 wird von einer Büchse :2o umfaßt, die geschlitzt ist und nach innen federt. Mitder Büchse :2o ist ein Griff 21 verhunden. Dadürch, daß die Meßstifte 13 und 17 undrebbax gegeneinander geführt sind, wird ihre Paralfel:ität dauernd aufrechterhalten, wenn sie ursprünglich parallel sind. Sie können dabei gemeinsam beliebig geggen (len Griff 21 ge:dreht werden.
  • Die Meßstifte i und 2, 13 und 17 sind an ihren Werkzetigen auswechselbar, z. B. gegen zugespitzte Stifte (Albb. 4 und 8). Diese dienen zur Messung der Parall-elität von Wurzelkanälen, Auch andere Stiftformen kommen noch in Frage, z. B. dünne, flache Streifen.

Claims (1)

  1. PATE-N T-AN SPRÜCHE: i. Einrichtung zur Messung der Parallelität von Richtungen, besonders für zahnärztliche Zwecke, gekennzeichnet Z, .durch ein Flacheisen (ii) und zwei Meßstifte (1, 2), von denen (ler eine (i-) unmittelbar, (ler anflere (2-) lurch Verrnittlung 7weier verschiebbarer Hülsen ( - 7# 9) mit zwei Stangen (-4, 5) gelenkig verblint# (len sinfl, wobei die beiden Stangen der unmittelbar damit verbundene Nießstift (i) und (las Flacheisen (ii) ein Geleiil.zl)arallelogramm bil.,len, und ferner durch zwei Meßstifte (1,3, 17), flie senkrecht an gegeneinander cZeführten tind feststellb:iren, in einem Griff (:21-) drehbaren Stang e li (14, 16) angebracht sind. 2,. Einrichtung nach Anspriunh i, da-.durch gelzenni7eichnet, du13 eine von den Stangen (16) in einer am Griff befestigten, geschlitzten, federnden Büchse (2o) drehbar ist.
DEW60222D 1922-01-05 1922-01-05 Einrichtung zur Messung der Parallelitaet von Richtungen, besonders fuer zahnaerztliche Zwecke Expired DE360617C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0216445A1 (de) * 1985-08-15 1987-04-01 Max Zuest Struktur und Verfahren zur Befestigung von Zahnprothesen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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