DE3604530C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung mit einem
Stromspiegel nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 (DE-Z-
"Regelungstechnik", H. 1, 1969, S. 12-16).
Stromspiegel werden vielfältig, insbesondere in integrierten
Schaltungen eingesetzt. Die Druckschrift DE-Z-"Regelungstechnik",
Heft 1, 1969, Seiten 12-16, zeigt die Verwendung
eines Stromspiegels als Gegentakt-Eintaktumsetzer (Fig.
13b) sowie als Teil der Ausgangsstufe (Fig. 14a) eines Verstärkers.
In beiden Fällen wird von der üblichen Grundschaltung
des Stromspiegels Gebrauch gemacht, die aus zwei
Transistoren gleichen Leitungstyps besteht, deren Emitter
zusammen an Masse geschaltet sind, deren Basen verbunden
sind und von denen der eine durch eine Verbindung zwischen
der Basis und dem Kollektor als Diode geschaltet ist. Der
Kollektor des einen Transistors dient als Eingang, der des
anderen als Ausgang des Stromspiegels.
Die Druckschrift GB-Z-"Journal of Physics E", Vol. 7, No. 11,
1974, Seiten 921-923, offenbart die Verwendung eines identischen
Stromspiegels in einer Mikrostromquelle. In diesem
Fall wird der Eingangsstrom für den Stromspiegel von der
Basis eines Eingangstransistors gewonnen, dessen Emitter
mit einer einstellbaren Konstantstromquelle und dessen Kollektor
mit Masse verbunden sind. An den Ausgang des Stromspiegels
ist der Emitter eines Ausgangstransistors angeschlossen,
dessen Basis mit dem Emitter des vorgenannten
Eingangstransistors verbunden ist und dessen Kollektor den
hochohmigen Ausgangsanschluß darstellt.
Die Druckschrift "Patent Abstracts of Japan", E-87, Vol. 3,
No. 10, 29. 01. 1979, betreffend JP-A-53-139 163, offenbart
eine Konstantspannungsquelle, die zwischen zwei Versorgungsspannungsanschlüssen
einerseits eine Reihenschaltung
aus einer Konstantstromquelle und einem als Diode geschalteten
Transistor und andererseits die Reihenschaltung aus
einem ersten Widerstand, der Kollektor-Emitter-Strecke
eines zweiten Transistors und einem zweiten Widerstand aufweist.
Die Basis des zweiten Transistors ist mit dem Verbindungspunkt
der ersten Reihenschaltung verbunden, so daß
die Basis des zweiten Transistors mit einem konstanten Potential
beaufschlagt wird, durch den zweiten Transistor
demzufolge ein konstanter Emitter- und damit auch konstanter
Kollektorstrom fließt. Am Kollektorwiderstand des zweiten
Transistors wird die konstante Spannung abgegriffen.
Eine Anforderung an Stromspiegel
ist, daß der Betriebsstrom unabhängig von der Temperatur der
Schaltung ist. Außerdem müssen Stromspiegel in integrierten
Schaltungen für tragbare Geräte oder elektronische Miniaturgeräte
mit einer niedrigen Versorgungsspannung arbeiten
können. In der letzten Zeit hat man tragbare Geräte oder
elektronische Miniaturgeräte entwickelt, die lediglich mit
einer Trockenzelle (mit einer Spannung von 1,5 V) als Stromquelle
auskommen. Integrierte Schaltungen für diese Geräte
sollen möglichst noch arbeiten, wenn die Spannung der Trockenzelle
auf 0,9 V gesunken ist.
Fig. 1 zeigt eine bekannte Stromspiegelschaltung mit einem
Paar integrierter Transistoren 110 und 112, deren Basis.
Emitter-Strecken parallelgeschaltet sind. Kollektor und
Basis des Transistors 110 sind direkt miteinander verbunden.
Der Kollektor des Transistors 110 ist mit dem Kollektor
eines Transistors 114 verbunden. Der Transistor 114, ein
Widerstand 116 und eine Signalquelle 118 stellen eine Eingangsstromquelle
dar. Bei diesem Schaltungsaufbau kann der
Transistor 114 nicht im Arbeitsbereich gehalten werden,
wenn seine Emitterspannung und seine Kollektorspannung gleich
einer Basis-Emitter-Durchlaßspannung (etwa 0,6 V) werden.
(Die Kollektorspannung des Transistors 110 und damit die
Kollektorspannung des Transistors 114 beträgt bei dem Schaltungsaufbau
von Fig. 1 V C =V BE ≈0,6 V). Die Speisespannung
V CC muß ausreichend darüber liegen, wenn der Transistor 114
im Arbeitsbereich gehalten werden soll. Hierdurch ist ein
Betrieb mit niedrigen Spannungen ausgeschlossen.
Eine verbesserte Stromspiegelschaltung ist in der JP-A-
60-33 717 offenbart. Bei jener Stromspiegelschaltung sind
eine Stromquelle und ein Widerstand hinzugefügt, wodurch
ein Betrieb bei niedrigen Speisespannungen ermöglicht wird.
Diese Schaltung besitzt jedoch keine gute Temperaturcharakteristik.
Im allgemeinen muß die Schaltung im Temperaturbereich
von -25°C bis 75°C arbeiten können. Wenn angenommen
wird, daß die Temperatur 75°C oder -25°C erreicht, dann gerät
ein Transistor der Stromspiegelschaltung in die Sättigung
und gelangt somit aus seinem Arbeitsbereich heraus. Außerdem
ist bei dieser Schaltung an den Stromeingangsknotenpunkt
ein Widerstand angeschlossen, dessen Wert bei der Fertigung
einer Streuung unterliegt, womit das Potential an diesem
Stromeingangsknotenpunkt entsprechende Toleranzen aufweist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Schaltungsanordnung der eingangs angegebenen
Art zu schaffen, die einen einfachen Aufbau besitzt, in der
Lage ist, mit niedrigen Speisespannungen zu arbeiten und
einen weiten Temperaturbereich aufweist. Ferner soll das
Potential am Stromeingangsknotenpunkt stabil sein.
Ausgehend von der eingangs genannten Stromspiegelschaltung
wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des
Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
gekennzeichnet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand
der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine bekannte Schaltung eines Stromspiegels
und
Fig. 2 und 3 Ausführungsbeispiele der Erfindung.
Fig. 2 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Transistoren 310 und 312 sind gepaarte Transistoren, das
heißt sie haben gleichen Leitungstyp und gleiche Eigenschaften,
vorzugsweise sind sie auf demselben Chip ausgebildet.
Die Basen und die Emitter beider Transistoren sind jeweils
miteinander verbunden. Die zusammengeschalteten Emitter
sind mit einem Bezugsspannungsanschluß 300 (Schaltungsmasse)
verbunden. Der Kollektor des Transistors 310 ist mit dem
Stromeingangsknotenpunkt A verbunden, an den von einer Eingangsstromquelle
ein Eingangsstrom geliefert wird. Die Eingangsstromqelle
setzt sich aus einem Transistor 314, einem
Widerstand 316 und einer Signalquelle 318 zusammen. Die
zusammengeschalteten Basen der Transistoren 310 und 312
sind über eine Stromquelle 320 mit einem Stromversorgungsanschluß
360 verbunden. Der Kollektor des Transistors 312
ist über einen Ausgangsanschluß 380 mit einem Lastwiderstand
322 und über eine zusätzliche Stromquelle 324 mit dem
Stromversorgungsanschluß 360 verbunden. Damit der Ausgangsstrom
I out dem Eingangsstrom I IN gleicht, soll der von der
Stromquelle 324 gelieferte Strom gleich dem von der Stromquelle 320
gelieferten Strom sein. Zwischen Kollektor und
Basis des Transistors 310 ist ein als Diode geschalteter
Transistor 326 geschaltet. Der Emitter des als Diode geschalteten
Transistors 326 besitzt eine Übergangsfläche, die
N mal größer als diejenige des Emitters des Transistors 310
ist. Geht man davon aus, daß die Basisströme der Transistoren
310 und 312 vernachlässigbar sind, dann ergeben sich
in dieser Schaltung für den Kollektorstrom I C ₃₁₀ des Transistors
310 und den Kollektorstrom I C ₃₁₂ des Transistors
312 folgende Gleichungen:
I C ₃₁₀=I IN + I₃₂₀ (1)
I C ₃₁₂=I out + I₃₂₄ (2)
I C ₃₁₂=I out + I₃₂₄ (2)
In diesen Gleichungen stellt I IN den Wert des Stroms dar,
der vom Kollektor des Transistors 314 zum Stromeingangsknotenpunkt
A fließt, während I out der Wert des Stroms durch
den Lastwiderstand 322 ist.
Da die Ströme der beiden Stromquellen 320 und 324 gleich
sind und die beiden Kollektorströme I C ₃₁₀ und I C ₃₁₂ gleich
sind, ist auch der Ausgangsstrom I out gleich dem Eingangsstrom
I IN , das heißt I out =I IN .
Das Potential am Stromeingangsknotenpunkt A in Fig. 2 ist
V A =V CE ₃₁₀=V BE ₃₁₀-V BE ₃₂₆ (3)
Der Temperaturkoeffizient dieses Potentials ergibt sich zu
Die beiden Differentiale
in Gleichung (2) haben denselben konstanten Wert von -2×10-3.
Gleichung (4) wird daher zu
Dies bedeutet, daß der Temperaturkoeffizient praktisch Null
ist.
Betrachtet man den Temperaturkoeffizienten von V A genauer,
dann stellt man fest, daß
enthält. Nachfolgende
Gleichung (5) entspricht Gleichung (3)
Die rechte Seite der Gleichung (5) enthält nicht V BE , deren
Temperaturkoeffizient groß ist
sondern enthält V T . Der Temperaturkoeffizient von V T ist
sehr gering, nämlich
Demzufolge ändert sich das Potential V A am Stromeingangsknotenpunkt
A selbst bei großen Änderungen der Temperatur
der Schaltung kaum.
Es sei angenommen, daß I₃₂₀=I IN ist und N=100. Daraus
folgt
V A (25°C)=V T ln 200=0,138 V (7)
Gleichung (7) bedeutet, daß V A stabil ist, nämlich einen
festen Wert besitzt.
Die Kollektor-Emitter-Spannung des NPN Tansistors 310 muß
wenigstens 0,11 V betragen, damit der Transistor nicht gesättigt
ist. Bei V CE =0,138 V ist der Transistor im Arbeitsbereich.
Nimmt man einmal beispielhalber an, daß die Temperatur auf
75°C ansteigt oder auf -25°C sinkt, daß I₃₂₀=I IN und N=100
sind, dann ergeben sich das Potential am Punkt A bei
75°C (V A (75°C)) bzw. bei -25°C (V A (-25°C)) wie folgt
Diese Werte bedeuten, daß die beiden Transistoren 310 und
314 nicht in die Sättigung kommen.
Da der Transistor 326, der eine Pegelschiebefunktion hat,
vorgesehen ist, kann das Potential am Stromeingangsknotenpunkt
A niedriger sein als die Spannung V BE eines einzelnen
Transistors (etwa 0,6 V). Dies bedeutet, daß die Stromspiegelschaltung
gemäß der Erfindung mit einer relativ niedrigen
Speisespannung arbeiten kann.
Fig. 3 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung.
In Fig. 3 sind die gleichen Bezugszeichen zur Bezeichnung
gleicher Schaltungsteile wie in Fig. 2 verwendet.
In Fig. 3 ist ein als Diode geschalteter Transistor 410
zwischen die Basis und den Kollektor des Transistors 312
geschaltet. Eine Stromquelle 412 liefert einen konstanten
Strom gleichermaßen an die Transistoren 326 und 410. Bei
dieser Schaltungsanordnung liefern die Stromquelle 412 und
der Transistor 410 einen zusätzlichen Strom, und der Transistor
410 bewirkt eine Senkung des Potentials am Ausgangsanschluß
380. Daher kann die Schaltung mit niedriger Speisespannung
arbeiten und das Potential des Ausgangsanschlusses
stabilisieren. Außerdem kann der Einfluß des Early-Effekts
zwischen dem Stromeingangsknotenpunkt und dem Ausgangsanschluß
reduziert werden.
Der Widerstand 316 in den Fig. 2 und 3 kann durch eine Stromquelle
ersetzt werden. Die Beschreibung der Stromspiegelschaltung
von Fig. 2 erfolgte unter der Voraussetzung, daß
der Strom I₃₂₀ gleich dem Strom I IN ist. Diese Ströme können
aber auch verschieden sein.
Claims (5)
1. Schaltungsanordnung, umfassend
einen Stromspiegel mit einem ersten Transistor (310),
dessen Emitter mit einem ersten Spannungsversorgungsanschluß
(300) verbunden ist, dessen Kollektor mit einem
Stromeingang (A) derSchaltungsanordnung und mit seiner Basis
verbunden ist, und einem zweiten Transistor (312) gleichen
Leistungstyps wie der erste Transistor (310), dessen
Emitter mit dem Emitter des ersten Transistors (310) verbunden
ist, dessen Basis mit der Basis des ersten Transistors
verbunden ist und dessen Kollektor mit einem Ausgang
(OUT) der Schaltungsanordnung verbunden ist,
eine an den Stromeingang (A) angeschlossene Eingangsstromquelle (314, 316, 318), und
eine zwischen den Ausgang (OUT) und einen zweiten Spannungsversorgungsanschluß (360) geschaltete Last (322),
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Stromquelle (320) zwischen die verbundenen Basen von erstem und zweitem Transistor (310, 312) und den zweiten Spannungsversorgungsanschluß (360) geschaltet ist, und
daß in die Verbindung zwischen Basis und Kollektor des ersten Transistors (310) eine für den Strom der Stromquelle (320) in Durchlaßrichtung geschaltete Diodenanordnung (326) angeordnet ist, die eine pn-Übergangsfläche aufweist, die größer ist als die Basis-Emitter-Übergangsfläche des ersten Transistors (310).
eine an den Stromeingang (A) angeschlossene Eingangsstromquelle (314, 316, 318), und
eine zwischen den Ausgang (OUT) und einen zweiten Spannungsversorgungsanschluß (360) geschaltete Last (322),
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Stromquelle (320) zwischen die verbundenen Basen von erstem und zweitem Transistor (310, 312) und den zweiten Spannungsversorgungsanschluß (360) geschaltet ist, und
daß in die Verbindung zwischen Basis und Kollektor des ersten Transistors (310) eine für den Strom der Stromquelle (320) in Durchlaßrichtung geschaltete Diodenanordnung (326) angeordnet ist, die eine pn-Übergangsfläche aufweist, die größer ist als die Basis-Emitter-Übergangsfläche des ersten Transistors (310).
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den zweiten Spannungsversorgungsanschluß
(360) und den Kollektor des zweiten
Transistors (312) eine zweite Stromquelle (324) geschaltet
ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß eine weitere für den Strom
der Stromquelle (412) in Durchlaßrichtung geschaltete Diodenanordnung
(410), die eine pn-Übergangsfläche aufweist,
die größer ist als die Basis-Emitter-Übergangsfläche des
zweiten Transistors (312), zwischen den Kollektor und die
Basis des zweiten Transistors (312) geschaltet ist.
4. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Last einen Widerstand (322) umfaßt.
5. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der
erste Transistor (310), und der zweite Transistor (312)
npn-Transistoren sind.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP60027383A JPS61187406A (ja) | 1985-02-14 | 1985-02-14 | 低電圧用カレントミラ−回路 |
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| DE3604530C2 true DE3604530C2 (de) | 1988-07-28 |
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