DE360394C - Verfahren zum Befestigen von Eichel und Zapfen in Fischbaendern - Google Patents

Verfahren zum Befestigen von Eichel und Zapfen in Fischbaendern

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DE360394C
DE360394C DEF46492D DEF0046492D DE360394C DE 360394 C DE360394 C DE 360394C DE F46492 D DEF46492 D DE F46492D DE F0046492 D DEF0046492 D DE F0046492D DE 360394 C DE360394 C DE 360394C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21KMAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
    • B21K13/00Making locksmiths' goods, e.g. handles for cases
    • B21K13/02Making locksmiths' goods, e.g. handles for cases hinges

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description

  • Verfahren zum Befestigen von Eichel und Zapfen in Fischbändern. Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Befestigung von Eichel und Zapfen (Kegel) in den Fischbändern in besonders einfacher und doch zuverlässiger Weise. Es ist bekannt, mit Eichel versehene Zapfen in Fischbändern derart zu befestigen, daß das Band mit Rillen versehen und um den Zapfen gerollt wird, wobei an dem Zapfen vorgesehene kegelige Bunde in die Rillen des Bandes eintreten. Demgegenüber besteht die Erfindung darin, daß Eichel und Zapfen an den einander zugekehrten Stirnenden hohlkegelartige Vertiefungen erhalten, so daß verhältnismäßig scharfe Ränder entstehen. An der Stoßstelle der Teile wird in bekannter Weise in der Fischbandhülse eine Rille vorgesehen, und es werden nun die erwähnten scharfer. Ränder durch einen achsial auf Zapfen und Eichel wirkenden Druck gestaucht, wobei die Ränder zur Seite, also in die Rille hineingedrängt werden.
  • Eine Ausführungsform des Verfahrens ist auf der Zeichnung dargestellt.
  • Abb. i zeigt die zur Bildung des Bandes ausgestanzte Platte a, in welche beim Ausstanzen zwei Rillen b zweckmäßig gleich mit eingedrückt werden. Für die Befestigung von Eichel und Zapfen ist in jedem Falle nur eine Rille erforderlich. Das Anbringen von zwei Rillen verhütet aber eine ungleichmäßige Streckung des Werkstoffs, und es lassen sich die Lappen mit den beiden Rillen gleichmäßig für Rechts- und Linksbänder verwenden, indem nur die eine oder die andere Rille benutzt wird. Abb. a zeigt die Eichel c und den Zapfen (Kegel) d in die aufgerollte Hülse des Bandes a eingeschoben. Die gegeneinander gerichteten Stirnenden der Eichel c und des Zapfens d besitzen hohlkegelartige Aussparungen. Nunmehr wird durch achsialen Druck eine Stauchung an den Rändern der Aussparungen bewirkt, welche diese in die Rille b hineintreibt, wie das Abb. 3 verdeutlicht.
  • Abb. q. zeigt die Anwendung des Verfahrens für das Unterteil zu Abb. 3. Da hier ein eigentlicher Zapfen d nicht vorhanden ist, wird an seiner Stelle ein kurzes Formstück d' eingeführt und zusammen mit der Eichel c in der Bandhülse durch Stauchen der scharfen Kanten befestigt.
  • Selbstverständlich beschränkt sich die Anwendbarkeit des Verfahrens nicht nur auf die Fischbandherstellung. Es ist vielmehr allgemein anwendbar zum Befestigen zylindrischer Gegenstände in entsprechenden Hohlkörpern.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH: Verfahren zum Befestigen von Eichel und Zapfen in Fischbändern, dadurch gekennzeichnet,, daß die gegeneinander gerichteten Enden von Eichel (c) und Zapfen (d) mit hohlkegelartigenAussparungen (e) versehen und die so entstehenden scharfkantigen Ränder durch achsialen Druck gestaucht und in die in der Hülse des Fischbandes (a) vorgesehene Rille (b) hineingedrückt werden.
DEF46492D Verfahren zum Befestigen von Eichel und Zapfen in Fischbaendern Expired DE360394C (de)

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