DE359759C - Maschine zum Scheibenschneiden von Esswaren mit einem fuer das Material vorgesehenen Schalttisch - Google Patents

Maschine zum Scheibenschneiden von Esswaren mit einem fuer das Material vorgesehenen Schalttisch

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DE359759C
DE359759C DEB101837D DEB0101837D DE359759C DE 359759 C DE359759 C DE 359759C DE B101837 D DEB101837 D DE B101837D DE B0101837 D DEB0101837 D DE B0101837D DE 359759 C DE359759 C DE 359759C
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DE
Germany
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plate
machine
indexing table
slicing
edibles
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Expired
Application number
DEB101837D
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English (en)
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CORNELIS FRANCISCUS MARIA VAN
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CORNELIS FRANCISCUS MARIA VAN
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/01Means for holding or positioning work
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/01Means for holding or positioning work
    • B26D2007/011Means for holding or positioning work by clamping claws, e.g. in high speed slicers for food products

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description

  • Maschine zum Scheibenschneiden von Eßwaren mit einem für das Material vorgesehenen Schalttisch. Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Scheil:enschneiden von Eßwaren mit einen i für das Material vorgesehenen Schalttisch, auf dem eine in seitlichen Zahnstangen einstelll'are Klemmschiene angeordnet ist, hinter der sich eine Vorrichtung zum Festhalten des Schneidegutes befindet.
  • Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß die zum Festhalten des Endstückes vorgesehene Vorrichtung in und außer Arl.eitsstellung gebracht werden kann, ohne dabei vom Arbeitstisch entfernt werden zu müssen.
  • Eine Ausführungsform der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt.
  • Abb. i ist eine Draufsicht auf eine Fleischplatte einer Schneidemaschine, an welcher der Erfindungsgegenstand angeordnet ist.
  • Abb.2 ist eine Vorderansicht der in der Abb. 1 gezeigten Teile.
  • Auf einem hin und her geführten Tisch i o der Schneidemaschine befindet sich die übliche Fleischplatte oder Materialhalter i i. An den Seiten längs der Vorderkante der Platte i i sind Ansätze 12 und 13 vorgesehen, welche Pfosten 15 und 14. trägen. Der Pfosten 1.4 ist starr an dem Ansatz 12 angeordnet, während der Pfosten 15 bei 16 drehbar mit dem Ansatz 13 angeordnet ist, und unter der Einwirkung einer Feder steht, welche das Bestreben hat, das obere Ende des Pfostens nach außen von der Platte wegzuschwingen. Die Pfosten 1.4 und 15 tragen die iibliche Klemmstange 17. Um Fleisch oder anderes Material vollständig in Scheiben zu schneiden, ohne Abfälle zu er-. zeugen, ist eine Rückenplatte mit Zähnen vorgesehen, die in die Endfläche eines Fleischstückes eindringt, um nur eine dünne Schicht des Stückes zu erfassen, und diese zu halten, bis mit Ausnahme des Teiles, in welchem sich die Zähne befinden, das ganze Fleischstück in Scheiben geschnitten ist. Die die Zähne aufnehmende Schicht hat dabei im wesentlichen die Dicke einer Scheibe.
  • iNIaschinen sind mit Haltevorrichtungen ausgestattet worden, die mit dem üLlichen Fleischhalter ausgewechselt werden, jedoch ist diese Anordnung unpraktisch, da nach Entfernung der Rückenplatte dieselbe leicht verlorengeht, oder aber die Arbeit des Einsteilens für Gebrauchszwecke hält vom häufigen Ge rauch dieser Platte ab.
  • Gemäß der Erfindung wird nun eine solche Platte derart an der Maschine vorgesehen, daß sie in und außer Arbeitsstellung geLracht werden kann uns dabei immer leicht zugänglich ist. Eine Rückenplatte von üblicher Bauart ist bei 2o dargestellt und weist Zähne oder Stifte 21 auf, welche durch einen Griff 22' verstellt werden, um in die Schneidfläche eines Stück Fleisches oder anderen Materials in Lekannter Weise einzugreifen. Die Rückenplatte 2o ist an einem Ende mit dem Tragteil 22 ausgestattet, der Augen 23 und 2.1. aufweist, welche einen runden Pfosten 25 umgeben, der von dem Ansatz 12 nach o1 en ragt, und sich etwas weiter von der Fleischplatte i i befindet als der Pfosten 1d.. Der Pfosten 25 hat einen Ouerstift 26, der in einen Schlitz 27 des Tragteiles 22 eindringt, welcher von dem unteren Ende des Auges 24 nach o'-en geht. Der Schlitz und der Stift sind so angeordnet, (laß eine Drehung der Platte 2o tun den Ständer 25 verhindert wird, wenn sich der Stift in dein Schlitz Lefindet. Ist der Stift in der in der Abb, 2 gezeigten Stellung, so stützt sich die untere Kante der Platte 2o an der o eren Seite der Platte i 1 ab. Um die Rückenplatte zu heben, so daß der Schlitz 27 außer Eingriff mit dein Stift 26 ge;;racht und die Platte um den.Ständer 25 aus der Arl:eitsstellung geschwungen werden kann, ist ein HeCel 28 vorgesehen, der an einem Stift 29 der Rückenplatte drehbar befestigt ist. Der Hel:el 28 weist einen Tragkopf 3o, der sich auf der Ol;erseite des Kopfes 31 des Ständers 25 abstützt. Das Ende des Hebels 28 weist einen Griff 32 und eine Haltezunge 33 auf, die auf den Ständer 15 eingreifen, um zusammen mit dem Stift 26 die Platte 2o gegen Drehung um den Ständer 25 bei der wirksamen Stellung derselben zu verriegeln.
  • Eine Stütze 35 ist an der Rückseite der Platte 2o angeordnet, auf welche sich der Hel:el28 legt. Wenn die Rückenplatte um den Ständer 25 in die unwirksame Stellung gedreht «erden soll, wird der Griff 32 genügend geho';en, damit die untere Kante der Platte 2o sich ol-erhall-, der Oberseite des Ansatzes 12 1 efindet, und der Schlitz 25 von dein Stift 26 gelöst wird. Darauf wird der Ständer 15 um seinen Drehpunkt i6 außer Eingriff finit der Zunge 33 geschwungen und der Her el 28 -zusammen mit der Rückenplatte 2o dann tun den Ständer 25 in die in gestrichelten Linien in der Abb. i gezeigte Stellung Lewegt.
  • Ein in gleicher Höhe wie Ansatz 12 vorgesehener Ansatz 36 ragt seitlich von dem hinteren Teil der Platte i i heraus. Der Ansatz 36 weist nach oben gerichtete Stifte 37 auf, zwischen welche die Platte 2o gesenkt und so in der unwirksamen Stellung verriegelt wird. Ein zweiter Schlitz 38 ist in dem Auge 24. angeordnet, um in Eingriff mit dein Stift 26 zu geraten. Wenn die Platte 2o ziwschen den Stiften 37 angeordnet ist, ist die Platte i i vollständig frei, so daß die Klemmstange 17 in der ül:liclien Weise verstellt werden kann. Die Rückenplatte 2o tefindet sich hierbei 'in handlicher Stellung, so daß sie leicht in Ar-Leitsstellung geschwungen werden kann, um (las Endstück eines Fleischklumpens zu halten, nachdem der Hauptteil durch Eingriff mit der Stange 17 durch das Messer in Scheil:en geschnitten «-orden ist.
  • Zu 1 eachten ist, daß es unnötig ist, die K leininstange oder die Rückenplatte zu entfernen, wenn einer der leiden Teile in Anwendunig geLracht wird. Die Zunge 33 ist so angeordnet, daß der unter Federwirkung stehende Pfosten 15 für gewöhnlich das Bestrehen hat, außer Eingriff mit ihr zu geraten. Dadurch ist es notwendig, die Klemmstange 17 in Stellung an den Trägern zu halten, wenn die Platte 2o verwendet wird, um den Ständer 15 in Eingriff mit der Zunge 33 zu halten.
  • Auf diese Weise kann die Klemmstange nicht von der Maschine entfernt und gegebenenfalls verlegt werden, wenn die Platte angewendet wird. Natürlich kann auch die Zunge nach der entgegengesetzten Richtung deuten, so daß der Pfosten 15 für gewöhnlich in Eingriff mit ihr gedrängt wird, wodurch die Klemmstange entfernt werden könnte; während sich die Rückenplatte in Gebrauchsstellung befindet, ist es jedoch ratsam, beide Haltevorrichtungen an der Maschine angeordnet zu lassen.

Claims (3)

  1. PATENT-A1sPRÜCHE: i. Maschine zum Scheibenschneiden-von Eßwaren mit einem für das Material vorgesehenen Schalttisch, auf dein eine ip seitlichen Zahnstangen einstellbare Klemmschiene angeordnet ist, hinter der sich eine Vorrichtung zum Festhalten des Schneidegutes befindet, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (2o) zum Festhalten des Endstückes, ohne vom Schalttisch (i i ) entfernt werden zu müssen; in und außer Arbeitsstellung gebracht werden kann.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein seitlich vom Schalttisch angeordneter Träger (36) die Vorrichtung (2o) in der unwirksamen Stellung außerhalb der Bewegungsbahn des Materials hält, und zwar in derselben Höhe wie in der Arleitsstellung der Vorrichtung.
  3. 3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung (2o) an einem Pfosten (25) zur Seite des Schalttisches wagerecht bewegbar ist, und um einen Winkel von 9o° geschwenkt werden kann, um von der Arbeits- in unwirksaine Stellung und umgekehrt bewegt zu werden.
DEB101837D 1921-10-07 1921-10-07 Maschine zum Scheibenschneiden von Esswaren mit einem fuer das Material vorgesehenen Schalttisch Expired DE359759C (de)

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