DE429184C - Messeranordnung fuer die Nachputzvorrichtung an Hobelmaschinen - Google Patents

Messeranordnung fuer die Nachputzvorrichtung an Hobelmaschinen

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DE429184C
DE429184C DESCH74955D DESC074955D DE429184C DE 429184 C DE429184 C DE 429184C DE SCH74955 D DESCH74955 D DE SCH74955D DE SC074955 D DESC074955 D DE SC074955D DE 429184 C DE429184 C DE 429184C
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knives
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SCHMALTZ FA GEB
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SCHMALTZ FA GEB
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27CPLANING, DRILLING, MILLING, TURNING OR UNIVERSAL MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL
    • B27C1/00Machines for producing flat surfaces, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor
    • B27C1/002Machines for producing flat surfaces, e.g. by rotary cutters; Equipment therefor with non-rotating tools

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

  • Messeranordnung für die Nachputzvorrichtung an Hobelmaschinen. Bei Hobelmaschinen - ist bekanntlich eine Vorrichtung vorgesehen, welche mittels feststehender Putzmesser ein Nachschlichten der vom schnell rotierenden Hebel bearbeiteten Flächen bewirkt. Bei diesen Vorrichtungen stehen die Messer in einer herausnehmbaren Messerlade, mit der sie seitlich aus dem Maschinengestell herausgezogen werden können. Um dies eventuell auch während des Betriebes vornehmen zu können, sind besondere Vorrichtungen nötig, durch welche die Lade zunächst entsprechend gesenkt wird, worauf man sie vorzieht, und ebenso umgekehrt wieder gehoben wird, nachdem sie wieder eingteschoben ist. Die Messer müssen nun selbstverständlich immer gut scharf gehalten und deshalb öfter zum Schleifen herausgenommen werden. Diese Arbeit war bei den bisher bekannten Vorrichtungen äußerst unbequem und zeitraubend, und insbesondere war das genaue Wiedereinstellen der Messer sehr schwierig und umständlich. Durch den Gegenstand der vorliegenden Erfindung soll hier nun Abhilfe geschaffen werden, und zwar geschieht das dadurch, daß das Hobelmesser nicht mehr unmittelbar an der Messerlade befestigt wird, sondern in -eigenartiger Weise für sich dreh-und herausziehbar gemacht ist. Die Erfindung ist auf der Zeichnung in zwei Ausführungsformen in Abb. i in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, und Abb. a in Draufsicht veranschaulicht.
  • In dem schematisch dargestellten Maschinengestell a ist die Messerlade b für die Putzmesser gelagert. In der letzteren sollen nun die Hobelmesser c so angeordnet werden, daß sie nicht nur leicht herausnehmbar, sondern auch ebenso leicht für jede Schnittiefe und auch für verschiedene Schnittwinkel wieder eingestellt werden können. Das geschieht dadurch, daß in der Lade b, je nach Bedarf, eine oder mehrere zylindrische Ausdrehungen d angebracht sind, in welche ein Drehkörper e genau hineinpaßt, und zwar derart, daß er darin volle Führung findet und nach der Seite bequem herausgezogen werden kann, ohne die Messerschneiden zu schädigen, zu welchem Zweck eventuell :ein Handgriff f vorgesehen werden kann. In dem Drehkörper e ist nun ein oder evtl. sind darin auch zwei Messer c angeordnet und in beliebiger Weise befestigt. Man hat es nun in der Hand, durch einfache Drehung des Drehkörpers @e der Schneide des zum Angriff kommenden Messers eine beliebige Höhen- und Winkelstellung zu geben, wodurch Schnittart und Schnittiefe in einfachster Weise leicht und genau reguliert werden können. Die Mittel, .die hierzu verwendet werden, können beliebiger Art sein. In der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel eine Stellschraube g vorgesehen, welche in einem, an dem Drehkörper e seitlich vorspringenden A=h angeordnet ist, und die sich gegen einen Nocken i in der Lade b stützt. hüt Hilfe dieser Stellschraube g kann man den Drehkörper e, sofern das für die vorliegenden Zwecke erforderlich ist, so weit drehen, daß das jeweils oben stehende Messer c in einem mehr oder weniger spitzen Winkel zum Angriff kommt, je nachdem es von der senkrechten Mittellinie nach rechts oder nach links gedreht wird, und gleichzeitig kann man dadurch auch in beiden Fällen die Schnittiefe, und zwar während des Betriebes, .ohne weiteres einstellen. Ist eines der Messer abgenutzt, so wird der drehbare Messerhalter einfach geschwenkt, und dadurch kommt ohne weiteres das andere Messer zum Angriff. Sind beide Messer abgenutzt, dann wird der Messerhalter herausgezogen und nach dem Schärfen der Messer ebenso leicht wieder eingesetzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Messeranordnung für die Nachputzvorrichtung an Hobelmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder mehrere Messer (c) auf einem als Drehkörper ausgebildeten Messerhalter (e) befestigt sind, welcher dreh- und herausziehbar ist und mit Hilfe einer Stellvorrichtung (g, h) derart gedreht werden kann, daß durch diese Drehung der Schneidwinkel und die Schnittiefe leicht eingestellt werden können.
DESCH74955D 1925-07-31 1925-07-31 Messeranordnung fuer die Nachputzvorrichtung an Hobelmaschinen Expired DE429184C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2423807A (en) * 1945-06-27 1947-07-08 Edward J Zindrick Woodcutting device
WO2008125328A1 (de) * 2007-04-16 2008-10-23 Michael Weinig Ag Kehlmaschine sowie hebevorrichtung für werkzeuge zur verwendung mit einer kehlmaschine

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2423807A (en) * 1945-06-27 1947-07-08 Edward J Zindrick Woodcutting device
WO2008125328A1 (de) * 2007-04-16 2008-10-23 Michael Weinig Ag Kehlmaschine sowie hebevorrichtung für werkzeuge zur verwendung mit einer kehlmaschine

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