DE359568C - Einrichtung fuer Dampfkessel - Google Patents

Einrichtung fuer Dampfkessel

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DE359568C
DE359568C DEW59428D DEW0059428D DE359568C DE 359568 C DE359568 C DE 359568C DE W59428 D DEW59428 D DE W59428D DE W0059428 D DEW0059428 D DE W0059428D DE 359568 C DE359568 C DE 359568C
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/34Treatment of water, waste water, or sewage with mechanical oscillations
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22DPREHEATING, OR ACCUMULATING PREHEATED, FEED-WATER FOR STEAM GENERATION; FEED-WATER SUPPLY FOR STEAM GENERATION; CONTROLLING WATER LEVEL FOR STEAM GENERATION; AUXILIARY DEVICES FOR PROMOTING WATER CIRCULATION WITHIN STEAM BOILERS
    • F22D1/00Feed-water heaters, i.e. economisers or like preheaters
    • F22D1/28Feed-water heaters, i.e. economisers or like preheaters for direct heat transfer, e.g. by mixing water and steam

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  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Steam Boilers And Waste-Gas Boilers (AREA)

Description

  • Einrichtung für Dampfkessel. Gegen#stand der Erfindung ist eine Weiterbildungder Einrichtung nach Patent 356915, bei welcher die zur Ausscheidung der Kesselsteinbildner aus dem Speisewasser erforderlichen Lösemittel in bekannter Weise mit dem Speisewasser eingeführt werden. Es hat sich herausgestellt, daß es mit den bekannten Zusatzvorrichtungen nicht möglich ist, -lern Speisewasser das Lösemittel immer im richtigen Verhältnis zuzuführen. Wird beispielsweise mit einer Kolbenpumpe andauernd gespeist, so ist die Wassergeschwindigkeit iii Speiserohr gering und deshalb in der Zeit ' einheit nur ein kleiner Zusatz des Lösernittels erforderlich, während beim Speisen durch einen Injektor in derselben Zeiteinheit große Wassermengen mit entsprechend großer Geschwindigkeit durch das Speiserohr strönien, so daß der erforlderliche Zusatz bedeutend größer sein muß. Nach -dem Hiauptpatent wird des Speisewasser durch eine Mischvorrichtung geführt, in dessen Saugraum durch die Düsenwirkung ein Unterdruck entsteht, welcher bei größerer Wassergeschwindigkeit größer und bei geringerer Wassergeschwindigkeit kleiner ist. Wird nun das Lösemittel (Sodalauge o. idgl.) gemäß der Erfindung in diesen Siaugraum geleitet, so wird hiervon immer eine der veränderlichen Wassergeschwindigkeit bzw. Wassermenge genau entsprechende Men-ge angesaugt, ohne daß ein Nachstellen des Regelungsventils am Laugenbehä,lter erforderlich wird, wenn es einmal für die Wägserzusammensetzung passend eiligestellt ist. Die Laugenleitung ist dabei unmittelbar an den Saugrauni der Mischvorrichtung oder an eine besondere der Mischvorrichtung vorgeschaltete Saugdüse angeschlossen.
  • Ferner wurde festgestellt, daß die zur Ausschei,dung der schwefelsauren Salze erforderliche Erhitzung (ungefähr auf 15o') des Speisewassers besonders bei Anlagen mit geringem Dampfdruck nicht immer mit Sicherheit erreicht wird. Es ist deshalb zweckmäßig, gemäß der Erfindung Kesseldampf in den Saugraum der Mischvorrichtung einzuführen.
  • Die neue Einrichtung ist beispielsweise auf der Zeichnung im Höhenschnitt dargestellt. Die beweglichen Leitbleche für das zufließen-de Kesselwasser nach Patent 35#915 sind durch einen Einlauftrichter d ersetzt, welcher auf dem Saugstutzen r der Mischvorrichtung b geführt wird und durch Bleche o o. dgl. mit einem Schwimmer e fest verbunden ist. Der Schwimmer hältdie obere Kante des Einlauftrichters d dauernd in einer bestimmten Entfernung unter der Oberfläche des Wassers, wodurch ein gleichmäßiges Absaugen der Unreinigkeiten von allen Seiten des Wasserspiegels erfolgt, während nach Patent 356915 nur die Unreinigkeiten vor der öffnung der Leitbleche, nicht seitlich, abgesogen werden. In der Mitte des Einlauftrichters d ist ein Dampfzuführungsrohr m angebracht, dessen Querschnitt der j eweilig erforderlichen Dampfzusetzmenge entsprechend gewählt wird.

Claims (2)

  1. PATENT-A N s P pti c ii F,: i. Einrichtung für Dampfkessel nach Patent 3569,5, daldurch gekennzeichnet, ,daß eine Leitung (n) zur Einführung eines Kesselsteinlösemittels in das Kesselwasser unmittelbar an den Saugrauin der Mischvorrichtung (b) oder an eine besondere, der Mischvorrichtung vorgeschalteteSäagdüse (p) angeschlossen ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch r, gekennzeichnet durch eine Voreidlitung (m) zur Einiführung auch von Kesseldampf in den S(augrauni der Mischvorrichtung. 3. Einrichtung nach Anspruch i, daidäl,rch gekennzeichnet, daß die ganze Einlauföffn,ung eines Trichters (d) zur Einführ#ung des heißen Kesselwassers in den Saugraum der Mischvorrichtung durch einen SchwÜnmer (e) dauernd in einem bestimmten Abstand unter dem Wasserspiegel gehalten wi:ed.
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