DE359235C - Niederdruckdampfkessel und Heisswasserbereiter - Google Patents

Niederdruckdampfkessel und Heisswasserbereiter

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DE359235C
DE359235C DER54026D DER0054026D DE359235C DE 359235 C DE359235 C DE 359235C DE R54026 D DER54026 D DE R54026D DE R0054026 D DER0054026 D DE R0054026D DE 359235 C DE359235 C DE 359235C
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    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/22Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating
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Description

  • Niederdruckdampfkessel und Heißwasserbereiter. Die Erfindung betrifft einen Niederdruckkessel und Heißwasserbereiter, bei dem ein innerhalb der Feuerbuchse angeordneter, oben offener, doppelwandiger, wassergefüllter, abwechselnd auf entgegengesetzten Seiten durchbrochener Hohlmantel ausziehbar, eingesetzt und mit an seinen Außenwandungen befestigten Urnleitungsfianschen für die Heizgase versehen ist.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen Mittellängsschnitt durch den Kessel, Abb. 2 einen Mittellängsschnitt nach Linie I-K der Abb. z, Abb. 3 einen Querschnitt durch den Kessel nach Linie A-B der Abb. i, Abb. q. einen Schnitt nach Linie C-D der Abb. i, Abb. 5 einen Schnitt nach Linie E-F der Abb. i, Abb. 6 einen Schnitt nach Linie G-H der Abb. _.
  • Der Kessel besteht im wesentlichen aus dem Kesseluntersatz i, der Rostauflage 2 mit den Roststäben 3, der Aschentür q. mit Zubehör, dem aufgesetzten doppelwandigen hohlzylindrischen oben offenen Außenwassermantel 5, 6, dessen äußere Wand um ein gewisses Stück über die Innenwand 6 hinausragt, und auf dessen Rand der Deckel 7 befestigt ist, der je eine Öffnung für ein Thermometer und ein Ventil besitzt.
  • Durch die doppelte Kesselwandung 5-6 führt die Anfeuerungstürzarge 8, an der die Tür g mit Beiwerk befestigt ist. Oberhalb der Tür g befindet sich die ebenfalls durch beide Kesselwandungen führende Feuertürzarge io mit der Feuertür ii nebst Beiwerk.
  • Der Außenmantel des Kessels wird dann noch nach oben zu an den erforderlichen Stellen von Feuerraum-Reinigungskanälen 12 und dem Rauchrohrstutzen 13 durchbrochen. Erstere werden durch Klappen 14 verschlossen und letzterer durch einen Schieber 15 beliebig weit geöffnet oder geschlossen.
  • An der Innenwand 6 des Kessels sind zwei kleine Krümmer 16 befestigt, auf deren nach oben gerichtete freie Enden der in den Kessel von oben herab eingeführte oben offene innere Hohlmantel 17 gesetzt und befestigt wird.
  • Der Wasserbehälter 17 besteht aus einem lotrechten zylindrischen Hohlmantel, der durch abwechselnd auf entgegengesetzten Seiten angeordnete Durchbrechungen in mehrere Abschnitte i7a, i7b, 17c, 17d, 17e geteilt ist.
  • Den oberen Abschluß gegen den Feuerrauir, bildet ein Scheibenring 18, der mit Bohrlöchern ig, Abb. i, versehen ist, welche zum Zwecke der Befestigung bei Einsetzen des Wasserbehälters 17 je ein an der Innenwand 6 des Kessels angebrachter Keilbolzen ao durchfährt, worauf der feste Anzug durch Eintreiben je eines Stahlkeiles 21 in üblicher Weise erfolgt.
  • An der Aufsatzstelle befindet sich im Scheibenring 18 eine unterschnittene Nut mit einem Dichtungspolster 22. ' Infolge der oben offenen hohlzylindrischen Einsätze kann das Einführen von Werkzeugen zur Entfernung des Kesselsteins und damit die Entfernung des letzteren leichter als bisher erfolgen.
  • Nach endgültiger Befestigung des Wasserbehälters 17 wird der rohrförmige Wasserkörper 23 zentral von oben herab eingesetzt und auf dem nach oben gekehrten freien Ende des langen Krümmers 24 befestigt.
  • ' Auch hier erfolgt die Befestigung des den oberen Rand des Wasserrohres 23 umgebenden Scheibenringes 25 und die Abdichtung in derselben Weise, wie bei der vorher beschriebenen des Scheibenringes 18 des Wasserbehälters 17 durch an der Innenwand des Wasserbehälters 17 befestigte Keilbolzen 26, die bei Aufsetzen des Wasserrohres 23 die zugehörigen Bohrlöcher des Scheibenringes 25 durchfahren, worauf der Anzug durch das Eintreiben von Keilen 26a in die Keilbolzen in üblicher Weise erfolgt. Um ein leichtes Einsetzen der Wasserbehälter 17 und 23 zu ermöglichen, sind an den Scheibenringen 25 Handgriffe 1811 und 2511 befestigt. Zum Zwecke der Führung der Heizgase sind um den Innenhohlmantel i7-i7d je zwischen zwei Durchbrechungen abwechselnd innen und außen wagerechte Umleitwände 28 und 27 angeordnet. Die äußeren Umleitungsflansche 27 reichen bis an die innere Wand des Kessels und schließen den Raum zwischen Innen- und Außenmantel ab. Die inneren Umleitungsflansche 28 schließen einerseits an das Mittelrohr 23, anderseits an die innere Wandung des Innenmantels 17 an. Die von unten in den Innenmantel 17 eintretenden Heizgase werden durch die unterste Leitwand 28 gezwungen, durch die Durchbrechung unterhalb i7c in den Zwischenraum zwischen Innen- und Außenmantel zu treten.
  • Von hier müssen sie durch die Durchbrechung unterhalb i7b wieder in das Innere ziehen und so fort, bis sie durch das Abzugsrohr zum Schornstein geleitet werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUcH: Niederdruckdampfkessel und Heißwasserbereiter; dadurch gekennzeichnet, daß der in die Feuerbuchse (5, 6) ausziehbar eingehängte wasserführende Hohlmantel (i7-i7d) abwechselnd auf entgegengesetzten Seiten Durchbrechungen für die Heizgase und zwischen diesen abwechselnd außen und innen Leitwände (27 u. 28) trägt, welche die Heizgase zwingen, nacheinander die Innen- und Außenwände der Hohlmantelteile (i7d, 17c, 17b, i7a, 17) zu bestreichen.
DER54026D 1921-09-21 1921-09-21 Niederdruckdampfkessel und Heisswasserbereiter Expired DE359235C (de)

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