AT112656B - Trockenvorrichtung für Holz. - Google Patents
Trockenvorrichtung für Holz.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Trockenvorrichtung für Holz. Hölzer, welche mit einem die Fäulnis verhindernden Mittel imprägniert werden müssen, sollen, wie bekannt, möglichst viele und tiefgehende Risse und Spalten aufweisen. Zur Erzielung dieser Risse unterwirft man deshalb die Hölzer einer raschen Trocknung. Nun sind Trockenvorrichtungen für Hölzer EMI1.1 Der Gegenstand vorliegender Erfindung betrifft ein solches heizbares Fahrgestell, welches ein rasches und intensives Trocknen der zu imprägnierenden Holzstücke dadurch ermöglicht, dass es aus röhrenförmigen, Tragrost bildenden Heizkörpern besteht, auf die das Holz aufgeschichtet wird. Eine weitere Neuerung besteht darin, dass die Heizkörper mit Anschlüssen versehen sind, welche beim Einfahren des Gestelles in den Trockenraum sich selbsttätig mit den entsprechenden Zuleitungen des Heizmittels kuppeln. Die Zeichnung stellt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dar. Fig. 1 zeigt die gesamte Anlage im Schnitt, Fig. 2 eine Ansicht und Fig. 3 eine Draufsicht auf das Fahrgestell. Fig. 4 ist der Querschnitt eines Heizkörpers. Die wärmeisolierte Trockenkammer 1 ist durch eine Tür 2 luftdicht verschliessbar. Auf den Gleisen 3 wird ein rostartiges Fahrgestell 4 ein-und ausgefahren. Die Rohrleitungen 5 und 6 stellen die Verbindung zwischen der Dampferzeugungsanlage, bestehend aus dem Kessel 7, der Feuerung 8 und dem Überhitzer 9, und den rostartigen Heizkörpern des Fahrgestelles 4 her. Die Menge des in dieser Anlage erzeugten Dampfes kann durch die Absperrschieber 10 und 11 geregelt werden. Zur Verbindung der Dampfrohre 5,6 mit den Heizkörpern (Heizröhren) des Wagens 4 sind dampfdichte Kupplungen 13 vorgesehen, die sich beim Einfahren des Wagens selbsttätig einklinken und beim Ausfahren wieder auslösen. Das Fahrgestell 4 besteht aus einem Rahmen 19, den Rädern 20 und den zum Tragen der Holzstücke bestimmten Heizröhren 21. Die als Tragrost ausgebildeten Heizrohre 21 können vorteilhaft die in Fig. 4 angedeutete Querschnittsform haben, wobei die Seitenwände 22 als Auflager ausgebildet sind und die Rohrwand- verschwächung bei 23 in Verbindung mit den Längsrippen 24 und den Querrippen 25 die Wärmeausstrahlung erleichtert. Der Dampf eintritt in den Wagen 4 ist bei der Anschlussstelle 26, der Dampfaustritt bei der Anschlussstelle 27 der Kupplungen 13. Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende : Der Wagen 4, auf dem das zu trocknende Holz aufgeschlichtet ist, wird auf den Gleisen 3 in die Kammer 1 soweit eingefahren, bis sich die Rohranschlüsse26, 27 selbsttätig mit den entsprechenden Dampfkupplungen 13 der Dampfleitung verbinden. Diese Verbindung kann natürlich auch von Hand aus hergestellt werden. Die Tür 2 wird luftdicht verschlossen. Nach Öffnen der Absperrorgane 10 und 11 strömt Dampf durch die Heizrohre 21 des Wagens 4 und erhitzt dieselben. Das zu trocknende Holz bekommt infolge der raschen und starken Erhitzung die für das Imprägnieren vorteilhaften Längsrisse. Nach Öffnen der Tür 2 und Schliessen der Absperrorgane 10, 11 sowie Lösen der Dampfrohrkupplungen wird der Wagen aus der Kammer 1 ausgefahren und das so vorbereitete Holz nun in den Imprägnierkessel gebracht. EMI1.2 **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- gekennzeichnet, dass das Gestell ans röhrenförmigen, Tragrost bildenden Heizkörpern besteht, auf die das Holz aufgeschichtet wird. <Desc/Clms Page number 2>2. Trockenvorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizkörper mit Ansehlüssen versehen sind, welche beim Einfahren des Gestelles in den Trockenraum sich selbsttätig mit den entsprechenden Zuleitungen des Heizmittels kuppeln. EMI2.1
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1927
- 1927-01-11 AT AT112656D patent/AT112656B/de active
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