DE35876C - Schilfrohrschälmaschinenmesser - Google Patents

Schilfrohrschälmaschinenmesser

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DE35876C
DE35876C DE188535876D DE35876DA DE35876C DE 35876 C DE35876 C DE 35876C DE 188535876 D DE188535876 D DE 188535876D DE 35876D A DE35876D A DE 35876DA DE 35876 C DE35876 C DE 35876C
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DE
Germany
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knives
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reed
knife
machine knives
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Expired
Application number
DE188535876D
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English (en)
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C. STAUSS in Brandenburg, Havel
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Application filed by C. STAUSS in Brandenburg, Havel filed Critical C. STAUSS in Brandenburg, Havel
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27JMECHANICAL WORKING OF CANE, CORK, OR SIMILAR MATERIALS
    • B27J3/00Peeling osier rods

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
KLASSE 43: Korbflechterei.
α ist die gufseiserne Platte, an welcher die Böcke b angeschraubt sind; letztere sind in Fig. ι nur durch einfache Linien angedeutet, in Fig. 3 bis 7 jedoch detaillirt dargestellt, und zwar in Verbindung mit dem Schälmesser d und dem Schalenspalter q.
Der Bock b trägt in einer Prismenführung den Schlitten s, welcher durch Stellschraube sl und Klemmschraube s2 regulirt und der Abnutzung der Schälmesser entsprechend vorgeschoben werden kann.
Am Schlitten sitzt, um einen Bolzen drehbar, der Winkelhebel c, welcher durch den Knaggen c1 in seiner Drehung nach oben begrenzt wird und dessen einer Schenkel c2 einen kleinen Kasten bildet. Die in demselben befindlichen Stifte f dienen dem Messersupport fl zur Führung, so dafs letzterer eine durch krumme Rohrstengel bedingte seitliche Bewegung ausführen kann, jedoch durch kleine Spiralfedern g immer wieder nach der Mitte gedrängt wird. Das Schälmesser d ist vermittelst einer Schraube und des Klötzchens/2 am. Support f1 befestigt. Das Klötzchen /2 trägt aufserdem noch den Schalenspalter q, ein kleines eingesetztes Messer, auf welchem sich die abgelöste Schale spaltet und zu' beiden Seiten herunterfällt. Am Schenkel. c8 des Hebels c sitzt einerseits die Stange e\ welche in Verbindung mit der Schraubenfeder e und der Büchse e2 den Hebel c in seiner richtigen Lage erhält, andererseits das Kettchen t.
Dasselbe läuft über den Segmenthebel u und die Rollen ul nach dem Verbindungssteg kl und dient zum Oeffnen der Messer beim Einlegen eines neuen Rohrstengels.
Der Steg k1 steht durch die Stange k2 mit dem Fufstritt k in Verbindung.
Gleichzeitig mit dem Oeffnen der Messer werden auch die Transportscheiben 0 und o1 von einander entfernt, um den Stengel zwischen dieselben bringen zu können. Im vorliegenden Falle sind zwei Paar Transportscheiben ool und o2 o3 angewendet, "o und o2 sind in dem festen Bock w gelagert, während der Lagerbock χ für o1 und o3 um den Punkt w^ gedreht werden kann. Zu dem Zwecke urhfafst der Hebel y mit seinem Auge das Achslager der Scheibe o2 und ist stellbar durch Schraube j/- λ mit dem Lagerbock χ verbunden.
Sobald also der eine Schenkel ^1 des doppelarmigen Hebels ^, auf welchem der Lagerbock χ aufliegt, vermittelst der Kette ^3 niedergezogen wird, drückt die Nase ^2 den Lagerbock χ hoch, und die Rollen 0 und o1 entfernen sich von einander. Die Ketten ^3 gehen ebenfalls nach dem Steg k\ werden also gleichzeitig mit den Messerketten gezogen.
α ist die Antriebsscheibe. Auf den Achsen der Transportscheiben sitzen Schnurscheiben ß, welche durch eine Schnur ohne Ende derartig mit einander verbunden sind, dafs die
Drehung der Scheiben in der Pfeilrichtung erfolgt.
Fig. 8 bis io stellen eine andere Anordnung der Messer dar. Die seitliche Bewegung derselben ist dieselbe, wie oben beschrieben, dagegen ist die bogenförmig schwingende Bewegung durch eine geradlinige ersetzt worden. Hier sitzen die Kästchen c2 mit dem Messersupport f1 an einer hohlen Stange c. In derselben befindet sich die Stange e1 und die Schraubenfeder e, welche die Messer in ihrer richtigen Lage erhalten. Die Stangen c und e1 werden in den Augen des Bockes b geführt.
Die Zugvorrichtung zum Oeffnen der Messer ist hier ganz analog der oben beschriebenen.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch.■
    An der durch Patent No. 32842 gekennzeichneten Maschine zum Schälen von Schilfrohr der Ersatz der bogenförmig schwingenden, seitlich verschiebbaren Schälmesser durch geradlinig auf- und abwärts geführte und seitlich verschiebbare Messer d, sowie die Anbringung des Schalenspalters q an den Schalmessern d. ;
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DE188535876D 1884-11-21 1885-11-06 Schilfrohrschälmaschinenmesser Expired DE35876C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE32842X 1884-11-21
DE35876X 1885-11-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE35876C true DE35876C (de) 1886-06-12

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ID=34394998

Family Applications (1)

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DE188535876D Expired DE35876C (de) 1884-11-21 1885-11-06 Schilfrohrschälmaschinenmesser

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