DE358539C - Wagenwinde mit zwei Kniehebelpaaren, die von einer Schraubenspindel gestreckt werden - Google Patents

Wagenwinde mit zwei Kniehebelpaaren, die von einer Schraubenspindel gestreckt werden

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DE358539C
DE358539C DEH71064D DEH0071064D DE358539C DE 358539 C DE358539 C DE 358539C DE H71064 D DEH71064 D DE H71064D DE H0071064 D DEH0071064 D DE H0071064D DE 358539 C DE358539 C DE 358539C
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pin
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F3/00Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/08Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads screw operated
    • B66F3/12Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads screw operated comprising toggle levers

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

in Worcester, V. St. A.
Die Erfindung bezieht sich auf Wagenwinden, bei denen durch Drehung einer Schraubenspindel zwei Kniehebelpaare gestreckt und dadurch der Lastträger gehoben wird. Diesen bekannten Vorrichtungen gegenüber, bei denen die Schraubenspindel Rechts- und Linksgewinde hat, zeichnet sich der vorliegende Erfindungsgegenstand dadurch aus, daß die zum Spreizen der Schere to vorgesehene, um den Zapfen des einen freien Gelenkes schwenkbare Schraubenspindel nicht drehbar ist und in einer auf ihr gleitenden, am Zapfen des gegenüberliegenden freien Gelenkes sitzenden Nabe lagert, wobei ein auf ihr verschraubbares, die Spreizung der Schere bewirkendes Kegelrad seinen Antrieb von einem auf dem Zapfen der Nabe drehbar aufgesetzten, von einem Klinkenschaltwerk betätigten Kegelrad erhält.
Die Zeichnung veranschaulicht den Erfingungsgegenstand. Es zeigen
Abb. ι eine Seitenansicht der Winde in ihrer tiefsten Stellung gemäß vorliegender Erfindung,
Abb. 2 eine teils im Schnitt gehaltene Draufsicht auf die Winde,
Abb. 3 eine der Abb. 1 ähnliche Ansicht. Die Winde besteht aus einer Grundplatte 10 und einem Tragorgan 11. Beide Teile werden durch eine Gelenkkonstruktion, bestehend aus vier Lenkern 12, miteinander ver- 1 bunden. Ein Ende jeder dieser Lenker ist zahnsegmentartig (13) ausgebildet, während die freien Enden je zweier Lenker durch Zapfen 14, 15 drehbar verbunden sind. Auf diesen Drehzapfen 14, 15 sitzen Naben 16, 17, in denen eine Schraubenspindel 18 arbeitet. Eeide Naben sind an den Zapfen 14, 15 dreh- ; bar. Zapfen 14 läuft quer durch dieScliraubenspindel 18 und hält diese somit an dem einen Ende fest. Auf dem anderen Zapfen sitzt ■ ein Kegelrad 19 und ein Sperrad 20. Ein Ratschhebel 21 mit einem durch eine Feder
23 in seinen beiden Stellungen gehaltener Doppelsperrkegel 22 dreht am Zapfen 15. Ein '.
mit dem Kegelrad 19 kämmendes Zahnrad I
24 sitzt auf der Schraubenspindel 18. j Die Arbeitsweise der Winde ist wie folgt: J
Die Nabe 17 wird auf der Schraubenspindel so weit längsbewegt, bis das Tragorgan 11 in Eingriff mit der zu hebenden oder zu senken- ; den Last gelangt. Dann wird das Zahnrad auf der Schraubenspindel gegen das Ende der Nabe 17 vorgedreht und in Eingriff mit dem Kegelrad 19 gebracht. Nach Einstellung der Sperrkegel in die richtige Lage wird der : Hebel 21 ausgeschwungen und die Zahnräder ι in Drehung versetzt. Dadurch wird die Nabe ; mit dem Zahnrad 24 auf der Spindel vorwärts bewegt, und die vier Lenker 12 spreizen , sich zum Heben der Last auseinander. Die Zahnsegmente 13 halten das Tragorgan 11 in der Mittelstellung, so daß keine besondere von der Grundplatte ausgehende Führung für die Tragklaue erforderlich ist. Um die Winde in die Ruhelage bringen zu können, hebt man das Tragorgan etwas an, wodurch das Zahnrad 19 vorgeschoben wird und außer Eingriff mit dem Kegelrad 24 gerät, letzteres kann jetzt zurückgeschraubt und alsdann unter Zurückschieben der Nabe 17 des Kegelrades 19 das Tragorgan 11 in die tiefste Stellung (Abb. 1) gebracht werden.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Wagenwinde mit zwei Kniehebelpaaren, die von einer Schraubenspindel gestreckt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenspindel (18) nicht drehbar, sondern um den Zapfen (14) des einen freien Gelenkes schwenkbar ist und auf der anderen Seite in einer am Zapfen (15) des gegenüberliegenden freien Gelenkes sitzenden Nabe (17) gleitet, wobei ein auf ihr verschraubbares, die Spreizung der Schere bewirkendes Kegelrad (24) seinen Antrieb von einem auf dem Zapfen (15) der Nabe (17) drehbar aufgesetzten, von einem Klinkenschaltwerk betätigten Kegelrad (19) erhält.
2. Wagenwinde nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die zahnradsegmentartige (13) Ausbildung der mit der Grundplatte (10) und mit der Hebepratze (11) verbundenen Lenkerenden.
3. Wagenwinde, dadurch gekennzeichnet, daß die Kegelräder (24, 19) außer Eingriff miteinander gebracht werden können, so daß die Winde selbsttätig in die Ruhestellung zurückkehrt.
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