DE356466C - Nietmaschine mit verstellbarem Tisch - Google Patents

Nietmaschine mit verstellbarem Tisch

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DE356466C
DE356466C DED39386D DED0039386D DE356466C DE 356466 C DE356466 C DE 356466C DE D39386 D DED39386 D DE D39386D DE D0039386 D DED0039386 D DE D0039386D DE 356466 C DE356466 C DE 356466C
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DE
Germany
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piston
pressure
hammer
working
riveting machine
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DED39386D
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English (en)
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W H Dorman & Co Ltd
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W H Dorman & Co Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J15/00Riveting
    • B21J15/10Riveting machines
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21JFORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
    • B21J15/00Riveting
    • B21J15/10Riveting machines
    • B21J15/16Drives for riveting machines; Transmission means therefor
    • B21J15/20Drives for riveting machines; Transmission means therefor operated by hydraulic or liquid pressure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Apparatuses For Generation Of Mechanical Vibrations (AREA)

Description

  • Nietmaschine mit verstellbarem Tisch. Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom a. Juni igi i die Priorität auf Grund der Anmeldung in England vom B. August igig beansprucht. Die Erfindung bezieht sich auf eine Nietinaschine finit verstellbarem Werktisch, auf deren Hammerkolben Energie in Form von Wellenbewegung übertragen wird, und zwar durch periodische Druck- .und Volumenschwankungen in einer Flüssigkeitssäule. Die Druckwellen werden durch einen Generator erzeugt, und ihre Frequenz entspricht der Geschwindigkeit, mit welcher der Generator läuft. Die Kraftübertragung erfolgt durch diese Druckwellen oder Druckschwankungen und eine Masse, welche in Resonanz zwischen Federn beliebiger Art aufgehängt ist.
  • Gemäß der Erfindung wird nun, der Hammerkolbendurch die periodischen Druckschwankungen der Arbeitsflüssigkeit, dadurch auf und ab bewegt, daß der als Differenzialkolben ausgebildete Hammerkolben drei Arbeitsflächen besitzt, auf deren oberste der Arbeitsdruck wirkt, während die beiden andern in .einer mittleren bzw. in einer unteren Kammer arbeiten, so daß beim Niedergehen des Kolbens der Druck der unteren Kammer ansteigt, in der mittleren abnimmt und daher beim Nachlassen des Druckes auf die obere Arbeitsfläche der Kolben nach oben sich bewegt.
  • Die Zeichnung zeigt eine Ausführungsform der Erfindung, und zwar ist: Abb. r ein Schnitt durch die Maschine und Abb. 2 zeigt einen Schnitt durch eine abgeänderte Ausführungsform des Nietkopfes.
  • In den Zeichnungen bezeichnet i den Ständer der Maschine, welche einen wagerechten Arm 2 besitzt, der den senkrecht angeordneten Hammer 3 trägt. Unterhalb des Harniners ist ein einstellbarer Tisch oder Amboß vorgesehen.
  • Der Generator zur Erzeugung der in periodische Druckschwankungen versetzten Druckflüssigkeit besteht aus einer Kurbel- oder Exzenterwelle i2, welche einen Kolben 13 bewegt. Dieser ragt in einen Hohlraum 14 hinein, .der bei Beginn der Arbeit von einer Füllpumpe durch das Rohr 1611 mit Flüssigkeit gefüllt wird.
  • Die von der Pumpe geförderte Flüssigkeit gelangt durch ein federbelastetes Ventil 1g in den Hohlraum 1.4 und in die Hohlräume 2o und 21, und zwar in letztere durch die kleinen Durchgänge 22 und 23. Durch ein Ventil oder einen Absperrhahn 2.1. kann der Hammer 3 von -der in dem Hohlraum 14 erzeugten Druckflüssigkeit entweder abgesperrt oder mit ihr in Verbindung gebracht werden. Der Hammer 3 ragt mit seinem oberen, abgesetzten Teil in den nach dem Raum 14 führenden Kanal hinein, so daß die Arbeitsflüssigkeit nur auf den Ouerschnitt A einwirkt. Der a-bgesetzte Teil des Hammers kann mit einer bei 31 angedeuteten Dichtung umgeben sein. Der untere Hammerteil wird zwischen zwei mach Art von Federn wirkenden Flüssigkeit enthaltenden Räumen 2o und 21 gehalten, deren Flüssigkeit auf die Querschnitte A' bzw. A= einwirkt und da in diesen Räumen die Flüssigkeit periodischen Druckschwankungen unterworfen ist, so wirken sie nach Art von Metallfedern, welche in Resonanz mit -dem Harnmer 3 schwingen. Der Auslaß 27 führt nach der Außenluft, um in dem infolge des Haminerabsatzes entstehenden ringförmigen Raum A3 eine Druckentlastung herbeizuführen. Als Arbeitsflüssigkeit dient vorzugsweise 01. An dem höchsten Punkt der Ma= schine mündet ein Rohr 25, welches zum Entweichen der Luft .dient, es wird durch einen Hahn 26 gesteuert.
  • Bei der Arbeit wird der Kolben 13 mit einer bestimmten Hubzahl hin und her bewegt und erzeugt dadurch in bekannter Weise in dein Hohlraum 1.4 Druckwellen. Wenn der Hahn 24 offen ist, so, werden diese Druckwellen auf den Ouergchnitt A des Hammers 3 wirken und ihn abwärts bewegen, so daß er gegen den Block 28 schlägt, der seinerseits den Nietkolben 29 nieder bewegt. Hierbei wird gleichzeitig die Flüssigkeit in dem Hohlranin 21 komprimiert, und der Druck in dem Hohlraum 2o verringert, so daß beim Fallen des Druckes in dein Hohlraum 14 unter einen gewissen Punkt :der Druck in dein Hohlraum 21 auf den Ringquerschnitt A2 zur Wirkung kommt, den durch die Druckwelle und durch (len Druck in dein Raum 2o auf den Hammer ausgeübten Druck überwindet und den Haininer wieder in seine Bereitstellung für den nächsten Schlag zurückbringt. Dieser Arbeitsbang erfolgt bei jeder Druckwelle, so daß die Anzahl der Schläge von der Frequenz der Druckwellen abhängt, die wiederum der Hin-und Herbewegung des Kolbens 13 entspricht.
  • In Abh. 2 ist eine etwas abgeänderte Ausführungsform dargestellt, welche nach dem gleichen Grundsatz arbeitet, nur ist hier an Stelle der beiden Hohlräume 2o und 21 nur ein einziger Hohlraum 30 vorgesehen, wobei die Resonanz bezüglich der Schwingung des Hammers dadurch erzielt wird, daß der Druck in der Zuleitung die Stelle eines der Räume 2o oder 21 einnimmt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Nietmaschine mit verstellbarem Werktisch, dadurch gekennzeichnet, daß ein Hammerkolben (3) durch periodische Druckschwankungen einer in einem Hohlraum (1.I) enthaltenen Arbeitsflüssigkeit (ladurch auf und ab bewegt wird, daß der als Differentialkolben ausgebildete Hammerkolben drei Arbeitsflächen besitzt, auf deren oberste (A) der Arbeitsdruck wirkt, während die beiden andern (A', A=) in einer mittleren (2o) bzw. in, einer unteren Kammer (21) arbeiten, so daß beim Niedergehen des Kolbens (3) der Druck in der unteren Kammer ansteigt, in der mittleren abnirnint und: daher beim Nachlassen des Druckes auf die obere- Arbeitsfläche (A) der Kolben nach oben sich bewegt. z. Nietmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die mittlere und untere Arbeitsfläche des Hammerkolbens (3) in einer gemeinsamen Kaminer (30) liegen, in :der beim Niedergehen des Kolbens infolge der Kolbenabmessungen eine Druckerhöhung eintritt, die beim Nachlassen .des Druckes auf die obere Arheitsfläche ein Hochgehen, des Kolbens bewirkt.
DED39386D 1919-08-08 1921-03-27 Nietmaschine mit verstellbarem Tisch Expired DE356466C (de)

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