DE35464C - Ausziehtisch - Google Patents

Ausziehtisch

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Publication number
DE35464C
DE35464C DENDAT35464D DE35464DA DE35464C DE 35464 C DE35464 C DE 35464C DE NDAT35464 D DENDAT35464 D DE NDAT35464D DE 35464D A DE35464D A DE 35464DA DE 35464 C DE35464 C DE 35464C
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DE
Germany
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iron
insert plates
fixed
plates
lifting
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT35464D
Other languages
English (en)
Original Assignee
j. PEDERSEN in Kopenhagen
Publication of DE35464C publication Critical patent/DE35464C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B1/00Extensible tables
    • A47B1/08Extensible tables with extensible frames or with additional legs

Landscapes

  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Fig. ι der beiliegenden Zeichnungen zeigt einen völlig zusammengeschobenen Tisch,
Fig. 2 einen- völlig ausgezogenen Tisch,
Fig. 3. eine Grundfläche des Tisches mit fortgenommener Platte,
Fig. 4 einen ausgezogenen Tisch von unten gesehen,-
Fig. 5 eine perspectivische Ansicht der Hebe^ eisen,
Fig. 6 einen Längenschnitt eines ausgezogenen Tisches,
Fig. 7 einen Querschnitt eines völlig zusammengeschobenen Tisches.
Der Tisch besteht aus zwei Halbtheilen, welche auf gewöhnliche Weise durch Führungen derartig verbunden sind, dafs sie, sobald Platten eingelegt werden sollen, je nach Anzahl derselben von einander entfernt werden. Die beiden festen Halbplatten sind nur mit dem Untertheile des Tisches durch die Aufklotzung^ auf dessen Endtheilen verbunden, Fig. 6, während der übrige Theil freiliegend ist und nur, wenn der Tisch zusammengeschoben ist, auf den ihm untergeschobenen Einlagsplatten, im ausgezogenen Zustande hingegen auf dem Querriegel ρ ruht.
Die Einlagsplatten s sind zu je zweien durch die Scharniere χ mit einander verbunden, welch letztere gestatten, dafs erstere derartig zusammengeklappt werden können, dafs die eine auf die andere zu liegen kommt. Die unterste der Platten ist durch die drehbaren Hebeeisen r mit einer der verschiebbaren Führungen auf jeder Seite verbunden. Ist der Tisch zusammengeschoben, so nehmen die Platten, der Querriegel und die Hebeeisen die mit S1P1 und r1 auf der Zeichnung, Fig. 6, angegebene Stellung ein; wird er hingegen nur halb ausgezogen, bleibt die Stellung, wie bei ä2j?2 und r2 gezeigt; in ganz ausgezogenem Zustande endlich gelangen die erwähnten Theile zu den Stellungen s3 p3 und r3, indem die Anschlageisen i k I und in in den verschiedenen Stellungen die Hebeeisen r, Fig. 5, so viel lüften, dafs die Oberfläche von bezw. der obersten oder untersten Einlagsplatte zu gleicher Höhe mit der festen Tischplatte erhoben wird.
Damit die Einlagsplatten sich selbst in bestimmter Ordnung zu bezw. einer, zwei, drei oder vier Einlagsplatten heben und senken können, sind die Führungen zu je zweien durch die Querriegel u und ρ verbunden, und auf der Oberkante der ersteren sind die Haken gf und h angebracht, welche während des Ausziehens nach einander aus dem Eingriff in die Nachbarführung dadurch gelöst werden, dafs bezw. das Eisen /, der Haken e und das Eisen m', Fig. 3, jene aufnehmen. Beim Zusammenschieben des Tisches werden die Haken g und h wieder dadurch in die Ausschnitte der Führungen gezwungen, dafs auf dieselben in entgegengesetzter Richtung der Eisen \ eingewirkt wird. Die Haken f und g werden durch die eingelegten Federn in Stellung erhalten.
Werden eine oder drei Einlagsplatten benutzt, so kommt die Plattenstellung s'2, Fig. 6, zur Geltung. Werden zwei oder vier Einlagsplatten benutzt, ist die Plattenstellung wie bei s8, Fig. 6, angegeben, und die oberste Platte wird dadurch in die Stellung s4 nieder-
geklappt, dafs sie um das Scharnier χ gedreht wird; an ihrer freien Kante wird jene durch die Streifen t unterstützt, welche in den Löchern o, Fig. 3, auf der Oberkante der Führungen niedergehen, und welche, wenn die Platte aufgeklappt ist, vermittelst eines Scharniers in eine Vertiefung desselben eingelegt werden können. Um zu verhindern, dafs die Einlagsplatten sich von selbst senken, wenn sie stark belastet werden, wird der Vordreher w derartig quer vorgedreht, dafs seine Enden zwischen die Einlagsplatten und die Riegel gelangen.
Das Zusammenschieben des Tisches wird, nachdem der Vordreher n> zur Seite gedreht und die Platte von Stellung s* in Stellung s3 zurückgeklappt ist, leicht ausgeführt.
Beim Anfang des Aufzuges von Fig. 3 bis Fig. 8 sind nur die Führungsleisten No. 1 frei, die Wanderung der übrigen Riegel ist dahingegen von den geschlossenen · Haken f g und h versperrt.
Beim ersten Auszug nach einer Einlageplatte, Fig. 8, wirken die Anschlageeisen i und / unter den Hebeeisen r und heben diese in die Höhe.
Durch dieses Anheben wird der Haken g durch einen Druck vom Hebeeisen gleichzeitig ausgelöst. Die Wanderung der Führungsleiste No. 2 ist dann frei, so dafs ein neuer Auszug nach zwei Einlageplatten vor sich gehen kann, Fig. 9. Kurz bevor dieser Auszug völlig bewerkstelligt ist, wirkt der Haken e auf den Haken f und löst diesen von den Führungsleisten No. 5.
Dadurch wird die Wanderung der Führungsleiste No. 4 (die mit den Führungsleisten No. 3 zusammen, mit welchen diese noch durch den Haken h zusammengebunden sind) freigemacht und führt diese ein ganz kurzes Stück hinaus, indem der Haken e, welcher ebenso wie die übrigen Haken mit Federn versehen sind, Fig. 11 und 12, sich löst und erst dann den Haken f passirt, nachdem dieser so weit umgeschwungen ist, dafs er stehen bleibt und Widerstand leistet. Nach fortgesetztem Auszug nach drei Einlageplatten, Fig. 1 o, wird der Haken g durch Anschlag des Eisens m gegen das Hebeeisen ausgelöst; dadurch wird die Wanderung der Führungsleisten No. 3 freigemacht, welche nach endlichem Auszug nach vier Einlageplatten die Fig. 4 bildet.
Bei der Zusammenschiebung greifen sämmtliche Haken wegen der unter denselben befestigten Federn von selbst in die Ausschnitte der benachbarten Führungsleisten.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Ein Ausziehtisch, dessen beide Einlagsplatten, welche aus mehreren zusammenklappbaren, durch Scharniere verbundenen Theilen bestehen, unter den beiden festen Tischplatten ruhen und beim Ausziehen des Tisches sich automatisch vermittelst des Hebeeisens r heben und mit den festen Tischplatten in eine Ebene einstellen und beim Einschieben des Tisches gleichfalls automatisch unter die festen Tischplatten begeben, wobei die Führungsvorschiebung durch Anschlageisen i k I m begrenzt wird.
    Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
DENDAT35464D Ausziehtisch Expired - Lifetime DE35464C (de)

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