DE35438C - Stückförmjge kohlensaure Alkalien zur Entphosphorung des Eisens und Gewinnung des Phosphors - Google Patents
Stückförmjge kohlensaure Alkalien zur Entphosphorung des Eisens und Gewinnung des PhosphorsInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 18: Eisenerzeugung.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 28. Juni 1885 ab.
Der an und für sich sehr zweckmäfsigen und deshalb auch schon mehrseitig empfohlenen
Anwendung alkalischer Zuschläge, insbesondere . der Soda und eventuell Potasche, sowie der
Mischungen dieser Materialien mit Eisen- bezw. Manganoxyd beim Thomas-Procefs steht, abgesehen
von dem hohen Preise der erstgenannten Materialien, hauptsächlich die Form
entgegen, in welchen dieselben im Handel dargeboten werden.
Dieselben so vorzubereiten und zu formen, dafs sie ohne Gefahr massenhaften Verstäubens
und Wiederauswerfens in die Bessemerbirne gebracht und dort bis zum Einschmelzen erhalten
werden können, ist Gegenstand der vorliegenden Erfindung.
Da es für die Thorn as-Werke am wünschenswerthesten
ist, die Materialien in ähnlicher Weise wie jetzt den gebrannten Kalk behandeln zu
können, so mufs denselben eine stückige Form und solche Festigkeit gegeben werden, dafs sie
gegen das Zerbrechen und auch gegen oberflächliche Abreibung einigermafsen Widerstand
leisten.
Dieser Zweck soll in folgender Weise erreicht werden:
i. Für reine Alkalien, besonders Soda und eventuell Potasche:
a) Die Soda bezw. Potasche wird, statt dieselbe zu calciniren, sogleich in einem Flammofen,
dessen Pfannenherd mit einem Stich versehen ist, eingeschmolzen und durch den Stich
in Giefsformen abgelassen. Letztere sind von Metall, zweitheilig, über einen Kugelstab als
Modell geformt, und werden stehend vollgegossen. Sie liefern dann einen zusammenhängenden
Kugelstab, von dem die einzelnen Kugeln mit Leichtigkeit abgebrochen werden können. Die Gröfse der Kugeln kann beliebig
gewählt werden, wird aber einen Durchmesser von 15 cm nicht wohl überschreiten
dürfen. Selbstverständlich können auch andere Giefsformen als die erwähnte Kugelstabform
zur Anwendung kommen, und ferner kann auch die geschmolzene Soda aus dem Schmelzofen
ohne Weiteres auf einen Boden von eisernen Platten ausgegossen werden. Der erstarrte
Kuchen wird dann, sobald er genügende Dicke erlangt hat, abgehoben und in Stücke
zerschlagen.
Diese Arten der Vorbereitung werden am zweckmäfsigsten in den Sodafabriken auszuführen
sein. Sie bieten dann den Vortheil, dafs die Calcinirung der Soda erspart wird und letztere unverpackt in offenen, nur mit
Planen bedeckten Wagen transportirt werden kann.
b) Wo ausreichende Maschinenkraft bezw. billige Arbeitskräfte zu Gebote stehen, kann
auch das Verfahren des Pressens der Soda bezw. Potasche in Kugel - oder sonstige
Formen angewendet werden, wie dies zum Trockenpressen des Stein- und Braunkohlenkleins
mit Hülfe bekannter, durch Dampf-, Wasser- oder Menschenkraft betriebener Maschinen
bereits im Gebrauch steht, und kann dabei trockenes calcinirtes Material, sowie auch
Mischungen des letzteren mit wasserhaltiger Soda oder Potasche und ferner mit Wasser
angenetzte calcinirte Soda oder Potasche zur Verwendung kommen.
Die geprefsten Körper sind noch in Brennoder Glühöfen (Ziegel-, Ring- und Töpferöfen)
einer starken Hitze auszusetzen, damit sie eine genügend starke, gefrittete Kruste erhalten,
ohne dafs es zum Schmelzen der geprefsten Körper kommt.
2. Für Mischungen von Soda bezw. Potasche mit Eisen- bezw. Manganoxyd:
Da in mancher Beziehung die Anwendung einer Mischung von kohlensauren Alkalien mit
Eisen- bezw. Manganoxyd als Zuschlag in der Thomas-Birne zweckmäfsiger als reine Soda
bezw. Potasche erscheint, so wird auch ein Verfahren der Vorbereitung dieser gemischten
Materialien zu berücksichtigen sein, welches ebenso wie bei reiner Soda a) in dem
Schmelz-, b) in dem Prefsverfahren besteht.
a) Das Schmelz- und Mischungsverfahren wird in der Weise auszuführen sein, dafs die
Soda bezw. Potasche im Flammofen eingeschmolzen und in geräumige Schlackentöpfe (auf Wagen) oder auch in die schon jetzt in
den Thorn as-Hütten gebräuchlichen gröfseren
Schlackenwagen abgestochen wird. Der bis zu einer Marke gefüllte Schlackentopf oder
Schlackenwagen wird alsdann unter einen Rumpf behälter gefahren, aus dem, regulirt
durch ein Theilungs- oder Zellenrad, stark vorgewärmtes, fein gepulvertes Eisenoxyd, kupfer-,
schwefel- und arsenfreies purple ore bezw. Manganoxyd, dessen Gewicht der abgestochenen
Sodamenge und dem zu erzielenden Zusammensetzungsverhältnifs der Mischung entspricht,
langsam in die flüssige Soda bezw. Potasche einlaufen gelassen wird. Die Oxyde sinken in
der Soda bezw. Potasche unter und bringen den Inhalt des Schlackentopfes bezw. Wagens
zur Erstarrung. Letztere werden dann entleert und der Schlackenkuchen nach dem Erkalten
in Stücke geschlagen, welche ohne Weiteres in die Birne gestürzt werden können.
Das Vorwärmen des Eisen- bezw. Manganoxyds wird in einem mit dem Sodaschmelzofen
verbundenen Raum mittelst der abgehenden Hitze des letzteren bewerkstelligt. Die Oxyde
werden in diesem Raum durch eine Oeffnung im Gewölbe eingestürzt und durch eine seitlich
angebrachte Oeffnung ausgezogen.
In roherer und einfacherer Weise läfst sich dieser Procefs ausführen, wenn man vor dem
Stich des Flammofens ein Bett mit ebener Sohlei und Eisenplatten herstellt, das auch seitlich
durch stehende Eisenplatten eingerahmt und in den Fugen mit Eisenoxyd gedichtet wird.
Der volle Inhalt des Soda- bezw. Potascheschmelzofens wird alsdann durch den Stich in
den vorbeschriebenen Raum abgestochen und dann sogleich das stark vorgewärmte Eisenbezw.
Manganoxyd in dem angemessenen Gewichtsverhältnifs zu dem bekannten Gewicht
der Sodacharge mit der Schaufel und mit Hülfe eines auf über das Bett gelegten Schienen hin-
und hergezogenen Siebes eingestreut. Ist die Mischung vollendet, so wird nach einiger Zeit
ein neuer Abstich gemacht, der sich über den inzwischen erstarrten Kuchen ausbreitet und
aufs Neue mit Eisen- bezw. Manganoxyd gemischt wird. In dieser Weise wird fortgefahren,
bis der Kuchen eine Dicke erreicht, bei der er noch leicht aufgebrochen und zerschlagen
werden kann, um so in die Birne zu wandern.
b) Das Pressen des Gemisches wird in gleicher Weise ausgeführt wie bei reiner Soda bezw.
Potasche. Doch empfiehlt es sich, die geprefsten Körper vor dem Glühen im Brennofen mit
einer gesättigten Soda- bezw. Potaschelösung zu bestreichen, damit die Krustenbildung befördert
und die oberflächliche Abreibung bei der späteren Behandlung verhütet werde.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:Die Herstellung zur Verwendung in der Thomas-Birne bestimmter, fest geformter Stücke aus kohlensauren Alkalien für sich oder in Mischung mit Eisen- bezw. Manganoxyd: ι. a) Durch Schmelzung der erstgenannten Materialien, Giefsen in Formen oder Kuchen, welche letztere in Stücke gebrochen werden, b) durch Mischung der geschmolzenen kohlensauren Alkalien in heifsflüssigem Zustande mit dem Eisen- bezw. Manganoxyd in Schlackentöpfen oder Schlackenwagen bezw. in ebenbödigen, eingerahmten, offenen Räumen vor dem betreffenden Schmelzofen.
- 2. Durch Pressen reiner kohlensaurer Alkalien sowie des Gemisches derselben mit Eisenbezw. Manganoxyd in Formen und nachfolgende Erhitzung der geprefsten Körper.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE35438C true DE35438C (de) |
Family
ID=311295
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT35438D Expired - Lifetime DE35438C (de) | Stückförmjge kohlensaure Alkalien zur Entphosphorung des Eisens und Gewinnung des Phosphors |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE35438C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE900458C (de) * | 1940-10-29 | 1953-12-28 | August Thyssen Huette Akt Ges | Herstellung von reinem Gusseisen, Roheisen oder Stahl |
| DE3233439A1 (de) * | 1982-09-09 | 1984-03-15 | Stahlwerke Peine-Salzgitter Ag, 3150 Peine | Verfahren zur entphosphorung von fluessigem stahl |
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- DE DENDAT35438D patent/DE35438C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| DE3233439A1 (de) * | 1982-09-09 | 1984-03-15 | Stahlwerke Peine-Salzgitter Ag, 3150 Peine | Verfahren zur entphosphorung von fluessigem stahl |
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