DE354065C - Schmiedezange mit verstellbarem und in der Schlusslage parallelem Maul - Google Patents

Schmiedezange mit verstellbarem und in der Schlusslage parallelem Maul

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DE354065C
DE354065C DE1920354065D DE354065DD DE354065C DE 354065 C DE354065 C DE 354065C DE 1920354065 D DE1920354065 D DE 1920354065D DE 354065D D DE354065D D DE 354065DD DE 354065 C DE354065 C DE 354065C
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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B7/00Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools
    • B25B7/12Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools involving special transmission means between the handles and the jaws, e.g. toggle levers, gears
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Schmiedezange mit verstellbarem und in der Schlußtage parallelem maul. Gegenstand der Erfindung ist eine Schmiedezange mit durch Verlegung des Drehpunktes des beweglichen Maulteils verstellbarem und in der Schlußlage parallelem Maul.
  • Die auf der Zeichnung in Abb. z in Vorderansicht, in Abb. 2 in Seitenansicht und in Abb. 3 in einem Querschnitt nach der Linie A-A der Abb. z dargestellte neue Schmiedezange unterscheidet sich von den bisher bekannten Zangen der gleichen Gattung in erster Linie dadurch, daß die Verstellung des Zangenmauls nicht oder nicht allein mit Hilfe von mehreren wahlweise benutzbaren Löchern zum Durchstecken des Drehzapfens, sondern mit Hilfe von Schlitzen und durch diese hindurchgeführter Klemmschrauben erfolgt. Dadurch wird erreicht, daß die Maulweite nicht nur in den durch den Abstand der Löcher von vornherein festgelegten groben Abstufungen, sondern in ganz beliebigen, überaus feinen Abstufungen verstellt werden kann, so daß einerseits die Maulweite jeder vorkommenden Werkstückdicke angepaßt werden kann, andererseits aber auch bei jeder Werkstückdicke die Maulteile in der Schlußlage tatsächlich vollkommen genau parallel zueinander stehen. Die Weikstücke können mithin stets auf der ganzen Länge der Maulteile, also überaus sicher erfaßt werden, und die Entstehung von Klemmnarben oder Kerben ist ausgeschlossen.
  • Die Verstellung des Zangenmauls mit Hilfe von Schlitzen und Klemmschrauben bedingt natürlich eine ganz besondere Ausbildung der Zange. Diese neuartige Ausbildung besteht nach der Erfindung darin, daß der feste Maulteil b mit seinem Griffschenkel a starr, der bewegliche Maulteil f dagegen mit seinem Griffschenkel.c durch das Niet d gelenkig verbunden ist, und daß der bewegliche Maulteil f und sein Griffschenkel c an zwei parallelen Laschen g, h des festen Griffschenkels a lagern. Diese Laschen g, h sind dabei erfindungsgemäß mit den Längsschlitzen i, k versehen und am festen Griffschenkel a mittels der durch die Schlitze i, k hindurchgeführten Klemmschrauben m, n einstellbar gehalten. Um ein sicheres Festklemmcn der Laschen am Griffschenkel a zu erreichen, sind der letztere und die Laschen an ihren Anlageflächen vorteilhaft mit an sich bekannten ineinandergreifenden Verzahnungen oder Riffelungen s, s versehen, welche zugleich dazu dienen, die parallele Lage der beiden Laschen g, h bei jeder Einstellung zu sichern.
  • Außer den Schlitzen i, k können, wie dargestellt, an den Laschen g, h noch mehrere Löcher o, p zum wahlweisen Durchstecken der Drehzapfen q, r des beweglichen Maulteils f und seines Griffschenkels c vorgesehen sein, um die Maulweite in groben Zügen zu verstellen, während die Schlitze i, k und Schrauben in, ia dann nur zur Feineinstellung benutzt werden.
  • Durch die neue Ausbildung der Zange derart, daß sie aus einem festen, mit dem zugehörigen Griffschenkel starr verbundenen Maulteil und einem beweglichen, mit dem zugehörigen Griffschenkel gelenkig verbundenen Maulteil besteht, wobei der bewegliche Maulteil und sein Griffschenkel an parallelen Laschen des festen Griffschenkels lagern, wird nicht allein die bereits eingangs geschilderte Feinverstellung des Zangenmauls erreicht, sondern es wird zugleich ermöglicht, die Werkstücke an einer beliebigen Stelle ihrer Länge, z. B. ganz in der Nähe des vorderen Endes, zu erfassen, wobei das hintere Ende beliebig weit durch das Zangenmaul nach hinten hindurchtreten kann. Es ist nur nötig, die beiden Maulteile b, f, wie in Abb. i dargestellt, in bezug zur Längsrichtung der Griffschenkel a, c nach einwärts zu kröpfen .und die beiden Laschen g, 1a außerhalb der Mittelebene der Zange anzuordnen, wie Abb. z zeigt.
  • Die Einwärtskröpfung der Maulteile (Abb. x) bewirkt ferner, daß der Drehpunkt des beweglichen Maulteils verhältnismäßig weit außerhalb der Mittellinie des Zangenmauls liegt. Das hat zur Folge, daß sich der bewegliche Maulteil bei der Öffnungs- und Schließbewegung auf einem ganz flachen Kreisbogen bewegt, wodurch erzielt wird, daß die beiden Maulteile, auch wenn sie beim Erfassen des Werkstücks infolge ungenauer Einstellung der Maulweite die richtige Schlußlage nicht ganz erreichen, doch nur unbedeutend von der parallelen Stellung abweichen, so daß also auch dann das Werkstück noch sicher erfaßt werden kann. Dieser Vorteil besteht bei jeder möglichen Einstellung der Maulweite, denn dadurch, daß die Drehzapfen q, y nicht im Maulteil f, sondern in den Laschen, d. h. in bezug auf den festen Griffschenkel a verstellt werden, behält der bewegliche Maulteil f stets dieselbe Stellung zu seinem Drehzapfen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: x. Schmiedezange mit durch Verlegung des Drehpunktes des beweglichen Maulteils verstellbarem und in der Schlußlage parallelem Maul, dadurch gekennzeichnet, daß der. bewegliche Maulteil und der damit gelenkig verbundene Griffschenkel an zwei parallelen Laschen gelagert sind, die ihrerseits an dem mit dem festen Maulteil starr verbundenen Griffschenkel mittels durch Längsschlitze der Laschen hindurchgeführter Klemmschrauben einstellbar befestigt sind. a. Schmiedezange nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Maulteile in bezug zur Längsrichtung der Griffschenkel nach einwärts gekröpft und die Laschen (g, h) außerhalb der Zangenmittelebene angeordnet sind.
DE1920354065D 1920-10-22 1920-10-22 Schmiedezange mit verstellbarem und in der Schlusslage parallelem Maul Expired DE354065C (de)

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