DE520452C - Viereckflechtmaschine mit Umbugapparat - Google Patents

Viereckflechtmaschine mit Umbugapparat

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DE520452C
DE520452C DE1930520452D DE520452DD DE520452C DE 520452 C DE520452 C DE 520452C DE 1930520452 D DE1930520452 D DE 1930520452D DE 520452D D DE520452D D DE 520452DD DE 520452 C DE520452 C DE 520452C
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DE
Germany
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lever
folding
movable
jaw
depressing
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Expired
Application number
DE1930520452D
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Wafios AG
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Wafios AG
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F27/00Making wire network, i.e. wire nets
    • B21F27/02Making wire network, i.e. wire nets without additional connecting elements or material at crossings, e.g. connected by knitting
    • B21F27/04Manufacturing on machines with rotating blades or formers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braiding, Manufacturing Of Bobbin-Net Or Lace, And Manufacturing Of Nets By Knotting (AREA)

Description

  • Viereckflechtmaschine mit Umbugapparat Bei den Maschinen zur Herstellung von Viereckgeflechten besteht bisher der Übelstand, daß die Enden der Drahtschrauben, «-elche vor dem Einflechten aufgebogen werden, um ein Einlaufen in die letzten Maschen des fertigen Geflechts zu sichern, das Einlaufen in die Umbug.apparate erschweren.
  • Die vorliegende Erfindung hat nun eine Vorrichtung zum Gegenstand, welche diesen Übelstand beseitigt. Es geschieht dies dadurch, daß diese abstehenden Enden nach dem Einflechten und vor dem Umbiegen wieder in die Ebene der Drahtschrauben zurückgedrückt werden. Zu diesem Zweck ist den Umbugapparaten eine besondere Vorrichtung zum Niederdrücken der abstehenden Enden vorgeschaltet, welche zweckmäßigerweise gleichzeitig mit den Umbugapparaten arbeitet und mit deren Werkzeugen bewegungsschlüssig verbunden sowie seitlich verstellbar ist.
  • Die Vorrichtung besteht im wesentlichen aus einer Zange, deren eine Backe festliegt und ein Widerlager bildet, gegen welches die abgebogenen Enden der Drahtschrauben durch die andere bewegliche Backe gedrückt werden. Diese'wird durch einen Hebel gesteuert, welcher zweckmäßigerweise auf der Achse des pendelnd schwingenden Umbugwerkzeuges sitzt und dadurch gleichzeitig mit diesem arbeitet.
  • Der Gegenstand vorliegender Erfindung ist auf der Zeichnung beispielsweise in einer Ausführungsform näher erläutert. Abb. i ist eine Vorderansicht der in Betracht kommenden Teile und Abb. 2 ein Grundriß.
  • Zum Niederdrücken der vor dem Einflechten hochgebogenen Enden der einzuflechtenden Drahtschrauben a ist gemäß vorliegender Erfindung eine Vorrichtung vorgesehen, welche in bezug auf die Vorschubrichtung des fertigen Geflechts b vor dem Umbugapparat angeordnet ist, welcher die zuvor abstehenden Enden c der Drahtschrauben nach dem Einschrauben umbiegt und im wesentlichen aus einem pendelnd vor und zurück schwingenden Werkzeug d besteht.
  • Die Vorrichtung zum Niederdrücken der aufgebogenen Drahtenden besteht aus einer Art Zange, deren obere Backe e festliegt und sich dicht über der Bahn des Geflechts b befindet bzw. über der Bahn seiner Drahtenden c.
  • Die andere Backe f, welche unterhalb dieser Bahn liegt, ist gegen die feste Backe c beweglich und zu diesem Zweck als Winkelhebel ausgebildet sowie um einen Querbolzen g drehbar an der festliegenden Backe e angebracht. Zur Steuerung der beweglichen Backe f dient ein schwingender Hebel lt, welcher auf einer schwenkbaren Achse i sitzt. Der Hebel h wirkt im gegebenen Augenblick auf das nach unten sich erstreckende Ende k der Backe f ein und bewegt diese dadurch gegen die feste Backe e, wodurch die abstehenden Enden des Geflechts: b * gegen diese gedrückt werden und dadurch in die Geflechtsebene kommen. Als Angriffsmittel des Hebels 1a dient eine Stellschraube Z, welche durch Verschrauben ermöglicht, die Backen f mehr oder weniger stark auszuschwingen.
  • Der Hebel h wird durch eine Kurvenfläche na gesteuert, welche auf einen auf der Achse i sitzenden Hebel n einwirkt, der, wie beim Ausführungsbeispiel, das Ende des Umbiegewerkzeuges d sein kann.
  • Um die Vorrichtung zum Niederdrücken der aufgebogenen Drahtenden auf die Maschenknoten einstellen zu können, deren Lage von der Maschenweite abhängt, ist sie seitlich in Richtung des Vorschubes des Geflechts verstellbar. Das Verstellen geschieht mittels einer von Hand verschiebbaren Stange o.
  • Die Niederdrückvorrichtung kann vom Umbugapparat unabhängig sein. Beim Ausführungsbeispiel ist sie jedoch am Umbugapparat durch einen Zapfen p angelenkt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Viereckflechtmaschine mit Umbugapparat, dadurch gekennzeichnet, daß diesem eine Vorrichtung zum @Tiederdrücken des vor dem Einflechten einer Drahtschraube aufgebogenen Drahtendes vorgeschaltet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Niederdrückvorrichtung gleichzeitig mit dem Umbugapparat arbeitet.
  3. 3. Vorrichtung nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Niederdrückvorrichtung zangenartig ausgebildet ist und deren gegeneinander bewegliche Backen zu beiden Seiten der Bahn der niederzudrückenden Drahtenden liegen. q..
  4. Vorrichtung nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die eine der Backen festliegt und nur die andere beweglich ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Ansprüchen i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die bewegliche Backe (f) als Winkelhebel ausgebildet ist und ein zeitweilig ausgeschwenkter Hebel (h) auf den freien Arm (k) der Backe einwirkt.
  6. 6. Vorrichtung nach Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Angriffspunkt des Hebels (h) zum Arm der beweglichen Backe verstellbar ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (k) auf der Drehachse (a# des Umbiegewerkzeuges sitzt. B. Vorrichtung nach Ansprüchen i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Niederdrückvorrichtung seitlich irr Richtung des Geflechtsvorschubes verstellbar ist. g. Vorrichtung nach Ansprüchen i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Niederdrückvorrichtung am Umbugapparat angebracht ist.
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