DE3529604C2 - Vorrichtung zum Befeuchten und/oder Reinigen von Luft - Google Patents

Vorrichtung zum Befeuchten und/oder Reinigen von Luft

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Befeuchten und/oder Reinigen von Luft mit einem Gehäuse, das eine zur Aufnahme von Flüssigkeit geeignete Wanne aufweist, mit einem im Innern des Gehäuses angetrieben drehbar gelagerten Plattenstapel, dessen Platten mit einem Teil ihrer Fläche in die Wanne eintauchen, und mit einem in dem Gehäuse enthaltenen Ventilator, der Luft durch eine Eintrittsöffnung des Gehäuses ansaugt, zwischen den Platten des Plattenstapels hindurchbläst und durch eine Aus­ trittsöffnung des Gehäuses austreten läßt.
Derartige Luftbefeuchter sind bereits bekannt. So zeigt z. B. die Gebrauchsmusterschrift 81 34 160 einen Luftbefeuchter mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Hauptanspruchs, bei dem die Luft an der Oberseite des Gerätes von dem dort angebrachten Ventilator angesaugt und zwischen den stapelartig zusammenge­ faßten Platten so hindurchgedrückt wird, daß sie entlang einer etwa U-förmigen Bahn zur Oberseite zurückkehrt, um dann durch an der Oberseite vorgesehene Austrittsöffnungen ins Freie zu gelangen. Bei dieser bekannten Anordnung sind infolge der un­ günstigen Luftführung die Strömungsverhältnisse nicht beson­ ders gut, ganz abgesehen davon, daß auch die Wartung des Ge­ rätes verhältnismäßig schwierig ist. Ähnlich ist auch die An­ ordnung nach der DE 33 11 381 A1 zu beurteilen, wie auch die Anordnung nach der DE-OS 19 24 179, in der ein sogenanntes elektromedizinisches Heilgerät mit einem Gehäuse aus drei durch Spannverschlüsse miteinander verbundenden Bestandteilen gezeigt ist, bei dem auch die Problemstellung eine ganz andere ist, da das in Frage stehende Arbeitsgebiet weit entfernt von dem Gebiet der sogenannten Luftwäscher ist.
Demgegenüber liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zu­ grunde, ein im Aufbau einfaches und kostengünstiges Gerät ge­ mäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu schaffen, das nicht nur leicht zu handhaben und zu warten ist, sondern sich auch durch besonders günstige Strömungsverhältnisse auszeichnet.
Ziel der Erfindung ist es demnach, eine Gehäusebauform anzuge­ ben, durch die bei einfacher und kostengünstiger Herstellung die Wartung und Montage des Luftbefeuchters höchst einfach gestaltet und die Luftdurchströmung wesentlich verbessert wird.
Die obige Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Gehäuse aus einem die Wanne bildenden Unterteil mit einstückig daran angeformten Lagermitteln für die Platten, einem darauf aufsetz­ baren, den Ventilator und eine Antriebseinheit für diesen und die Platten enthaltenden Mittelteil und einem auf das Mittel­ teil haubenartig aufstülpbaren, Luftöffnungen des Mittelteils mit einer Gitterstruktur abdeckenden Oberteil besteht, daß das Mittelteil einen zentrischen, hohlzylinderischen mit der Lufteintrittsöffnung in Verbindung stehenden Ventilator­ schacht und beidseits davon durch parallele Seitenwände abgeteilte Luftaustrittsbereiche aufweist, indem es mit an sei­ ner Unterseite angeformten Führungsansätzen, die zur Ermög­ lichung eines Luftdurchtritts als Hohlkammern ausgebildet sind, in die Wanne des Unterteils einsetzbar ist, und daß das Un­ terteil, das Mittelteil und das Oberteil durch Steck­ verbindungen aneinander festlegbar sind.
Der dreiteilige Gehäuseaufbau macht das Innere des Luftbe­ feuchters in sehr bequemer Weise zugänglich, beispielsweise können Mittelteil und Oberteil zusammen abgehoben werden, so daß die Wanne des Unterteils offen steht und die Flüssigkeit nachgefüllt oder ausgetauscht werden kann. Das Mittelteil trägt zu einer besonders günstigen Luftführung bei, die Haube bildet eine Sicherheitsabdeckung, die man leicht abziehen kann, wenn einmal Wartungsarbeiten am Ventilator erforderlich sind. Der dreiteilige Gehäuseaufbau ermöglicht außerdem eine einfache und kostengünstige Herstellung aus Kunststoff und eine einfache Handhabung bei der Erstmontage des Luftbefeuchters.
Nach einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung hat das Unterteil einen stufenförmig abgesetzten, nach innen gezogenen Fuß, wobei im Bereich der Stufe Griffmulden ausgeformt sind. Diese ermöglichen es, sowohl das Luftbefeuchtungsgerät als Ganzes, als auch das Unterteil allein in bequemer Weise zu heben und zu tragen, z. B. um das Gerät zu versetzen oder aber die Wanne auszugießen und nachzufüllen. Die Griffanordnung ist in kostengünstiger Weise einstückig mit dem Gehäuseunterteil ausgebildet.
Besonders günstig ist es, wenn nach einem weiteren Gedanken das Unterteil einstückig daran angeformte Lagermittel für den Plattenstapel, z. B. in Form von Lagerböcken, die in Draufsicht von oben T-förmig und an ihrer Oberkante mit einer abgerun­ deten Einsenkung versehen sein können. Bei derartigen Lager­ böcken ergibt sich wiederum der Kostenvorteil einer einstücki­ gen Fertigung mit dem Gehäuseunterteil, wobei zugleich Monta­ geaufwand gespart wird.
Vorteilhafterweise kann weiterhin vorgesehen sein, daß das Mittelteil des Gehäuses einen zentrischen, hohlzylindrischen Ventilatorschacht und beidseits davon durch parallele Wände abgeteilte Luftaustrittsbereiche aufweist. Ein solcher hohl­ zylindrischer Ventilatorschacht ist an handelsübliche Venti­ latoren angepaßt und für deren Einbau besonders praktisch. Wie bereits oben erwähnt, gewährleistet im übrigen die beschrie­ bene Gehäusebauform einen zentralen Lufteintritt in das Gehäu­ se von oben, eine Aufspaltung des Luftstroms und einen seit­ lichen Luftaustritt, so daß eine Art Luftwirbel entsteht. Man erzielt so für das Raumklima sehr günstige Strömungsverhält­ nisse und einen hohen Luftdurchsatz des Geräts, zweckmäßig kann hierbei mittig in der Öffnung des Ventilatorschachts eine vor­ zugsweise kreisrunde Montageplatte vorgesehen sein, die mit dem Mantel des Ventilatorschachts beispielsweise über ein Streben­ kreuz verbunden sein kann. Montageplatte und Strebenkreuz kön­ nen dabei einstückig mit dem Gehäusemittelteil ausgeformt sein. Die Montageplatte ermöglicht eine konstruktiv einfache, unauf­ wendige Anbringung des Ventilators im Bereich der Mittelachse des Ventilatorschachts, wobei zur Herstellung der bereits erwähnten Steckverbindung zwischen Unterteil und Mittelteil Führungsansätze vorgesehen sein können, die an der Unterseite des Mittelteils ausgeformt sind und in die Wanne des Unter­ teils eingreifen. Diese Führungsansätze zentrieren in vorteil­ hafter Weise das Mittelteil auf dem Unterteil, und sie stellen sicher, daß die Teile nicht versehentlich voneinander getrennt werden. Die Führungsansätze können dabei als Hohlkammern aus­ gebildet sein, die einen Luftdurchtritt erlauben. Sie erhalten dadurch neben ihrer mechanischen Haltefunktion in vorteilhafter Weise eine Luftleitwirkung. In einer bevorzugten Weiterbil­ dung weisen die Führungsansätze einen seitlichen Boden auf, der an der Wanneninnenseite zu liegen kommt. Dieser Boden stellt eine flächige, abgedichtete Verbindung her. Er wird vorzugs­ weise von einer Anzahl fluchtend im Abstand angeordneter Rip­ pen getragen, die beispielsweise einen trapezförmigen Quer­ schnitt haben können. Zwischen den Rippen bleibt ein großer Durchtrittsquerschnitt für die seitlich aus dem Gehäuse aus­ tretende Luft. Der Strömungswiderstand und die erforderliche Leistungsaufnahme des Ventilators sind entsprechend gering.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in den Zeichnun­ gen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Vorderansicht eines Luftbefeuchters schräg von oben;
Fig. 2 eine Seitenansicht des Luftbefeuchters mit Blick in Richtung 11 von Fig. 1;
Fig. 3 eine Ansicht des Luftbefeuchters über Eck;
Fig. 4 eine Explosionszeichnung des Luftbefeuchter­ gehäuses in einer Fig. 3 entsprechenden Per­ spektive;
Fig. 5 einen an dem Gehäuseunterteil ausgeformten Lagerbock in stirnseitiger Draufsicht;
Fig. 6 eine Seitenansicht des Lagerbocks mit Blick in Richtung VI von Fig. 5;
Fig. 7 einen Querschnitt durch einen an dem Gehäu­ semittelteil ausgeformten Führungsansatz.
Bezugnehmend auf Fig. 1 bis 4 hat der Luftbe­ feuchter im wesentlichen ein quaderförmiges Gehäuse. Dieses besteht aus drei lösbar miteinander verbundenen Teilen, nämlich einem wannenförmigen Unterteil 10, einem darauf aufsetzbaren Mittel­ teil 12 und einem Oberteil 14, das seinerseits auf das Mittel­ teil 12 aufsetzbar ist und dieses haubenartig übergreift. Das Unterteil 10 bildet den Behälter für eine Befeuchtungs- und Rei­ nigungsflüssigkeit, insbesondere Wasser, dem ein Benetzungsmittel zugesetzt sein kann. In dem Gehäuse sind ein oder mehrere Plat­ tenstapel gelagert, die sich, angetrieben, in Drehung versetzen lassen und mit einem Teil der Plattenfläche in die Flüssigkeit eintauchen. Die Plattenstapel sind der Übersichtlichkeit halber nicht dargestellt. Man erkennt aber in Fig. 4 zugehörige Lager­ mittel in Gestalt zweier Lagerböcke 16 für die Achse je eines Plattenstapels. Der nicht in die Flüssigkeit eintauchende Be­ reich der Plattenstapel wird von einem Luftstrom durchsetzt. Die Luft wird von einem Ventilator gefördert. Sie wird durch eine Lüfteintrittsöffnung 18 in das Gehäuse eingesaugt, die mittig an der Gehäuseoberseite vorgesehen ist (vgl. Fig. 1). Die Luft tritt dann zwischen den einzelnen Platten der Platten­ stapel hindurch, wobei sie befeuchtet und von Verunreinigung befreit wird. Die Verunreinigungen werden an der Plattenober­ fläche adsorbiert und bei Drehung der Plattenstapel in den Flüs­ sigkeitsbehälter transportiert, wo sie von den Platten abgewa­ schen werden. Die gereinigte und befeuchtete Luft verläßt das Gehäuse durch zwei Luftaustrittsöffnungen 20, die sich an ge­ genüberliegenden Seitenflächen des Oberteils 14 befinden, und zwar auf der Höhe des Mittelteils 12.
Bezugnehmend auf Fig. 4 ist das Unterteil 10 eine nach oben offene Schale mit rechteckigem Grundriß. Das Unterteil 10 hat einen Fuß 22, mit dem es flächig auf dem Boden aufsteht. Der Fuß 22 springt gegenüber dem Hauptkörper 24 des Unterteils 10 nach innen zurück und der Übergang zwischen Hauptkörper 24 und Fuß 22 wird von einer umlaufenden Stufe 26 gebildet. Im Bereich dieser Stufe 26 ist auf den Schmalseiten des Unterteiles 10 je eine Griffmulde 28 ausgeformt. Diese ermöglicht es, das Unterteil 10 in bequemer Weise zu fassen, um das gesamte Gerät zu versetzen, oder auch nur das Unterteil 10 allein zu kippen und auszuleeren. Im Bereich der Griffmulden 28 ist die Gehäusewand gewölbt und nach innen gezogen.
Im Innern des Unterteils 10 befinden sich vier Lagerböcke 16, von denen in Fig. 4 nur zwei sichtbar sind. Die Lagerböcke 16 sind mit Abstand an einer Breitseite 30 des Unterteils 10 vor­ gesehen. Ihnen liegen im Aufbau identische, in der Zeichnung verdeckte Lagerböcke an der hierzu parallelen anderen Breitseite 32 gegenüber.
Die Lagerböcke 16 sind einstückig mit dem Unterteil 10 ausge­ bildet. Sie stehen auf der Stufe 26 auf, und ihre vordere, in das innere des Unterteils 10 vorstehende Stirnwand 34 liegt mehr oder weniger in gleicher Ebene mit einer Seitenwand 36 des Fußes 22. Die Stirnwand 34 ist mit einer rückwärtigen Strebe 38 gegen die Wand des Hauptkörpers 24 abgestützt. Die Strebe 38 ist mittig und unter rechtem Winkel zu der Stirnwand 34 angeordnet, so daß die Lagerböcke 16 in Draufsicht von oben einen T-förmigen Grund­ riß haben.
Einzelheiten der Lagerböcke 16 entnimmt man Fig. 5 und 6. Ihre Stirnwand 34 bildet demnach im Grundriß ein gleichschenkliges Trapez, wobei sie sich nach oben hin verjüngt. An ihrer Ober­ kante 40 ist mittig eine U-förmige Einsenkung 42 ausgenommen, in die sich der Achsstummel eines Plattenstapels einlegen läßt. Die rück­ wärtige Strebe 38 hat eine gekrümmte Hinterkante 44, die der Wannenwölbung des Unterteils 10 folgt. Die Strebe 38 ist im Be­ rührbereich mit der Stirnwand 34 bei 46 in einer Tiefe geschlitzt, die der der Einsenkung 42 entspricht, so daß eine größere Ein­ griffstiefe des Achsstummels besteht. Die Lagerböcke 16 gehen an der Hinterkante 44 einstückig in die Wand des Unterteils 10 und an ihrer T-förmigen Basis 48 einstückig in die Stufe 26 über (in Fig. 5 und 6 nicht dargestellt).
Zurückkommend auf Fig. 4 wird das Mittelteil 12 in Form einer Abdeckung auf das Unterteil 10 aufgesetzt. Das Mittelteil 12 hat hierzu besondere Führungsansätze 30, die in die Wanne des Unterteils 10 eingreifen. Die Führungsansätze 50 erstrecken sich entlang je einer Breitseite 30, 32 des Mittelteils 12. Sie sind in noch näher zu beschreibender Weise hohlkammerförmig ausgebildet, so daß ein Luftaustritt aus dem Gehäuse durch die Führungsan­ sätze 50 möglich ist. Das Mittelteil 12 weist weiterhin einen hohlzylindrischen Ventilatorschacht 52 auf, der den Zuluftstrom in das Innere des Gehäuses führt. Im übrigen wird das Unterteil 10 von einem Boden 54 des Mittelteils 12 dichtend abgedeckt.
Der Ventilatorschacht 52 steht in zentrischer Anordnung auf dem Boden 54 des Mittelteils 12 auf. Er wird von einem Rundrohr ge­ bildet, in das ein nicht näher dargestellter Ventilator einge­ baut ist. Zur Anbringung des Ventilators dient eine Mon­ tageplatte 56. Diese ist im Bereich der oberen Öffnung des Ven­ tilatorschachts 52 angeordnet. Sie hat eine Kreistellerform, und ihr Querschnitt ist kleiner als die lichte Öffnung des Ven­ tilatorschachts 52. Die Montageplatte 56 nimmt den Mittelbereich des Ventilatorschachts 52 ein. Sie ist zur Seite hin mit der Wand des Ventilatorschachts 52 verstrebt, wozu ein aus vier unter 90° versetzt angeordneten Streben gebildeter Strebenkranz 58 dienen kann. Die Montageplat­ te 56 und der Strebenkranz 58 sind vorzugsweise einstückig mit dem Ventilatorschacht 52 ausgebildet. Zwischen den Streben des Strebenkranzes 58 ver­ bleiben über dem Umfang der Montageplatte 56 verteilt kreisring­ segmentförmige Öffnungen 60, durch die die Luft in das Innere des Gehäuses einströmen kann.
Der in den Zeichnungen nicht näher dargestellte Ventilator wird im Innern des Ventilatorschachts 52 an der Montageplatte 56 an­ gebracht. Man verwendet vorzugsweise einen Axialventilator mit einer in dem Ventilatorschacht 52 rotierenden Luftschraube.
Die Schmalseiten des Mittelteils 12 werden von relativ hohen Seitenwänden 62 begrenzt. Diese sind an ihrer Oberkante gerun­ det, so daß sich das Oberteil 14 bündig darauf aufsetzen läßt. Die Seitenwände 64 an der Breitseite des Mittelteils 12 sind niedriger. Sie treten gegenüber dem Rand des Mittelteils 12 zur Gehäusemitte hin zurück, und sie grenzen unmittelbar an die Wand des Ventilatorschachts 52 an, mit der sie einstückig aus­ gebildet sein können. Die Seitenwände 64 teilen auf beiden Sei­ ten des Gehäuses Luftaustrittsbereiche ab. Diese werden zur Ge­ häuseschmalseite hin durch Abschnitte 66 der Seitenwände 62 und nach unten hin durch eine aufgebrochene Partie der Führungsan­ sätze 50 begrenzt. Die den Luftbefeuchter verlassende Luft er­ reicht die Luftaustrittsbereiche nach Durchströmen der Führungs­ ansätze 50.
Die Führungsansätze 50 weisen eine durchgehende Seitenplatte 68 auf, die sich parallel zu der Seitenwand 64 über die Breitseite des Mittelteils 12 erstreckt und nach unten von dem Mittelteil 12 absteht. Die Seitenplatte 68 ist über Rippen 70 mit dem Bo­ den 54 des Mittelteils 12 verbunden. Wie man Fig. 4 entnimmt, sind parallel im Abstand und fluchtend hintereinander eine Mehr­ zahl von Rippen 76 vorgesehen. Zwischen den Rippen 70 verbleiben Kanäle 72, durch die die Luft von unten durchströmen kann.
Bezugnehmend auf Fig. 7 haben die Rippen 70 einen trapezförmigen Grundriß. Die Grundlinie 74 des Trapezes steht mit der Seiten­ platte 68 in Anlage, die in ihrer Baustellung annähernd vertikal nach unten weist. Einer der Trapezschenkel 76 steht senkrecht auf der Grundlinie 74. Er bildet die Oberseite des Führungsan­ satzes 50. Die Unterseite des Führungsansatzes 50 wird von einem schrägen Schenkel 78 gebildet, der dem Führungsansatz 50 in stirnseitiger Draufsicht eine Dreiecksgestalt verleiht (vgl. Fig. 4). Die parallel zu der Grundlinie 74 verlaufende Schmal­ seite des Trapezes ist mit dem Boden 54 des Mittelteils 12 ver­ bunden.
Wird das Mittelteil 12 auf das Unterteil 10 aufgesetzt, so kom­ men die Seitenplatten 68 flächig mit der Innenwand der Wanne des Unterteiles 10 zur Anlage, und es wird eine abgedichtete Verbindung geschaf­ fen. Der Boden 54 des Mittelteils 12 deckt das Unterteil 10 im wesentlichen ab. Durchtrittsmöglichkeiten bestehen nur in Form des Ventilatorschachts 52 für die einströmende Luft und in Form der Führungsansätze 50 für die austretende Luft. Die Durchströ­ mung der Führungsansätze 50 ist in Fig. 7 durch Pfeile 80 ver­ deutlicht.
Die Führungsansätze 50, d. h. die Rippen 70 und die Seitenplatten 68, sind mit dem übrigen Mittelteil 12 vorzugsweise einstückig ausgebildet. Abgesehen von den luftdurchströmten Führungsansätzen 50, können auch an der Schmalseite des Mittelteils 12 weitere Führungsmittel in Form von Noppen, Nasen o.ä. vorgesehen sein, um auch hier eine passende Einsatzverbindung herzustellen (nicht dargestellt).
Zurückkommend auf Fig. 4 wird das Mittelteil 12 von einem im wesentlichen U-förmigen, kappenartigen Oberteil 14 ab­ gedeckt. Das Oberteil 14 besitzt eine den U-Rücken bil­ dende, ebene Deckfläche 82. Von dieser stehen trapezförmig un­ ter ca. 45° abgewinkelte Übergangsflächen 84 und davon unter ca. 135° abgewinkelte Seitenflächen 86 ab. Übergangsflächen 84 und Seitenflächen 86 sind zusammen als Schenkel des U anzuspre­ chen.
Das Oberteil 14 wird im montierten Zustand zwischen den hohen Seitenwänden 62 an der Schmalseite des Mittelteils 12 aufgenom­ men. Diese decken die U-Öffnung des Oberteils 14 stirnseitig ab. Die Deckfläche 82 kommt auf der Oberseite des Ventilator­ schachts 52 zu liegen. Die Übergangsflächen 84 stehen mit den niedrigen Seitenwänden 64 an der Längsseite des Mittelteils 12 in Anlage, bzw. sie verlaufen im geringen Abstand oberhalb da­ von, und die Unterkante 88 der Seitenflächen 86 kommt auf dem Trapezschenkel 76 der Rippen 70 zu liegen. An der Unterkante 88 sind Noppen oder Nasen 90 vorgesehen, die zwischen den Rippen 70 an der Innenseite der Seitenplatte 68 zu liegen kommen und das Oberteil 14 in einer Art Steckverbindung auf dem Mittelteil 12 halten.
Bezugnehmend auf Fig. 1 weist die Deckfläche 82 des Oberteils 14 eine Lufteintrittsöffnung 18 auf, die mit der des Ventilator­ schachts 52 genau deckungsgleich ist. Es ist also eine Kreis­ öffnung vorgesehen, die von einer zentrisch angeordneten, eben­ falls kreisrunden Mittelplatte 92 teilweise abgedeckt wird. Die Mittelplatte 92 ist überein Strebenkreuz 94 mit der Deckfläche 82 verbunden. Im aufgesetzten Zustand kommt das Strebenkreuz 94 genau auf den entsprechenden Streben des Strebenkranzes 58 des Mittelteils 12 zu liegen. Mittelplatte 92 und Strebenkreuz 94 sind mit der Deck­ fläche 82 vorzugsweise einstückig ausgebildet.
Wie Fig. 1 weiterhin zeigt, ist auf einer der Übergangsflächen 84 eine Schalteinheit 96 vorgesehen, die einen Ein-/Ausschalter sowie einen Stufenschalter für verschiedene Drehgeschwindigkeits­ stufen des Ventilators enthalten kann.
Die Seitenflächen 86, und gegebenenfalls auch die Übergangsflä­ chen 84 des Oberteils 14 sind mit Austrittsfenstern 98 für die von dem Luftbefeuchter abgegebene Luft versehen. Eine mögliche Anordnung der Austrittsfenster 98 ist Fig. 4 zu entnehmen. Letztere haben hier einen in etwa rechteckigen Querschnitt und sie nehmen annähernd die volle Breite des Oberteils 14 ein.
Die Oberseite des Oberteils 14 wird von einer Vielzahl paralle­ ler Stege 100 überspannt. Die Stege 100 sind einstückig an Deckfläche 82, Übergangsfläche 84 und Seitenfläche 86 angeformt. Sie haben einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt und stehen in Längsrichtung auf diesen Flächen auf. Die Höhe der Stege 100 ist über das gesamte Oberteil 14 mehr oder weniger konstant. Die Stege 100 überspannen sowohl die geschlossenen Oberflächen­ bereiche des Oberteils 14, als auch die Durchtrittsöffnungen 18, 20 für die einströmende und austretende Luft. Sie bilden über die­ sen Öffnungen 18, 20 ein Gitter, das ein Hineingreifen in das Innere des Gehäuses, und insbesondere in den Laufbereich des Ventila­ tors, ein Hineinfallen von Fremdkörpern usw. verhindert. Durch die relativ große Höhe der Stege 100. wird ein Sicherheitsab­ stand geschaffen und eine gewisse Luftleitwirkung erzielt.

Claims (6)

1. Vorrichtung zum Befeuchten und/oder Reinigen von Luft mit einem Gehäuse, das eine zur Aufnahme von Flüssigkeit geeignete Wanne aufweist, mit einem im Innern des Gehäuses angetriebenen drehbar gelagerten Plattenstapel, dessen Platten mit einem Teil ihrer Fläche in die Wanne eintauchen, und mit einem in dem Ge­ häuse enthaltenen Ventilator, der Luft durch eine Eintrittsöff­ nung des Gehäuses ansaugt, zwischen den Platten des Plattensta­ pels hindurchbläst und durch eine Austrittsöffnung des Gehäuses austreten läßt, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus einem die Wanne bildenden Unterteil (10) mit einstückig daran angeformten Lagermitteln für die Platten, einem darauf aufsetz­ baren, den Ventilator und eine Antriebseinheit für diesen und die Platten enthaltenden Mittelteil (12) und einem auf das Mit­ telteil (12) haubenartig aufstülpbaren, Luftöffnungen des Mittel­ teils (12) mit einer Gitterstruktur abdeckenden Oberteil (14) besteht, daß das Mittelteil (12) einen zentrischen, hohlzylin­ drischen, mit der Lufteintrittsöffnung in Verbindung stehenden Ventilatorschacht (52) und beidseits davon durch parallele Sei­ tenwände (64) abgeteilte Luftaustrittsbereiche aufweist, wobei das Mittelteil (12) mit an seiner Unterseite angeformten Führungsansätzen (50), die zur Ermöglichung eines Luftdurchtritts als Hohlkammern aus­ gebildet sind, in die Wanne des Unterteils (10) einsetzbar ist, und daß das Unterteil (10), das Mittelteil (12) und das Oberteil (14) durch Steckverbindungen aneinander festlegbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Unterteil (10) einen stufenförmig abgesetzten, nach innen gezogenen Fuß (22) und im Bereich der Stufe (26) ausgeformte Griffmulden (28) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagermittel für die Platten als in Draufsicht von oben T-förmige Lagerböcke (16) ausgebildet sind, die an der Oberkan­ te (40) mit einer abgerundeten Einsenkung (42) versehen sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß mittig in der Öffnung des Ventilatorschachts (52) eine vorzugsweise kreisrunde Montageplatte (56) liegt, die mit dem Mantel des Ventilatorschachts (52) beispielsweise über ein Strebenkreuz (58) verbunden ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Führungsansätze (50) mit einer Seitenplat­ te (68) an der Wannenwand des Unterteiles (10) zu liegen kommen, wobei der Boden (54) des Mittelteiles (12) von einer Anzahl fluchtend und im Abstand angeordneter, im Grundriß insbeson­ dere trapezförmiger Rippen (70) getragen wird.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das Gitter des Oberteils (14) aus einer Anzahl paralleler Stege (100) besteht, die sowohl geschlossene Ober­ flächenbereiche, als auch zum Luftdurchtritt dienende Ober­ flächendurchbrechungen des Oberteils (14) überspannen.
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