DE3523402A1 - Verfahren und vorrichtung zum abtasten und reproduzieren von bildern - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum abtasten und reproduzieren von bildern

Info

Publication number
DE3523402A1
DE3523402A1 DE19853523402 DE3523402A DE3523402A1 DE 3523402 A1 DE3523402 A1 DE 3523402A1 DE 19853523402 DE19853523402 DE 19853523402 DE 3523402 A DE3523402 A DE 3523402A DE 3523402 A1 DE3523402 A1 DE 3523402A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
scanning
original
boehmert
density
reproduction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19853523402
Other languages
English (en)
Inventor
Hideaki Ibaragi Osaka Kitamura
Mitsuhiko Kyoto Yamada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dainippon Screen Manufacturing Co Ltd
Original Assignee
Dainippon Screen Manufacturing Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dainippon Screen Manufacturing Co Ltd filed Critical Dainippon Screen Manufacturing Co Ltd
Publication of DE3523402A1 publication Critical patent/DE3523402A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06TIMAGE DATA PROCESSING OR GENERATION, IN GENERAL
    • G06T5/00Image enhancement or restoration
    • G06T5/90Dynamic range modification of images or parts thereof
    • G06T5/92Dynamic range modification of images or parts thereof based on global image properties
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
    • H04N1/387Composing, repositioning or otherwise geometrically modifying originals
    • H04N1/3872Repositioning or masking
    • H04N1/3873Repositioning or masking defined only by a limited number of coordinate points or parameters, e.g. corners, centre; for trimming
    • H04N1/3875Repositioning or masking defined only by a limited number of coordinate points or parameters, e.g. corners, centre; for trimming combined with enlarging or reducing
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N1/00Scanning, transmission or reproduction of documents or the like, e.g. facsimile transmission; Details thereof
    • H04N1/40Picture signal circuits
    • H04N1/407Control or modification of tonal gradation or of extreme levels, e.g. background level
    • H04N1/4072Control or modification of tonal gradation or of extreme levels, e.g. background level dependent on the contents of the original
    • H04N1/4074Control or modification of tonal gradation or of extreme levels, e.g. background level dependent on the contents of the original using histograms
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06TIMAGE DATA PROCESSING OR GENERATION, IN GENERAL
    • G06T2207/00Indexing scheme for image analysis or image enhancement
    • G06T2207/10Image acquisition modality
    • G06T2207/10004Still image; Photographic image
    • G06T2207/10008Still image; Photographic image from scanner, fax or copier
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06TIMAGE DATA PROCESSING OR GENERATION, IN GENERAL
    • G06T2207/00Indexing scheme for image analysis or image enhancement
    • G06T2207/10Image acquisition modality
    • G06T2207/10024Color image

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Facsimile Image Signal Circuits (AREA)
  • Facsimile Scanning Arrangements (AREA)
  • Color Image Communication Systems (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum gleichzeitigen Gewinnen optimaler Reproduktions-Farbauszugsplatten von mehreren Vorlagen, wobei die verschiedenen Vorlagen nacheinander abgetastet und aufgezeichnet werden und die für den mehrfarbigen Druck erforderlichen Farbauszugsplatten hergestellt werden durch eine Vorrichtung zum Abtasten und Reproduzieren von Bildern, etwa einem Farbscanner, und wobei zu diesem Zeitpunkt geeignete Abtastbedingungen einschließlich des Glanzlichtpunktes, des Schattierungspunktes
1-931
Büro Bremen / Bremen Office:
Postfach / P. O. Box 107127 Hollerallee 32, D-2800 Bremen 1 Telephon: (0421) »349071 Telekopierer / Telecopier: CCITT Telegr. / Cables: Diagramm Bremen Telex: 244958 bopatd
Konten / Accounts:
Bremer Bank, Bremen
(BLZ 290 800 10) 100 144 900
Deutsche Bank, Bremen
(BLZ 290 700 50) 111 2002
Bank für Gemeinwirtschaft, München
(BLZ 700 10111) 17 907 702
PSchA Hamburg
(BLZ 200 100 20) 12M> 83-202
Büro München/Munich Office murPaicnuiwaiu·
Postfach / P. O. Box 22 01 37 Schlotthauerstraße 3, D-8000 München 22 Telephon: (089)* 2233 11 Telekop. / Telecop.: (089) 22 15 69 CCITT 2 Telegr. / Cables: Forbopat München Telex: 524 282 forbod
BOEHMERT & BOEHMERT - - . .
und Daten für die Gradationskorrektur und die Farbkorrektur, mit denen die Vorrichtung zum Abtasten und Reproduzieren für jede Vorlage zu versorgen ist, automatisch bestimmt werden.
Bisher ist es bei Vorrichtungen zum Abtasten und Reproduzieren von Bildern wie Farbscannern üblich, bei dem Reproduzieren von mehreren Vorlagen, die sich bezüglich des Tones, der Dichte, der Gradation voneinander unterscheiden unter besonderen Reproduktionsbedingungen für die Bilder reproduziert werden sollen, daß der Farbscanner mit entsprechenden Reproduktionsbedingungen versorgt wurde bezüglich jedes der auf dem Farbscanner angeordneten Vorlage, wobei die Vorlagen nacheinander bearbeitet wurden. Dabei konnte während des Eingehens der Reproduktionsbedingungen der Farbscanner nicht betrieben werden, die Effizienz derartiger Farbscanner war daher gering.
Bezüglich dieses Problems hat der Anmelder bereits ein Verfahren zur Verbesserung der Verfügbarkeit eines Farbscanners vorgeschlagen, das in der japanischen Offenlegungsschrift Sho. 56-29237 offenbart ist und das folgende Schritte aufweist:
Installieren einer Eingabeeinheit zur Versorgung eines Farbscanners mit Reproduktionsbedingungen bezüglich jeder Vorlage;
Speichern dieser Reproduktionsbedingungen in einem Speicher der Eingabeeinheit;
Auslesen der Reproduktionsbedingungen in einem Speicher der Eingabeeinheit;
BOEHMERT & BOEHMERT . - . .
Auslesen der Reproduktionsbedingungen bezüglich jeder Vorlage aus dem Speicher, wenn diese Vorlagen auf einen Eingabezylinder zum Abtasten und Reproduzieren angeordnet werden;
Versorgen des Farbscanners mit den Reproduktionsbedingungen bei dem Abtasten der Vorlage;
Abtasten der verschiedenen Vorlagen parallel zu dem photoelektrischen Abtasten durch mehrere Abtastmittel, und
Steuern eines Aufzeichnungsmittels anhand der von der Mehrzahl der Abtastmittel gewonnenen Signale, um die Aufzeichnungsmittel Reproduktionen an gewünschten Orten auf einem photoempfindlichen Material wiederzugeben.
Die Reproduktionsbedingungen für jede Vorlage, mit der der Farbscanner durch die Eingabeeinrichtung versorgt wird, werden jedoch meistens erstellt zur Gewinnung von Reproduktionsbildern von der Vorlage mit hoher Auflösung. Entsprechend sollte ein Operator geeignete Glanzlicht- und Schattierungspunkte von jeder Farbvorlage bestimmen, da der Dichtebereich einer Vorlage sich gewöhnlich von dem Dichtebereich einer anderen Vorlage unterscheidet. Sodann soll der Operator den Farbscanner mit Dichtewerten für jeden Glanzlich- und Schattierungspunkt versorgen, wodurch der Dichtebereich der Farbvorlage dem Reproduktionsbereich des Farbscanners angepaßt wird. In dem Fall, daß Farbauszugsplatten mittels des Farbscanners herzustellen sind, sollte er eine Gradationskorrektur und eine Farbkorrektur durchführen, um die Reproduktionen besser zu machen als die farbigen
BOEHMERT & BOEHMERT _ _ . .
Vorlagen selbst.
Der Operator sollte, wie oben erwähnt, die Eingabedaten für jede Vorlage mittels einer Eingabeeinrichtung eingeben und sollte diese bezüglich jeder Vorlage einspeichern. Es ist jedoch für einen geschickten Operator schwierig, solche Eingabebasisdaten zu bestimmen und diese geeignet in den Farbscanner einzugeben.
Der Anmelder hat weiter ein Verfahren zur automatischen Bestimmung geeigneter Abtastbedingungen zur Reproduktion von Farbvorlagen vorgeschlagen, das unabhängig von der Geschicklichkeit des Operators ist. Dies Verfahren ist in der japanischen Offenlegungsschrift Sho. 56-87044 vorgeschlagen.
Nach diesem Verfahren ist die vorerwähnte Einstelleinrichtung mit einer Funktion zum photoelektrischen Abtasten von Farbvorlagen versehen, zur Bestimmung der geeigneten Werte der Glanzlicht- und Schattierungspunkte werden die Gebiete solcher Abschnitte des Dichtebereiches zunächst berechnet unter Verwendung der drei Farbauszugsdichtesignalwerte D11, DG und Dß, die durch photoelektrisches Abtasten der gesamten Vorlage in dem sequentiellen Ablauf des Abtastens gewonnen werden. Die Abschnitte, deren Gebiete größer sind als die vorgegebene Größe, werden als Glanzlicht- und Schattierungspunkt angesehen. Wenn ein solcher Punkt (ein Glanzlicht- oder Schattierungspunkt) häufig auf derselben Vorlage gegeben ist, wird ein Abschnitt gewählt, wo die drei Fargauszugssignale D„, Dq, Dg so balanciert sind, daß sie zusammen fast eine neutrale Farbe ergeben. Dieser ausgewählte Abschnitt wird angesehen oder unterschieden als Glanzlichtpunkt oder Schattierungspunkt,
BOEHMERT & BOEHMERT
- 46.
die Dichten dieser drei Punkte werden als Glanzlichtdichte Dj1 oder Schattierungsdichte Dg bezeichnet. Der obere Grenzwert des Glanzlichtpunktes, der von dem Filmmaterial der Vorlage abhängt, ist einzustellen. Wenn ein bei der statistischen Behandlung ein noch höherer Wert festgestellt wird, ist dieser von den statistischen Daten auszuschließen.
Im Fall der Bestimmung einer geeigneten Charakteristik für die Gradationskorrektur wird der Dichteverteilungsbereich des Bildes (der Bereich DH bis Dg) der Vorlage, der aus den vorangehenden Glanzlich- und Schattierungsdichten gewonnen wurde, in η Abschnitte unter Verwendung der vorgegebenen Dichtegrenzen D^ eingeteilt, wie dies in Figur 2 gezeigt ist. Sodann wird die Häufigkeit, mit der in den jeweiligen Abschnitten liegende Dichtewerte auftreten, gezählt, es ergibt sich daraus eine Häufigkeitsverteilung, wie diese in Figur 3 gezeigt ist. Basierend auf dieser Häufigkeitsverteilung kann ein Operator oder eine Einstelleinrichtung einen geeigneten Gradationskorrekturverlauf für die jeweilige Vorrichtung bestimmen.
Bei diesem vorbekannten Bildaufzeichnungsverfahren und auch bei einem Abtast- und Aufzeichnungsverfahren, bei dem mehrere Vorlagen gemeinsam photoelektrisch abgetastet werden und in dem die geeigneten einstellbaren Parameter (etwa Glanzlichpunkt, Schattierungspunkt, Gradationskorrektur und Farbkorrektur) wählbar sind, die für den mehrfarbigen Druck zum Zeitpunkt der Stellung der Farbauszugsplatten erforderlich sind, automatisch bestimmt werden können unabhängig von der Geschicklichkeit des Operators, wird noch ein Eingreifen des Operators zum Eingeben der Parameter über eine
BOEHMERT & BOEHMERT ....
Steuertafel in den Farbscanner, die für jede Vorlage automatisch bestimmt worden sind. Es ist daher eine zusätzliche Einstelleinrichtung neben dem Farbscanner erforderlich, was die Kosten der gesamten Vorrichtung erhöht. Es ist daher erwünscht, ein Verfahren und eine Vorrichtung zu schaffen, welches die genannten Probleme löst und dadurch die Automation bei dem Abtasten und Reproduzieren von Bildern unter Verringerung des Arbeitsaufwandes fördert.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Abtasten und Reproduzieren von Bildern zu schaffen, die eine Automatisierung und eine Verringerung des Arbeitsaufwandes sowie schwieriger Beurteilungen ermöglicht, wie sie bisher zur Bestimmung der Abtastbedingungen von Vorlagen erforderlich waren, die eine Bestimmung der geeigneten Gradationskorrekturverläufe für die Vorlagen und die Reproduktion von verschiedenen Vorlagen mit deren jeweiligen besonderen Charakteristiken unter den jeweiligen gewünschten Bedingungen ermöglicht.
Dabei sollen ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Abtasten und Reproduzieren von Bildern geschaffen werden, mit denen bei einem bemerkenswert geringeren Arbeitsaufwand Reproduktionen von einer hohen Qualität unabhängig von der Geschicklichkeit des jeweiligen Operators erzielt werden.
Weiter sollen ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Abtasten und Reproduzieren von Bildern geschaffen werden, bei der die bisher erforderliche Einstelleinrichtung unnötig ist, was zu einer Reduzierung der Kosten der Vorrichtung führt, in dem die Vorrichtung selbst
BOEHMERT & BOEHMERT
zur Erstellung der Abtastkonditionsdaten verwendet wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren ist gekennzeichnet durch
(1) Aufbringen einer Mehrzahl von Vorlagen auf eine Vorlagetrommel,
(2) Bestimmen der Ausschnittsbereiche auf jeder Vorlage vor dem Aufzeichnen des Reproduktionsbildes,
(3) Samplen der durch das photoelektrische Abtasten gewonnenen Bildsignale der Vorlage innerhalb des Ausschnittsbereiches mit einem vorgegebenen Abtastabstand,
(4) Unterwerfen der derart abgetasteten Daten unter eine statistische Klassifikation und Behandlung zur Gewinnung der Dichtedaten der Glanzlichtpunkte der Schattierungspunkte jeder Vorlage,
(5) Bestimmen der für die optimale Gradationskorrektur erforderlichen Abtastkonditionsdaten und optimalen Farbkorrektur auf der Grundlage der Dichtedaten,
(6) Speichern der Abtastkonditionsdaten für jede Vorlage, und, gleichzeitig,
(7) sukzessives Eingeben der Abtastkonditionsdaten, die bei dem photoelektrischen Abtasten jeder Vorlage gespeichert worden sind, in eine Vorrichtung zum Abtasten und Reproduzieren zum Aufzeichnen der Reproduktion, und
(8) nachfolgend Durchführen des Abtastens und Aufzeichnens der Reprodukionen der verschiedenen Vorlagen.
BOEHMERT & BOEHMERT
Die Erfindung ist weiter dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Abtasten und Reproduzieren von Bildern mit Mitteln zur Verwirklichung jeder der oben erwähnten Verfahrensschritte versehen ist.
Die Erfindung ermöglicht die automatische Bestimmung der optimalen Abtastkonditionsdaten für eine Vorrichtung zum Abtasten und Reproduzieren, etwa einem Farbscanner, wobei diese Funktion von der Vorrichtung selbst bewirkt wird bezüglich jeder aus einer Vielzahl von auf einer Vorlagetrommel aufgebrachten Vorlagen, wobei der Operator lediglich die Mehrzahl von reproduzierenden Vorlagen auf den Zylinder aufzubringen hat, die Grenzen der Ausschnitte der jeweiligen Vorlagen zu bestimmen und die Positionen auf dem Aufzeichnungsfilm, auf den die Ausschnitte wiederzugeben sind, anzugeben hat, wobei eine nachfolgende automatische Reproduktion der Vorlage unter geeigneten Bedingungen durchgeführt wird.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der Beschreibung, in der ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand einer Zeichnung erläutert wird. Dabei zeigt:
Fig. 1 ein Blockdiagramm einer Ausführungsform einer Vorrichtung zum Abtasten und Reproduzieren von Bildern;
Fig. 2 das Aufteilen der Dichte einer Vorlage in Abschnitte mit verdichteten Dichtebereichen;
BOEHMERT & BOEHMERT
Fig. 3 das Gewinnen einer Häufigkeitsverteilung die die Häufigkeit verdeutlicht, mit der ein Dichtewert auftritt;
Fig. 4 eine Häufigkeitsverteilung zur Verdeutlichung der Erfindung;
Fig. 5 das Gewinnen des optimalen Gradationskorrekturverlaufs aus der in Figur 4 gezeigten Häufigkeitsverteilung;
Fig. 6 das Auslegen von Vorlagen auf einer Eingangstrommel und das Bestimmen der Anordnung;
Fig. 7 das Auslegen der reproduzierten Bilder auf einem Aufzeichnungsfilm;
Fig. 8 das Auslegen und die Anordnung der Vorlagen zur Erläuterung eines anderen Ausführungsbeispiels der Erfindung;
Fig. 9 das Auslegen der Reproduktionen auf einem Aufzeichnungsfilm entsprechend den in Figur 8 wiedergegebenen Vorlagen;
Fig. 10 ein Flußdiagramm, welches die Verarbeitungsschritte bei dem ersten photoelektrischen Abtasten verdeutlicht; und
Fig. 11 ein Flußdiagramm, welches die Verarbeitungsschritte bei dem zweiten photoelektrischen Abtasten verdeutlicht.
931 ORiGiNAL [-VSrZCTiI
BOEHMERT & BOEHMERT ' - - ·
In Figur 1 ist ein Blockdiagramm wiedergegeben, das eine Vorrichtung zum Abtasten und Reproduzieren von Bildern bei digitaler Bildverarbeitung zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens darstellt. Eine Vorlagetrommel 2 wird von einem Antriebsmotor 1 mit gleichbleibender Geschwindigkeit gedreht. Ein Abtastkopf 5 tastet die auf die Vorlagetrommel 2 aufgebrachten Vorlagen unter Gewinnung von photoelektrisch umgewandelten Bilddaten spaltenweise ab, wobei der Abtastkopf 5 von einem Antriebsmotor 4 und einer Schubspindel 6 mit einer konstanten Geschwindigkeit bewegt wird. Ein Steuertaktgenerator 10 der Eingangsseite vervielfacht die Phasenimpulse eines Drehencoders 3 unter Erzeugung von Eingangsabtastimpulsen (P). Die photoelektrisch umgewandelten Bildsignale werden sodann entsprechend dem Eingangsabtastimpuls (P) in einem Analog/Digital-Wandler 11 digitalisiert. Basierend auf den von einem Rechner 14 bestimmten Koordinatendaten beschränkt ein Begrenzer 13 die digitalisierten Bilddaten die Daten der Ausschnitte, die für die weitere Verarbeitung erforderlich sind.
Die Bilddaten der Ausschnitte werden bei einem ersten photoelektrischen Abtasten dem Rechner 14 und bei einem zweiten Abtasten einer Recheneinheit 16 zur Veränderung der Große eingegeben. Der Rechner 14 berechnet die Eingangsdaten statistisch in Abtastkonditionsdaten, die Recheneinheit 16 wird dann bei jedem Vorlagebildpunkt mit den Abtastkonditionsdaten gespeist.
In der Recheneinheit 16 wird eine vorbestimmte Vergrößerung oder Verkleinerung durchgeführt, gleichzeitig wird die Umwandlung der drei Fargauszugssignale Rot (R), Grün (G) und Blau (B) in vier Farbdrucksignale
ORIGINAL INSPECTED
BOEHMERT & BOEHMERT
Gelb (Y), Magenta (M), Zyan (C) und Schwarz (K) und eine Gradationskorrektur durchgeführt. Bilddaten für die vier Farbplatten werden für die Aufzeichnung umgeordnet in ein solches Muster, das die vier Farben (jeweils eine für eine der Farbplatten) parallel miteinander angeordnet sind oder in ein Muster derart, daß die vier Farben sequentiell in der Hauptaufzeichnungsrichtung angeordnet sind. Ein Punktgenerator 18 dient dazu, die Eingangsbildsignale, die in 256 durch 8 bits dargestellten Stufen eingegeben sind, elektronisch in Punkte von kleiner oder großer Ausdehnung umzuwandeln, wie dies zum Drucken entsprechend der Stufe erforderlich ist. Die in dem Punktgenerator 18 umgewandelten Bilddaten werden einem photoelektrischen Abtasten mittels eines Aufzeichnungskopfes 21 zugeführt, der von einem Antriebsmotor 20 und einer Schubspindel 22 mit einer gleichbleibenden Geschwindigkeit in der Nebenabtastrichtung bewegt wird. Die Bilddaten werden sodann als Reproduktionsbilder auf einem Aufzeichnungsfilm 26 wiedergegeben, der auf eine mittels eines Antriebsmotors 23 mit konstanter Geschwindigkeit gedrehte Aufzeichnungstrommel aufgespannt ist. Ein Taktgenerator 19 der Ausgabeseite vervielfacht die Farbenimpulse von einem Drehencoder 25 der Aufzeichnungsseite unter Verwendung von PLL, wodurch ein Aufzeichnungstakt Pq erzeugt wird, der mit der Drehung der Aufzeichnungstrommel 24 synchron ist, sowie ein Impuls q0, der eine Drehung der Aufzeichnungstrommel 24 darstellt. Durch Verwendung derartiger Taktimpulse Pq und Impulse qQ steuert der Taktgenerator 19 die übertragung der Bilddaten nach deren Ausgabe aus der Recheneinheit 16. Eine Tastatur 15 dient dazu, die Ausschnittgrenzen und den Vergrößerungsfaktor für die Wiedergabe auf der Aufzeichnungstrommel 24 einzugeben. Falls erforderlich, können mit-
931
ORIGINAL INSPECTED
BOEHMERT & BOEHMERT
-Al- 3!) 2 34
tels der Tastatur 15 verschiedene sonstige Parameter eingegeben werden.
Impulszähler 9 und 29 nehmen die von den Drehencodern 3 und 25 und den Taktgeneratoren 10 und 19 der Eingangsseite bzw. der Aufzeichnungsseite ausgegebenen Impulse auf und zählen diese, wodurch die Abtastpositionskoordinaten in der Drehrichtung (Y, y) bestimmt werden. Impulszähler 8 und 28 zählen die von den Linearencodern 7 bzw. 27 ausgegebenen Impulse unter Erzeugung von Abtastpositonskoordinaten in der axialen Richtung (X, x) der Köpfe 5 bzw. 21.
Der Aufbau der in Figur 1 dargestellten Vorrichtung ist damit erläutert. Im folgenden wird das Abtasten und Aufzeichnen von Bildern durch diese Vorrichtung beschrieben in drei Verarbeitungsschritten:
Erster Schritt
Ein Operator bringt eine Mehrzahl von Vorlagen, die gleichzeitig verarbeitet werden sollen, auf die Vorlagetrommel 2 auf, er speist den Rechner 14 mit vorgegebenen Parametern wie dem Vergrößerungsfaktor mittels der Tastatur 15. Die Daten werden in dem Rechner 14 gespeichert, es wird ein Signal der Koordinaten S und T der beiden Punkte gewonnen zum Bestimmen der Ausschnitte jeder Vorlage, wie dies in Figur 6 gezeigt ist, durch Beleuchten der Bilder mittels eines von dem Abtastkopf ausgestrahlten Lichtpunktes (Einzelheiten werden weiter unten angegeben) und Speichern des Signals der Koordinaten in dem Rechner 14.
931 ''ORIGINAL ING
BOEHMERT & BOEHMERT
Zweiter Schritt
Der Rechner 1 4 führt das erste photoelektrische Abtasten aus, ermittelt aus den durch das Abtasten gewonnenen Bilddaten die Daten der optimalen Glanzlicht- und Schattierungspunkte, den optimalen Gradationskorrekturverlauf und die optimale Farbkorrektur jeder Vorlage unter Verwendung eines unten beschriebenen Verfahrens und speichert diese Daten als Abtastparameter für jede Vorlage.
Dritte Stufe
In dieser Stufe wird das zweite photoelektrische Abtasten durchgeführt. Jedesmal, wenn das Abtasten und Aufzeichnen der Vorlagen beginnt, speist der Rechner 1 4 die Recheneinheit 16 mit den optimalen Abtastkonditionsdaten für die jeweilige Vorlage, wie sie in dem zweiten Schritt gewonnen wurden, wodurch bewirkt wird, daß die gewünschten Reproduktionen auf dem Aufzeichnungsfilm 26 aufgezeichnet werden, der auf die Aufzeichnungstrommel 24 aufgebracht ist.
Die einzelnen Verfahrensschritte werden weiter unten genauer dargestellt.
In dem ersten Schritt speist die Tastatur 15 den Rechner 14 mit vorgegebenen Konditionsdaten wie dem Vergroßerungsfaktor und sorgt für die Speicherung in dem Rechner 14. Sodann werden die Ausschnitte auf der Vorlagetrommel bestimmt. Beispielsweise werden die Vorlagen, deren gleichzeitige Reproduktion gewünscht ist, als Vorlagen A, B und C bezeichnet. Die Art und Weise ihrer Anordnung auf der Vorlagetrommel 2 ist in Figur 6
ORiQiNAL !WSFEGTED
BOEHMERT & BOEHMEKT
wiedergegeben, das eine Abwicklung der Vorlagetrommel wiedergibt. In der Figur 6 geben S-j, T-j, S2, T^, S3 und T3 jeweils die Koordinatenpunkte an, die die Ausschnitte der Vorlagen A, B und C bestimmen, die in gestrichelten Linien wiedergegeben sind. Ein Operator bewegt den Aufzeichnungskopf an die Position, an dem der von dem Abtastkopf ausgestrahlte Lichtpunkt die Koordinatenpunkte beleuchtet und gibt die Koordinatenwerte jedes dieser Punkte in den Rechner 14 ein, wodurch ein bestimmter Ausschnittspunkt einer bestimmten Vorlage, zu dem der jeweilige Punkt gehört, durch die in Figur 1 dargestellte Tastatur 15 angegeben wird. Die von dem Abtastkopf angegebenen Koordinatenwerte werden sodann wie folgt erstellt.
Zunächst wird die Bezugsposition (der Ursprung der Nebenabtastrichtung auf der Vorlagetrommel) mittels eines (nicht gezeigten) Magnetschalters oder dergleichen bestimmt. Sodann werden die Impulse des Linearencoders 7, die von der Entfernung des Abtastkopfes von dem Bezugspunkt abhängen, von dem Impulszähler 8 aufsummiert (wenn der Abtastkopf sich in Richtung auf den Ursprung zurückbewegt, wird herabgezählt). Der X-Koordinatenwert (der Koordinatenwert in der Nebenabtastrichtung) wird durch diesen integrierten Wert angegeben. Sodann wird der Bezugspunkt (der Ursprung in der Hauptabtastrichtung des Vorlagezylinders) bestimmt an einer solchen Position, bei der Drehencoder 3 einen Drehimpuls erzeugt. Basierend auf einem solchen Bezugspunkt werden die Anzahl der Taktimpulse in der Hauptabtastrichtung von einem Impulszähler 9 gezählt. Der Koordinatenwert der Y-Richtung (der Hauptabtastrichtung) wird durch diesen Integrationswert gebildet. Dasselbe kann für die Koordinatenwerte der Aufzeichnungsseite durchgeführt
original
BOEHMERT & BOEHMERT
werden.
In der zweiten Stufe wird das photoelektrische Abtasten durchgeführt. Basierend auf den in dem ersten Schritt bestimmten Ausschnittkoordinaten jeder der Vorlagen auf der Vorlagetrommel S1 (X1, Y1), T1 (X2, Y2), S2 (X3, Y3), T2 (X4, Y4), S3 (X5, Y5) und T3 (X6, Y6) (Figur 6) werden die Abtastbilddaten zur statistischen Behandlung von dem Ausschnitt jeder Vorlage genommen und in dem Rechner 14 gespeichert. Die Verarbeitungsschritte des ersten photoelektrischen Abtastens ist in dem Flußdiagramm von Figur 10 wiedergegeben.
Im folgenden wird das Flußdiagramm von Figur 10 erläutert. In der Figur sind die Nummern der Vorlagen (A), (B) und (C) als 1,2 bzw. 3 bezeichnet, die Koordinaten der Koordinatenpunkte F und T der Ausschnitte der Vorlage (A), (B), (C) sind als (Xs, Ys) und (XT, YT) bezeichnet.
In einem Schritt S2 wird die Nummer der Vorlage, von der zunächst die statistischen Daten gewonnen werden (die kleinste Bildnummer) einem Register 0rs eingegeben, die Nummer der Vorlage, von der die nachfolgenden statistischen Daten gewonnen werden (der größten Bildnummer) werden einem Register 0re eingegeben.
In einem Schritt S3 wird der Abtastkopf zurückgeführt zu X = Xq, Xq, wie dies in Figur 6 gezeigt ist.
In einem Schritt S4 wird die Vorlagenummer, die in einem Register 0rg ist, in ein Register Orn gegeben.
BOEHMERT & BOEHMERT
Im Schritt Sg werden die Ausschnittkoordinaten (Xg, Yg) und (XT, YT) der Vorlage 0rn in eine (nicht gezeigte) Zentralrecheneinheit eingegeben.
Im Schritt S6 wird der Abtastkopf 5 schnell an einen Ort X = Xs gebracht.
In einem Schritt S7 gewinnt der Abtastkopf 5 für die statistische Behandlung die Bilddaten der Vorlage mit der Nummer 0rn innerhalb des Bereiches Xg ύ. X = XT und Yg s Y äYt und läßt den Rechner 14 diese Daten speichern.
In einem Schritt Sg wird die Nummer 0rn der Vorlage um eins erhöht (die schon in dem Register vorliegende Nummer 0rn wird herausgenommen, die Ziffer um eins erhöht und wieder in dasselbe Register als Nummer 0rn eingegeben).
In einem Schritt Sg wird die Ziffer 0rn mit der Nummer der letzten Vorlage 0re verglichen. Wenn festgestellt wird, daß noch Vorlagen verblieben sind, deren Bilddaten für die statistische Behandlung noch nicht aufgenommen worden sind, ergibt sich in dem Schritt S9 ein "Nein". Das Programm kehrt zum Schritt S5 zurück, die vorangehend beschriebenen Schritte werden wiederholt. Wenn die Bilddaten für die statistische Behandlung für alle Vorlagen vollständig gewonnen sind, ergibt sich bei Schritt Sg ein "Ja", das erste photoelektrische Abtasten ist abgeschlossen "Schritt S10).
Auf diese Weise werden die Bilddaten für die statistische Behandlung der Vorlagen (A), (B) und (C) gewonnen. Die abgetasteten Bilddaten jeder so gewonnenen Vorlage
BOEHMERT & BOEHMERT
werden sodann derart verrechnet, wie dies bereits von dem Anmelder vorgeschlagen und in der japanischen Offenlegungsschrift Sho. 56-87044 offenbart ist. Dabei werden die Flächen der Abschnitte der Dichtebereiche berechnet, bei denen es sich um Glanzlicht- oder Schattierungspunkte handeln kann, die Abschnitte werden angesehen als Flächen mit den vorgegebenen Werten als Glanzlich- und Schattierungspunkte, die verteilten Dichtebereiche des Bildes werden in verschiedene Abschnitte durch vorgegebene Grenzdichtewerte aufgeteilt, wie dies in Figur 2 gezeigt ist, die Häufigkeit, mit denen die Dichtewerte in den jeweiligen Abschnitten erscheinen werden gezählt und die Häufigkeitsverteilung der Dichten der abgetasteten Bildelemente werden erhalten, wie sie in Figur 3 gezeigt sind. Das Verarbeiten zum Gewinnen der Abtastkonditionsdaten durch statistische Behandlung der abgetasteten Daten jeder Vorlage wird in dem Zentralrechner in dem Rechner 14 durchgeführt, das Verfahren zur Gewinnung eines geeigneten Gradationskorrekturverlaufs aus der vorerwähnten Häufigkeitsverteilung wird im folgenden beschrieben.
Der Fall, daß die Häufigkeitsverteilung der Dichten der aus dem Ausschnitt einer Vorlage abgetasteten Bildelementen ist wie in Figur 4 dargestellt, wird im folgenden genauer erläutert. In der Figur wird gezeigt, daß ein Dichtebereich A-| einen Bereich von der Glanzlichtpunktdichte Dg bis zu der Dichte D1 und einem gezählten Wert von Bildelementen, die innerhalb dieses Bereiches fallen, die als Cj bezeichnet ist, hat. Entsprechendes gilt für jeden der Dichtebereiche A2 bis A9. Aus dieser Häufigkeitsverteilung wird der optimale Gradationskorrekturverlauf errechnet, wie er mit der gestrichelten Linie in Figur 5 gezeigt wird, was im
ORIGINAL INSPECTED
BOEHMERT & BOEHMERl
folgenden erläutert wird.
Wenn C die Gesamtsumme der gezählten Werte bezüglich Figur 4 bezeichnet, ist C durch eine Gleichung (1) gegeben:
9
C = Σ C1 (1)
Es wird angenommen, daß T die Dichtebreite jeder der oben erwähnten Dichtebereiche angibt, während der Dichtebereich, der durch Drucken der Wiedergabe reproduzierbar ist, bestimmt ist als von einer Glanzlichtdichte Djjp bis zu einer Schattierungsdichte Dsp reichend.
Es ist angegeben, daß der Gradient In1 des Teiles der in Figur 5 gebrochen wiedergegebenen Linie für jeden Dichtebereich unabhängig ist von seiner entsprechenden Häufigkeit C1 (Figur 4), d.h. größer als das Verhältnis 11C1 zu C (Gesamthäufigkeit)1· ist, umso größer der Gradient m^ wird. Es ist daher vorgesehen, daß die Gradation solcher Bildelemente, die zu den Dichtebereichen gehört, die in großer Menge in der Vorlage vorliegen, verstärkt werden, wodurch die Gradation der Reproduktion als Ganzes verstärkt wird, was zu einer besseren Wiedergabe führt.
Wenn N die Anzahl der aufgeteilten Dichtebereiche angibt, ergibt sich der durchschnittliche Gradient m in jedem Dichtebereich durch die Gleichung (2):
L IKSPEGTiID
BOEHMERT & BOEHMERl
m Dsp"Dhp m
N/T
Andererseits ist die durchschnittliche Häufigkeit C in jedem Dichtebereich gegeben durch die Gleichung (3):
C = C/N (3)
Wenn diese Gleichungen verwendet werden, ergibt sich der Gradient der gebrochenen Linie von Figur 5 durch die Gleichung (4):
m* = m χ Cj/C (4)
Die Gleichung kann erstellt werden, da jeder Dichtebereich zu dem durchschnittlichen Gradienten m (Figur 5) durch das Verhältnis "T1 bis T (durchschnittliche Häufigkeit)" beiträgt. Der in Figur 5 gezeigte Korrekturverlauf ist für die Verdeutlichung verstärkt wiedergegeben. In dieser Figur werden die Verlaufdaten multipliziert in einen gewohnlich verwendeten Graditionsverlauf (der als Beispiel gestrichelt dargestellt), dessen Glanzlichtabschnitt verstärkt und dessen Schattierungsabschnitt komprimiert ist entsprechend den Differenzen zwischen dem Dichtebereich der Vorlage und dem Dichtebereich der Wiedergabe.
Die in Figur 5 dargestellte gebrochene Linie selbst kann als optimaler Gradationskorrekturverlauf verwendet werden. In diesem Fall kann eine geglättete Kurve verwendet werden, die durch Interpolation zwischen den Endpunkten durch eine geeignete Funktion als optimaler Gradationskorrekturverlauf gewonnen wurde, wenn die
ORIGINAL INSPECTED
BOEHMERT & BOEHMERT . -
-ρΓ- Zs- 35234U2
Krümmungen an den Endpunkten jedes Dichtebereiches das zu reproduzierende Bild betreffen.
Der so gewonnene optimale Gradationskorrekturverlauf wird in dem Rechner 14 entsprechend jeder Vorlage gespeichert. Da aber für eine Vorlage, deren Gradations1-korrekturverlauf vorgegeben ist, dieser Verlauf solchen Modifikationen unterworfen, daß die Endpunkte des Verlaufs in Übereinstimmung mit den Glanzlicht- und Schattierungspunkten kommen, die durch das erste photoelektrische Abtasten gewonnen worden sind und zu anderen notwendigen Modifikationen. Der derart modifizierte Verlauf wird wieder in dem Rechner 14 gespeichert. Basierend auf diesem optimalen Gradationskorrekturverlauf wird der Farbgradationskorrekturverlauf für jede Farbplatte oder dergleichen gewonnen (dies ist beispielsweise in der japanischen Öffenlegungsschrift Sho. 56-87044 angegeben). Derartige Daten werden in dem Rechner 14 entsprechend den Vorlagen (A), (B) und (C) gespeichert.
Der oben erwähnte Vorgang wird bezüglich aller auf der Vorlagetrommel 2 angeordneter Vorlagen durchgeführt, die Ergebnisse werden in dem Rechner 14 gespeichert, die zweite Stufe des Berechnens ist abgeschlossen.
Jetzt ist es möglich, die Abtastdaten von den Vorlagen geeignet abzutasten, um die Menge der Bilddaten, die statistisch zu behandeln sind, zu reduzieren durch Vergrößern des Abtastabstandes bei dem ersten photoelektrischen Abtasten gegenüber dem photoelektrischen Abtasten für das Reproduzieren der Bilder (dem zweiten photoelektrischen Abtasten). Dadurch ist es möglich, die Berechnung für die statistische Behandlung zu mini-
^ORIGINAL INSPECTED
BOEHMERT & BOEHMERT
35234U2
mieren und die Effizienz dieser Behandlung zu vergrößern. Weiter ist es möglich, einen Gradationskorrekturverlauf und Farbkorrekturdaten zu gewinnen durch die Verwendung anderer statistischer Verfahren als dem vorerwähnten Verfahren. Falls erforderlich kann das erste photoelektrische Abtasten, also das photoelektrische Abtasten vor dem Abtasten und Aufzeichnen des Bildes mehrere Male durchgeführt werden.
Beispielsweise liegt ein solcher Fall vor, in dem nur einige Abschnitte des Ausschnitts für die Aufgabe der Vorlage wichtig ist und unter Verwendung der vorerwähnten optimalen Gradationskurve zu reproduzieren ist, während andere Abschnitte (beispielsweise der Hintergrund) des Ausschnitts für die Aufgabe nicht so wichtig sind (beispielsweise gleichförmig dunkel). In dem genannten Fall ist es ungünstig, den Bereich für die statistische Behandlung der Gradation identisch sein zu lassen mit dem Ausschnitt für die Aufgabe. In einem solchen Fall sollte das photoelektrische Abtasten zweimal durchgeführt werden. Das erste Abtasten dient dazu, die Dichten der Glanzlicht- und Schattierungspunkte während des photoelektrischen Abtastens innerhalb des "Ausschnitts für die Ausgabe" zu bestimmen. Das zweite Abtasten ist das photoelektrische Abtasten innerhalb des "Ausschnitts für die statistische Behandlung der Gradation"; um diese Art des Abtastens durchzuführen, ist es erforderlich, zuvor den "Ausschnitt für die statistische Behandlung der Gradation" zu bestimmen.
In dem Fall, daß es lange dauert, diese Datenverarbeitung durchzuführen, ist es möglich, zunächst die gesamte Bearbeitung einer Vorlage durchzuführen und bis dahin mit dem photoelektrischen Abtasten der nächsten
ORIGINAL INSPECTED
BOEHMERT & BOEHMERT
Vorlage zu warten.
In dem nächsten Schritt im Anschluß an den oben erwähnten zweiten Schritt wird die Aufzeichnungstrommel 24 zunächst gedreht, die in Figur 6 gezeigten Ausschnitte werden auf einem Aufzeichnungsfilm in Übereinstimmung mit der Angabe des bestimmten Layouts aufgezeichnet, wie dies in Figur 7 gezeigt ist. In Übereinstimmung mit den von der Anmelder in vorgeschlagenen, in den japanischen Offenlegungsschriften Sho. 56-31273 und Sho. 56-29237 offenbarten Verfahren werden die Mehrzahl von auf die Vorlagetrommel 2 wie in Figur 6 dargestellt aufgespannten Vorlagen auf einem Aufzeichnungsfilm 26 aufgezeichnet, wie in Figur 7 gezeigt auf der Aufzeichnungstrommel 24 aufgebracht ist, und zwar nacheinander durch das zweite photoelektrische Abtasten auf der Basis der Konditionsdaten (etwa dem Vergrößerungsfaktor), der zuvor mittels einer Tastatur eingegeben worden ist, und den Gradationskorrekturverläufen und den Farbmodifikationsdaten, die durch das erste photoelektrische Abtasten gewonnen worden sind. Reproduktionen A1, B1 und C1, wie sie in Figur 7 gezeigt sind, sind die Ergebnisse der Reproduktion der bestimmten Ausschnitte der Vorlagen A, B und C, wie sie in Figur 6 gezeigt sind, mit den gewünschten Vergrößerungen. Randpunkte (S1, t-j), (S2F t2) und (s3, t3) und X-Koordinaten X1, X2, x3, X4* X5 und Xg entsprechen jeweils den Randpunkten (S1, T1), (S2, T2) und (S3, T3) und den X-Koordinaten X1, X2, X3, X4, X5 und X6.
Das Verfahren des zweiten photoelektrischen Abtastens ist in dem Flußdiagramm von Figur 11 dargestellt.
In einem Schritt S22 wird die Vorlagennummer der zu-
BOEHMERT & BOEHMERT
35234U2
nächst photoelektrisch abzutastenden Vorlage (die kleinste Vorlagenummer) eingegeben, sodann wird die Vorlagennummer für die zuletzt photoelektrisch abtastende Vorlage (die größte Vorlagennummer) in das Register 0re eingegeben.
In einem Schritt S23 wird der Abtastkopf 5 auf den Punkt X = Xq zugeführt, der in Figur 6 gezeigt ist, der Aufzeichnungskopf 21 wird auf χ = Xq zurückgeführt (Figur 7).
In einem Schritt S24 wird die Vorlagennummer des Registers 0rs in das Register 0rn eingegeben.
In einem Schritt S25 werden die Abtastseitenrandkoordinaten (Xgr Yg) und (XT, YT) und die Aufzeichnungsseitenrandkoordinaten (xs, ys) und (xt, yt) der Vorlagennummer 0_ in den Zentralrechner eingegeben.
In einem Schritt S2S werden die in dem Abtastrechner 14 gespeicherten Vergrößerungsdaten in den Rechenabschnitt 16 eingegeben, die Abtastkonditionsdaten der Vorlagennummer 0rn, die während des ersten photoelektrischen Abtastens gewonnen und in dem Rechner 1 4 gespeichert worden sind, werden in den Rechenabschnitt 16 eingegeben.
In einem Schritt S2y werden der Abtastkopf 5 und der Aufzeichnungskopf 21 jeweils schnell an die Punkte X = Xg und χ = Xg geführt.
In einem Schritt S28 werden die von dem Abtastkopf 5 innerhalb der Bereiche von Xg ± X ^ XT und Yg ~ Y = Y? gewonnenen Bildsignale durch einen Analog/Digital-Wand-
ORIGINAL INSPECTED
BOEHMERT & BOEHMERT
,^ 35-234Ü2
ler 11, den Begrenzer 13, den Rechenabschnitt 16 und den Punktgenerator 18 geführt und erreichen den Aussendungskopf 21. Sodann werden die obigen Bildsignale auf dem Aufzeichnungsfilm 26 innerhalb der Bereiche X- -£■ χ Xf. und ys ^. y ^ Yt von ^em Aufzeichnungskopf 21 aufgezeichnet.
In einem Schritt S29 wird, wie dies bei dem Schritt Sg beschrieben worden ist, die Vorlagennummer 0rn um eins erhöht. In einem Schritt S30 wird, wie dies für den Schritt Sg beschrieben worden ist, geprüft, ob noch abzutastende und zu reproduzierende Vorlagen verblieben sind, ggf. werden die Schritte S25 bis S23 wiederholt. Wenn alle Vorlagen vollständig abgetastet und aufgezeichnet worden sind, ist das photoelektrische Abtasten abgeschlossen (S31).
Auf diese Weise werden die Vorlagen A, B und C nacheinander reproduziert.
Die Vorgehensweise von dem ersten zu dem dritten Schritt wurde oben anhand eines Beispieles einer digi1-talen Vorrichtung zur Bildabtastung und -reproduktion erläutert. Es ist jedoch auch möglich, diese Erfindung auf eine analog arbeitende Bildabtast- und Reproduktionsvorrichtung durch Verwendung von Analog/Digitaloder Digital/Analog-Wandlern in den Abschnitten der Vorrichtung, wo diese erforderlich sind, durchzuführen.
Obwohl die in dem dritten Schritt zu druckenden Vorlagen in Übereinstimmung mit den in dem ersten und dem zweiten Verarbeitungsschritt gewonnenen Abtastbedingungen reproduziert werden können, können besonders angegebene Vorlagen auf der Grundlage von Abtastbedingungen
BOEHMERT & BOEHMERT
-3o. 35234Ü2
aufgezeichnet werden, die mittels der Tastatur vorher eingegeben worden sind, ohne dem zweiten Verarbeitungsschritt unterzogen zu werden. Durch eine solche Funktion ist es möglich, die Reproduktion von Vorlagen auf der Grundlage von besonderen Abtastbedingungen unabhängig von einer statistischen Behandlung durchzuführen. Es ist nicht erforderlich zu sagen, daß es möglich ist, einen Teil der Abtastkonditionsdaten, die durch statistische Behandlung gewonnen worden sind, durch zuvor eingegebene Konditionsdaten zu ersetzen.
Weiter ist es in manchen Fällen unnötig, eine Information über den Vergrößerungsfaktor über die Tastatur 15 einzugeben, wenn die Ausschnitte für die Reproduktion mittels der Tastatur 15 eingegeben werden und der Ausschnitt der Vorlagen mittels des Abtastkopfes bestimmt werden.
Die Erfindung kann auch für das gewöhnlich durchgeführte Abtasten einer Vorlage auf einer Punkt-zu-Punkt-Grundlage angewendet werden neben der Anwendung nach der vorangehenden Ausführungsform.
Wenn der Zeitpunkt des Drückens der Reproduktion durch Steuern des Antriebsmotors 20 (Figur 1) mittels des Rechners 1 4 verzögert werden kann, ist es weiter möglich, beispielsweise eine auf der Vorlagetrommel (Figur 8) angeordnete Vorlage D während des zweiten photoelektrischen Abtastens aufzuzeichnen und gleichzeitig das erste photoelektrische Abtasten einer Vorlage E durchzuführen, die in derselben Hauptabtastzeile der dem zweiten Abtasten unterliegenden Vorlage D liegt. Zunächst wird dabei das erste photoelektrische Abtasten der Vorlagen D und F durchgeführt zum Gewinnen der
931
ORIGINAL INSPECTED
BOEHMERT & BOEHMERT
35234U2
Abtastbedingungen und sodann wird auf der Grundlage dieser Abtastbedingungen das zweite photoelektrische Abtasten durchgeführt zur Ausgabe der Reproduktionsbilder D1 und P1 auf ihren entsprechenden Positionen auf dem Aufzeichnungsfilm 26 (Figur 9). Bei dem Durchführen des zweiten photoelektrischen Abtasten wird, wenn das photoelektrische Abtasten der Vorlage E gleichzeitig durchgeführt wird, die Zeit für das spätere Abtasten erspart werden.
Die in der vorstehenden Beschreibung, in der Zeichnung sowie in den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
ORIGINAL t^SFECTES
BOEHMERT & BOEHMERT
35234Ü2
Bezugszeichenliste
1 Antriebsmotor
2 Vorlagetrommel
3 Drehencoder
4 Antriebsmotor
5 Abtastkopf
6 Schubspindel
7 Linearencoder
8 Impulszähler
9 Impulszähler
10 Stuertaktgenerator
11 Analog/Digital-Wandler
13 Begrenzer
14 Rechner
15 Tastatur
16 Recheneinheit
18 Punktgenerator
19 Taktgenerator
20 Antriebsmotor
21 Aufzeichnungskopf
22 Schubspindel
23 Antriebsmotor
24 Aufzeichnungstrommel
25 Drehencoder
26 Aufzeichnungsfilm
27 Linearencoder
29 Impulszähler
ORiGiNAL 931

Claims (7)

BOEHMERT & BOEHMERT _ ^ ·. - D 2012 Ansprüche
1. Verfahren zum Abtasten und Reproduzieren von Bildern, gekennzeichnet durch
Aufbringen einer Mehrzahl von Vorlagen auf eine Vorlagetrommel,
Bestimmen der Ausschnittsbereiche auf jeder Vor- * lage vor dem Aufzeichnen des Reproduktionsbildes, f~
Samplen der durch das photoelektrische Abtasten gewonnenen Bildsignale der Vorlage innerhalb des Ausschnittsbereiches mit einem vorgegebenen Abtastabstand,
Unterwerfen der derart abgetasteten Daten unter eine statistische Klassifikation und Behandlung zur Gewinnung der Dichtedaten der Glanzlichtpunkte der Schattierungspunkte jeder Vorlage,
Bestimmen der für die optimale Gradationskorrektur erforderlichen Abtastkonditionsdaten und optimalen Farbkorrektur auf der Grundlage der Dichtedaten,
BOEHMERT & BOEHMERT
Speichern der Abtastkonditionsdaten für jede Vorlage, und, gleichzeitig,
Sukzessives Eingeben der Abtastkonditionsdaten, die bei dem photoelektrischen Abtasten jeder Vorlage gespeichert worden sind, in eine Vorrichtung zum Abtasten und Reproduzieren zum Aufzeichnen der Reproduktion, sowie
nachfolgend Durchführen des Abtastens und Aufzeichnens der Reprodukionen der verschiedenen Vorlagen.
2. Verfahren zum Abtasten und Reproduzieren von Bildern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abtastabstand bei dem photoelektrischen Abtasten der Vorlagen vor dem Aufzeichnen der Reproduktionsbilder großer ist als der Abtastabstand bei dem photoelektrisehen Abtasten zum Aufzeichnen der Reproduktionsbilder, und daß, falls erforderlich, das erste Abtasten mehrfach durchgeführt wird.
3. Verfahren zum Abtasten und Reproduzieren von Bildern nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß einige der Vorlagen mehrfach aufgezeichnet werden auf der Grundlage der vorbestimmten Abtastkonditionsdaten.
4. Verfahren zum Abtasten und Reproduzieren von Bildern nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verfahren zum Gewinnen des optimalen Gradationskorrekturverlaufs entsprechend des Bildes in-
BOEHMERT & BOEHMERT _ .- . ~
nerhalb des Ausschnittbereiches jeder Vorlage folgende Schritte aufweist:
Abtasten der Farbauszugssignale mit einem vorgegebenen Abtastabstand durch photoelektrisches Abtasten vor dem Aufzeichnen des Reproduktionsbildes,
Aufteilen der verteilten Dichtebereiche der Farbauszugsbildsignale in mehrere Dichtebereiche mit einer konstanten Dichtebreite durch die Verwendung von vorgegebenen verteilten Dichtebereichen und Grenzdichtewerte,
Zählen und Aufzeichnen der Häufigkeit, mit der jedes der Farbauszugsbildsignale in jedem der Dichteteilbereiche auftritt,
Gewinnen der Verteilungscharakteristik der Dichte der innerhalb des Bildes des Grenzbereiches der Vorlage liegenden Bildelemente,
Gewinnen des Gradienten der reproduzierbaren Gradationscharakteristik in jedem Dichtebereich aus der Häufigkeit der gezählten Werte in jedem Dichtebereich in der Verteilungscharakteristik, der Gesamtheit der gezählten Werte und des reproduzierbaren Dichtebereiches bei dem Reproduzieren,
Gewinnen einer gebrochenen Linie auf der Grundlage des Gradienten, die an dem Glanzlichtpunkt beginnt und dem Schattierungspunkt endet, und, falls erforderlich,
Glätten der gebrochenen Linie.
BOEHMERT & BOEHMERT _ . .
5. Verfahren zum Abtasten und Reproduzieren von Bildern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der für jede Vorlage bestimmte Ausschnittbereich klassifiziert ist in einen Ausschnittbereich für eine statistische Behandlung und einen Ausschnittbereich für die zu reproduzierende Ausgabe, und derart eingerichtet ist,
der Ausschnittbereich für die statistische Behandlung klassifiziert ist in einen Trimmbereich zum Bestimmen des Glanzlichtpunktes und des Schattierungspunktes und eines Ausschnittbereichs für die statistische Behandlung der Gradation, und derart eingerichtet ist, und
das photoelektrische Abtasten durchgeführt wird vor dem Aufzeichnen der Reproduktion gesondert von dem Ausschnittbereich zum Bestimmen des Glanzlichtpunktes und des Schattierungspunktes und des Ausschnittbereiches für die statistische Behandlung der Gradation, und zwar mehrere Male.
6. Verfahren zum Abtasten und Reproduzieren von Bildern nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bild zur Reproduktion photoelektrisch abgetastet wird und gleichzeitig dasselbe Abtasten zum photoelektrischen Abtasten einer anderen Vorlage vor deren Reproduktion dient in dem Fall, daß mehrere Vorlagen auf der Vorlagetrommel angeordnet sind und die beiden Vorlagen aus diesen vor oder hintereinander in der Hauptabtastrichtung angeordnet sind.
BOEHMERT & BOEHMERT - - . -
7. Verfahren zum Abtasten und Reproduzieren von Bildern, gekennzeichnet durch
Mittel zum Bestimmen der Ausschnittbereichen von mehreren auf einer Vorlagetrommel (2) angeordneten Vorlagen,
Mittel zum Gewinnen der optimalen Abtastkonditionsdaten durch Unterziehen der aus einem Ausschnittbereich jeder Vorlage durch photoelektronisches Abtasten vor dem Aufzeichnen der Reproduktion gewonnenen Bildsignalen unter eine statistische Klassifikation und Behandlung,
Mittel zum Speichern der Abtastkonditionsdaten für jede Vorlage, und
Mittel zum Einbringen der in dem Speichermittel gespeicherten Abtastkonditionsdaten in die Vorrichtung zum Abtasten und Reproduzieren von Bildern sequentiell bei jedem Abtasten der Vorlage bei dem photoelektrischen Abtasten zum Aufzeichnen des Reproduktionsbildes.
DE19853523402 1984-07-06 1985-06-29 Verfahren und vorrichtung zum abtasten und reproduzieren von bildern Ceased DE3523402A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP59140996A JPS6120042A (ja) 1984-07-06 1984-07-06 画像走査記録方法及び装置

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3523402A1 true DE3523402A1 (de) 1986-02-06

Family

ID=15281728

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19853523402 Ceased DE3523402A1 (de) 1984-07-06 1985-06-29 Verfahren und vorrichtung zum abtasten und reproduzieren von bildern

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4679095A (de)
JP (1) JPS6120042A (de)
DE (1) DE3523402A1 (de)
GB (1) GB2161670B (de)

Families Citing this family (26)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4788578A (en) * 1985-06-24 1988-11-29 Dai Nippon Insatsu Kabushiki Kaisha Apparatus for preparing mounting sheet of originals to be scanned
DE3623294A1 (de) * 1985-07-10 1987-02-05 Fuji Electric Co Ltd System zum binaeren codieren eines bildes
JPS62111573A (ja) * 1985-11-09 1987-05-22 Fuji Photo Film Co Ltd 網点信号変換方式
JPS62111570A (ja) * 1985-11-09 1987-05-22 Fuji Photo Film Co Ltd 画像入出力システムにおける出力信号処理条件の自動設定方法
JPS6342575A (ja) * 1986-08-08 1988-02-23 Dainippon Screen Mfg Co Ltd 階調変換方法およびその装置
DE3752252T2 (de) * 1986-11-14 1999-07-29 Canon K.K., Tokio/Tokyo Farbbildverarbeitungsgerät
US4965678A (en) * 1987-03-03 1990-10-23 Canon Kabushiki Kaisha Area designation apparatus in image processing system
JPH0620222B2 (ja) * 1987-07-30 1994-03-16 大日本スクリ−ン製造株式会社 画像走査読取り装置の受光部の感度基準設定方法
US4903141A (en) * 1989-02-27 1990-02-20 Eastman Kodak Company Apparatus for electronically duplicating film images while maintaining a high degree of image quality
US4965679A (en) * 1989-02-27 1990-10-23 Eastman Kodak Company Method for electronically duplicating film images while maintaining a high degree of image quality
US5046118A (en) * 1990-02-06 1991-09-03 Eastman Kodak Company Tone-scale generation method and apparatus for digital x-ray images
JP2708263B2 (ja) * 1990-06-22 1998-02-04 富士写真フイルム株式会社 画像読取装置
US5157482A (en) * 1990-09-17 1992-10-20 Eastman Kodak Company Use of pre-scanned low resolution imagery data for synchronizing application of respective scene balance mapping mechanisms during high resolution rescan of successive images frames on a continuous film strip
JP2857939B2 (ja) * 1991-04-22 1999-02-17 大日本スクリーン製造株式会社 画像読取方法
JP2908064B2 (ja) * 1991-05-27 1999-06-21 大日本スクリーン製造株式会社 画像読取方法
EP0534430B1 (de) * 1991-09-27 1996-12-27 Dainippon Screen Mfg. Co., Ltd. Verfahren und Vorrichtung zum Umsetzen von Bildsignalen die ein Bild mit Gradation darstellen
US5293475A (en) * 1991-11-18 1994-03-08 Taylor Publishing Company Electronic yearbook publication system
US5281979A (en) * 1992-11-04 1994-01-25 Eastman Kodak Company Laser printer calibration
EP0603908A3 (de) * 1992-12-25 1996-02-07 Dainippon Screen Mfg Verfahren und Gerät zur Bildsignalkonvertierung.
US5900002A (en) * 1995-01-09 1999-05-04 Josten, Inc. Method and apparatus for manipulating page layouts in a desktop publishing system
FI107412B (fi) 1995-06-20 2001-07-31 Teknillinen Korkeakoulu Graafi Menetelmä ja laite sähköisessä muodossa olevan kuvan visuaalisen laadun maksimoimiseksi
US6160579A (en) * 1995-08-01 2000-12-12 Canon Kabushiki Kaisha Image processing apparatus and method
US6081343A (en) * 1995-11-28 2000-06-27 Fuji Photo Film Co., Ltd. Digital printer and image data conversion method therefor
US6160634A (en) * 1995-12-25 2000-12-12 Fuji Photo Film Co., Ltd. Digital printer and image data conversion method
JPH10164327A (ja) * 1996-11-29 1998-06-19 Olympus Optical Co Ltd 画像入力装置
US7006668B2 (en) * 1999-12-28 2006-02-28 Canon Kabushiki Kaisha Image processing method and image processing apparatus

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2729113A1 (de) * 1976-06-28 1978-01-05 Crosfield Electronics Ltd Bildreproduktionsverfahren zur herstellung eines ganzseitigen bildes
DE3047633A1 (de) * 1979-12-17 1981-10-15 Dainippon Screen Seizo K.K., Kyoto Verfahren zur automatischen bestimmung von farbeinstellbedingungen fuer ein reproduktionsbild

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1518578A (en) * 1975-11-08 1978-07-19 Hell Gmbh Arrangement for setting the correcting circuit in a colour scanner in a fashion
DE2607623B2 (de) * 1976-02-25 1978-12-21 Dr.-Ing. Rudolf Hell Gmbh, 2300 Kiel Farbwertbeurteilungsgerät
DE2621008B2 (de) * 1976-05-12 1978-10-26 Dr.-Ing. Rudolf Hell Gmbh, 2300 Kiel Verfahren zur Gewinnung und Verwertung von Farbkorrekturdaten für die Farbbildaufzeichnung
JPS55157741A (en) * 1979-05-29 1980-12-08 Dainippon Screen Mfg Co Ltd Information making and recording apparatus for adjusting color scanner
JPS5724943A (en) * 1980-07-22 1982-02-09 Toppan Printing Co Ltd Image processing method and apparatus used for this
JPS57181260A (en) * 1981-05-01 1982-11-08 Canon Inc Picture information outputting method
JPS57195249A (en) * 1981-05-27 1982-11-30 Dainippon Screen Mfg Co Ltd Control method for scanning and recording of reproduced picture
JPS589145A (ja) * 1981-07-09 1983-01-19 Fuji Photo Film Co Ltd 製版用カラ−スキヤナ
JPS5868040A (ja) * 1981-10-19 1983-04-22 Konan Camera Kenkyusho:Kk 階調修正量測定装置
JPS59116658A (ja) * 1982-12-23 1984-07-05 Dainippon Screen Mfg Co Ltd 複数原稿同時記録装置

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2729113A1 (de) * 1976-06-28 1978-01-05 Crosfield Electronics Ltd Bildreproduktionsverfahren zur herstellung eines ganzseitigen bildes
DE3047633A1 (de) * 1979-12-17 1981-10-15 Dainippon Screen Seizo K.K., Kyoto Verfahren zur automatischen bestimmung von farbeinstellbedingungen fuer ein reproduktionsbild

Also Published As

Publication number Publication date
GB2161670B (en) 1988-02-17
GB2161670A (en) 1986-01-15
US4679095A (en) 1987-07-07
JPS6120042A (ja) 1986-01-28
GB8517148D0 (en) 1985-08-14

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3523402A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum abtasten und reproduzieren von bildern
DE3308468C2 (de)
DE3319752C2 (de)
DE2827596C2 (de) Verfahren und Anordnung zur Herstellung gerasterter Druckformen
DE3645046C2 (de)
DE2608134C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer gerasterten Reproduktion eines Halbtonbildes
DE3401624C2 (de)
DE3402251C2 (de)
DE3417188C2 (de)
DE3047633A1 (de) Verfahren zur automatischen bestimmung von farbeinstellbedingungen fuer ein reproduktionsbild
DE3020201A1 (de) Bildreproduktionsvorrichtung
DE1225697B (de) Analog-Digital-Umsetzer fuer Bilduebertragungs-zwecke
DE2406824A1 (de) Anlage und verfahren zur herstellung von rasterbildern fuer druckzwecke
DE3213573A1 (de) Verfahren zum herstellen einer halbtonplatte zur anwendung bei einer bildreproduziermaschine
DE3540875C2 (de) Leseverfahren zum Abtasten einer farbigen Vorlage
DE69215704T2 (de) Verfahren zur Bestimmung von Beträgen von UCR und Bildverarbeitungsgerät
DE3636702A1 (de) Farbbild-verarbeitungsvorrichtung
EP0032908B1 (de) Verfahren zur autotypischen tonwertzerlegung
DE4341871C2 (de) System zur Generierung korrigierter Farbbilder
DE69122639T2 (de) Bildverarbeitungsverfahren und -vorrichtung
DE3637995C2 (de) Verfahren zur Umsetzung von Bildpunktsignalen
DE3438496C2 (de)
CH629315A5 (de) Verfahren zur aenderung der bildpunktmaessigen zerlegung von halbtonbildern beim uebergang von der abtastung zur reproduktion.
DE3106346C2 (de)
DE3505796C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8131 Rejection