DE34930C - Neuerung an dem Verfahren und den Einrichtungen zur Herstellung regelmäfsig geformter Zuckerblöcke in Centrifugen unter Anwendung von Dampfdecke - Google Patents

Neuerung an dem Verfahren und den Einrichtungen zur Herstellung regelmäfsig geformter Zuckerblöcke in Centrifugen unter Anwendung von Dampfdecke

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DE34930C
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Germany
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steam
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centrifuges
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DENDAT34930D
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ph. VON hertling in Berlin
Publication of DE34930C publication Critical patent/DE34930C/de
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B7/00Elements of centrifuges
    • B04B7/08Rotary bowls
    • B04B7/10Bowls for shaping solids

Landscapes

  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Mittelst der nachfolgend beschriebenen, in der Praxis erprobten Arbeitsweise, sowie mit Hülfe einiger dabei benutzter neuer Vorrichtungen ist man im Stande, unter Anwendung von Dampfdecke in der Centrifuge vollkommen rechtwinklige Zuckerblöcke mit ebener, glatter Innenfläche ohne Vertiefungen oder Risse aus Blöcken von Füllmasse oder unreinem Zucker zu erzielen.
Es kommen dabei aufser der bekannten, zu ähnlichen Zwecken mehrfach benutzten Centrifuge mit einer eckigen, inwendig ebenen Siebtrommel folgende neue Vorrichtungen zur Anwendung:
1. Eigenthümlich construirte, zum Oeffhen und Schliefsen eingerichtete Rahmen, in denen die Füllmasseblöcke oder der unreine Zucker dem Schleuder- und Deckprocefs unterworfen wird. .
2. Eine innerhalb eines jeden Rahmens angebrachte Vorrichtung zur Erzielung völlig ebener, glatter Innenflächen an den herzustellenden Zuckerblöcken, genannt Druckplatte.
3. Eine an jedem Rahmen angebrachte Vorrichtung, deren Hauptzweck die absolute Entwässerung des beim Decken angewendeten Dampfes unmittelbar vor seinem Eintritte in die Rahmen ist, genannt: Dampfentwässerungsdeckel.
Diese Vorrichtungen werden in folgender Weise angewendet:
In die unter 1. angeführten Rahmen, Fig. 1 bis ic, werden rechtwinklige Füllmassen oder Zuckerblöcke von einer Breite, welche genau der lichten Rahmenweite h entsprechen mufs, die auf beliebige Weise, z. B. durch Eingiefsen von Füllmassen in zerlegbare Formen oder gröfsere, entsprechend eingetheilte Kasten, oder Zersägen gröfserer Blöcke erstarrter Füllmasse, oder Einpressen feuchten, unreinen Zuckers in eine Form hergestellt sein können, derartig eingeschlossen, dafs die vier Rahmenwände abbe fest an den Seitenwänden des Zuckerblockes anliegen, oder es wird feuchter, unreiner Zucker direct in die vorher geschlossenen Rahmen hineingestampft oder mittelst einer Presse geeigneter Construction hineingedrückt.
Die gefüllten Rahmen werden nun in die' Centrifuge eingesetzt und der darin enthaltene Zucker in bekannter Weise, beispielsweise wie im früheren Patente No. 5779 beschrieben, ausgeschleudert und mit Dampf allein oder Deckklärsel und Dampf ausgedeckt, und zwar je nach der Deckmethode und dem Zwecke, zu welchem die Zuckerblöcke angefertigt werden, mit oder ohne Anwendung der unter 2. angeführten Druckplatte, sowie des unter 3. angeführten Dampfentwä'sserungsdeckels.
Endlich werden die Zuckerblöcke aus dem Rahmen herausgenommen und, wenn dieses erforderlich, getrocknet.
A. Die Rahmen.
Dieselben sind in den Fig. 1,· ia bis ie und Fig. 2, 2a bis 2e in zwei verschiedenen Construetionen dargestellt und bestehen im wesent-' liehen aus vier steifen, lose mit einander verbundenen Wänden mit ebener Innenfläche,
dem Boden α, den Seitenwänden b b und dem Deckel c, sämmtlich von U-förmigem Querschnitt und einer Verschlufsvorrichtung. Diese besteht aus der im Deckel drehbaren Verschlufsschraube d der Mutter f, sowie bei den Rahmen Fig. ι und 2 aus Doppelschienen e, welche durch die Bolzen K mit der Mutter und durch die Bolzen K1 mit den Seitenwänden b verbunden sind, bei den Rahmen Fig. 2 dagegen aus dem Bande g aus biegsamem, dünnem Blech, welches durch den festen Bolzen K1 mit der einen Seitenwand und dem auszuklinkenden, losen Bolzen K2 mit der anderen Seitenwand verbunden ist.
Die Wände sind in Gufs (getempertem Gufs, Messing u. dergl.) oder auch aus Blech mit aufsen aufgenieteten Absteifungsrippen oder Gittern hergestellt. Die Seitenwände b b sind mit dem Boden α durch Scharniere h, Fig. 1 und id, oder auch biegsame, im Winkel gebogene Bleche z, Fig. 2 und 2d, dergestalt verbunden, dafs man sie, wie punktirt angedeutet, oben etwas aus einander klappen kann, dafs dagegen, wenn der Rahmen geschlossen ist, die schräge Fuge in den beiden unteren Ecken desselben vollständig dicht hält, so dafs beim Decken mit Dampf auch die feinsten Zuckerkrystalle durch dieselbe nicht entweichen können.
Der Deckel c kann mittelst der Schraube d zwischen den Seitenwänden auf- und niederbewegt werden. Wird er durch einen einzulassenden Zuckerblock an seiner Abwärtsbewegung gehindert, so steigt beim weiteren Anziehen der Schraube die Mutter f und zieht dabei mittelst der Schienen e bezw. des Bandes g die Seitenwände, welche sich bis dahin in der punktirten Stellung befanden, nach innen zusammen, so dafs sie sich fest gegen die Seitenwände des Zuckerblockes und gleichzeitig gegen die seitlichen Ränder in des Deckels c legen. So wird also der Block durch Anziehen einer einzigen Schraube gleichzeitig von allen vier Seiten fest in den Rahmen eingeschlossen, bei welchem auch die Fugen ο in den beiden oberen Ecken dadurch abgedichtet sind, dafs in die Seitenwände m des Deckels, welche mit nuthartigen Vertiefungen versehen sind, Streifen von Gummi oder ähnlichem elastischen Material eingelassen sind (im Querschnitt dargestellt). Werden die Rahmen in der Weise benutzt, dafs nur reiner Zucker hineingestampft oder geprefst wird, so müssen sie vorher festgeschlossen bezw. in eine starre, viereckige Form verwandelt werden können. Zu dem Ende sind die beiden Seitenränder m des Deckels nach oben zu einem Paar schmälerer Lappen / verlängert, welche in nach aufsen vorspringende Nasen endigen.
Sobald durch Anziehen der Schraube der Deckel die der Blockhöhe entsprechende Entfernung vom Boden des Rahmens erreicht hat, legen sich die letzteren auf den oberen Rand der Seitenwände desselben und verhindern den weiteren Niedergang des Deckels ebenso wie ein darin einzuschliefsender Zuckerblock. Indem sich nun beim weiteren Anziehen der Schraube die Seitenwände b b gegen die Seitenwände m des Deckels bezw. die in dieselben eingelassenen Gummistreifen legen, wird aus dem Rahmen eine starre, in allen vier Ecken vollständig dichte Form gebildet.
Von ebenso grofser Wichtigkeit wie die Abdichtung der Fugen in den vier Ecken des Rahmens ist die der Fugen zwischen den vier Seitenwänden abbe desselben und dem Siebblech w, gegen welches sich der Zuckerblock beim Schleudern legt.
Bei den in Fig. 1 etc. dargestellten Rahmen erfolgt dieselbe durch einen Dichtungsring, welcher den äufseren breiten Rand des Rahmens bedeckt und aus zwei Theilen besteht·, nämlich einem U-förmigen Streifen von Gummi oder ähnlichem Material (in die Ränder η der Seitenwände und den Rand ρ des Bodens eingelassen, wie Fig. ic in gröiserem Mafsstabe zeigt) und einem geraden Streifen von demselben Material (in den Rand q des Deckels eingelassen). Eine noch sicherere Art der Abdichtung genannter Fugen ist bei den in Fig. 2 etc. dargestellten Rahmen angewendet, welche aufserdem noch den Vortheil gewährt, dafs dabei der Siebblechbelag im Innern der Centrifugentrommel vollständig entbehrlich ist, es genügt vielmehr, in derselben ein ebenes Metallgitter oder System von Rippen anzubringen, wie solche sonst zur Unterstützung der ebenen Siebbleche angewendet werden.
Diese Bleche w sind nämlich durch lose, rechteckige Siebplatten s ersetzt, welche aus einem fein gelochten Siebblech, Fig. 2a, 2c und 2e, und einem stärkeren, zur Unterstützung desselben dienenden, grob gelochten Blech bestehen, welches etwas kleiner als ersteres ist, so dafs es gegen den Rand desselben überall um etwa 10 mm zurücktritt.
Andererseits ist der Rahmen an seiner Aufsenseite mit einem/nach innen zu vorspringenden ringsherum laufenden Rand t von etwa 10 mm Breite versehen, welcher durch Aufnieten zweier über einander liegenden Blechstreifen, eines fein geflochtenen, und eines grob geflochtenen (letzterer aufsen liegend) auf die Aufsenränder ρ qnn der Rahmenwände gebildet ist, wie aus Fig. 2e deutlicher ersichtlich. Die Siebplatte wird nun mit dem stärkeren Blech nach aufsen von inwendig in den Rahmen eingelegt, wie Fig. 2a zeigt; ihr dünnerer Aufsenrand legt sich dann gegen den Innenrand t des Rahmens
und wird beim Schleudern der Zuckerblöcke, da er elastisch ist, überall fest gegen denselben geprefst; die Fuge zwischen beiden wird hierdurch vollständig geschlossen, so dafs seine Zuckerkrystalle durch dieselbe beim Dampfdecken nicht entweichen können.
B. Die Druckplatte.
Sollen Zuckerblöcke mit durchaus glatter, ebener Innenfläche ohne Risse oder andere Vertiefungen hergestellt werden, und kommt es ferner darauf an, dem Zucker mehr Dichtigkeit und Festigkeit (sogen. Schlufs) zu ertheilen, so mufs während des Ausdeckens der Blöcke mit Dampf, insbesondere während der letzten Periode desselben, wo sie unter dem Einflüsse der Wärme erweicht sind, ein starker, künstlicher Druck auf ihre Innenseite ausgeübt werden.
Dieser Druck wird durch Anwendung der »Druckplatte«, einer für den Dampf durchlässigen, aufsen ebenen Platte ti von genügendem Gewicht, erzeugt, welche man auf die Rückseite des Zuckerblockes legt bezw. gegen dieselbe stellt. Infolge der ihr innewohnenden Centrifugalkraft wird dieselbe beim Schleudern mit grofser Kraft gegen den Block gedrückt und ebnet dadurch die Innenfläche desselben.
Die Druckplatte mufs selbstverständlich bequem in den Rahmen hineinpassen und besteht im wesentlichen aus einem gelochten Blech, welches auf der Rückseite auf beliebige Weise, z. B. durch ein durchbrochenes Metallgitter, abgesteift ist, oder auch nur aus einem oder mehreren, alsdann zusammengenieteten, stärker gelochten Blechen.
Auf der Aufsenseite mufs dieselbe mit fein gelochtem Metallsiebblech belegt sein, da sich sonst auf der Innenseite des Zuckerblockes Erhöhungen bilden, die den Löchern in der Platte entsprechen.
C. Der Dampfentwässerungsdeckel.
Zum vollständigen Entwässern des Dampfes unmittelbar vor seinem Eintritt in die Rahmen dient ein aus Blech hergestellter Deckel r, Fig. ic, 3 und 3a, welcher von innen auf die die Zuckerblöcke enthaltenden Rahmen aufgesetzt wird. Dieser Deckel r ist zur Erhöhung seiner Steifigkeit etwas gewölbt und besitzt rechtwinklig umgebogene Seitenränder, sowie angelöthete obere und untere Ränder. Oeffnungen irgend welcher Art sind in demselben nicht angebracht. Im Innern des Deckels befinden sich eine Anzahl aus starkem Blech hergestellter, U-förmig ausgeschnittener, horizontal laufender Rippen, mit denen er sich auf den inneren Rand des geschlossenen Rahmens legt. Der Deckel umschliefst die letztere nicht dicht, sondern es ist zwischen seinen Seitenrändern und der Aufsenfläche der Seitenwände b des Rahmens Fig. ic ein Spielraum von etwa 10 mm oder mehr für den Eintritt des Dampfes in das Innere des Rahmens vorhanden. Indem nun der Dampf den Weg von dem Rand des Deckels r nach dem Innern des letzteren zurücklegt, ist seine Bewegungsrichtung der der Centrifugalkraft fast direct entgegengesetzt, er wird daher vollständig von den feinsten etwa mitgerissenen Tröpfchen condensirten Wassers befreit, indem dieselben nach aufsen geschleudert werden.
Es kann also nur absolut trockener Dampf in den Rahmen eintreten und auf den Zucker einwirken.
Der Deckel erfüllt aufserdem noch einen zweiten Zweck. Indem er aufsen von Dampf umspült ist, strahlt er inwendig Wärme auf den in dem Rahmen befindlichen Zucker aus und beschleunigt dadurch den Deckprocefs.
Gang der Arbeit.
Die Arbeit wird unter Anwendung der drei vorherbeschriebenen Vorrichtungen oder auch nur der Rahmen in folgender Weise durchgeführt:
Haben die Rahmen die in Fig. 1 dargestellte Construction, so wird der in dieselben einzuschliefsende Zuckerblock, dessen Breite genau der lichten Rahmenweite entsprechen mufs, mit der Aufsenseite nach unten auf den ebenen Arbeitstisch gelegt und der geöffnete Rahmen mit dem Aufsenrande nach unten von oben über denselben geschoben, bis er ebenfalls auf dem Tisch aufruht. Hierauf schliefst man den Block durch festes Anziehen der Verschlufsschraube des Rahmens in demselben ein. Bei Anwendung der in Fig. 2 dargestellten Rahmen mufs auf den Arbeitstisch eine durch ein aufgeschraubtes Brett gebildete rechteckige Erhöhung von 40 bis 50 mm Höhe vorhanden sein, welche etwa 10 mm kürzer und schmaler als der Zuckerblock ist. Auf diese wird der Block mit der inneren Seite nach unten gelegt und hierauf mit der Siebplatte s, deren Aufsenseite nach oben gekehrt wird, gedeckt. Sodann schiebt man den geöffneten Rahmen mit der Aufsenseite nach oben über den Zuckerblock und die Siebplatte, bis seine Innenränder t auf letzterer aufruhen, und schliefst ihn durch Anziehen der Verschlufsschraube.
Sollen die Zuckerblöcke direct aus Rohzucker oder unreinem Zucker, welcher übrigens zuvor gut ausgesiebt werden mufs, hergestellt werden, so wird ein bestimmtes Quantum desselben event, nach vorheriger Anfeuchtung mit etwas Syrup oder Wasser in den vorher geschlossenen, auf einer ebenen Unterlage ruhenden Rahmen mit der Hand eingestampft oder
mit einer geeigneten Presse beliebiger Construction hineingeprefst, nachdem bei Anwendung der Rahmen Fig. 3 zuvor die Siebplatte s hineingelegt ist. Man legt nun noch die Druckplatte in die gefüllten Rahmen, setzt den Dampfentwässerungsdeckel darauf, und stellt sie in die Centrifuge. Die Arbeit des Ausschleuderns und Ausdeckens des in dem Rahmen enthaltenen Zuckers unterscheidet sich nicht von der bekannten, z. B. im früheren Patente No. 5779 beschriebenen Deckarbeit, weshalb eine nähere Beschreibung desselben nicht erforderlich ist.
Wird aufser Dampf auch Deckklärsel zum Decken des Zuckers benutzt, so können die Dampfentwässerungs - Deckel selbstverständlich nicht angewendet werden oder es mufs die Centrifuge vor Beginn der Dampfdecke behufs Aufsetzens derselben auf die Rahmen angehalten werden. Die Anwendung der Druckplatte ist stets anzuempfehlen, wenn Zuckerblöcke zum directen Verkauf oder zur Herstellung von Würfelzucker durch Zersägen und Knipsen angefertigt werden soll, besonders wegen der erhöhten Festigkeit, welche der Zucker dadurch erhält. Dienen dagegen die Blöcke nur zur Herstellung von grobem Piel (Crushed), so ist dieselbe entbehrlich. Die Herausnahme der fertig gedeckten Zuckerblöcke erfolgt durch Oeffnen derselben in genau umgekehrter Weise wie das Einschliefsen derselben in die Rahmen. Beide Operationen sind bei den Rahmen Fig. 2 dadurch etwas erleichtert, dafs der Bolzen K'2 nach oben zu ausgeklinkt werden kann, wodurch ein weiteres Oeffnen des Rahmens ermöglicht wird.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι . Das Verfahren, regelmäfsig geformte Zuckerblöcke mit völlig glatter Innenfläche unter Anwendung von Dampfdecke in Centrifugen dadurch herzustellen, dafs man eine mehr oder minder schwere, dampfdurchlässige Platte mit ebener Aufsenfiäche lose gegen die Innenseite des Zuckers legt, welche sich während des Deckprocesses durch die Centrifugalkraft gegen die Zuckermasse preist.
  2. 2. Die Vorrichtung zum Oeffnen und Schliefsen der in den Fig. 1 a bis ic und Fig. 2a
    ■ bis 2C dargestellten Rahmen, in denen das Ausschleudern und Ausdecken des Zuckers erfolgt, bestehend aus der an der Schraube d des Deckels C angebrachten losen Schraubenmutter f, welche mittelst Zugstangen e (Fig. 1) oder Zugbänder g (Fig. 2) die Seitenwände b zusammenprefst.
  3. 3. Die Vorrichtung zum Entwässern des Dampfes unmittelbar vor seiner Einwirkung auf den Zucker, bestehend aus einem auf dem Rahmen aufsitzenden Deckel ohne Oeffnung, welcher denselben so umgiebt, dafs zwischen seinen nach äufsen umgebogenen Rändern und dem Rahmen ein Spielraum für den Eintritt des Dampfes vorhanden ist, so dafs der Dampf gezwungen wird, in einer der Centrifugalkraft entgegengesetzten Richtung in den Rahmen einzutreten.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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