DE346281C - - Google Patents

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DE346281C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05GSAFES OR STRONG-ROOMS FOR VALUABLES; BANK PROTECTION DEVICES; SAFETY TRANSACTION PARTITIONS
    • E05G1/00Safes or strong-rooms for valuables
    • E05G1/02Details
    • E05G1/026Closures
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05GSAFES OR STRONG-ROOMS FOR VALUABLES; BANK PROTECTION DEVICES; SAFETY TRANSACTION PARTITIONS
    • E05G2700/00Safes or accessories thereof

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  • Connection Of Plates (AREA)

Description

  • Lediglich durch ein Handloch zugänglicher 1Vlauerschrank. Gegenstand der Erfindung ist ein Mauerschrank ohne Tür, der lediglich mit einem kleinen Handloch versehen ist, durch das hindurch der Schrankraum zugänglich gemacht ist.
  • Gemäß der Erfindung ist der Handlochdeckel mittels einer quer durch den Schrankraum geführten Stange durch Gewinde, Bajonettverschluß o. dgl. in der Hinterwand verriegelbar befestigt. Während der Handlochdeckel durch ovale oder viereckige Form oder durch sonstige Vorsprünge unverdrehbar in der Vorderwand des Mauerschrankes gelagert ist, ist die Verriegelungsstange drehbar im Deckel angeordnet oder an diesem in bekannter Weise durch Schloßriegel festgehalten, die nur mit Hilfe eines Kassenschrankschlüssels ausgehoben und mitgenommen werden können.
  • Die Verriegelung des Handlochdeckels in der Rückwand des Kassenschrankes bietet den wesentlichen Vorteil, daß ein sehr kleines Handloch Anwendung finden kann und der gesamtd Raum des Mauerschrankes durch dieses Handloch leicht zugänglich bleibt. Wird der Handlochdeckel durch Riegel u. dgl. Mittel an der Vorderwand des Mauerschrankes festschließbar gemacht, dann erschweren und sperren die vorspringenden Riegelfallen den Griff nach dem Bodenraum des Mauerschrankes ganz erheblich und machen auch das sorgfältige Einführen von sperrigen Gegenständen unmöglich. Bei dem Erfindungsgegenstand liegen die Riegel und die Riegelfallen in dem Handlochdeckel, der beim Öffnen des Schrankes entfernt wird, so daß diese Teile beim Füllen oder Entfernen des Schrankes nicht mehr stören können. Des ferneren ist aber das Aufbrechen eines solchen Schrankes durch Zerstörung des Schlosses und insbesondere der Riegelteile wesentlich schwerer, weil diese Teile leicht in sehr widerstandsfähiger Form nach außen geschützt werden können. ° Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel.
  • Abb. z zeigt den Mauerschrank im Schaubild, Abb. 2 den Mauerschrank im Querschnitt und Abb. 3 den Deckelverschluß.
  • In den Darstellungen ist a der eigentliche Mauerschrank. b ist das Handloch, das im vorliegenden Fall in quadratischer Form gedacht ist. Der Deckel zum Verschlusse dieses Handloches ist in Abb. 3 dargestellt. Dieser Deckel besteht aus dem eigentlichen Deckelteil c, dem Schloß d, der Verriegelungsstange e und dem mit Gewindegängen ausgerüsteten Verbindungsteil f. Das Gewinde f greift in das Innengewinde eines Rohrkörpers g auf der Rückseite des Mauerschrankes a ein. Die Verriegelungsstange e läßt sich mit Hilfe eines Kassenschrankschlüssels drehen und mit dem Gewinde f in das Gewinde g eindrehen, sobald die Riegel in dem Schloßkörper d in bekannter Weise gelöst sind.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH: Lediglich durch ein Handloch zugänglicher Mauerschrank, dadurch gekennzeichnet, daß der Handlochdeckel (c) mittels einer in dem Deckelschloß (d) drehbaren und an dieser festschheßbaren VerriegelungsstaDge (e) mit Hilfe von Gewindegängen, Bajonettverschluß o. dgl. an der Rückwand des Mauerschrankes verriegelt gehalten wird.
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