DE153852C - - Google Patents

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DE153852C
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B15/00Other details of locks; Parts for engagement by bolts of fastening devices
    • E05B15/0013Followers; Bearings therefor

Landscapes

  • Casings For Electric Apparatus (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die durchPatent 141055, Kl.68a, geschützten Türdrücker lassen sich für Kastenschlösser verwenden, jedoch nicht für Einsteckschlösser. Auf beiliegender Zeichnung ist eine Abänderung jener Erfindung veranschaulicht, vermöge welcher sich die geschützten Türdrücker auch für Einsteckschlösser verwenden lassen. Das Einführen des Drückerstiftes mit dem die Nuß ersetzenden, mit dem Drückerstifte aus einem Stück bestehenden Fallenhebel in das Schloß geschieht hier in bekannter Weise dadurch, daß man den Drückerstift a zugleich mit dem Fallenhebel b durch die Deckplatte e des Schlosses hindurchsteckt, welche schräg gegenüberliegende Öffnungen c hat, entsprechend den beiden Hebelarmen b b; hierauf wird der Anschlagstift d eingeschraubt, gegen welchen der Fallenhebel im Ruhezustand anliegt. Da der Drückerstift, um durch die Schloßdecke hindurchgesteckt werden zu können, nicht dicker sein darf wie sein die Nuß ersetzender Teil, so würde der Drücker späterhin unbeabsichtigterweise aus dem Schlosse wieder herausgezogen werden können; dies soll nun durch die Schraube verhindert werden. _/ist die am Schloßstifte g anliegende Feder für den Fallenhebel.
Das Anschlagen des Schlosses an die Tür geschieht auf folgende einfache Weise. Man steckt zuerst das Schloß in die Tür und schraubt es an, steckt dann in vorher beschriebener Weise den Drückerstift durch Tür und Schloß hindurch, bis der Fallenhebel an der Schloßrückwand anschlägt, schraubt sodann den Anschlagstift ein; dann schraubt man zuletzt das bekannte Schlüsselschild auf. Es sei noch besonders bemerkt, daß die beschriebene Anordnung der Schloßdecke nicht nur für Einsteckschlösser in Betracht kommt, sondern daß sie sich mit besonderem Vorteile auch bei Kastenschlössern nach Fig. 4 und 5 der Patentschrift 141055, Kl. 68a, verwenden läßt, weil bei diesen Schlössern die Griffe meistenteils aus Metall sind, mithin Schloß und Griffe jedes für sich eingepackt werden können, was für den Versand sehr vorteilhaft ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Befestigung des Türdrückers nach Patent 141055 im Schloß, dadurch gekennzeichnet, daß der in bekannter Weise zusammen mit dem Drückerstift durch ein Loch in in der Schloßdecke in das Schloß einführbare, die Nuß ersetzende Fallenhebel nach seiner Einführung durch einen in die Schloßrückwand einzuschraubenden Anschlagstift gegen Rückdrehung in die Einführungsstellung gesichert wird, zum Zwecke, auch bei Einsteckschlössern solche Drücker verwenden zu können, bei denen der Drückerstift außerhalb des Schlosses nicht dicker ist als in seinem mittleren, innerhalb des Schlosses steckenden und die Nuß ersetzenden Teile.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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DE (1) DE153852C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1028907B (de) * 1954-06-02 1958-04-24 Ernst Wessendorf Einstecktuerschloss mit durch mindestens einen Druecker zu betaetigender Falle

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1028907B (de) * 1954-06-02 1958-04-24 Ernst Wessendorf Einstecktuerschloss mit durch mindestens einen Druecker zu betaetigender Falle

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