DE283757C - - Google Patents

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DE283757C
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tail
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DENDAT283757D
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B63/00Locks or fastenings with special structural characteristics
    • E05B63/04Locks or fastenings with special structural characteristics for alternative use on the right-hand or left-hand side of wings
    • E05B63/044Locks or fastenings with special structural characteristics for alternative use on the right-hand or left-hand side of wings with reversible bolt or bolt head

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Buckles (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Gegenstand vorliegender Erfindung bildet ein Einsteckschloß mit verstellbarer Falle, zur Anwendung bei links- und rechtsaufgehenden Türen. Es ist bereits bekannt, die FaI-len von Einsteckschlössern auswechselbar zu machen, indem man beispielsweise die Falle mit dem Schubriegel mittels lösbaren Gewindes verbunden hat. Diese Anordnungen der verschiedensten Art zeitigten jedoch so mancherlei Nachteile, insbesondere den einer sehr zeitraubenden und umständlichen Auswechselbarkeit, wobei man nicht selten das ganze Schloß erst herausnehmen und zerlegen mußte, ehe man in der, Lage war, die Falle umzu-
1S wechseln. Diesen Mißständen gegenüber kennzeichnet sich die vorliegende Erfindung insbesondere in einer bedeutend einfacheren Handhabung der Umwechselfähigkeit, und es besteht das ■ Wesen der Erfindung darin, daß der FaI-lenriegel an seinem Ende einen schwalbenschwanzartigen Einschnitt besitzt, in welchen bzw. über welchen die Falle nach Lösen des Schloßstulpes leicht und mühelos gesteckt werden kann.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, und es zeigt:
Fig. ι eine Seitenansicht mit abgenommener Schloßplatte, . · ■
Fig. 2 einen Querschnitt, und
Fig. 3 eine Ansicht auf den Schloßstulp. Das Schloß besteht aus den Schloßplatten a, dem Schließriegel b nebst Zubehör, der Drückernuß c, dem Fallenschwanz d mit Fallenkopf f und dem Schloßstulp g. Der Schließriegel b wird mittels eines Schlüssels in bekannter Weise bewegt. Unabhängig hiervon wird die Falle mittels einer mit Mitnehmerfinger versehenen Drückernuß c, welche durch einen gekrümmten Fortsatz unter steter Federwirkung gehalten wird, zurückgeschoben, wobei der Fallenschwanz d in einer Schlitzbahn mittels Bolzen geführt wird. Der Fallenschwanz d ist gekröpft, um auf einer größeren Strecke an einer Seitenwand des Schloßkastens, unterstützt durch den Führungsbolzen, geradegeführt zu werden. An seinem vorderen Ende ist der Fallenschwanz d als Schwalbenschwanz d1 ausgebildet. In bzw. über denselben wird der Fallenkopf f in einfacher Weise geschoben. Der Schloßstulp g besitzt eine Aussparung für den Fallenkopf f, wobei zum beliebigen Umwechseln der Falle entsprechende Aussparungen h vorgesehen sind. Beim öffnen des Schlosses nimmt der Mitnehmerfinger den Fallenschwanz an einem Fortsatz d% mit, während bei Freigabe sowohl die Drückernuß als auch die Falle wiederum durch die Federanordnung selbsttätig in ihre Sperrlage zurückkehren. Will man nun das Schloß beispielsweise aus einem links- in ein rechtsaufgehendes Schloß verwandeln, so wird man den Schloßstulp abnehmen und den Fallenkopf f im, Schwalbenschwanz umkehren.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Rechts und links verwendbares Schloß mit umstellbarem Fallenkopf, dadurch gekennzeichnet, daß der Fallenriegel (d) an seinem Ende einen schwalbenschwanzartigen Fortsatz besitzt, in welchem der Fallenkopf nach Lösen des Schloßstulpes umgesteckt werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE740565C (de) * 1940-12-15 1943-10-23 Lips Brandkasten Sloten Schlossfalle mit veraenderlicher Breite des Fallenkopfes

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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