DE343935C - Verfahren und Schreibmaschine zum Herstellen einer buchdruckaehnlichen Schrift - Google Patents

Verfahren und Schreibmaschine zum Herstellen einer buchdruckaehnlichen Schrift

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DE343935C
DE343935C DE1920343935D DE343935DD DE343935C DE 343935 C DE343935 C DE 343935C DE 1920343935 D DE1920343935 D DE 1920343935D DE 343935D D DE343935D D DE 343935DD DE 343935 C DE343935 C DE 343935C
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Germany
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typewriter
type
line
tape
rollers
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DE1920343935D
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GUSTAV HIMMER
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J19/00Character- or line-spacing mechanisms
    • B41J19/18Character-spacing or back-spacing mechanisms; Carriage return or release devices therefor
    • B41J19/60Auxiliary feed or adjustment devices
    • B41J19/64Auxiliary feed or adjustment devices for justifying

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  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren und Schreibmaschine zum Herstellen einer buchdruckähnlichen Schrift. Der Erfinder hat sich die Aufgabe gestellt, ein Verfahren zur Herstellung einer Schrift im Charakter einer Buchdruckschrift mittels einer Schreibmaschine zu schaffen, einer Schrift-also, die im Aussehen, wie in der Breite der Lettern, z. B. der Garmond-:Frakturschrift entspricht, sowie eine Schreibmaschine, die zur Ausübung des Verfahrens dient. Bei derartigen Schriften sind die einzelnen Typenbilder verschieden breit. Wollte man eine solche Schrift auf der gewöhnlichen Schreibmaschine herstellen, so würden die einzelnen Typenbilder voneinander verschieden breite Zwischenräume haben; würde man mehrere breite Buchstaben, z. B. mehrere M, nebeneinander schreiben, so würden diese dicht nebeneinander stehen, während mehrere schmale Buchstaben, z. B. mehrere i, einen verhältnismäßig breiten Zwischenraum zwischen sich haben würden.
  • Beim Gegenstand der Erfindung ist die Tasteneinrichtung ebenso wie bei einer gewöhnlichen Schreibmaschine angeordnet: Die Typenhalter sind gleich breit; ihre Breite entspricht der des breitesten Typenbildes. Sie schlagen auf ein Band, das über Rollen läuft und bei jedem Aufschlag in gleicher Weise, wie der Wagen einer gewöhnlichen Schreibmaschine um die Breite des .breitesten Typenbildes weitergeschaltet wird. Dieses Band wird nach jedem Aufschlag um den Unterschied der größten Typenbreite und der Breite der -eben geschriebenen Type zurückgeschaltet. Der Zeilenausgleich wird dadurch bewirkt, daB das beschriebene Gummiband nach Vollendung jeder Zeile so weit gedehnt wird, daß das Ende der Zeile.mit einer auf einer biegsamen Unterlage bezeichneten Marke zusammenfällt; das Band wird auf dieser Unterlage zwischen zwei Walzen hindurchgeführt, deren eine mit einem Umdruckpapier bespannt ist, das das Druckbild empfängt.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar veranschaulichen Abb. i und 2 die Anordnung der Typenbilder auf den Typenhaltern; Abb.3 zeigt die Anordnung -des zu beschreibenden Bandes mit den Führungsrollen; Abb. d. stellt die Einrichtung zur Übertragung der Schrift von dem beschriebenen Gummiband auf das Umdruckpapier dar; die Abb. 5 und 6 endlich zeigen die Vorrichtung, die zum Zurückschalten des beschrifteten Bandes dient von der Seite und von vorn gesehen..
  • Wie Abb. 3 zeigt, schlagen die typentragenden Hebelenden der Anschlagtasten i auf ein Farbband 2 auf, das in bekannter Weise von einer der Spulen 3 und q, zur anderen geleitet wird. Hinter dem Farbband bewegt sich ein elastisches Band 5, das ebenfalls über zwei Rollen 6 und 7 geleitet wird. Das Widerlager der Anschlagtaste ist mit g bezeichnet. Die Rollen 6 und 7 werden in bekannter Weise bei jedem Anschlag wie der Wagen einer gewöhnlichen Schreibmaschine um die Breite des typentragenden Hebelendes der Anschlagtaste weitergeschaltet. Die Typenbilder sind, wie Abb. i zeigt, so auf den Typenhaltern angeordnet, daB sie mit ihrem ersten Strich auf der Seite anfangen, nach der hin das Band 5 geschaltet wird; bei einer Bewegung des Bandes 5 von rechts nach links, also auf der linken Seite. Es steh. also das schmale i nicht in der Mitte des Typenhalters wie das breite M, sondern es --schlägt so auf, daß es sich beim Aufschlagen -auf das M mit dessen erstem Aufstrich decken würde. Es entsteht also rechts des i ein leerer Raum zwischen ihm und dem folgenden Buchstaben. Die getastete Type schlägt nun gegen das Farbband. Das beschriebene Band wird außer über die beiden Rollen 6 und 7 noch über die Rollen 9-:und". io geführt;. die seitlich beweglich sind. Diese beiden Rollen rücken nach jedem Aufschlag der der Schaltrichtung entgegengesetzten Richtung um eine Strecke zurück, die dem Breitenunterschied des breitesten und des eben beschriebenen Typenbildes entspricht. Die Lettern sind ihrer Breite nach in mehrere Gruppen, beispielsweise in fünf Gruppen, eingeteilt. - Wenn die Breite -des schmalsten Typenbildes als Einheit bezeichnet wird, so haben die Typen der verschiedenen Gruppen die Breite: i, ii/2, 2, 21/2, 3. Gruppe 5 ist das volle Bild, seine Breite entspricht der größten Typenbreite.
  • Beim Anschlagen der dieser Type entsprechenden Taste rückt das Gummiband 5 um die Strecke a-b (Abb. 2) vor, und zwar dadurch, daß die Rollen 6 und 7 in bekannter Weise wie der Wagen einer gewöhnlichen Schreibmaschine weitergeschaltet werden. Diese Bewegung entspricht den Typen der Gruppe 5. Das Band 5, das sich um die Strecke a-b in der Pfeilrichtung gemäß Abb. 3 bewegt, wird nunmehr beim Zurückgehen der angeschlagenen Taste in die Ruhestellung um die Strecke c-d, beim nächsten Buchstaben um die Strecke e-f usw. zurückgeführt. Ist die Zeile vollgeschrieben, so ertönt in bekannter Weise ein Zeichen, das zum Trennen des Wortes oder zum Anfügen der letzten Buchstaben auffordert. Durch Anschlagen eines bestimmten Zeichens, z. B. des Zeichens j , wird das Zeilenende angedeutet.
  • Die Bewegung der Rollen 9 und io nach rechts wird dadurch bewirkt, daß ein am Tasten.. oder Typenhebel angebrachter Ansatz oder Hammer i i beim Anschlagen des Tastenhebels auf ein Winkeleisen 12 aufschlägt, das auf der Welle 13 fest angeordnet ist. Diese wird dadurch je nach der Länge des Hammers mehr oder weniger nach unten gedrückt. Beim Druck auf die Umschalttaste, die, wie bei der gewöhnlichen Schreibmaschine, ein Verstellen des riruckwiderlagers 8 und die Inanspruchnahme der auf dein unteren 'Beil der Typenhalter angeordneten Typen zur Folge hat, wird auch das Winkeleisen 12 umgestellt und es treten dann die Hämmer 14 in Wirksamkeit. Zum Zweck der Umstellung des Winkeleisens 12 steht die Umschalttaste mit diesem in mechanischer Verbindung. Die Typen der Gruppe i (die schmalsten Zeichen) haben die längsten Hämmer, -die Gruppen 2 bis 4 kürzere, die Zeichen der Gruppe 5 haben gar keine Hämmer. Wird die Welle 13 nach unten gedrückt (Abb. 3), so drückt die Rolle 15 gegen die schiefe Ebene 22, die nach rechts ausweicht und die Zahnstange 16 mitnimmt, die dadurch dem Zahnrad 17 eine Drehung erteilt, die je nach der Länge .- der Ansätzo i i oder 14 größer oder kleiner ist. Wird der Druck auf die Welle 13 beim Zurückgehen des Tastenhebels in die Ruhe aufgehoben, so gellt diese unter der Einwirkung der Feder 18 auch in die Ruhestellung zurück, wobei die Zahnstange 16 und das Zahnrad 17 mitgenommen werden. Bei der Drehung des Zahnrades 17 in dieser - Richtung wird auch die Schraubenspindel i9-gedreht, die mit Zahnrad 17 durch eine Kupplung verbunden ist, die die Schraubenspindel nur in einer Drehrichtung mitnimmt; hierdurch werden die Muttern 2o -auf der Schraubenspindel i9 nach rechts geschoben, die mit den Rollen 9 und io fest verbunden sind (Abb.6). Es wird demnach nach jedem Typenanschlag das zu beschriftende Band je nach der Länge der Hämmer i i und 14 mehr oder weniger nach rechts verschoben. Ist die Zeile vollgeschrieben und das Schlußzeichen gemacht, so wird durch Gegendrehung der Welle 19 das Rollenpaar 9 und io in seine Anfangsstellung gebracht, was auch selbsttätig geschehen kann.
  • Das Gummiband 5 hat sich nach Vollendung der Zeile in einer der Zeilenbreite entsprechenden Länge abgewickelt und läuft vßn der Rolle 7 (Abb. 3) nach der Rolle 21. Es wird dann weiter unter dem Tisch der Schreibmaschine den Rollen 23, 24 und 25 zugeleitet und in die Aussparung 27 eines Zylinders 28 eingeführt, in der es um eine Rolle 29 herumgeleitet wird (Abb.4). An der Rolle 29 ist ein biegsames Band, z. B. ein Stahlband 3o, befestigt, auf :der durch eine Marke, einen Stift 31 o. dgl. die genaue Länge, die die Zeile erhalten soll, festgelegt ist. Es wird nun der Anfang der auf das Band geschriebenen Zeile bei 29 festgeklemmt, während das Schlußzeichen 32 dieser Zeile mit der Marke oder mit dem Stift 31 zur Deckung gebracht und auf ihm befestigt wird. Wenn die Länge der =geschriebenen Zeile hierbei nicht genau mit der vorgeschriebenen Zeilenlänge 29-3r übereinstimmt, so wird der Unterschied durch geringes Strecken des Gummibandes 5 ausgeglichen. Hierauf wird der Zylinder 28 in der Richtung des Pfeiles 33 gedreht; das Stahlband-3o bewegt sich dabei mit dem auf ihm befestigten 'Gummiband 5 zwischen dem Zylinder 28 und einem zweiten Zylinder 34 hindurch, der mit Umdruckpapier bespannt ist. Die Zeile wird hierdurch auf dem Umdruckpapier des Zylinders 34 abgedruckt. Die beiden Zylinder 28 und 34 werden nun zweckmäßig voneinander- abgehoben, damit das Stahlband. 30 mit dem Gummiband 5 in seine frühere Lage zurückgeführt werden kann. Das freie Ende des Gummibandes wird auf eine `Scheibe 35 aufgewickelt. Der Zylinder 34 ist mit einer Fortschaltvorrichtung versehen, in der er nach jeder Zeile in Richtung seiner Achse um den Zeilenabstand weitergeschaltet werden kann.
  • An Stelle des Farbbandes?, kann auch eine andere Einfärbevorrichtung treten; beispielsweise kann das Widerlager 8 als Farbkissen ausgebildet sein.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren . zum Herstellen einer buchdruckähnlichen Schrift mittels einer Schreibmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß ein elastisches Band beschrieben und nach Beendigung einer Zeile zum Zweck der Herstellung gleicher Zeilenlänge gedehnt oder zusammengezogen wird. :
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische, beschriebene Band auf eine biegsame Unterlage aufgespannt und gedehnt und hierauf die Schrift umgedruckt wird.
  3. 3. Schreibmaschine zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i bzw. 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein elastisches, über Rollen geführtes Band (5) beschrieben und nach Fertigstellung einer Zeile auf einer festen und biegsamen Unterlage (30), auf der es bis zur richtigen Zeilenlänge gestreckt wird, zwischen zwei Druckelementen (28,34) hindurchgeleitet wird, von denen das eine (3q.) mit der zu bedruckenden Schicht bespannt und nach jeder Zeile um den Zeilenabstand weitergeschaltet wird.
  4. 4. Schreibmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das elastische, auf Rollen geführte Band mittels eines Farbbandes beschrieben wird.
  5. Schreibmaschine zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (g, io), über die das beschriebene Band geleitet wird, bei jeden Typenanschlag wie der Wagen einer gewöhnlichen Schreibmaschine weitergeschaltet wird, und zwar um die Breite des breitesten Typenbildes, und daß nach jedem Typenanschlag das Band um den Breitenunterschied der breitesten Type und des eben geschriebenen Typenbildes wieder zurückgeschaltet wird.
  6. 6. Schreibmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastenhebel mit Ansätzen (ii und 1q.) ausgerüstet sind, die bei einer Bewegung eine Verschiebung der Führungsrollen (g, io) des zu beschriftenden Bandes (5) entgegen seiner Fortschaltrichtung bewirken, wobei die Länge eines jeden Ansatzes dem Breitenunterschied der breitesten Type und derjenigen Type entspricht, der der Ansatz zugeordnet ist.
DE1920343935D 1920-08-06 1920-08-06 Verfahren und Schreibmaschine zum Herstellen einer buchdruckaehnlichen Schrift Expired DE343935C (de)

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DE (1) DE343935C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2622957A (en) * 1947-02-10 1952-12-23 Western Union Telegraph Co Facsimile recorder
US2762277A (en) * 1952-07-05 1956-09-11 Mcchesney Roy Photographic typographical composing machine
US3273685A (en) * 1966-09-20 Method and apparatus for justifying right hand margins

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US2622957A (en) * 1947-02-10 1952-12-23 Western Union Telegraph Co Facsimile recorder
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