DE342687C - Schmiervorrichtung, insbesondere fuer Windkraftmaschinen - Google Patents

Schmiervorrichtung, insbesondere fuer Windkraftmaschinen

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DE342687C
DE342687C DE1919342687D DE342687DD DE342687C DE 342687 C DE342687 C DE 342687C DE 1919342687 D DE1919342687 D DE 1919342687D DE 342687D D DE342687D D DE 342687DD DE 342687 C DE342687 C DE 342687C
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power machines
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    • F16H57/048Type of gearings to be lubricated, cooled or heated
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    • F16N13/00Lubricating-pumps
    • F16N13/22Lubricating-pumps with distributing equipment

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)

Description

  • Schmiervorrichtung, insbesondere für Windkraftmaschinen. Die Erfindung betrifft eine Schmiervorrichtung, insbesondere für Maschinen, die Witterungseinflüssen ausgesetzt sind und schwer zugänglich sind, wie z. B. Windkraftmaschinen. . Letztere, meistens auf hohen Türmen aufgebaute Maschinen müssen eine ganz besonders zuverlässige, sofort beim Ingangsetzen der Maschine in Tätigkeit tretende Schmiervorrichtung haben. Da bei Frostwetter bekenntlich die meisten Maschinenöle dickflüssig, flockig oder fest werden, muß man für solche Maschinen sehr teures Eismaschinenöl verwenden, oder man muß das gewöhnliche 01 mit Petroleum, Gasöl o. dgl. ' iitischen. Das gemischte Öl aber trennt:. siciz hei ruhigem Stehen leicht in seine Bestagdteile und wird infolgedessen auch zur Schiti'ierttng ungeeignet, weil der flockige Teil nicht dürch Dochte, Filter und kleine Öffnungen hindurchgeht und diese verstopft. Das Ölgemisch muß deshalb durch starke Bewegung oder durch Verreiben in dünnflüssigem Zustand erhalten werden.
  • Das Wesen der Erfindung besteht nun darin, claß eire von dler zu schmierenden 4aschine angetriebene, an s'ch bekannte Ölhebevorrichtung das 01 ä#us einen Vorratsbehälter einer Verteilungseinrichtung zuführt, von der eine .geringe Ölmenge durch geeignete Verteilungsmittel (Filter, Tropfeinrichtungen o. dgl.) durch Rohrleitungen, Kanäle o.,dgl. den zu schmierenden Maschinenteilen zufließt, während die größere Menge des geförderten Öles in den Vorratsbehälter zurückfließt.
  • Bei dieser Ausbildung der Schmiervorrichtung tritt die- Schmierung beim Ingangsetzen der Maschine sofort in Tätigkeit, es wird eine Trennung der Ülbestar,dteile verhindert, und selbst nach lärgerern Stillstand der Maschine werden die Bestandteile wieder gut vermischt, wenn die Maschine in Betrieb gesetzt wird.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise veranschaulicht. Abb. i ist ein senkrechter Schnitt durch eine Ausführungsform.
  • Abb.2 zeigt e'nen senkrechten Schnitt durch die Schmiervorrichtung an einer Win:dturbine.
  • Abb. 3 .zeigt den umlaufenden Zylinder der Schmiervorrichtung in Ansicht.
  • Die Schmiervorrichtung (Abb. i) besteht aus einem zylindrischen Gefäß a, in dem eine zylindrische Glocke. b angeordnet ist. Diese ist im Mantel mit einem Schneckengang c ".ersehen un l sitzt auf .einer Antriebswelle d, die gleichzeitig mit den zu schmierenden Maschinenteilen durch die -Riemenscheibe v o..dgl, angetrieben wird.
  • Der obere Teil des Gefäßes a ist mit einer nap,fartigen Er Weiterung 1a versehen, die Tals Verteilungsgefäß dient. Von der ErWeiterung h führt eine oder e'ne- Mehrzahl Bohrungen i abwärts, in welche Verteilungsrohre l eingesetzt sind. Das obere Ende der Bohrungen ist mit einem dochtartigen Filterpfropfen ii verschlossen. Die Wirkungsehe der Schmierung ist folgende: Beim Umlauf des Zylinders b wird durch den Sclinedk@irgang c Öl in den Napf h geförder`t, _von wo-, es durch die Filterpfropfen x I- den - Verteilüügrs,ohren l zufließt. Das etwa zuviel'geförderte 01 fließt durch die Löcher f in das Gefäß ä,= zurück. Wenn d'e Maschine .und somit- mich die Glocke b stehenbleibt, läuft das letzte-im Napf befindliche Öl durch den Schnee'kengarig c in den Behälter a zurück. _ Der in-- .Abb. 2 dargestellte Teil der Windturbine ist mit einer derartigen Schmiervorrichtung versehen, v --)n der aus das Öl selbsttätig den verschiedenen Schmierstellen zuffießt, sobald die Turbine läuft. Dabei ist die Schmiervorrichtung im wesentlichen so ausgebildet, wie sie mit Bezug auf Abb. i beschrieben ist. Die in Abb.2 dargestellte Ausführungsform unterscheidet sich von der in Abb. i dargestellten lediglich durch eine andere Ausbildung, einzelner Teile. In dem abgeschlossenen Behälter a könnte aber auch eine andere bekannte Bagger-, Ketten- oder ähnliche.Ölhebevorr'chtung angeordnet sein, die das Öl einer hochgelegenen Verteilungseinrichtung zuführt; sie muß nur imstande sein, eine kräft-ge D.urchmischung des Öles zu bewirken.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung gemäß Abb. 2 ist die gleiche wie bei der Vorrichtung gemäß Abb. i. Ein Unterschied besteht nur insofern, als das etwa zuviel geförderte Öl über den Rand g der Hülse d in den Behälter a zurückfließt.
  • Die ölverteilungseinrichtung kann auch aus einer Platte, Rinne o. dgl. bestehen, auf oder in welcher Dochte liegen oder von wo das Öl durch kleine Öffnungen, Tropfhähne o. dgl, den Schmierstellen zufließt.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRUcH: Schmiervorrichtung, insbesondere für Windkraftmaschinen,dadurch gekennzeichnet, .daß eine von der zu schmierenden Maschine angetriebene, an sich bekannte Ölhebevorrichtung (b) das Öl aus einem Vorratsbehälter (a) einer Verteilungseinrichtung zuführt, von der eine ,geringe Menge des geförderten Öles .durch Verteilungsmittel (n) (Filter, Tropfeinrichtungen o. dgl.) den zu schmierenden Maschinenteilen durch Rohrleitungen (l oder, r), Kanäle o. dgl. zufließt, während der ,größere Teil des geförderten Öles in den Vorratsbehälter (a) zurückfließt.
DE1919342687D 1919-06-13 1919-06-13 Schmiervorrichtung, insbesondere fuer Windkraftmaschinen Expired DE342687C (de)

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