DE3423595C2 - - Google Patents

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine gelenkige Anordnung eines Gehörschützers an einem Kopfbügel, wobei der Gehörschützer ein starres Ohrenkappenelement mit einer Rückwand aufweist, die eine Öffnung besitzt.

Ein "akustisches Gehörschutzgerät" stellt ein Gerät dar, das im weitesten Sinne das Innere eines im allgemeinen U-förmigen elastischen Kopfbügels aufweist, wobei an der Innenseite jedes freien Endabschnittes ein Gehörschützer mit einem starren Gehörkappenelement befestigt ist. Derartige Geräte werden als Gehörschützer für Arbeiten in lauten Umgebungen und, wenn wenigstens ein Gehörschutz mit einem geeigneten elektromechanischen Übertrager ausgestattet ist oder eine Schallübertragungsbahn aufweist, als Kopfhörerelemente von Kommunikationssystemen angewendet. Der elastische Kopfbügel ist im allgemeinen, beispielsweise durch angemessene Größenanpaßbarkeit und Auswahl von diesbezüglichen Konstruktionsmaterialien gebildet, um die Gehörschützer gegen den Kopf des Trägers vorzuspannen und sie dadurch daran zu befestigen. Im Hinblick auf die verschiedenen Kopfgrößen und -formen, die man in der Bevölkerung antrifft, ist es wünschenswert, eine Befestigungsanordnung von Gehörschützern an einem Kopfbügel vorzusehen, die drehbar gelenkig ist, damit sich die Gehörschützer der Kopfform eines jeden Trägers unter dem Druck des Kopfbügels anpassen und um dadurch einen entsprechenden Abdichteingriff der offenen Enden der Gehörschützer am Kopf zu bewirken. Es ist ebenfalls wünschenswert, die gelenkige Befestigungsanordnung mit ausreichendem Bewegungsspielraum zu versehen, damit das akustische Gehörschutzgerät mit guter Wirkung mit dem Kopfbügel in jeder Position über dem Kopf, hinter dem Nacken oder unter dem Kinn getragen werden kann.

Der Stand der Technik offenbart verschiedene Arten von gelenkigen Befestigungsausführungen von Gehörschützern an einem Kopfbügel, die den zuvor genannten Zwecken mehr oder weniger dienen. In der GB-A-13 47 824 ist eine Kugelgelenkbefestigung zum Einstellen der Schrägstellung jedes Gehörschützers im Verhältnis zum Kopfbügel offenbart. Das Kugelelement des Gelenkes ist in einer kugelförmigen Buchse enthalten, die im Inneren der Rückwand des Gehörkappenelementes des Gehörschutzes ausgebildet ist. Ein von einem Endabschnitt des Kopfbügels nach innen gerichteter Abzweig kreuzt eine Öffnung in der Rückwand der Gehörkappe und ist in diesem Kugelabschnitt an der Außenseite der Gehörkappe eingebaut. Die Kugel ist in der inneren kugelförmigen Buchse der Gehörkappenrückwand durch einen inneren Stöpsel und durch eine Sternunterlegscheibenkombination gehalten. Während die Befestigungsanordnung des Gehörschützers an einem Kopfbügel nach der GB-A-13 47 824 einen weiten Bereich der Gelenkigkeit des Gehörschutzes in bezug zum Kopfbügel aufweist, stellt sie eine etwas komplizierte Ausführung im Hinblick auf die Herstellung und den Zusammenbau dar und ergibt überdies keine akustische Isolierung des Kopfbügels vom Gehörschutz. Auf diese Weise wird die durch die äußere Umgebung aufgebrachte Schallwelle oder Schwingungsenergie durch die offenbarte Kugelgelenkausführung in die Gehörschutzelemente übertragen.

In der GB-A-13 55 052 ist ein Gehörschützer mit einem Paar elastischer, in die Ohren einsetzbarer, einstückiger, vielfach angeflanschter Ohrstöpsel offenbart, die an nach innen gerichteten Enden eines elastischen, im allgemeinen U-förmigen röhrenförmigen Kopfbügels befestigt sind. So ist einerseits eine unmittelbare ausklappbare Befestigung eines jeden Ohrstöpsels am Kopfbügel mit einem kugelförmigen nach innen gerichteten freien Ende des Kopfbügels offenbart, das in einer Aufnahmebuchse eingepaßt ist, die in das äußere Ende des Ohrstöpsels geformt ist. Andererseits ist eine Befestigung von Ohrstöpseln am Kopfbügel mit einem starren Verbindungsstück offenbart, das zwischen dem Kopfbügel und dem Ohrstöpsel angeordnet ist, wobei dieses Verbindungsstück ein zylindrisches äußeres Ende mit einer Abmessung aufweist, die derart angepaßt ist, daß es innerhalb eines röhrenförmigen nach innen gedrehten freien Endes des Kopfbügels starr eingepaßt ist und ein doppelt gehaktes nach innen gerichtetes Ende, das im Eingriff mit einer im äußeren Ende des Ohrstöpsels vorgesehenden Buchse steht, aufweist. Die Verbindung zwischen den Ohrstöpseln und dem Kopfbügel ist bei der letztgenannten Ausführung nicht gelenkig und scheint als solche nicht günstig zu sein, da das nach außen gerichtete Ende des dazwischenliegenden Verbindungsstückes fest im röhrenförmigen Ende des Kopfbügels befestigt ist und weil die geradlinigen, getrennten, doppelten Widerhaken des nach innen gerichteten Endes des Verbindungsstückes beide fest in der elastischen, nach außen gerichteten Buchse des Ohrstöpsels festgehalten werden. Darüberhinaus dienen die verschiedenartigen Ausführungen dieser GB-A-13 55 052 der prinzipiellen Funktion, die Ohrstöpsel in die äußeren Gehörgänge des Trägers unter dem Einfluß des Kopfbügels einzudrücken. Im Falle akustischer Gehörschutzgeräte des diese Erfindung betreffenden Typs gibt es jedoch keinen angreifenden Eintritt eines Teiles des Gerätes in die Ohren des Benutzers.

Die DE-A-25 16 709 offenbart eine kugel- und buchsenartige Befestigung akustischer Gehörschützer an einem elastischen Kopfbügel. Das Kugelelement der Befestigung liegt am freien nach innen gerichteten Ende eines nach innen gerichteten Zapfens, der am Ende des Kopfbügels befestigt ist. Das Buchsenelement der Verbindungsstelle ist in einer nach außen hin spitz zulaufenden Hülse angeordnet, die eine Vielzahl von Spreizfingern an deren nach außen gerichteten Ende aufweist. Diese Finger sind aufgesprungen und die in der Buchse eingefügte Kugel liegt darunter. Wenn die Kugel derart eingefügt und innerhalb des äußeren Endes der Hülse gesetzt ist, wird das innere Ende davon, das vielfach geschlitzt und äußerlich gezahnt ist, in einen geschlossenen, eingepaßten, spitz zulaufenden Hülsensitz, der durch die Rückwand des Gehörkappenelementes des Gehörschutzes geformt ist, eingebracht, und die äußeren Zähne der Hülse werden, nachdem die Hülse über dem Eingang des davon nach innen gerichteten Endes offen erweitert wird, in die Gehörkappenkammer eingeführt und dadurch die Hülse innerhalb des spitz zulaufenden Hülsensitzes gemeinsam verschlossen, und die Kugel innerhalb der Tülle, die den nach außen gerichteten Fingern der Hülse unterliegt, befestigt. Während die in der DE-A-25 16 709 offenbarte besondere Befestigungsausführung für eine gute Gelenkigkeit zwischen den Gehörschützern und dem Kopfbügel geschaffen ist, leitet diese Ausführung unter einem Mangel akustischer Isolation zwischen Kopfbügel und Gehörschützern. Der Kopfbügel, die Ohrstöpsel und die Hülsenelemente der Ausführung sind alle aus starren schalleitenden Materialien und stehen in physikalischem Kontakt beim montierten Zustand der Ausführung. Deshalb wird die Schall- oder Schwingungsenergie, die durch die äußere Umgebung auf den Kopfbügel einwirken kann, über einen leitenden Durchgang in das starre Gehörkappenelement dieser Ausführung übertragen.

Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine gelenkige Anordnung eines Gehörschützers an einem Kopfbügel zu schaffen, die sich leicht der Kopfgröße des Benutzers anpassen kann und deren Ausführung eine gute akustische Isolation der Gehörschützer vom Kopfbügel vorsieht, wobei die Anordnung durch einfachen Aufbau und Formgebung und leichte Herstellbarkeit gekennzeichnet ist.

Erfindungsgemäß wird die Aufgabe gelöst durch einen starren Zapfen mit einem vom Ohr eines Trägers des Gehörschützers abgewandten Schaftabschnitt für eine Befestigung an einem Endabschnitt eines elastischen Kopfbügels und einem erweiterten dem Ohr zugewandten freien Endabschnitt, der einen wesentlich größeren maximalen Durchmesser aufweist als der Schaftabschnitt, eine Gummitülle aus einem weichelastischen Material mit einer Bohrung, deren Durchmesser im unverformten Zustand nicht wesentlich geringer ist als der maximale Durchmesser des erweiterten freien Endabschnitts des Zapfens und einer äußeren Umfangsnut, deren Achse mit der der Bohrung übereinstimmt und die eine die Öffnung der Ohrenkappe aufnehmende Größe und Form besitzt, wobei der Durchmesser dieser Öffnung um soviel geringer ist als der am Boden der Nut gemessene Durchmesser der Gummitülle, daß nach dem Einrasten dieser Öffnung in die Nut das Material der Gummitülle, das zwischen der Nut und der Nutachse liegt, zur Nutachse hin verformt ist und damit einen zur Nutachse vorstehenden Wulst bildet, dessen Innendurchmesser ausreichend geringer ist als der maximale Durchmesser des erweiterten freien Endabschnitts des Zapfens, um diesen Zapfen mit dem erweiterten freien Endabschnitt, der sich auf der dem Ohr zugewandten Seite des Wulstes befindet, gelenkig eingeschlossen festzuhalten.

Weitere Ausbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten. Ein Ausführungsbeispiel wird nachfolgend anhand der Zeichnungen erläutert.

Es stellen dar:

Fig. 1 eine schematische, graphische, teilweise querschnittsmäßige Explosivvorderansicht eines Teiles eines akustischen Gehörschutzgerätes und

Fig. 2 eine schematische, graphische, teilweise querschnittsmäßige Zusammenbau-Vorderansicht dieses Teiles des akustischen Gehörschutzgerätes gemäß der in Fig. 1 gezeigten Ausführung.

In den Zeichnungen, in denen entsprechende Bezugszeichen den gleichen Teilen entsprechen, weist das akustische Gehörschutzgerät einen im allgemeinen U-förmigen, elastischen Kopfbügel 1 auf, der im Inneren an jedem seiner freien Endabschnitte einen gelenkig befestigten akustischen Gehörschutz 10 aufweist. Da elastische Kopfbügelanordnungen bekannt sind, erfordern sie hier keine umfangreiche Erörterung. Es genügt anzumerken, daß der Kopfbügel 1 entweder aus einer derartigen Ausführung besteht oder sich daraus zusammensetzt, um ihn mit einer bestimmten Elastizität zu versehen, wenn das offene Ende des "U" ausgeweitet wird, um das Gehörschutzgerät dem Kopf der Trägerperson anzupassen, wobei danach die Rückstellkräfte, die im gespannten Kopfbügel auftreten, dazu dienen, den Gehörschützer nach innen gerichtet vorzuspannen und die Sicherheitsbefestigung und das gute akustische Abdichten dieses Gehörschützers am Kopf der Trägerperson zu begünstigen. Geeignete Materialien für den Kopfbügel 1 können verschiedene thermoplastische oder metallische Materialien wie beispielsweise Federstahl, Kupfer-Beryllium-Legierungen oder faserverstärkte Polymere, die bei geeigneter Anpassung eine elastische oder federnde Ausführung ergeben, sein. Vorzugsweise ist der Kopfbügel 1 der Erfindung von einer derartigen Ausführung, die die Anpassungsfähigkeit über seine gesamte Länge hinweg vorsieht.

Derartige anpassungsfähige längselastische Kopfbügelanordnungen sind dem Fachmann bekannt und können folgende Merkmale aufweisen: (a) ein Paar sich überlappende Schiebeglieder mit Vorrichtungen zum Aufrechterhalten der Anordnung dieser Glieder und zur Befestigung der sich überlappenden Abschnitte nach Vollendung der Anpassung über die gesamte Länge des Kopfbügels 1; (b) ein Paar teleskopartig ineinandergreifende Glieder mit Vorrichtungen zum Zusammenhalten der ineinandergreifenden Abschnitte nach Vollendung der Anpassung über die gesamte Länge des Kopfbügels 1 und (c) getrennte Endabschnittsglieder für ein mittleres Kopfbügelglied mit fester Länge und mit zusammenwirkendem Zahnantrieb, gezahnter, unterbrochener Gewinde oder anderen Vorrichtungen, wobei jeder dieser Endabschnitte im Verhältnis zum mittleren Kopfbügelglied getrennt angepaßt und danach an deren angepaßter Länge befestigt werden kann. Weitere verschiedene beispielhafte längenangepaßte elastische Kopfbügelanordnungen betreffende Einzelheiten können aus der oben genannten GB-A-13 47 824 und der DE-A-25 16 709 sowie der US-A-11 67 368 entnommen werden.

Die akustische Gehörschutzanordnung 10 der Erfindung entspricht im allgemeinen der herkömmlichen Art und weist eine steifes Ohrenkappenelement 11 mit einer Rückwand 12 auf. Das starre Ohrenkappenelement 11 kann ebenfalls nützlicherweise einen nach rückwärts verlaufenden umgebogenen Flansch 13 aufweisen, der sich nach innen und im allgemeinen quer vom Umfang des offenen Endes erstreckt, wobei am umgebogenen Flansch 13 ein passendes weiches Abdichtelement 14 befestigt ist. Das Innere des starren Ohrenkappenelementes 11 weist eine Zwischenlage 15 aus schallabsorbierendem Material, wie beispielsweise einen offenzelligen Polymerschaum auf.

Die vorangegangenen ausführlichen Erläuterungen bezüglich des Kopfbügels 1 und der Gehörschutzelemente 10 des akustischen Gehörschutzgerätes besitzen nur solche Gestaltungsparameter, die weitgehend zum Stand der Technik der akustischen Gehörschutzausführung gehören. Bezüglich der Einzelheiten der gelenkigen Befestigungsanordnung der Gehörschützer am Kopfbügel der vorliegenden Erfindung sind folgende Grundelement zu nennen:
eine auf der Rückwand 12 des starren Gehörkappenelemen­ tes 11 befindliche Öffnung 17;
eine elastische Gummitülle 20, die eine hohle Boh­ rung 21 bestimmt, und
einen starren Zapfen 30, der an einem freien Endabschnitt des Kopfbügels 1 befestigt ist und sich davon aus­ gehend nach innen gerichtet erstreckt.

Der Zapfen 30 ist, wie erwähnt, an einem freien Endabschnitt des Kopfbügels 1 befestigt und davon ausgehend nach innen gerichtet. Der Zapfen 30 ist im wesentlichen starr und weist einen vom Ohr eines Trägers des Gehörschützers abgewandten Schaft 31 und einen erweiterten, dem Ohr zugewandten freien Endabschnitt 32 mit einem größeren Durchmesser als der Schaft 31 auf. Der dem Ohr zugewandte erweiterte freie Endabschnitt 32 des Zapfens 30 kann im wesentlichen jede symmetrisch geometrische Form, wie beispielsweise die Form einer Kugel oder eines Balles annehmen. Es wird jedoch die äußere Form des dem Ohr zugewandten erweiterten freien Endabschnitts 32 bevorzugt, um die Form eines einzelnen abgestuften Anschlußwiderhakens zu erhalten, dessen größerer Durchmesser durch einen Absatz 33 mit konstantem Durchmesser an dem davon nach außen gerichteten Endabschnitt beschrieben wird, und der ferner eine im wesentlichen flache Außenwand 34 aufweist, die von der äußeren Kante des Absatzes 33 nach innen gerichtet und quer zur Längsachse des Zapfens 30 verläuft.

Die Gummitülle 20 besteht aus einem weichelastischen Elastomer- oder Plastomer-Material und weist eine äußere Umfangsnut auf, um die Kante der Öffnung 17 aufzunehmen. Wünschenswert, aber nicht notwendig, ist, daß die Gummitülle 20 im wesentlichen die Form eines Fingerhutes aufweist, wobei dessen geschlossenes Ende 23 das dem Ohr zugewandte Ende beschreibt. Die bevorzugte Fingerhutform der Gummitülle 20 (Fig. 2) mit einer geschlossenen, dem Ohr zugewandten Kammer 26, die als eine akustische Sperre gegenüber der Schallübertragung vom Zapfen 30 in den Innenraum 16 des Gehörschutzes 10 dient und ebenfalls die Möglichkeit der Verwendung einer verträg­ lichen Schmierflüssigkeit oder eines Fettes innerhalb der inneren Bohrung 21 ohne Gefahr der Wanderung des Schmiermit­ tels in diesen Innenraum 16 vorsieht, stellt die vollstän­ dige Erfindung dar. Dort, wo die Gummitülle die bevorzugte Form eines Fingerhutes einnimmt, wird ferner bevorzugt (wie in Fig. 1 gezeigt) auch ein Wegwerfzugelement 27 vorge­ sehen, das in Längsrichtung vom Boden 23 verläuft, wobei dieses Zugelement 27 einen im wesentlichen kleineren Durch­ messer als die Öffnung 17 des Gehörschutzelementes 11 auf­ weist. Dieses Zugelement 27 ist zum Unterstützen des Auf­ baues der Gummitülle 20 am Gehörschutzelement 11 nützlich, wie nachstehend noch genauer beschrieben wird.

Wie insbesondere von der zusammengesetzten Ausführung von Fig. 2 zu entnehmen ist, bewirkt die Gummitülle 20 eine wesentliche akustische Entkopplung des starren Ansatzes 30 und des Kopfbügels 1 von dem starren Gehörschutzelement 11, da das weichelastische Material der Gummitülle 20 vollstän­ dig zwischen dem Ansatz 30 und dem Gehörschutzelement 11 angeordnet ist. Dies zeigt sich besonders dort, wo das weichelastische Material der Gummitüllenausführung 20 einen Shore-A-Härtewert von nicht über 80 und vor­ zugsweise von nicht über 60 besitzt. Es können ver­ schiedene Elastomer- und Plastomer-Materialien für die Aus­ führung der Gummitülle 20, wie beispielsweise Butylkaut­ schuk, Butadienkautschuk, Silikongummi, Polyurethan-Elasto­ mere, Naturgummi, Ethylen-Vinylacetat-Copolmere, Poly­ vinylidenchlorid, Polyvinylchlorid-Homopolymere und -Copoly­ mere und dergleichen verwendet werden. Besonders bevorzugt wird ein thermoplastischer Styrol-Butadien-Kautschuk-Block­ polymer. Derartige SBR-Blockpolmere werden durch übliche Thermoplast-Polymer-Herstellverfahren in komplexen Formen fertig hergestellt.

Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt, ist der Durchmesser der Öffnungen 17 um einiges kleiner als der Durchmesser der Gummitülle 20 am Boden 24 der Nut 22, wobei die Kante dieser Öffnung 17 somit auf diesem Boden 24 eingreift und das zwischen der Nut 22 und der Nutachse liegende elastische Material zur Nutachse hin verformt, um dadurch einen zur Nutachse vorstehenden Wulst 25 von geringerem Durchmesser als der maximale Durchmesser des erweiterten freien Endabschnittes 32 des Zapfens 30 innerhalb der Bohrung 21 der Gummitülle zu bilden. Demgemäß ist die durch die Wirkung der Kante von Öffnung 17, die auf den Boden 24 der Nut 22 einwirkt, hervorgerufene Verengung der Bohrung 21 groß genug, um zu bewirken, daß der vorstehende Wulst 25 den freien Endabschnitt 32 des Zapfens 30 auf der dem Ohr zugewandten Seite des vorstehenden Wulstes 25 verriegelnd umfängt, während die Bewegungsfreiheit des Schaftes 31 des Zapfens 30 darin aufrechterhalten wird.

Beim Zusammenbau der gelenkigen Anordnung der Gehörschützer am Kopfbügel wird das Zugelement 27 (Fig. 1) der Gummitülle 20 in die Öffnung 17 des starren Gehörschutz­ elementes 11 eingefügt und aus den Inneren dieses Gehör­ schutzelementes gezogen, bis sich die Gummitülle 20 in die Öffnung 17 zum Umfang vorschiebt, so daß sich die Nut 22 über die Kante dieser Öffnung 17 festsetzt. Das Zugelement 27 wird dann abgeschnitten oder sonst dicht am Boden 23 der Gummitülle 20 (Fig. 2) entfernt. Schließlich wird der erwei­ terte freie Endabschnitt 32 des Zapfens 30, der vorsorglich geschmiert werden kann, in die Bohrung 21 der Gummitülle 20 eingeführt, wobei der Zapfen bis zu dem Punkt in die Bohrung 21 gedrückt wird, bei dem der erweiter­ te freie Endabschnitt 32 am vorstehenden Wulst 25 dem Ohr zugewandt vorbeiläuft.

Bei Verwendung der bevorzugten abgestumpften Widerhaken­ form des erweiterten freien Endabschnitts 32 wird ersichtlich, daß die führenden oder auseinandergehen­ den Oberflächen des Widerhakens dazu dienen, das Material des nach innen vorstehenden Wulstes 25 äußerlich unbeschä­ digt mitzunehmen, und daß nach dem Durchgang des Wider­ hakens durch den nach innen vorstehenden Wulst 25 die schar­ fe äußere Ecke des Widerhakens, die an dem Übergang von Ab­ satz 33 und Außenwand 34 gebildet ist, anschließend eine rückwärts oder heraustretende Bewegung des Widerhakens aus dem Inneren der Gummitülle 20 verhindert.

Der vorangegangenen Beschreibung ist zu entnehmen, daß die verhältnismäßige Abmessung der verschiedenen Elemente der Ausführungen gemäß der Erfindung wichtig sein kann. Demge­ mäß sollten die nachfolgenden allgemeinen dimensionalen Richtlinien beachtet werden.

Die Öffnung 17 sollte einen ausreichenden großen Durch­ messer besitzen, um zu ermöglichen, daß der freie Endabschnitt 32 des Zapfens 30 ungehindert hindurch­ treten kann.

Der Durchmesser der Öffnung 17, der Durchmesser der Gum­ mitülle 20, gemessen am Boden 24 der Umfangsnut 22 und die Wandstärke der unter der Nut 22 liegenden Gummitülle 20 sollten derart ausgewählt werden, daß der aufnehmende vor­ stehende Wulst 25, der sich innerhalb der Bohrung 21 der Gummitülle 20 bildet, von ausreichend kleinem Durch­ messer ist, um den erweiterten freien Endab­ schnitt 32 des Zapfens 30 in der Innenseite des Wulstes 25 verriegelnd zu befestigen. Vorzugsweise werden diese Ab­ messungen derart ausgewählt, daß der Durchmesser des vorstehenden Wulstes 25 ausreichend groß ist, so daß der erweiterte freie Endabschnitt 32 des Zapfens 30, falls erwünscht, kraftvoll aus seiner Befesti­ gung durch den vorstehenden Wulst 25 ohne eine physikalische Beschädigung bei jedem der Elemente der Aus­ führung herausgezogen werden kann. Dies ist ein wünschens­ wertes Merkmal, das dem Benutzer die Bedienung und den Aus­ tausch eines oder beider Gehörschützer 10 oder des Kopfbü­ gels 1 erlaubt.

Wenn die bevorzugte Fingerhutform der Gummitülle 20 ver­ wendet wird, ist ferner erforderlich, daß der Durchmes­ ser der Bohrung 21 auf der Innenseite des nach innen vorstehenden Wulstes 25 und der Durchmesser des er­ weiterten freien Endabschnittes 32 des Zapfens 30 derart ausgewählt werden, daß sich dort ein leichter Paßsitz dieses erweiterten freien Endabschnitts 32 innerhalb des inneren Abschnittes der Bohrung 21 ergibt. Durch diese Zusammensetzung er­ gibt sich eine unbelastete oder natürliche Ruhestellung des Zapfens 30 im Verhältnis zum Gehörschutzelement 11, wo­ bei die Verschiebungsbewegung des Zapfens 30 aus dieser natürlichen Ruhestellung durch das elastische Material des innenseitigen Abschnitts der inneren Bohrung 21, die gegen den erweiterten freien Endabschnitt 32 des Zapfens 30 wirksam wird, leicht standhält. Aus Gründen, die im Augenblick noch nicht völlig geklärt sind, neigt die vorangegangene strukturelle Zusammensetzung und der leichte Widerstand gegen die Verschiebung des Zapfens 30 aus seiner natürlichen Stellung innerhalb der Gummitülle 20 dazu, die gesundheitsschädliche Erscheinung des Anhebens der vorderen Kante des akustischen Gehör­ schutzes 10 vom Kopf des Benutzers zu mildern, wenn der elastische Kopfbügel 1 hinter dem Hals getragen wird. Diese Erscheinung, die etwas von der Größe und/oder Form des Kopfes der einzelnen Trägerperson abhängt, kann beim Be­ nutzen akustischer Gehörschutzgeräte, die mit gelenkigen Kopfbügel-Gehörschutzanordnungen gemäß dem Stand der Tech­ nik ausgestattet sind, oft auftreten und wird im allge­ meinen zu Geräusch-Reduzierungswerten für solche Gehörschutzgeräte führen, die im wesentlichen niedriger sind als die Geräusch-Reduzierwerte, die erzielt werden, wenn die Kopfbügel auf dem Kopf getragen werden. Es wird darauf hingewiesen, daß die aus der Praxis erhobenen Geräusch-Reduzierungswerte unter Benutzung einer statistisch ausgewählten Anzahl von Testpersonen gewichtete Durchschnittswerte darstellen.

Als ein Beispiel der oben beschriebenen Grundsätze der Be­ messung von Elementen der Erfindung wurde herausgefun­ den, daß eine geeignete Ausführung der Erfindung durch die nachfolgend aufgeführte Kombination von Elementen geschaf­ fen wird.

  • 1. Ein Gehörschutzelement 11 aus Spritz-Poly­ vinylchlorid weist eine Rückwand mit der Stärke von 3,18 mm und eine Öffnung 17 mit einem Durchmesser von 12,7 mm, die sich in der Mitte dieser Rückwand 12 befindet, auf.
  • 2. Eine Gummitülle in Fingerhutform, die im allgemeinen mit der oben geschilderten übereinstimmt und in der diesbezüglichen Beschreibung aufgezeigt ist, ist aus einem thermoplastischen Copoly­ mer hergestellt und besitzt eine Bohrung 21 mit einem Durchmesser von 8,1 mm, eine äußere Umfangsnut 22 mit einer Tiefe von 2,55 mm, eine Breite von 3,1 mm und einen am Boden 24 gemessenen Durchmesser von 15,2 mm, wo­ durch eine Wandstärke zwischen der Nut 22 und der Nutachse von 3,55 mm geschaffen wird. Das Zugele­ ment 27 hat einen Durchmesser von 5,1 mm und wird nach dem Einbau der Gummitülle 20 in das Ohren­ schutzelement 11 entfernt, wobei die Gesamtlänge der verbleibenden Gummitülle 20 etwa 19,1 mm, be­ trägt.
  • 3. Ein Zapfen 30 ist aus Glasfasergewebe gebildet und weist eine Gesamtlänge von 17,8 mm auf. Der zylindrische Schaftabschnitt 31 weist eine Länge von 11,4 mm und einen Durchmesser von 6,35 mm auf. Der erweiterte innenseitige freie End­ abschnitt 32 besteht aus einer einzelnen abgestumpften Widerhakenform und hat eine Gesamtlänge von 3,8 mm und einen außenliegenden Absatz 33 mit einem konstanten Durchmesser von 8,13 mm und mit einer Länge von 1,9 mm. Der Zapfen 30 wird als Einheit mit dem Kopfbügel 1 gespritzt, der aus einer ähnlichen Zusammensetzung besteht.

Claims (10)

1. Gelenkige Anordnung eines Gehörschützers an einem Kopfbügel, wobei der Gehörschützer ein starres Ohrenkappenelement mit einer Rückwand aufweist, die eine Öffnung besitzt, gekennzeichnet durch: einen starren Zapfen (30) mit einem vom Ohr eines Trägers des Gehörschützers abgewandten Schaftabschnitt (31) für eine Befestigung an einem Endabschnitt eines elastischen Kopfbügels (1) und einem erweiterten dem Ohr zugewandten freien Endabschnitt (32), der einen wesentlich größeren maximalen Durchmesser aufweist als der Schaftabschnitt (31); eine Gummitülle (20) aus einem weichelastischen Material mit
  • a) einer Bohrung (21), deren Durchmesser im unverformten Zustand nicht wesentlich geringer ist als der maximale Durchmesser des erweiterten freien Endabschnitts (32) des Zapfens (30) und
  • b) einer äußeren Umfangsnut (22), deren Achse mit der der Bohrung (21) übereinstimmt und die eine die Öffnung (17) der Ohrenkappe (11) aufnehmende Größe und Form besitzt, wobei der Durchmesser dieser Öffnung (17) um soviel geringer ist als der am Boden der Nut (22) gemessene Durchmesser der Gummitülle (20), daß nach dem Einrasten dieser Öffnung in die Nut (22) das Material der Gummitülle (20), das zwischen der Nut (22) und der Nutachse liegt, zur Nutachse hin verformt ist und damit einen zur Nutachse vorstehenden Wulst (25) bildet, dessen Innendurchmesser ausreichend geringer ist als der maximale Durchmesser des erweiterten freien Endabschnitts (32) des Zapfens (30), um diesen Zapfen mit dem erweiterten freien Endabschnitt (32), der sich auf der dem Ohr zugewandten Seite des Wulstes (25) befindet, gelenkig eingeschlossen festzuhalten.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummitülle (20) aus einem Material mit einem Shore-A-Härtewert von nicht mehr als 60 besteht.
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese Gummitülle (20) aus einem thermoplastischen Styrol-Butadien-Kautschuk-Blockcopolymer besteht.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese Gummitülle (20) die allgemeine Form eines Fingerhutes einnimmt, wobei das geschlossene Ende dieses Fingerhutes dessen dem Ohr zugewandtes Ende bildet.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Äußere des geschlossenen Endes (23) der fingerhutartigen Gummitülle (20) ein sich davon erstreckendes entfernbares Zugelement (27) aufweist, wobei dieses Zugelement (27) einen kleineren Durchmesser als die Öffnung (17) in der Rückwand (12) des Ohrenkappenelements (11) besitzt.
6. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der fingerhutartigen Gummitülle (20) ein geeignetes Schmiermittel angeordnet ist.
7. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Bohrung (21) der fingerhutartigen Gummitülle (20) auf der dem Ohr zugewandten Seite der Nut (22) und der erweiterte freie Endabschnitt (32) des Zapfens (30) in einem leichten Passungsverhältnis befinden.
8. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der erweiterte freie Endabschnitt (32) des Zapfens (30) die Form eines einzelnen abgestumpften kegeligen Widerhakens hat.
9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der widerhakenähnliche erweiterte freie Endabschnitt (32) des Zapfens (30) einen vom Ohr abgewandten Absatzabschnitt (33) mit konstantem maximalem Durchmesser aufweist.
10. Anordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der widerhakenähnliche erweiterte freie Endabschnitt (32) des Zapfens (30) eine im wesentlichen flache vom äußeren Ende des Absatzes (33) zur Zapfenachse hin verlaufende Außenwand (34) aufweist, die senkrecht zur Längsachse des Zapfens (30) verläuft.
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