DE3414729C2 - Fadenführungseinrichtung, insbesondere einer Stickmaschine - Google Patents

Fadenführungseinrichtung, insbesondere einer Stickmaschine

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DE3414729C2
DE3414729C2 DE3414729A DE3414729A DE3414729C2 DE 3414729 C2 DE3414729 C2 DE 3414729C2 DE 3414729 A DE3414729 A DE 3414729A DE 3414729 A DE3414729 A DE 3414729A DE 3414729 C2 DE3414729 C2 DE 3414729C2
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Ernst Kühnis
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Abstract

Ein frei drehbar gelagerter mit einer Bremswelle kuppelbarer Rollenkörper (2) weist einen Fadenbremsbelag (5) auf, welcher auswechselbar ist. Der in einer Nut (4) den Fadenbremsbelag (5) aufweisende, drehbare Rollenkörper (2) ist auswechselbar zwischen beidseits radial über ihn vorstehenden, stationären Führungsscheiben (9, 12) angeordnet, die mit ihren peripher vorstehenden Teilen (13) eine radiale Fortsetzung der die Fadennut seitlich begrenzenden Wände (6) des Rollenkörpers bilden und zwischen denen der Rollenkörper auswechselbar angeordnet ist.

Description

lieh vermindert
Nach den Merkmalen des Anspruches 2 wird die Tendenz zum Hochklettern des Fadens an den Nutwänden unterdrückt Klettert nun ein Faden an der Nutwand hoch, so berührt er, sobald er sich vom Fadenreibbelag lösen will, eine der stationären Führungsscheiben und gleitet wieder auf den Fadenreibbelag zurück.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen ergeben sich aus den übrigen Unteransprüchen (Ansprüche 3—7).
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 einen Axialschnitt durch eine erste Ausführungsform der Erfindung, und
Fig.2 einen Axialschnitt durch eine zweite Ausführungsform der Erfindung.
F i g. 1 zeigt eine Fadenleitrolle für die Fadenzuführung zu einer Sticknadel einer Stickmaschine. Sie ist an einem Rollenhebel angeordnet, durch dessen Verschwenken zwischen zwei Endlagen nach Maßgabe der Maschinensteuerung die Fadenleitro'Je über ein Ritzel 1 mit einer nicht dargesteiiten Brems- und/oder Antriebswelle kuppelbar oder von dieser abhebbar ist An die Stelle des Ritzels 1 könnte ein Reibrad treten.
Das Ritzel t ist einstückig an einen Rollenkörper 2 angeformt Der Rollenkörper wird von einer zentralen Axialöffnung 3 durchsetzt An seinem Umfang weist er eine Fadennut 4 auf, die mit einem Fadenreibbelag 5 ausgekleidet ist Der Fadenreibbelag 5 bedeckt im gezeigten Ausführungsbeispiel nicht nur den Nutengrund, sondern auch die seitlichen Nutenwände 6.
Dem frei drehbaren Rollenkörper 2 dient als Drehlager ein Zapfen 7. Der Zapfen 7 ragt aus einer nabenförmigen Ausbuchtung 8 im Zentrum einer ersten Führungsscheibe 9 vor. Die Ausbuchtung 8 weist Durchbrechungen ihrer Umfangswand auf, durch die das Ritzel 1 mit der nicht dargestellten Brems- und/oder Antriebswelle koppelbar ist, wenn es bis zur Stirnwand 10 der Ausbuchtung 8 auf den Zapfen 7 eingeschoben ist
An seinem freien Ende ist der Zapfen 7 geschlitzt und weist eine Ringschulter 11 auf. Durch leichtes Zusammendrücken der Zapfenteile unter Verminderung der Schlitzbreite läßt sich eine zweite Führungsscheibe 12 drehfest jedoch leicht lösbar auf den Zapfen 7 aufstekken, wodurch der Rollenkörper 2 gesichert ist Der RoI-lenkörper 2 läßt sich aber jederzeit auf einfachste Weise nach dem Abziehen der zweiten Führungsscheibe 12 vom Zapfen 7 abziehen, auf den er nur aufgesteckt ist, und durch einen anderen Rollenkörper 2 mit einem beispielsweise für einen anderen Faden passenden anderen Fadenreibbelag 5 austauschen.
Die beiden Führungsscheiben 9 und 12 bilden einen gegenüber dem Rollenkörper 2 nicht drehenden Teil der dargestellten Fadenleitrolle. Der Durchmesser der beiden Führungsscheiben 9,12 übertrifft dabei denjenigen des Rollenkörpers 2 so daß beidseits des Rollenkörpers 2 radial über dessen Umfang vorstehen. Die vorstehenden Teile der Führungsscheibe 9, 12 sind nun so verformt, daß sie über den Umfang des Rollenkörpers 2 vorstehende Ringflansche 13 bilden, die eine radiale Fortsetzung der seitlichen Nutwände 6 der Fadennut 4 des Rollenkörpers 2 bilden.
Durch diese Ausbildung der Fadenleitrolle mit einem bezogen auf die Fadennut 4 peripher äußeren drehfesten und einem inneren drehenden Teil wird nun das lästige Hochklettern des in der Fadennut 4 laufenden Fadens unter Abheben vom Fadenreibbelag 5 wirksam Um nicht für jeden neuen Fadenreibbelag 5 den ganzen Rollenkörper 2 austauschen zu müssen, könnte auch in einer nicht dargestellten Variante der Fadenreibbelag auf einen Ring aufgezogen werden, der dann in geeigneter Weise vom übrigen Rollenkörper 2 lösbar und drehfest auf diesen aufsetzbar ausgebildet ist Angesichts der geringen im Betrieb auftretenden Kräfte genügt bereits eine Haftverbindung zwischen einem solchen Ring und dem übrigen Rollenkörper 2. Zur Sicherheit könnte zusatzlich noch zusammenwirkende Nocken und Rasten an den beiden drehfest zu verbindenden Teilen vergesehen werden.
Die Stirnwand 10 der Ausbuchtung 8 bildet zweckmäßig einen Teil des Rollenhebels, mit dem die erste Führungsscheibe 9 zweckmäßig einstückig hergestellt ist Andererseits sind natürlich auch andere Befestigungen der Fadenleitrolle über die erste Führungsscheibe am Rollenhebel denkbar.
F i g. 2 zeigt eine andere Ausführungsform des Rollenkörper; und insbesondere der Fadennut Die im Rollenkörper 20 dieser Ausführungsfr r;-.i gebildete Fadennut 2i hat die allgemeine Form eine·" flachen V mit entsprechend weitem Basiswinkel. An der Basis weist die Fadennut 21 überdies eine im Querschnitt rechteckige Vertiefung 22 auf. Diese biegt zur Aufnahme und Halterung eines Fadenreibbelages 23 derart, daß dieser teilweise über die Vertiefung 22 hinaus in den sich öffnenden Teil der Fadennut 21 vorragt, so daß die Reibbelagflanken 24 mit den ihnen gegenüberliegenden Nutwänden 25 einen Spalt 26 bilden.
Der Fadenreibbelag 23 ist im Querschnitt rechteckig, zweckmäßig quadratisch und besteht aus einem elastischweichen Material, z. B. aus weichelastischem Gummi oder weichelastischem Kunststoff mit geeignetem Reibungskoeffizienten. Er läßt sich somit durch Dehnen über den Außenrand des Rollenkörpers 20 leicht entferner. ur.6 einsetzen. Das Auswechseln des Fadenreibbelages 23 ist so leicht möglich.
Im Betrieb wird der oft ruckweise abgezogen^ Faden unter Zug entlang einer Nutenwand 25 der Fadennut 21 in den Spalt 26 gezogen und durch den dabei erfolgenden Kontakt mit der Reibbelagflanke 24 gebremst Sollte er dabei in den Spalt zwischen den Fadenreibbelag 23 und der Vertiefung 22 hineingezogen werden, so läßt er sich wegen der parallelen Wände, die diesen Spalt begrenzen, und wegen der weichen Beschaffenheit des Fadenreibbelages 23 jederzeit leicht wieder herausziehen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (7)

Derartige Fadenführungseinrichtungen dienen zum Patentansprüche: Erzeugen der notwendigen Fadenspannung der beispielsweise von den Nadeln einer Stickmaschine vom
1. Fadenführungseinrichtung insbesondere einer Spulenkörper abgezogenen Fäden. Durch die Beeinflus-Stickmaschine, wobei für jeden Faden eine mit ei- 5 sung der für die Fäden einzeln vorgesehenen Fadenleitnem Fadenreibbelag versehene, frei drehbar gela- rollen durch eine gemeinsame Brems- und/oder Angerte Fadenleitrolle mit einer für alle Fadenleitrollen triebswelle wird dabei sichergestellt, daß der Fadenvorgemeinsamen Brems- und/oder Antriebswelle kup- schub zu jeder Stickstelle gleich ist, so daß ach auch ein pelbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß über alle Arbeitsstellen gleichmäßiges Produkt\;rgibt ein den Fadenreibbelag (5,23) in einer Fadennut (4, io Dabei ist es auch schon bekannt (schweiz. Patent-2t) aufweisender Rollenkörper (2,20) zwischen zwei Schriften 5 15 372, 5 35 313 und 6 16 7t5) die Fadenleitdrehfesten Fühmngsscheiben (9,12) frei drehbar ge- rolle mit einem Fadenreibbelag zu versehen. Die Fadenlagert ist, von denen die erste Führungsscheibe (9) spannung kann dann nicht mehr dadurch verändert werein Drehlager (Zapfen 7) des auf dieses auswechsel- den, daß der Faden auf seiner Rolle rutscht Die Praxis bar aufgesteckten Rollenkörpers (2, 20) bildet, die i5 zeigt aber, daß es keinen Fadenreibbelag gibt, der sich zweite Führungsscheibe (12) jedoch für die Entnah- für alle zu verarbeitenden Fadenqualitäten eignet So me des Rollenkörpers (2, 20) lösbar auf die erste neigen einige Fadenarten auf den üblichen Fadenreibaufgesteckt ist belägen zum Rutschen, andere zeigen eine aüsgespro-
2. Fadenführungseinrichtung nach Anspruch i, da- chene Tendenz an den Seitenwänden der Fadenleitrolle durch gekennzeichnet, daß die Führungsscheiben (9, 20 hochzuklettern. Dadurch wird der Reibschluß mit dem 12) radial über asr. Rcüenkörper (2) vorstehen und Fadenreibbelag beeinträchtigt Überdies kommt es in mit über den Umfang des Rollenkörpers (2) greifen- vielen Fällen schließlich auch dazu, daß der Faden aus den Teilen (Ringflansche 13) eine radiale Fortset- der Fadennut herausfällt Betriebsstörungen sind die zung der die Fadennut (4) seitlich begrenzenden Folge.
Nutwände (6) des Rollenkörpers (2) bilden. 25 Eine dem Oberbegriff des Anspruches 1 entsprechen-
3. Fadenführungseinrichtung nach Anspruch 1 de Fadenführungseinrichtung an einer Stick- oder oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Rollenkör- Steppmaschine ist &r CH-PS 5 84 651 zu entnehmen, per (2) ein Ritzel (1) oder ein Reibrad angeformt ist, Der Fadenreibbelag besteht hier aus einem in eine Fadas in einer nabenförmigen Ausbuchtung (8) in einer denführungsnut der Fadenleitrolle eingelegten elastider Führungsscheiben (9) läuft und durch öffnungen 30 sehen O-Ring. Dieser bildet beidseits mit den Nutwänin dieser Auflichtung hindurch mit einer Welle kup- den Führungsspalten, die insbesondere feine Fäden aufpelbar ist nehmen können. Eine Auswechslung des O-Ringes oder
4. Fadenflihrungseinrichtung nach Anspruch 3, da- der Fadenleitrolle mit dem O-Ring ist nicht vorgesehen, durch gekennzeichnet, daö an der nabenförmigen Die DE-OS 31 32 843 zeigt an Textilmaschinen allge-Ausbuchtung (8) ein Zapfen (7) gebildet ist, der die 35 mein ebenfalls die Verwendung eines in eine Führungs-Drehachse für den frei drehbar auf den Zapfen (7) nut der Fadenleitrolle eingelegten O-Ringes für die aufgesteckten Rollenkörper (2) bildet und auf dessen Führung feiner Fäden bzw. einen in den Grund der Fühfreien Ende die andere Führungsscheibe (12) dreh- rungsnut eingelegten Fadenreibbelag in Form eines fest jedoch lösbar aufgesteckt ist Gummibandes. Auch diese sind nick ϊ zur Auswechslung
5. Fadenführungseinrichtung nach einem der An- 40 zwecks Anpassung der Reibung an den jeweils zu verarsprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die ei- bettenden Faden vorgesehen.
ne der beiden Führungsscheiben (1. Führungsschei- Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, eine Fadenfüh-
be 9) zur verschwenkbaren Lagerung der Fadenleit- rungseinrichtung zu schaffen, die auf einfache Weise mit
rolle einstückig mit einem Rollenhebel ist dem für den jeweils zu verarbeitenden Faden bzw. Ver-
6. Fadenführungseinrichtung nach einem der An- 45 wendungszweck optimalen Fadenreibbelag versehen Sprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der werden kann, wobei der Faden im Betrieb weder Fadenreibbelag (5) auf einem auswechselbar auf den rutscht, noch sich verklemmt, noch durch Hochklettern Rollenkörper (2) drehfest aufsetzbaren Ring befe- an den Seitenwänden vom Fadenreibbelag abhebt,
stigt ist. Die Lösung dieser Aufgabe für eine Fadenführungs-
7. Fadenführungseinrichtung nach einem der An- 50 einrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 ist Sprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der im kennzeichnenden Teil desselben angegeben.
Roilenkörper (20) eine V-förmige Fadennut (21) mit Dadurch daß die Fadenleitrolle der erfindungsgemäeiner an deren Basis angeordneten Vertiefung (22) Ben Fadenführungseinrichtung aus einem zwischen zur teilweisen Aufnahme eines auswechselbaren Fa- zwei drehfesten Führungsscheiben angeordneten RoI-denreibbelages (23) aufweist, der die Form eines im 55 lenkörper besteht, der auf ein durch die eine Führungs-Querschnitt rechteckigen, vorzugsweise quadrat- scheibe gebildetes Drehlager aufgesteckt ist, kann er ischen Ringes aus elastisch-weichem Material hat leicht ausgewechselt werden.
und in dem V-förmigen Teil der Fadennut (21) vor- Für das Auswechseln des Rollenkörpers genügt es,
steht und mit seinen Flanken (24) mit den gegen- die ihn lösbar haltende Führungsscheibe und danach überliegenden Nutenwänden (25) einen Spalt (26) 60 den Rollenkörper abzuziehen. Es kann dann einfach ein bildet. anderer mit dem zum jeweiligen Faden passenden Fa
denreibbelag versehener Rollenkörper eingesetzt oder
der Fadenreibbelag gegen den Gewünschten ausgetauscht werden. Durch die Verwendung des jeweils op-65 timalen Fadenreibbelages ist das Rutschen des Fadens
Die Erfindung betrifft eine Fadenführungseinricntung oder seine Verklemmung im Betrieb vermieden. Überinsbesondere einer Stickmaschine nach dem Oberbe- dies ist auch seine Tendenz zum Hochklettern an den griff des Anspruches 1. Seitenwänden und zum Abheben vom Reibbelag erheb-
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